Roger Letsch / 21.11.2021 / 06:10 / Foto: Freud / 30 / Seite ausdrucken

Scharfer Blick aus dem Exil: Chaim Noll ist „Der Rufer aus der Wüste”

Im israelischen Exil hat sich Chaim Noll das schon in der DDR trainierte Näschen für Denunziation, Lüge und Gleichschaltung bewahrt. Präzise beschreibt er, wie 16 Merkel-Jahre Deutschland zum Negativen verändert haben.

In einem Land, in dem man die kreative Kontroverse abschafft, das alternative Denken, die intellektuelle Infragestellung, wird es auch nichts mit neuer Technologie und der digitalen Revolution. (Chaim Noll)

Ich weiß gar nicht, wie oft ich mir schon gewünscht habe, genau wie Chaim Noll von Israel aus den Lauf der Dinge in Deutschland zu betrachten. Zumindest zeitweise. Zwar sitze ich in meiner Phantasie dann nicht in einem Haus mitten in der Negev-Wüste, wie Noll, sondern irgendwo oberhalb der Hänge des Golan mit Blick auf den Hermon und den See Genezareth, aber das Prinzip wäre dasselbe. Die Entfernung schärft den Blick, so sagt man. Ich glaube jedoch, hier wirkt etwas anderes. Das Gute, das einen an den Ort der Kindheit und Jugend bindet, nimmt man mit, wohin auch immer man geht. Die Missstände aber, die man aus der Ferne beschreibt, reichen im Alltag nicht an den Betrachter heran, sie haben keine Macht über ihn, kompromittieren und attackieren ihn nicht, und wenn doch, dann nur als Echo aus der Weite. Die Entfernung hilft also nicht dem Blick, sondern dem Urteil. Nolls regelmäßige Aufenthalte in Deutschland sorgen zudem dafür, dass eine Verklärung des Blicks gar nicht erst einsetzen kann. Auch den absichtsvollen Verletzungen fehlt es an Wucht.

„Ich kann hier in Israel darüber lachen, doch viele, die hier in Deutschland von solchen Verwandlungen heimgesucht werden, können es nicht.“ – so schreibt Noll über die Anschmutzungen seiner Person durch die SPD-nahe Friedrich-Ebert-Stiftung, die ihn wegen einer Kritik an der Nahostpolitik des deutschen Außenministers 2019 mal eben schnell in die rechte Ecke stellte und eine Veranstaltung kurzerhand absagte. Es hat einen gewissen Charme, sich Deutschlandbesuchen wie Kuraufenthalten unterziehen zu können – Reizklima inbegriffen. Schön, hier zu sein, noch schöner, auch wieder verschwinden zu können.

Für alle, die wie ich hier zwischen Rhein und Oder im politischen Brei sitzen, eingemauert in ein ganzes Labyrinth von Denk-, Sprech-, und Entscheidungsverboten, ist es deshalb eine Freude, solche sämtlich nicht im Buch zu finden – es sei denn als Gegenstand der Betrachtung. Auf Chaim Nolls Bühne ziehen sie alle noch einmal am Leser vorüber, die Merkeliaden und Merkelianer der vergangenen Jahre, es ist ein Parforceritt durch Jahre politischer Anmaßung und menschlicher Katastrophen, samt ihren Kammerdienern und Erfüllungsgehilfen. So etwa Anetta Kahane, die sogar versuchte, gerichtlich gegen einen von Nolls Artikel vorzugehen, entschlossen, noch die leiseste Regierungskritik über das Bindeglied „Verschwörungstheorie“ zum Antisemitismus aufzublasen. Der Versuch war vergeblich. Sie finden den Text auch im Buch, ab Seite 53.

Merkel: roter Faden und rotes Tuch

Merkels häufige Besuche in seiner Wahlheimat Israel sorgten zusätzlich dafür, dass Chaim Noll diesen „roten Faden“, der sich mit der Zeit zu einem roten Tuch aufwebte, nicht aus den Augen verlieren konnte. Die Kanzlerin begegnet dem Leser auf vielen Seiten und in vielen Episoden, auch in persönlichen Begegnungen. Den vielen leeren Kanzlerinnenworten stehen unschöne Tatsachen wie die fortwährende deutsche Finanzierung israelfeindlicher NGOs und der Hamas sowie ein beschämendes deutsches Abstimmungsverhalten in der UNO gegenüber. Die 16 Merkel-Jahre haben nicht nur in Deutschland, sondern auch in den deutsch-israelischen Beziehungen großen Schaden angerichtet.

