Der Ende Juni in „The Lancet” erschienene Artikel „Safety and efficacy of mRNA vaccines: a mechanistic and public health perspective” von Blackney et al. erklärt alle Covid-19-Impfstoffe als hocheffizient und absolut sicher und ihre Nebenwirkungen als seltene, unbedeutende Anomalien. Der Artikel wurde in zahlreichen Massenmedien (u.a. hier, hier und hier) als Abschluss der Diskussion über diese Impfstoffe und als endgültiger Beweis für eine ausgesprochen positive Nutzen/Schaden-Balance.
Dabei verweisen die meisten (z.B. n-tv) entgegen dem eigenen erklärten Anspruch nicht auf die Lancet-Publikation, sondern auf die Pressestelle der Universität British Columbia, obwohl es bekannt ist, dass Pressestellungen der Universitäten über die eigenen Fachpublikationen niemals kritisch berichten (kennt jemand Pressemitteilungen der Autohersteller, in denen die Nachteile der eigenen Autos kritisch unter die Lupe genommen werden?) Es entsteht daher der Eindruck, dass manche Wissenschaftsjournalisten den Originalartikel gar nicht gelesen haben. Aber lassen wir die Gepflogenheiten des Wissenschaftsjournalismus weg und wenden uns der Originalpublikation selbst zu.
Nur wenige Wochen davor wurde ein anderer Artikel von Pilic et al. veröffentlicht (eine kurze Analyse siehe hier). Pilic et al. wandten das Instrument AMSTAR-2 an und stellten fest, dass über 90 Prozent von systematischen Übersichtsartikeln zum Thema Impfung den aktuell geltenden Qualitätskriterien nicht genügen. Es bietet sich daher an, auch den Artikel von Blackney et al. in diesem Licht anzuschauen.
AMSTAR-2 formuliert sechzehn Qualitätskriterien, von denen sieben kritisch sind: 1. Ein vorab festgelegtes Protokoll soll gewährleisten, dass die Autoren die Ergebnisse ihrer Analyse nicht im Nachhinein an ihre vorgefasste Meinung anpassen. 2. Die Literaturrecherche soll korrekt durchgeführt werden. 3. Wenn Studien aus der Analyse ausgeschlossen werden (was bei Reviews fast immer der Fall ist), muss jeder Ausschluss begründet werden. 4. Für jede individuelle Studie, auf der die Übersichtsstudie basiert, muss mit Hilfe der dafür entwickelten Instrumente das Risiko eingeschätzt werden, dass in dieser Studie Datenverzerrungen auftreten können („risk of bias“). 5. Die Diskussion der Gesamtergebnisse muss diese risk of bias streng berücksichtigen; falls (was oft unvermeidlich ist) bestimmte Schlussfolgerungen auf einer wackligen Basis beruhen, muss diese Tatsache hervorgehoben werden. 6. Außer der möglichen Datenverzerrungen in individuellen Studien muss die Möglichkeit einer speziellen Verzerrung überprüft werden, die dadurch entsteht, dass positive Ergebnisse eher publiziert werden als negative. (Der 7. kritische Punkt betrifft nur quantitative Analysen und ist daher zur Studie von Blackney et al. unanwendbar.)
Kein einziges Kriterium von Amstar-2 eindeutig erfüllt
Die Qualität wird als „kritisch niedrig“ bewertet, wenn mindestens zwei dieser Kriterien nicht erfüllt sind. Solche Übersichtsarbeiten sind unzuverlässig. Bei Blackney et al. wird aber von den sechs prinzipiell anwendbaren Kriterien kein einziges eindeutig erfüllt. Bezüglich P. 2 erwähnen die Autoren zwar kurz, dass sie die Literatur in der Datenbank PubMed nach bestimmten Begriffen gesucht haben, aber wie sie die gefundenen Publikationen weiter behandelt haben, bleibt unklar. Da man mit den gleichen Begriffen sehr unterschiedlich suchen kann, müssen nicht nur Suchbegriffe, sondern auch das Suchverfahren beschrieben werden, damit ein kritischer Kollege die Prozedur wenn nötig wiederholen kann. Die Referenzliste bei Blackney et al. besteht aus 190 Publikationen. Nicht alle davon sind wissenschaftliche Artikel, da in der Liste auch einige offizielle Behördendokumente stehen. Aber nur zu einem Begriffspaar „mRNA oder messenger RNA“ finden sich in PubMed innerhalb des referierten Zeitraums zwischen 1.01.2020 und 31.12.2025 mehr als 160 Tausend (!) Publikationen, zu dem Begriff „Covid-19 vaccine“ mehr als 500 Publikationen, usw.
