Der „Comedian“ Florian Schröder und die Co-Vorsitzende der SPD Saskia Esken haben auch was zum Attentat auf Donald Trump gesagt.
Sollten Sie einen jungen Menschen kennen, der "Comedian" werden möchte, dann führen Sie ihm als abschreckendes Beispiel dieses Video von und mit Florian Schroeder vor, der zum Anschlag auf Donald Trump einen Satz postete, der in jeder Waffen-SS-Kaserne für endlose Schenkelklopfer gesorgt hätte: "Schei*e – Warum nur das Ohr?" Das war, natürlich, witzisch gemeint, was aber einige seiner Follower zu begreifen nicht imstande waren, weswegen Schroeder ihnen erklärte, wie er sie hinter die deutsche Eiche geführt hatte. Was seinerseits so witzisch war wie ein Dixi-Klo, das seit dem letzten Wacken Open Air Festival nicht geleert wurde.
Und falls der junge Mensch auch die Absicht äußern sollte, bei der nächsten Wahl seine Stimme der SPD zu geben, dann lesen Sie ihm eine Agenturmeldung vom 15. Juli vor, in der Saskia Esken, die Co-Vorsitzende der SPD, Donald Trump und seine Anhängerschaft davor warnt, das Attentat vom Wochenende zu nutzen, um "die Stimmung im Wahlkampf weiter anzuheizen". Was sie, die charismatische Co-Vorsitzende der inzwischen bei 14 Prozent strauchelnden ältesten deutschen Partei, natürlich nicht machen würde. Denn außer ihrer eigenen Unbedarfheit hat Saskia Esken noch nie irgendetwas angeheizt, weder im Wahlkampf noch im wahren Leben.
Henryk M. Broder ist Herausgeber der Achse des Guten
Beitragsbild: Raimond Spekking / CC BY-SA 4.0 (via Wikimedia Commons), CC BY-SA 4.0, via Wikimedia Commons Stefan Brending, Lizenz: Creative Commons by-sa-3.0 de, CC BY-SA 3.0 de, via Wikimedia Commons

Es ist die Dummheit: Die Leute laufen doch schon davon, von den üblichen Parteien und den Öffentlich Rechtlichen. Schauen sie sich doch nur mal die Werbung bei den Öffentlich Rechtlichen an, nix als Rheuma-Salben, Treppenlifte und Hörgeräte. Also, wer schaut sich denn den Stuss noch an? Nur noch erträglich für Schwerhörige? Und in der Politik würden sie am liebsten diejenigen als nicht-Demokraten verbieten, zu denen die Leute hin flüchten, auf dass diese nicht gewählt werden können. Sie haben es nicht mehr drauf sich politisch-argumentativ auseinanderzusetzen. Die Demokratie ist an ganz anderer Stelle gefährdet: Es ist die Dummheit derer, die in den Parteien hochkommen (s.o.), es ist die Dummheit derer, die den Leuten zur Wahl angeboten werden. Es wird hier leider sehr viel kaputt gemacht.
Menschenverachtend. Das sind die gleichen Leute, die mehrmals im Jahr den Deutschen Auschwitz vorhalten, damit DIE DEUTSCHEN (aber nicht sie selbst!) sich kräftig schämen. Es macht schon lange keinen Spaß mehr, Deutscher zu sein.
Ein Land, dass im Wahlkampf Plakate auf seinen Strassen erlaubt mit dem Text „Nazis töten“, und eine SPD-Führung in persona Frau Esken und Herr Klingbeil auch noch passend dazu die AfD und damit ihre Millionen Wähler als „Nazis“ bezeichnet, das hat doch schon längst jedes Maß verloren. Es muss halt nur gegen die Richtigen gehen, da ist offenbar alles erlaubt. Auch eine derartige geistige Brandstiftung, die nicht folgenlos bleibt. Man schaue doch nur auf das erzwungene Spießrutenlaufen von AfD-Politiker in Essen bei ihrem Parteitag. Hätte es uns wirklich gewundert, wenn dort AfD’ler totgeschlagen worden wären? Müssen diese gewaltbereiten Antifa-Typen erst eine braune Uniform anziehen, damit wir die Analogie erkennen? Vor ein paar Wochen hörte ich auf der Strasse ein paar Jugendliche grölen, „Knick-Knack, so bricht ein AfD-Genick“. So weit sind wir schon!
Florian wer? Muss man den kennen? Ich glaube eher nicht. Wenn ich schon Comedian lese. Der Comedian, speziell der deutsche, ist ja vom Niveau ungefähr mit der ungelernten Hilfskraft gleichzusetzen. Zum Kabarettisten, eher das Masterstudium, fehlen den meisten Vertretern dieses „Berufszweiges“, 99 Pfennig zur Mark. Insofern muss man sich über derart niveaulose Sprüche auch nicht wundern. Mehr geht da nicht. Und Sakia Esken, die SPD-Vorsitzende mit dem Charme einer Moorleiche, darf mit Ihren geistigen Flatulenzen natürlich auch nicht in der Runde fehlen.
Wenn der RBB konsequent ist, wirft er auch den gebührenfinanzierten Schröder aus dem Programm.
Ach, Kinders. Kommt mal wieder runter. Wenn die (linke oder rechte) Diktatur eingeführt, dann ist auch der öffentliche Raum meinungsvielfaltsbefreit.
Doitscher „Humor“ für typisch Doitsche…