Ramin Peymani, Gastautor / 14.10.2018 / 15:30 / Foto: Dietrich Milde / 7 / Seite ausdrucken

Schlussakkord Deutschland

In „Schlussakkord Deutschland" führt Steffen Meltzer dem Leser vor Augen, wie links-grüne Gesinnungstäter aus Politik und Medien das Land in den letzten drei Jahren unsicherer gemacht und die Gesellschaft gespalten haben. Der deskriptive Schreibstil des Autors kommt dabei ohne unnötige Übertreibungen oder Anfeindungen aus. Meltzer zeigt auf, wie sich unser Staat systematisch selbst schwächt. Der staatliche Kontrollverlust und die Machtlosigkeit einer zum Zuschauen verurteilten Polizei sind auch Thema der Gastbeiträge von Roland Tichy und Rainer Wendt.

Akkurat mit Fußnoten belegt, dokumentiert Meltzer auf mehr als 200 Seiten den fehlenden Willen der politisch Verantwortlichen, sich den Herausforderungen zu stellen, die eine Masseneinwanderung von Menschen völlig anderer kultureller Prägung mit sich bringt. Es ist vor allem die Furcht vor der Presse, der heimlichen Schattenregierung Deutschlands, die schon 2015 verhinderte, dass dem anschwellenden Zuwanderungsstrom wirkungsvoll begegnet wurde. Während die Erosion der inneren Sicherheit offenkundig ist, bagatellisieren Politik und Medien, sekundiert von vermeintlichen Experten, und werden Statistiken geschönt sowie Realitäten geleugnet. 

Meltzers Bestandsaufnahme, die ihre Lebendigkeit aus den vielen aktuellen Fallbeispielen und den zahlreichen Interviewpassagen verantwortlicher Politiker bezieht, ist ein Kompendium, das den Kontrollverlust eindrucksvoll dokumentiert. Für jene, die mit wachem Verstand und ohne ideologische Scheuklappen im Alltag unterwegs sind, sicher nichts völlig Neues – aber dringend zu empfehlende Lektüre für die vielen Millionen Lieschens und Michels, die ihre Informationen über Deutschland und die Welt ausschließlich aus ARD und ZDF beziehen.

Es ist zu hoffen, dass es Steffen Meltzer gelingt, ein breites Publikum zu erreichen, um aufzuklären und wachzurütteln. Wen allerdings auch die eindrücklichen Schilderungen jener nicht überzeugen, die aus dem innersten Zirkel der polizeilichen Arbeit, aus Justiz und Verwaltung berichten und dies jeweils statistisch untermauern, dem ist wohl nicht mehr zu helfen.

Schlussakkord Deutschland – Wie die Politik unsere Sicherheit gefährdet und die Polizei im Stich lässt, 16,90 Euro, 244 Seiten, ISBN: 9783981955903, Softcover.

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Leserpost (7)
Wolfgang Richter / 14.10.2018

Die Erosion des Rechtsstaates hat etwa Mitte der 1980er Jahre angesetzt, beschleunigte sich zusehends, je mehr der 68er Bekennenden in Amt und Würden gelangten, begleitet von den diversen Zuwanderungswellen, gefördert durch polkitisch gewollte Schrumpfung der für die Innere Sicherheit zuständigen Behörden und Justiz. Für jeden Wollenden ersichtlich werden die Ergebnisse seit 2015. Aber aus der großen Fraktion der Freunde von Kuscheltieren -vor allem geworfenen- , selbst ernannten Weltbürgern und sonstigen moralin Besoffenen wollte und will das niemand wahrnehmen. Und so wie diese Sarrazins “Dld. schaffft sich ab”, Buschkowskys “Neukölln ist überall”, Eugen Roths “Anklage unerwünscht” oder auch Gnisas “Das Ende der Gerechtigkeit” nicht gelesen, aber als wenig hilfreich ansehen, werden sie auch Meltzer nicht lesen. Es wird entweder als nicht hilfreich angesehen, oder als zu sehr beunruhigend. Statt dessen setzt man sich zu Kaffee und Kuchen ins Café und pflegt das eigene Gutmenschentum. Opfer werden nur von den Betroffenen und Angehörigen wahrgenommen, und auch erst, wenn sie betroffen sind. Bis dahin - Gutmenschentum. Alle anders Meinenden gehören bis dahin zu dem Kreis der gesellscahftlichen Schmuddelkinder bis Nazis.

Wiebke Lenz / 14.10.2018

Ich danke Ihnen ausdrücklich für diese Buchempfehlung, Herr Peymani!