Heutzutage wird in Übersichtsarbeiten der Umgang mit den relevanten Quellen mit Hilfe eines PRISMA-Diagramms dargestellt, in dem man zeigt, wie viele Artikel angeschaut wurden, wie viele von ihnen Duplikate sind, in wie vielen der wichtige Suchbegriff (z.B. mRNA) zwar vorkommt, aber in der Studie doch um etwas anders geht, usw., usf. Weder dieses Diagramm noch eine äquivalente wörtliche Beschreibung kann man bei Blackney et al. finden. Es wird keine Begründung für Ausschluss von (wahrscheinlich Tausenden) potenziell relevanten Publikationen angegeben, die wissenschaftliche Qualität der zitierten Publikationen wird nicht geprüft, und eine Analyse der Heterogenität der Ergebnisse erübrigt sich natürlicherweise, da heterogene Befunde gar nicht erwähnt werden.
Die Analyse der möglichen Quellen von Datenverzerrungen („bias“) gehört heute zu den wichtigsten Aufgaben jeder analytischen Übersichtsstudie. Bei Blackney et al. kommt das Wort „bias“ nur zweimal vor, wenn die Autoren über mögliches „overreporting“ spekulieren, d.h. mutmaßen, dass Ärzte möglicherweise mehr Nebenwirkungen berichten, als es tatsächlich gibt. (Gründe für diese Mutmaßung gibt es keine.) Bekannterweise kann das sogenannte healthy vaccinee bias (d.h. Geimpfte und Ungeimpfte unterscheiden sich in ihrem Gesundheitszustand noch vor der Impfung) die wichtigste Verzerrungsquelle bei der Bewertung von Impfeffekten sein; Blackney et al. erwähnen dieses bias mit keinem Wort. Die andere allgemein bekannte Sorge bei Covid-Impfstoffen ist die steile Wirksamkeitsabnahme mit der Zeit; auch dieses Problem wird nur oberflächlich erwähnt.
Ein negativer Rekord
Was ist mit den sonstigen („nicht-kritischen“) Qualitätskriterien von AMSTAR-2? Das vom Kriterium 1 geforderte Beschreibung von Patientengruppe, Intervention, Vergleich und Outcome fehlt zwar explizit, aber man kann aus dem Text die entsprechende Information extrahieren, so können wir diesen Punkt großzügig akzeptieren. Das Kriterium 16 (Angabe zu Interessenkonflikten) ist ebenfalls erfüllt. Aber es gibt keinen Hinweis auf doppelte Überprüfung von Artikeln und deren Ergebnissen (Kriterien 5 und 6), die Einzelheiten der zitierten Studien werden nicht analysiert (Kriterium 8), so dass der Leser nicht immer weiß, ob eine zitierte Studie eine Originalstudie oder ein Review ist, ob sie eine randomisierte oder retrospektive Beobachtungsstudie ist, welchen Evidenzstatus sie hat und welche Limitationen sie einräumt. Insgesamt werden von den 14 Qualitätskriterien (zwei von den 16 sind unanwendbar) lediglich zwei erfüllt: Ein negativer Rekord.
Nun, wir können das Argument vorhersehen, das Review von Blackney et al. sei anders konzipiert und solle gar nicht nach AMSTAR-2-Kriterien gemessen werden. Aber genau das ist der Punkt: Warum soll ein Text veröffentlicht werden, der nicht mal beabsichtigt, die minimalsten (Grammatiker bitten wir um Entschuldigung!) Qualitätskriterien zu erfüllen? Wozu hat die Medizin in den letzten Jahrzehnten so intensiv an Qualitätssicherung und Methodologie gearbeitet, wenn man alle erarbeiteten und etablierten methodologischen Kriterien einfach ignorieren kann? Und – zurück zu der Grammatik – wenn die Studien mit zwei kritischen Defekten als „schlechte“ charakterisiert werden, welche Steigerung dieser Bewertung eine Studie verdient, die sechs kritische Defekte aufweist?