Warum ist Merkel etwa im Oktober 2021 noch einmal nach Israel gereist, entmachtet und dank vielfacher Wortbrüche von der Bevölkerung eher frostig empfangen? Vielleicht wirklich nur, um sich noch die Ehrendoktorwürde des Technions Haifa abzuholen, was schon für 2016 geplant war, wie ihre Rede dort durchblicken ließ? Es sind Episoden wie diese, die – unbeachtet von der heimischen Presse – mit scharfem Blick aus dem israelischen Exil ein ernüchterndes Bild von der Ära Merkel zeichnen, wie es dem Leser auf keinem CDU-Parteitag jemals gezeichnet wird.

In drei Abschnitten kämpft sich Noll durch die deutsche Zeitgeschichte der Ära Merkel und zeichnet mit sich geradezu aufdrängenden Wüstenmetaphern das Verdorren des deutschen Realismus nach. Da ist die einst blühende Vielfalt der Meinungen, die sich zu einem trockenen Wadi verwandelt hat, über dem die drückende Hitze wie Hefeteig jede Regung erstickt. Dann die einst prosperierenden Produkte deutschen Selbstbewusstseins, unsere wirtschaftliche Stärke, Bildungsstolz und Sprachgefühl, die heute samt und sonders ideologisch überformt, verzerrt und infrage gestellt werden. Lippenbekenntnisse zur historischen Verantwortung und Politiker, die „wegen Auschwitz in die Politik gegangen sind“ treffen auf Terrorfinanzierung der Hamas und einen Kuschelkurs gegenüber den Mullahs in Teheran, die Israel offen mit Vernichtung drohen.

Da passt vieles nicht zusammen, die Politik hat das Land in 16 Merkel-Jahren immer weiter in den Treibsand geführt, und je tiefer wir sinken, umso heftiger strampeln diejenigen, die das Land in die Wüste schicken. Im dritten Abschnitt behandelt Noll die geradezu pathologische deutsche Toleranz gegenüber der Intoleranz, den naiven bis gefährlichen Umgang mit muslimischer Masseneinwanderung, welche den Terror im Namen des Islam im Gepäck hat. Noll diagnostiziert Deutschland hier ein verkümmertes Gefahrenbewusstsein, denn offensichtlich denkt niemand darüber nach, die Karawane noch aufzuhalten, die sich – auch zu Lasten unserer EU-Nachbarländer und Verbündeten – nach Deutschland auf den Weg gemacht hat.

Chaim Nolls neues Buch – eine Auswahl von Texten zum deutschen Zeitgeist und Zeitgeschehen, die er in den vergangenen drei Jahren bei Achgut.com veröffentlicht hat – ist das Protokoll einer Zeitspanne, in der Deutschland wieder kleinlicher, verbohrter, ideologischer, hinterhältig und konspirativ geworden ist. Denken und Handeln des halben Landes haben sich dieser Charakterverschiebung angeglichen, was wir nicht zuletzt in der Wiederkehr des DDR-Sprechs und der technokratischen Unverschämtheiten in der Corona-Politik erleben durften. Chaim Noll, der „Rufer aus der Wüste“, hat sich das schon in der DDR trainierte Näschen für Denunziation, Lüge und Gleichschaltung bewahrt. Gut, dass es sie beide gibt, die Wüste und den Chaim Noll.

„Der Rufer aus der Wüste – Wie 16 Merkel-Jahre Deutschland ramponiert haben. Eine Ansage aus dem Exil in Israel“ ist hier im Achgut.com-Shop sofort bestellbar.

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B.Kröger / 21.11.2021

@ E.Ekat, sehr gute Analyse.

