In Biberach gab es am Wochenende eine Reihe gewalttätiger Angriffe durch Gruppen junger Männer. Eine inzwischen vielerorts leider ziemlich alltägliche Meldung, wenn auch in diesem Fall weniger verschwiegen als gemeinhin üblich.
„Vielfalt“ ist bekanntlich ein Begriff, der der katastrophalen Politik geförderter, ungesteuerter und ungebremster Zuwanderung seit Jahren gern zur verbalen Verschönerung umgehängt wird. Doch wenn die Folgen dieser Zuwanderungspolitik ihr gewalttätiges Gesicht zeigen, wollen das etliche Meinungsbildner und Medienwerktätige immer noch gern ignorieren. Getreu dem in vormundschaftlichen Staaten schon immer gepflegten Prinzip, dass ein Problem erst dann ein Problem ist, wenn man darüber spricht, versucht man bekanntlich auch in eigentlich noch freiheitlich-demokratischen Gemeinwesen, bestimmte Probleme wegzuignorieren, weil sie nicht ins herrschende Weltbild passen. Dummerweise richtet sich die Wirklichkeit leider auch nicht nach den Prämissen der aus besten Absichten errichteten Weltanschauungen. Aber das war zu allen Zeiten für Menschen, die sich selbst als eine Art Sozialingenieure zur Verbesserung der Welt verstanden, eine unerträgliche Zumutung, insbesondere dann, wenn der erhoffte Gesellschaftsumbau die Gunst der Mächtigen genoss.
Wie kommt man von dieser Vorrede zu einer Nachricht aus Biberach vom Wochenende, die eigentlich völlig unspektakulär ist? Sie hat vielleicht wirklich nur regionale Bedeutung. Weder sind Rettungskräfte in großer Zahl gewalttätig angegriffen oder Autos und Busse angezündet worden, noch starben junge Fahrgäste eines Regionalzuges an Messerstichen. Die gemeldeten Gewalttaten sind vielerorts in Deutschland inzwischen Alltag, und das Bemerkenswerte ist nur die rasante Zunahme solcher Gewalttaten und ihre größere Verbreitung in den letzten Jahren. Seltener ist allerdings etwas über die Täter zu erfahren. Ist es nun ein Zeichen einer Art kleinen Zeitenwende oder nur der couragierte Stil der Pressestelle im Polizeipräsidium Ulm, dass der Leser hier etwas mehr erfährt:
“In der Nacht von Samstag auf Sonntag war in der Biberacher Innenstadt eine Gruppe Jugendlicher/junger Männer unterwegs, die Passanten angriffen und Geld forderten. Gegen 21 Uhr wurde in der Breslaustraße ein 74-Jähriger von einer Gruppe heraus durch einen jungen Mann von hinten umklammert und zu Boden gestoßen. Ihn niederdrückend forderte der Angreifer sein Geld. Aus bisher nicht bekannten Gründen ließ der Angreifer plötzlich ab und die Gruppe flüchtete ohne Beute. Der Angreifer trug eine gelbe Jacke und hatte südländisches Aussehen. Der Senior lief blutüberströmt zu Hause auf und wurde mit Verdacht auf eine schwere Kopfverletzung in die Klinik gefahren.”
Weitere Beschreibungen
„Südländisches Aussehen“ ist ja bekanntlich eine Täterbeschreibung, die Polizeibeamten in Berlin längst untersagt wurde. Aber die jungen Männer waren an diesem Abend weiter aktiv und auch die Täterbeschreibungen werden vielfältiger.
“Vermutlich die gleiche Gruppierung griff gegen 21.30 Uhr in der Rollinstraße ein[en] 66-jähriger[n] Mann an. Er wurde mit Füßen gegen Beine und Bauch getreten und sein Geld gefordert. Die Gruppe aus ca. 10 Personen hatte dem Geschädigten nach nordafrikanisches Aussehen.”