Im Zeitalter der evidenzbasierten Medizin haben solche Übersichtsartikel keine Existenzberechtigung. Reviews, die sich an keine harten Regeln halten, können nicht objektiv sein, sondern spiegeln lediglich die Meinung der Autoren wider. Ihr wissenschaftlicher Wert, ihre Beweiskraft sind gleich Null, und wenn sie nicht als „Meinung“ gekennzeichnet werden (wie es im guten Journalismus üblich ist), können sie den Leser nur in die Irre führen. Selbst die Autoren, die kein eigenes Interesse haben, verzerren die Datenlage unbewusst zugunsten der eigenen Meinung, wovon noch einer der Gründer der modernen Wissenschaft Francis Bacon im 17. Jahrhundert schrieb. Diese Verzerrung kann dramatische Maßstäbe erreichen, wenn, wie in diesem Fall, alle Autoren des Reviews üppige Honorare von denselben pharmakologischen Konzernen erhalten hatten, deren Produkte sie jetzt rühmen. Da ist schon die Grenze zwischen Meinung und Werbung in der Nähe.
Eine Kaskade der Unverlässlichkeit
Der Teufel sitzt im Detail, und in der Wissenschaft stimmt dieser Spruch besonders. Die im Checklist AMSTAR-2 formulierte Anforderungen sind deshalb lebenswichtig, weil man ansonsten im Nebel bleibt: Wie genau wird in einer zitierten Studie der Status „geimpft“ definiert? Werden die Ereignisse auch zwischen der ersten und der zweiten Impfdosis mitgezählt? Wird die Vergleichsgruppe der Ungeimpften simultan (d.h. während der Impfkampagne) oder zeitversetzt (z.B. 2020) untersucht? All diese, und viele andere Einzelheiten können das Ergebnis drastisch beeinflussen, und deshalb fordern die modernen Standards, dass so viele Details wie möglich in Reviews beschrieben und analysiert werden. Eine bloße Erwähnung eines Hauptergebnisses (z.B. Prozent Nebenwirkungen) ist keine Wissenschaft.
Es kommt zu einer Kaskade der Unverlässlichkeit. Sehr viele empirische Studien werden durchgeführt, die erhebliche Mängel oder zumindest wichtige Einschränkungen haben. Systematische Reviews versuchen die Ergebnisse dieser Studien zusammenzufassen, aber die meisten von ihnen (s.o. Pilic et al., 2026) ignorieren die Probleme der Originalstudien und geben die Ergebnisse noch stärker verzerrt weiter. Die Übersichten wie Blackney et al. zitieren diese systematischen Reviews, ohne auf deren Mangelhaftigkeit zu achten und übernehmen unkritisch jedes proklamierte Ergebnis, sobald es ihre Meinung bestätigt. Die Pressestelle der Universität hebt nur die Aspekte hervor, die auf die Universität gutes Licht bringen und vermeidet jede Selbstkritik wie die Pest. Schließlich kopiert die deutsche Presse den Bericht der Pressestelle genauso unkritisch.
Blackney et al. haben einfach aus dem Ozean der vorhandenen Literatur zu den Covid-Impfungen ein paar Publikationen herausgefischt, die zu ihrer vorgefassten Meinung passen und ließen alles andere weg. Sie verstehen es nicht, dass auch die radikalsten Antivaxxer genau das Gleiche machen könnten und ein ähnliches „Review“ präsentieren, in dem sie zeigen würden, dass nicht nur Covid-, sondern auch alle anderen Impfungen Erzeugnisse des Teufels seien; unter den hunderttausenden Publikationen zum Thema Impfung lassen sich locker 190 zusammenkratzen, die jede beliebige Meinung bestätigen.
Eine Version dieses Textes wurde auf der Internetseite des Vereins Ärztinnen und Ärzte für individuelle Impfentscheidung veröffentlicht.
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„Der Staatsverrat“ von Gunter Frank, Martina Binnig, Kay Klapproth, Achgut Edition 2025, hier bestellbar.