Karla Kuhn / 14.10.2018

“In „Schlussakkord Deutschland“ führt Steffen Meltzer dem Leser vor Augen, wie links-grüne Gesinnungstäter aus Politik und Medien das Land in den letzten drei Jahren unsicherer gemacht und die Gesellschaft gespalten haben. Der deskriptive Schreibstil des Autors kommt dabei ohne unnötige Übertreibungen oder Anfeindungen aus. Meltzer zeigt auf, wie sich unser Staat systematisch selbst schwächt. Der staatliche Kontrollverlust und die Machtlosigkeit einer zum Zuschauen verurteilten Polizei sind auch Thema der Gastbeiträge von Roland Tichy und Rainer Wendt.”  Wahrscheinlich merken die es erst, wenn das Geldsäckel leer ist und der “pöse Rächte” das Land verlassen hat, und seine wertvolle Arbeitskraft einem anderen Land zur Verfügung stellt !!  “.... einer zum zuschauen verurteilten Polizei”  Kann NICHT stimmen, es wurden erst vor ein paar Tagen mehrere Mitglieder der JUNGEN AFD von der POLIZEI “besucht” weil sie der VIERZIG OPFER gedacht haben durch einige kriminelle Flüchtlinge/Migranten. Sie haben das “unglaubliche Verbrechen begangen und mit KUNSTBLUT die VIERZIG Namen geschrieben und auch noch VIERZIG KERZEN aufgestellt !! Bei so einer “verbrecherischen Tat”, die als Hausfriedensbruch geahndet wird ist es DRINGEND angebracht, eine “HAUSDURCHSUCHUNG” anzuordnen. UND auch der “pöse Typ”, der die grausame Tat in Hamburg veröffentlicht hat, mußte unbedingt in den frühen Morgenstunden Besuch von der POLIZEI erhalten. Also, nicht immer nur zuschauen !!  Wenn aber bestimmt Bands ihre schmutzigen Texte grölen ist alles Paletti ?? Schöne neue Rechtswelt.  Herr Emmanuel Precht, was sind Sie denn aber auch für ein “Zyniker.”

Gerhard Giesemann / 14.10.2018

Das mit der Presse, die 2015 einiges verhindert hat, scheint mir richtig beobachtet zu sein: Als die BKlerin dereinst dem weinenden Mädchen Rees(?) sagte, “nicht alle können bleiben” (nachdem die Eltern der Kleinen, die vollintegriert war und ist, ihren Aufenthaltstitel durch falsche Angaben erschlichen haben), ging ein ungeheurer shitstorm durch die veröff. Meinung. Und Merkel? Na, die hat sich gesagt: Euch helfe ich und sie hat sich an der deutschen Kanallje bitter gerächt. Das Mädchen aus Nepal ist seit längerem wieder in DE, kann/konnte hier ihre Ausbildung vollenden - und womöglich als Reiseleiterin im Sehnsuchtsland der Grünen etc. ihr Geld sehr gut verdienen. Oder eben einen ordentlichen Antrag auf Einwanderung stellen - ich sehe da kein Problem. Dass das wirkliche Problem mit dem Einbruch des Islam als Eroberer ganz woanders liegt, brauche ich hier bei der Achse nicht zu betonen. Das Hauptproblem ist ganz klar: Da kommen nur junge Männer, die ihre archaischen Ansichten hier verbreiten, unterstützt von Rabbia-Erdogan, der Mann mit dem Wolfsgruß. Kämen junge Araberinnen, die sich vor dem Zugriff ihrer Familien, Väter, Mütter, Männern retten wollen - und somit dem allgegenwärtigen Gebärzwang - dann sähe die Sache völlig anders aus, weil echte Asylgründe vorlägen. Die Aufnahme von Sunniten, die regelmäßig die Kohorte der Verfolger darstellen ist natürlich obsolet.

Dolores Winter / 14.10.2018

Man stell sich mal vor in Deutschland gäbe es einen charismatischen Sektenführer, nennen wir ihn M. Der deutet Thora und Bibel so um wie es gut zu seinen politischen Zielen passt und scharrt eine Menge Gläubiger um sich, denen es fortan unter Strafe verboten ist an diesem Text, nennen wir ihn K, im Sinne der Werte des Grundgesetzes umzudeuten. Diese Schrift ruft unter anderem direkt zur Verfolgung und Mord an Juden auf, deklassiert Andersdenkende als Menschen 2. Klasse und ruft zu ihrer Verfolgung und finanziellen Ausbeutung auf, definiert Frauen als weitgehend rechtlose Objekte und zum Besitz des Mannes, legitimiert Kinderehen usw. Das zwingend dazugehörige Gesetzbuch schreibt die Steinigung von Ehebrecherinnen, das Erhängen von Homosexuellen und sowieso die Tötung oder Verstümmelung bei vielen andere Vergehen zwingend vor. Auch darf grundsätzlich niemand diesen Glauben unter Androhung der Todesstrafe verlassen (Alles übrigens Kennzeichen von krassen Sekten). M sorgt dafür dass sich seine Anhänger vom Rest der ungläubigen Gesellschaft abkapseln und sich als was Besseres empfinden. Diese Sekte folgt nun, mittlerweile angewachsen auf Millionenstärke, den Aufrufen ihres Führers und fängt an die Gesellschaft mit Terroranschlägen und ihren Ritualen zu belästigen, besteht auf spezielles Essen (Wichtig ist ihnen, dass das Tier bei der Schlachtung besonders grausam leiden muss) hier, will während der Arbeit andauernd betend da, die Frauen müssen sich in unpraktische Tücher hüllen und alle wollen Freitag nachmittags grundsätzlich zum Beten frei haben. Außerdem essen und trinken sie 1mal im Jahr bei Tageslicht 6 Wochen nichts. Der Arbeitgeber soll all das klaglos mitmachen, wobei sich mittlerweile immer weniger Arbeitgeber finden, die diese Anhänger der Sekte wegen deren problematischen Ansichten und Auftreten überhaupt freiwillig einstellen. Eine solche menschenverachtende, ja faschistische Sekte würde normalerweise selbstverständlich verboten werden, hieße sie nicht Islam.

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