.jpg)
Schönheit definiert jede(r) anders. Die Barbiepüppchen meiner Schwester fand ich früher auch nicht schön. Immer wenn ich draufgedrückt habe, kam nur muffige Luft heraus.
Taten und Fakten müssen zählen, nicht Haltung und schon gar nicht Aussehen. Ist es nicht schon sexistisch und rassistisch, eine Frau als „schön“ zu bezeichnen, zumal das rein subjektiv ist?
Man sollter dieser cleveren Frau gratulieren, war sie doch zum richtigen Zeitpunkt mit dem richtigen MiGraHi am richtigen Ort - aber - ihre Mentoren, diese weißen alten SPD-Männer, sind auch nicht mehr so einflussreich, wie sie mal waren und sind obsolet, jetzt heißt es, sich von BärInnen hypen zu lassen
Da haben Sie, Herr Dr. Meins, Frau Chebli sehr treffend charakterisiert. Nun liegt äußerliche Attraktivität zu einem gewissen Prozentsatz sicher im Auge des Betrachters, dennoch schafft es Frau Chebli, weder in Bezug auf ihre fachlichen Leistungen, noch in Bezug auf ihr Äußeres, ihren Charakter zu so zu übertünchen, wie sie es offenbar möchte. Bezüglich “bürgerlichen Engagements” habe ich von ihr bisher kaum etwas gehört, außer es betrifft sie selbst und ihren albernen Kampf gegen was auch immer, Internationales betrifft bestenfalls ihren Migrationshintergrund, also fachlich ist sie eine komplette Fehlbesetzung. Nun kann man Frau Chebli sicher eine gewisse Attraktivität nicht absprechen, dennoch wird diese Attraktivität, wann immer ich sie sehe, von einer, von ihr ausgehenden, latenten Aggressivität, gepaart mit unverhohlener Arroganz und Überheblichkeit überstrahlt, bzw. überschattet. Sie wirkt auf mich immer, wie ein neunmalkluges, kleines Mädchen, dem irgendjemand den Lolli geklaut hat. Allerdings halte ich solche selbstverliebte und von Ehrgeiz zerfressene Menschen ,wie Frau Chebli, in öffentlichen Ämtern für sehr gefährlich, denn sie merken nicht, dass sie keine (Vor-) Kämpfer für Gleichheit, Gerechtigkeit und gesellschaftliche Stabilität sind, sondern Hetzer und Spalter. Allerdings wird Frau Chebli in ihrem tiefsten Inneren wissen, dass sie ihre Karriere nicht ihrem fachlichen Können verdankt, sondern einzig und allein dem Zeitgeist und ihrem Migrationshintergrund. Sie ist nichts weiter, als ein Feigenblatt derer, die meinen Deutschland müsse eine öko-kommunistische Open-Border-Diktatur werden. Dagegen entsteht jedoch immer mehr Widerstand, ironischerweise durch solche Figuren, wie Frau Chebli.
Wenn sie in ihrer schönen palästinensischen Heimat geblieben wäre, hätte sie jetzt 12 kreischende Kinder am Hals, 20 Kilo Übergewicht auf der Waage, sähe aus wie Oma Fatima und könnte sich ihren verlogenen Antisemitismus sparen. Sie würde mit den Nachbarinnen tratschen, Brot backen und bekäme von ihrem deutlich älteren Ehemann täglich Bescheid, was sie zu tun und zu lassen habe. Da sie dies alles hinter sich gelassen hat, wird überkompensiert, wie das in Frankreich Rachida Dati auch getan hat, genau das selbe Muster. Und dafür, dass man es in Europa um Lichtjahre besser hat als zu Hause, wird das Zuhause verklärt. Dafür hasst man dann lieber seine Wohltäter und beißt bei jeder Gelegenheit um sich wie eine wilde Schlange. Das selbe Muster passt auch auf all die anderen muslimischen Quasseltanten, die in Deutschland hochgejubelt werden und in den Medien eine breite Plattform bekommen, um ihre persönlichen Identitätskomplexe auszuleben und die Peitsche über das rassistische Deutschland zu schwingen. Dazu fällt mir nur ein Satz aus „Casablanca“ ein: „Würde ich über Sie nachdenken, würde ich Sie vermutlich verachten.“
Man stelle sich vor, es ist Wahl und keine/r wählt Sawsan. Eine narzisstische Kränkung?
Ich habe die Dame gestern bei “Krömer” gesehen. Die Analyse des Autors bestätigt sie da nahezu zu 100%. Interessant auch ihre dort geäußerte Haltung zur Corona- Zwangsimpfung. Sie ist als “echte Antifaschistin” natürlich dafür !
“Ein” narzisstisches Sternchen? Da sind sie aber schön am Tiefstapeln, Narzissmus drückt sich nicht nur in Äußerlichkeiten aus, auch ein aufgehübschtes Intelligenzniveau z.B. lässt die Narzisse blühen oder ein Bessermenschsyndrom, ein Besserwissensyndrom usw. Die deutsche politische Landschaft ist geradezu ein Nährboden für Narziss(t)en! Das hängt vor allem damit zusammen, dass bestimmte Damen und Herren in der realen Welt der Berufstätigen kaum oder keine solchen Aufstiegsmöglichkeiten und mediales Interesse erzeugen würden. Es ist dem Showbusiness, Film, Fernsehen und der neuen Internetmedien nicht unähnlich.
Leserbriefe können nur am Erscheinungstag des Artikel eingereicht werden. Die Zahl der veröffentlichten Leserzuschriften ist auf 50 pro Artikel begrenzt. An Wochenenden kann es zu Verzögerungen beim Erscheinen von Leserbriefen kommen. Wir bitten um Ihr Verständnis.