Die mRNA-Impfstoffe gegen Corona waren nicht „sicher“! Über Ausmaß und Intensität der aufgetretenen Nebenwirkungen kann man streiten – dann wird ja auch (auf der Achse) getan – eines aber steht fest: Spürbare Nebenwirkungen, die Arzt-Konsultationen erforderten, waren schon rein quantitativ um Zehner-Potenzen höher, als bei „normalen“ konventionellen Impstoffen aus der guten alten Zeit. rund -ums -impfen .at definiert „sichere Impfstoffe“ laut google-KI wie folgt: Die Wahrscheinlichkeit für einen dauerhaften, (anerkannten) Schaden liegt bei unter 1 Fall pro 1 Million Dosen. Als Referenz für solche Impfstoffe nenne ich, die seit Jahrzehnten bewährten Dreifach-Kombi-Impfungen gegen Diphterie, Keuchhusten und Wundstarrkrampf, für die – zumindestens in der DDR – eine Impfpflicht bestand (heute auch noch?; ich weiss es nicht). Diese Kombi-Impfung zum Maßstab für „sichere“ Impfstoffe und Arznei-Mittel genommen – die mRNA-Impfstoffe sind alle durchgefallen! Und diese einfach durch die Lebens-Erfahrung von Millionen Menschen belegte Wahrheit kann keine Studien-Rabulistik widerlegen! Solche Lügen-Geschichten kann man Klima-Studenten in 20 Jahren erzählen – aber nicht uns! Es stellt sich auch die Frage nach der moralischen – und STRAFRECHTLICHEN ! – Verantwortung von zu bezahlten Tintenstrolchen und „Meinungs-Kanonieren“ (Zitat Wolfgang Röhl; danke) herabgesunkenen angeblichen „Journalisten“. Wie kann man so gewissenlos sein, jeder Erfahrung widersprechende Lügen als die eine, reine und unteilbare Wahrheit zu verkaufen – und den Tausenden Opfer der mRNA-Impfungen damit ein weiteres Mal BEWUSST zu schaden. DIESER Westen ist dekadent, verkommen und degeneriert! Deshalb wird er untergehen. Zu Recht! Schon der große Joseph Pulitzer wußte: „Eine zynische, käufliche und demagogische Presse wird mit der Zeit ein Volk erzeugen, das genauso niederträchtig ist, wie sie selbst!“ Was er nicht wußte: Eine solche Presse nennen wir in Deutsch-Buntestan: „Qualitäts-Medien“!
„Schrott-Studie erteilt Covid-Impfstoffen Absolution – und die Medien machen mit“ --- Das überrascht mich absolut überhaupt nicht.
Tatsächlich habe ich immer vermutet, dass es so kommen würde.
Was ich u.a. daraus ableite: Wir werden irgendwann gezwungen werden, RNA-Injektionen zu akzeptieren, wenn wir am gewöhnlichen Leben teilhaben wollen.
Es war die AfD, die damals geschlossen gegen einen Impfzwang gestimmt hat.
Diese Coronalüge wird getragen von den gehirngewaschenen Geimpften, die tatsächlich an das Glauben, an was sie glauben sollen.
Ich kann nur sagen, dass PROPAGANDA tatsächlich wirkt!
Im Jahre 2020 hatte ich mich schon darauf eingestellt, flüchten zu müssen, um nicht durch „death-jabs“ getötet oder verletzt zu werden.
Ich habe das Gefühl, dass wir noch sehr lange nicht in Frieden werden leben können!
Ich muss auch oft an den WEFler „Yascha Mounk“ denken, der den Homo sapiens sinngemäß als überholt bezeichnet hat. Technokraten und Neofeudalisten vom WEF gehören zur gefährlichsten Spezies, die es auf der Welt gibt.
Was nicht sein darf, auch nicht sein kann.
Oder auch nach der „Pandemie“, ist vor der Pandemie, man würde ja das nächste Impfprogramm gefährden, wenn man zugeben müsste, dass die Impfstoffe Schrott waren und massiv Nebenwirkungen hatten/haben.
Impfen bis der Arzt kommt und die Pharmaindustrie sich dabei eine goldene Nase verdient.
Die im Artikel geäußerte Kritik ist sehr berechtigt, aber leider unbeachtlich, was die große Schafsherde angeht, an welche die Haltungs-Wissenschaft ihre Fake-News über die Mainstream-Medien adressiert – und zwar erfolgreich. Das ist der einzige Zweck von Propaganda. Und um mehr handelt es sich bei derartigen Schrott-Studien nicht.