A. Ostrovsky / 21.11.2021

“Im israelischen Exil hat sich Chaim Noll das schon in der DDR trainierte Näschen für Denunziation, Lüge und Gleichschaltung bewahrt.” Wie hat er denn in der DDR das Näschen trainiert, inmitten eines Meeres von Denunzianten und Gleichschaltern. Es ist lächerlich, ihn zum Opfer des Stalinismus zu erklären. Aber es gab damals Opfer.

Heinrich Wägner / 21.11.2021

Nachtrag Herr Noll.Ich habe was ich sehr oft tue wieder einmal einen Blick in die Jüdische Rundschau geworfen. Der Unterschied zu Deutschen Medien ist wie das Gefühl wie zwischen Tag und Nacht ,wie man zum Beispiel die Warheit der Proteste über den Besuch von Noch Kanzler in diesem Ihren Israel bewertet. Ich kann nur jeden einen Blick empfehlen gleich welchen Glaubens man ist . In Deutschland von Heute wie in der DDR.  Das Neue Deutschland dem alles gleichgeschaltet war mit kleinen “Unterschieden” um nicht ganz zu plump zu erscheinen. Bei Machen hing sie geteilt am Nagel als “Scheißhauspapier” . Mehr geben die meisten Blätter auch heute nicht her. Auch wenn die Überschriften unterschiedlich sein mögen,der Schluß Satz ist immer der selbe.

Josef Katz / 21.11.2021

ein sehr guter Artikel! Ich habe den Herrn Noll über viele Jahre hier und anderswo, zum Beispiel in der jüdischen Rundschau mit Genuss gelesen. Möge er die Kraft haben weiterhin so gut schreiben zu können. Was Frau Kahane anbetrifft, so möge man ihr nicht das gleiche Schicksal wünschen wie ihrem Namensvetter, Meir Kahane,in New York.

Fred Burig / 21.11.2021

@Werner Arning:”.....Und wenn es für diese Epoche einen stellvertretenden Namen gibt, dann müsste wohl jener von unserer aller Mutti genannt werden.” Ihr letzter Satz ist eine Anmaßung! Für diese Unperson den Namen “Mutti” - auch wenn satirisch gemeint - in Verbindung zu bringen, ist nicht hinnehmbar. Ich würde dann quasi “Mutti” abgrundtief hassen - und das hat der Begriff “Mutti” nicht verdient. MfG

E Ekat / 21.11.2021

Die Fokussierung auf Merkel geht in die Irre. Erstaunlich, wie wenig bemerkt wird, daß sich hier Kräfte über alle Grenzen hinweg formiert haben, unter denen Merkel eine herausragende Rolle einnimmt,  Weil sie, vielleicht durch ihr Äußeres im Laufe der Zeit jenen harmlos mütterlichen Anschein entickelt hat, hinter deren Fassade man alles beiseite räumen kann, bevor ein zu Beseitigender überhaupt ahnt, daß er abgemeldet ist. Es wird nicht eigeordnet wie weitgehend das alles auf Fassade, Mache, Menschenlenkung, Psychologie beruht. Die sicherlich nicht einem chte mütterlichen Impuls, ondern von kundige Hand hinzugefügt wurde. Man erinnere sich n ihre Foto- Session vor klbenden Gltschern. Oder der versuch, den Rolling Stone- Hit “Angie” für ihren Eineug auf einem CDU- Parteitag zu mußbrauchen.  Das sind Mchenschften, die auf externe Beratung beruhten ud klar darauf hinwiesen, daß da kundige Kräfte im Hintergrund existieren.  Man muß das,was man im Laufe der Zeit zuammenträgt auch bereit sein, irgendwann in seine Handlungen, auf jeden Fall jedoch Betrachtungen einzubeziehen. Sonst wirkt Merkel weiterhin durch ds Aufsqugen von Aufmerksamkeit zum Zwecke der Ablenkung von dem, was sich an spannenden Schen im Hintergrund entfaltet. Unsere Probleme könnten sich als größer erweisen als das, was Merkel breits angerichtet hat. 