Was unterscheidet eigentlich den Südländer vom Nordafrikaner? Nein, für solche Spitzfindigkeiten ist im Angesicht der Gewalt eigentlich kein Platz und seien wir ehrlich, auch wenn beide Zuschreibungen bald bestimmt bundesweit geächtet sein werden, so kann man sich doch ziemlich klar den Typus junger Männer vorstellen, auf die beide Beschreibungen zutreffen. Doch es ist mit der Vielfalt noch nicht genug:
“In der Waaghausstraße wurde ein ebenfalls 74-Jähriger von einer ca. 6 bis 7 Männer starken Gruppe angesprochen und sein Geld gefordert. Ein ca. 20-25-jährige Täter schlug unvermittelt mit der Hand in Richtung des Seniors. Der war aber so agil, dass er dem Schlag und auch einem danach folgenden Tritt eines zweiten Täters ausweichen konnte. Dem Senior gelang die Flucht, ohne Verletzungen zu erleiden. Der erste Schläger trug einen grauen Jogginganzug und hatte indisches Aussehen. Der zweite Täter hatte ebenfalls indisches Aussehen und war ca. 25 Jahre alt und dunkel gekleidet. Der Rest der Gruppe stand nebenbei und kommentierte das Geschehen mit Gegröle und Geschrei.”
War da vielleicht eine weitere Gruppe unterwegs oder war die Jungmännerrunde in sich vielfältiger als angenommen? Vielleicht konnte der agile 74-Jährige aber Inder und Nordafrikaner auch nicht so zielsicher zuordnen. Immerhin erwähnt die Polizei hier in ungewohnter Offenheit, dass die jungen Gewalttäter offenbar aus migrantisch geprägten Milieus kommen. Bevor sie anfangen zu raten, welcher Herkunft die Jungs nun waren - eine befriedigende Auflösung des Rätsels kann die Polizeipressestelle nicht anbieten - wohl aber einen festgenommenen Tatverdächtigen.
Ein weiterer Auftritt
In den ersten beiden erwähnten Fällen, in denen die Täter als Südländer bzw. Nordafrikaner beschrieben wurden, fiel ein junger Mann mit einer gelben Jacke auf. Und der hat noch einen Auftritt:
„Um 22 Uhr wurde ein 16-Jähriger in der Breslaustraße von dem Täter mit der gelben Jacke angesprochen und Geld gefordert. Er verpasste ihm eine Ohrfeige. Auf Pfiff kamen plötzlich weitere Täter hinzu und attackieren den Jugendlichen. Sie entwenden ihm eine Tasche mit Faschingsartikeln. Der Täter mit der gelben Jacke ist dem Jugendlichen bekannt.”
Der Liebhaber auffälliger Bekleidungsstücke war nicht nur dem Jugendlichen bekannt, er war auch das, was man heutzutage freundlich mit „polizeibekannt“ umschreibt, also alles andere als ein Ersttäter. Immerhin konnte er quasi als alter Bekannter bald festgenommen werden. Zum wievielten Mal in seinem jungen Leben, wird hier nicht mitgeteilt, sondern nur die wichtigsten Informationen.
„Im Zuge der Fahndung wurde der Täter mit der gelben Jacke festgenommen. Es handelt sich um einen 15-jährigen Deutschen, der der Polizei seit einigen Jahren bekannt ist. Die Ermittlungen zu den Mittätern dauern an.”
Angesichts der Täterbeschreibungen liegt ja nun trotz des schönen deutschen Passes die unschöne Vermutung nahe, dass die Tatbeteiligung und Gewaltbereitschaft des Täters etwas mit der soziokulturellen Prägung bestimmter migrantischer Parallelgesellschaften zu tun haben könnte. Aber davon erfahren wir trotz des bis dahin so informativen Stils der Ulmer Polizeipressestelle nichts. Ein Deutscher ist halt ein Deutscher, zumindest solange er ein Täter ist. Und wenn die Bundesinnenministerin ihre Pläne zur Einbürgerungserleichterung und zur verstärkten Deutschwerdung durch Geburt hierzulande durchgesetzt hat, wird es auch zu solchen Anlässen sicher mehr deutsche Täter geben als bislang.