Der Attorney General (Generalstaatsanwalt) Floridas verkündete auf X am 29.07.2026 um 18.20h Ortszeit folgendes:
>>Fauci’s lack of candor to Congress is unbelievable. My office is launching an investigation into Dr. Fauci. It’s past time we get the truth of what happened during COVID.<<
Kommentar von „notthebee.com“ vom selben Tag dazu:
→Fauci lied about funding the research in Wuhan that created the Covid virus, lied about the lab leak, lied about the mortality rate, lied about shutdowns and social distancing and the vaccine, and did it all while he was star-struck by the image of himself in the mirror. Oh, he also seems to have bragged about how much money he made from tanking the stock market.←
Süffisantes Suffix: „Autopen pardons don’t apply to state crimes“.
Dazu auch TE, Matthias Nikolaidis, gestern:
>>Fauci verweigert 111 Mal die Aussage zu seiner Corona-Politik
… Solche Szenen sind hierzulande noch weit entfernt: Anthony Faucis Anwalt wird demonstrativ aus dem Saal abgeführt. Fauci verweigerte in allen Fragen die Aussage, aber seine Tagebücher beweisen Täuschungsversuche seit 2020 – vom Virusursprung über Lockdowns bis hin zur Sterblichkeit.<<
Faucis neben dem Delinquenten sitzenden Anwalt wurde während der Befragung wegen seiner Einflüsterungen aus dem Saal geführt.
In Deutschland ging das laut Stefan Homburg andersherum: Bundestagspolizeischutz für Christian Drosten [Enquete Kommission „Corona“].
Im bDaZ werden wir „ad calendas grecas“ (bis zum St.Nimmerleinstag) auf Aufklärung und Bestrafung der Täter warten müssen.
„Deutschland ist ein Täterparadies“, bestätigte Prof. Homburg in seinem Kurzvideo vom 17.04.2026.
Und das gilt bekanntlich nicht nur für die zahlreichen Täter der Coronamaßnahmen-, Spritzen- und Maskendeal-Zeit…
Ich besuchte Harald S. , 87, am Sterbebett im Krankenhaus, musste ich Vollschutz anziehen, er hätte Corona. Lt. Impfausweis war er 7x geimpft. Er konnte sich und andere vor Ansteckung nicht schützen. Einfach lächerlich das Zeug!
Man sollte und darf ruhig weiter darüber nachdenken, wie und warum sich Deutschland in zwei Weltkriegen kulturell, wirtschaftlich und geistig abgewirtschaftet hat. Aber man sollte und darf dabei nicht aus dem Sinn verlieren, nicht nur das Alte zu kritisieren, sondern auch gleich das Neue. Wenn eine Kritik des Neuen quasi verboten wird, entsteht sowas wie beim globalen Coronawahn, der Mutter aller Wahnvorstellungen, und es wird sich in späterer geschichtlicher Aufarbeitung erweisen, das die entstandene Unordnung in der heutigen Welt im globalen Coronawahn einen Ursprung hatte. Beim Entwerfen dieses Wahns unterlief den Planern ein systemischer Fehler. Man rechnete fest mit der vorhandenen Dummheit und nicht mit der fortwährenden und immer neu entstehenden Intelligenz in der Weltbevölkerung. Man glaubte, die Herrschaftsstrukturen nicht ändern zu müssen, und man glaubte, das Besitzrecht der Herrschenden bliebe unangetastet, wenn sie wie bisher, ihr Besitzrecht unter sich immer wieder neu aufteilen. Und sie glauben auch heute noch, diese Neuaufteilung weiter durch Kriege zu erreichen. Und sie glauben weiterhin, dass die Intelligenz in der Weltbevölkerung nicht ausreicht, um in ihr Besitzrecht entscheidend einzugreifen und die Blutmühlen einfach abzuschalten. Auch wenn es vielen nicht sichtbar und sogar absurd erscheint, nimmt die vorhandene Dummheit in der Weltbevölkerung immer weiter ab, und die Todesdrohungen durch die Herrschenden verlieren spürbar an Wirkung – eine einzige Eskalationsstufe reicht nicht mehr aus, und der Überblick der Herrschenden über ihren Besitz geht durch immer weitere Eskalationsstufen eines angedrohten Weltuntergangs auch immer mehr verloren. Und ich bin mir sicher, sie glauben, der Menschheit auch noch einen Impfstoff gegen Hitze im Sommer und gegen Kälte im Winter andrehen zu können.