Heinrich Wägner / 21.11.2021

Sehr verehrter Herr Noll ,ich kann mich Erinnern schon schärfere Blicke von ihnen gelesen zu haben. Ich habe als Kind den Zweiten Weltkrieg überlebt. Mein Großvater ging im KZ Stutthof bei Danzig in Rauch auf so wie viele Andere auch die dem Regim die Stirn boten oder nicht zu Deutschen Herrenrasse gehörten. Sie haben als Kind ebenfalls in der DDR gelebt,etwas previeligierter und nicht wie ich der vierzig Jahre Volltrönung.  Bei Frau Merkel müssten sie eigentlich wissen, sie ist die Margot Honecker des Westens geworden und geblieben.  Uneisichtig und Ratikal in ihrer “Denke ” und das wird so bleiben so lange sie lebt. Sie hat sich schon gut darauf vorbereitet mit all ihren Getreuen und Netzwerken an der Umgestaltung Deutschlands und der “Welt” mit Hilfe des Deutschen Steuerzahlers weiterhin mitzuwirken.  Die Wiederkehr des DDR Sprechs ist schon lange in die Zeit eingekehrt die wir beide erlebt haben. Die Denunziantion,die Gleichschaltung die Lüge ,alles ist längst zurückgekehrt, so wie es Bärbel Bohley ihnen einmal offenbart hat. Die Blockwart Mentalität zurückgekehrt aus einer Zeit der Kindertage,oder war sie vielleicht nie weg? Die tränierten Näschen haben in der DDR vierzig Jahre gebraucht und würden heute noch da sitzen mit Frau Merkel im ZK und Politbüro, wäre sie nicht finanziell und wirtschaftlich am Ende gewesen. Sie hat das Land und nicht nur dieses in den freien Fall gebracht um es zu verändern .Sie hat alle Chancen genutzt ihrer Überzeugung zum Sieg zu verhelfen in der Hoffnung die Geschichte schreibt, es ist einer Fau zu verdanken das die DDR zu guter letzt der Sieger war bei der Frage,wer übernahm wem. Wenn Deutschlands Staatskassen leer sind, der Islamismus in seiner negativen Form immer mehr erstarken wird werden auch die Rufer aus der “Wüste” kleinlauter werden.Die Werbung für ihr Buch,geschenkt. Wollen,können oder dürfen sie es nicht sehen wo man diese Nation hinführt in der die Jüdischen Mitbürger wieder auf gepackten Koffern sitzen könnten.

Franz Klar / 21.11.2021

@Marc Blenk : ” ... ein Wort von Papst Gregor dem Großen: “Die Vernunft kann sich mit größerer Wucht dem Bösen entgegenstellen, wenn der Zorn ihr dienstbar zur Hand geht”.  Was halten Sie von Tacitus ?  ”  Sine ira et studio (lateinisch für „ohne Zorn und Eifer“; bildungssprachlich mit der Bedeutung ‚ohne emotionale Beteiligung und Parteinahme, sachlich und objektiv‘)[1] lautet die Maxime, gemäß welcher der römische Historiograph Tacitus (ca. 58–120) in seinem Werk vorgehen wollte ( Quelle Wikipedia ) . Also ich finde das besser als geifern . Tacitus plus Ironie ist auch eine schöne Kombination .

Gerd Maar / 21.11.2021

Danke Chaim Noll, bitte schreiben Sie weiter gegen den Irrsinn in Merkeldeutschland an!

Friedrich Richter / 21.11.2021

“In einem Land, in dem man die kreative Kontroverse abschafft, das alternative Denken, die intellektuelle Infragestellung, wird es auch nichts mit neuer Technologie…”. Da melde ich Zweifel an. Ein solches Land wird kulturell verarmen, eine technologische Entwicklung ist durchaus drin. China, aber auch das dritte Reich beweisen das. Dass diese Technologien infolge ideologischer Verblendung, staatlicher Reglementierung und unterdrückter Meinungsvielfalt in die katastrophal falsche Richtung gehen können, steht auf einem anderen Blatt. Ansonsten weitgehende Zustimmung. Auch ich habe dieses trainierte Näschen des Herrn Noll, und mir kommt manches bekannt vor. Es gibt allerdings einen grossen Unterschied: An eine solche Gläubigkeit der Leute den Verlautbarungen der Politiker gegenüber kann ich mich nicht erinnern.

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