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Ich habe mal in meinem Berliner Umfeld vernommen, dass ihr Name gern und häufig als “Absahn Schäbig” oder auch “Raffzahn Schädlich” verunglimpft wird. Sicher nicht besonders nett gemeint. Hier spielt wohl auch der Neidfaktor eine gewisse Rolle. Aber abseits davon stellt man sich schon die Frage, welche Kernkompetenzen Frau Chebli überhaupt mitbringt. Man hört von ihr ausschließlich die üblichen Allgemeinphrasen, z. B. gegen Antisemitismus und Rassismus. Wichtige Themen, keine Frage. Oder sie gibt Interviews, wo sie sich als Kämpferin für Frauenrechte und Integration profiliert. Auch mal wieder wichtig. Aber alles wirkt bei ihr wie aus dem Katalog für politische Korrektheit nachgeplappert. Und dann gibt es viele Termine mit Fotografen, wo sie sich geradezu inszeniert. Aber wofür speziell steht Frau Chebli als Person, was ist ihr Alleinstellungsmerkmal? Was speziell zeichnet sie aus? Gut, eine Sache gibt es hier: Sie erstattet bis zu 30 Anzeigen wöchentlich. Das ist allerdings wirklich einzigartig. Mir fehlt die fachliche Kompetenz, dies psychologisch-pathologisch einzuordnen. Aber ist das Stellen von Strafanzeigen nun eine Schlüsselqualifikation für den Einzug in den Deutschen Bundestag? Vielleicht. Im Jahre 2020 sind ja Dinge möglich geworden, die man zuvor noch für unmöglich gehalten hätte. Und auch 2021 ist mit einem Abklingen der frei nach oben offenen Kurve des Irrsinns nicht zu rechnen. Vielleicht wäre es sogar gut, wenn möglichst viele neue narzisstische Politikerdarsteller in den Bundestag einziehen. Denn das bevorstehende Ende unseres politisches System ist mittlerweile auch für den nur mittelmäßig informierten Durchschnittsbürger mehr als evident. Warum sollen da nicht neue hochmotivierte Totengräber/Totengräberinnen (also Totegrabende…) mit frischem Wind den Laden noch schneller an die Wand segeln dürfen?
“Es ist einer Frau nicht erlaubt, irgendetwas von ihrer Verschönerung, sei dies Kuhl, der auf die Augen aufgetragen wird, oder dergleichen jemand anderem als ihrem Ehemann oder ihren Mahaarim zu zeigen, weil Allah sagt: {وَلا يُبْدِينَ زِينَتَهُنَّ إِلا لِبُعُولَتِهِنَّ} - Das Ständige Komitee für wissenschaftliche Forschung und Rechtsfragen (`Abdullah ibn Ghudayyan, `Abdul-Razzaq `Afify, `Abdul-`Aziz ibn `Abdullah ibn Baz). Oh oh!
Meine Befürchtung, dass die Parteien gern auch drittklassiges Personal von der Straße holen, bestätigt sich immer wieder. Der Professor Dietrich Dörner empfiehlt ja, nur denjenigen politische Macht zu geben, die gar nicht so recht Politik machen wollen und die man eigentlich zum Dienst drängen muss (eigentlich der Tip von Platon). Dieses Experiment wird wohl aber nie gemacht werden. Und so müssen wir uns halt damit abfinden, dass Selbstdarsteller die Völker weiterhin führen werden.
Aus Sicht eines Mannes ist man mit diesem Frauentypus abgesichert, aber nicht zu beneiden. Ich bevorzuge nichts von beidem.
Das Chebli. Verzogenes Prinzesschen. Wenn man mit einer Nadel reinsticht, platzt es, oder es verlässt weinend den Raum. Immerhin hilft sie mit, die SPD weiter in Richtung 5% zu drücken.
Ihr Artikel hat gesessen Herr Dr. Meins. Diese Frau ist für mich das Abbild von Aufgeblasenheit aus dem Nichts, wie so einige aus der Politikerkaste. Diesen beschriebenen Narzissmus finde ich schlüssig. Das einzige für was diese Frau sich interessiert, ist sie selbst. Mich hat ansonsten dieses Gesabbel von Allgemeinplätzen, den die Olle im Laufe ihres “Politiker-Daseins” von sich gegeben hat, nie wirklich interessiert. Twitterei von pseudo-feministischem Schwachsinn, das ewig gekränkte Muslim-Dasein im Allgemeinen, snobistische Kinkerlitzchen und natürlich immer wieder Prozesse, wegen irgendwelcher Kränkungen und Beleidigungen. Na ja, aber Hauptsache der Zentner Schminke hält.
Habe “Chebli” gelesen und dachte: oh nein, Herr Broder! War aber gar nicht er. Dennoch gern und mit Gewinn gelesen.
Selbstverliebte sind auch gute Selbstdarsteller. Empathie ist ihnen fremd, soziale Kompetenz haben sie kaum und andere Meinungen können sie nicht tolerieren. Das Inszenieren als Opfer diverser Unpässlichkeiten liegt ihnen in der DNA. Kommt, wie bei Frau Chebli, noch muslimischer Migrationshintergrund dazu, so wird dieser prima in den eigenen Opferkult bei Bedarf eingebaut. Hilfreich springt in Deutschland natürlich dann auch die belaste Geschichte zur Seite. So ist das Engagement gegen Antisemitismus nicht nur ein gutes Alibi und Konstrukt zur moralischen und politischen Positionierung gegen Andersdenkende, sondern auch für die persönliche Integrität und Reputation. Schließlich könnte die palästinensische Herkunft ja auch anders gedeutet werden. Der Selbstverliebte würden wahrscheinlich sogar das eigene Spiegelbild als Konkurrenz ansehen…
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