Aber dieser leichte Nörgelton am Schluss ist eigentlich ungerecht gegenüber der Ulmer Polizeipressestelle. Denn während sie keine Hinweise auf die Herkunft der Täter verschwieg, taucht zunächst keine dieser Informationen in den Stuttgarter Nachrichten oder im SWR auf. Die Polizeipressemeldung kam am Sonntag um 12.10 Uhr. Stand zwei Stunden später wurden in beiden Medien zwar die Gewalttaten vermeldet, es war aber in der Täterbeschreibung weder von südländischem, noch nordafrikanischem oder indischem Aussehen die Rede. Das waren ja auch bloß die Beobachtungen der Opfer.

Ja, bald wie in Kolumbien. Kann mich noch an eine Doku vor Merkel rerinnern, da gab es den Rat, man solle immer einen 20-Dollar-Schein dabei haben, er könnte das Leben retten. Dort ist Dummland auch bald angekommen.
@ Rainer Hanisch / Markus Viktor – „“Die Strafgesetze in Singapur…„ “ Es muß ja nicht Singapur sein. In Erinnerung an die gerade veranstaltete friedlichste Fußball-WM aller Zeiten in Qatar sollten „wir“ uns endlich mal wirklich kultursensibel zeigen und unser Rechtssystem dem Rechtsempfinden der uns Bereichernden anpassen. Spätestens nach der ersten deren Kultur angepaßten Verurteilung incl. öffentlicher Vollstreckung haben wir wieder „Ruhe im Karton“.
Biberach? Ist es nicht in einem ziemlich verfressenen Bundesland, wo die Grünen regieren und das sogar sait über 10 Jahren?
@Christoph Schrief Die Nationalität ist nur insofern interessant, dass es schon genug Gewalttäter in diesem Staat gibt,, so dass man nicht noch extra welche im Land behalten muss, die keine reguläre Aufenthaltsberechtigung haben. Das hat rein gar nichts mit der Bestätigung irgendwelcher Ressentiments zu tun.
Rio de Janeiro dürfte mittlerweile für Gringos sicherer sein als die Örtlichkeiten in D.
Mir ist das ganz egal woher diese Gewalttäter kommen. Warum spielt das auch überhaupt eine Rolle? Geht’s um Bestätigung von Ressentiments? Die deutschlandweite Fussballrandale an jedem Wochenende interessiert doch auch niemanden mehr. Vielleicht, weil’s sich bei den verrückten Schlägern hauptsächlich um Deutsche handelt? Alles schrecklich ärgerlich. Aber was interessiert mich die Nationalität der Durchgeknallten?
Das was Faeser und Konsorten hier über uns bringen, ist offensichtlich genau das, was diese Menschen auch beabsichtigen. Linksextrem und antideutsch und ganz offenbar voller Abneigung gegen die Einheimischen, ist diesen Kreisen offenbar jedes Opfer ihrer Politik eine Freude und Genugtuung, Anders kann ich das politische Agieren von Faeser und den Altparteien als Ganzes nicht mehr deuten. Permanent andere als Unmenschen bezeichnen, aber im Endeffekt selbst einer sein. Wer einen Wolf in den Schafstall schickt, ist verantwortlich für den Tod der Schafe. Wer der einheimischen Bevölkerung verwehrt, sich zu bewaffnen, aber gleichzeitig die Bewaffnung der Migrantengruppen akzeptiert, der handelt mit Vorsatz. Und wer immer mehr gewalttätige Migranten ins Land holt, zeigt sich als Feind der eigenen Bevölkerung. Was ich von euch halte? Ich halte überhaupt nichts von Menschen wie euch, ich halte euch schlicht für bösartig. Wer solches seiner eigenen Bevölkerung antut, gehört aus meiner Sicht nicht in ein politisches Amt, er gehört vor Gericht.