Georg Etscheit / 04.02.2022 / 10:00 / Foto: Manfred Werner / 16 / Seite ausdrucken

Salzburger Festspiele ohne die Göttliche

Die russische Opernsängerin Anna Netrebko, sonst eine feste Bank in Salzburg, nimmt sich eine Auszeit. Weil ihr das Corona-Regime stinkt? Mehrfach äußerte sich die Sopranistin kritisch zu den strengen Regeln im Kulturbetrieb.

Salzburger Festspiele ohne Anna Netrebko? Möglich, aber sinnlos, könnte man sagen, frei nach Loriot. Seit genau zwanzig Jahren ist die russische Diva eine feste Bank beim weltgrößten Musik- und Theaterfestival und erklärter Publikumsliebling: 2002 feierte sie dort als Donna Anna in Wolfgang Amadeus Mozarts „Don Giovanni“ unter dem Dirigenten Nikolaus Harnoncourt ihren endgültigen, internationalen Durchbruch.

Doch ausgerechnet im Jubiläumsjahr ihres legendären Auftritts sucht man ihren Namen im Festspielprogramm vergeblich. Immerhin steht mit Giuseppe Verdis „Aida“ die Neueinstudierung einer Produktion auf dem Spielplan, deren Titelrolle sie bei der Premiere 2017 noch gesungen hatte – und die sie auch in diesem Februar dreimal am Teatro San Carlo in Neapel interpretieren wird. Doch statt von der Primadonna Assoluta wird die Partie im Sommer in Salzburg von Netrebkos Landsmännin Elena Stikhina präsentiert, die über einen beträchtlich geringeren Glamourfaktor verfügt. Auch in der Rubrik Liederabende oder bei den beliebten Arien-Galas („Canto Lirico“) sucht man die göttliche Anna vergebens. Normalerweise hätten sich die Festspiele die Gelegenheit sicher nicht entgehen lassen, ihre Rolle bei der „Entdeckung“ der Netrebko gebührend herauszustellen, etwa mit einer großen Hommage an die Künstlerin.

Wenn man die Pressesprecherin der Festspiele nach dem Grund für die prominente Leerstelle befragt, scheint sich eine gewisse Gereiztheit unter den verbindlichen Ton zu mischen: Zunächst zählt die Pressedame eine Reihe anderer „großer Namen“ auf, die ja auch nicht engagiert worden seien, und spricht von einem „Auswahlprozess“. Ein Künstlerischer Leiter müsse auch „subjektiv wählen“, das sei „ganz klar“ sein Beruf. Und Festspielchef Markus Hinterhäuser sei ein „wirklicher Meister der großen Erzählung und der musikalischen und musikdramaturgischen Korrelationen.“

„Tricks mit Menschen“

„Große Erzählung“ versus Starrummel, das gewundene Narrativ klingt ein wenig danach, als spielten die „großen Namen“ in Salzburg nur noch eine Nebenrolle, was, mit Verlaub, unglaubhaft ist, weil der Starkult in Salzburg mit dem seinerzeit zum Halbgott erhobenen Herbert von Karajan gewissermaßen erfunden wurde. Am Ende dürfte auch dem so aufgeklärten Festspielpublikum des Jahres 2022 die in Hinterhäusers spartanischem Büro erbrütete „dramaturgische Gesamterzählung“ herzlich egal sein. Was zuverlässig zieht und via „Umwegrentabilität“ die Kassen der Salzburger Tourismusindustrie füllt, sind immer noch Namen, nur diesmal eben nicht der von Netrebko.

Angesichts des dröhnenden Salzburger Schweigens liegt der Verdacht nahe, dass es wieder einmal um das heikle Thema „Corona und die Künste“ geht. Von Netrebko ist bekannt, dass sie sich schon 2020 mit dem Virus infizierte, angeblich bei einer „Don Carlos“-Aufführung in Moskau, und ein paar Tage mit einer Lungenentzündung im Krankenhaus lag. Doch sie erholte sich erstaunlich schnell, stand bald wieder auf der Bühne und ließ sich hernach regelmäßig mit kritischen Bemerkungen zu den Corona-Maßnahmen zitieren. Den globalen Opernlockdown fand sie übertrieben, über die Zukunft des Musiktheaters machte sie sich Sorgen. „Ich sehe die Opernwelt wie ein kleines Tier, das in einem Loch voller Wasser versucht, nicht zu ertrinken.“ Dass man in vielen Häusern verpflichtet sei, mit Maske zu proben, nannte sie völlig undiplomatisch „ein Verbrechen an der Gesundheit, an der Stimme, der Lunge und dem Herzen“ und betonte: „Ich lehne das ab und protestiere dagegen.“

Vor wenigen Wochen legte sie auf Instagram noch einmal nach: „Musik unter diesen Bedingungen zu machen, macht mir keine Freude mehr.“ Sie habe „viele Jahre hart gearbeitet“ und nun „genug von Quarantäne, Tests, Impfungen, Reisen, Einschränkungen“. Während die Welt weiter „Tricks mit Menschen“ spiele, habe sie sich entschlossen, nun an einen „schönen Ort“ zu gehen, um sich wieder „besser und glücklicher zu fühlen“. Ob sich die Netrebko selbst eine oder mehrere Injektionen in den Oberarm applizieren ließ, darüber finden sich in den Weiten des Internets keine Hinweise.

Die Diva hat die Nase voll vom Corona-Zirkus

Die Diva, so viel ist sicher, hat die Nase gestrichen voll vom Corona-Zirkus. Im Gegensatz zu den meisten ihrer Kolleginnen und Kollegen kann es sich der Weltstar leisten, eine Auszeit zu nehmen und zu warten, bis der Spuk vielleicht doch einmal vorüber ist. Weniger Arrivierte müssen sich mit solch querdenkerischen Aussagen zurückhalten, weil sie auf Auftritte auch unter eigentlich unzumutbaren Bedingungen angewiesen sind, um nicht zu verhungern. Trotzdem dürfen Netrebkos Kommentare angesichts des internationalen Impfdrucks mutig genannt werden.

Für die Verantwortlichen der Salzburger Festspiele könnte Netrebkos Widerspenstigkeit in Sachen Corona ein Problem sein. Schließlich hatten sich die Festspiele schon 2020 rigide Hygienemaßnahmen auferlegt, um, wie es damals hieß, Kultur auch in Pandemiezeiten zu ermöglich. Dies gelang in einer modifizierten Saison 2020 und auch 2021 unter beinahe normalen Bedingungen und wurde weltweit als vorbildhaft vermarktet. Doch stellt sich die Frage, ob die Festspiele vielleicht nur deshalb nicht zum Superspreader-Event wurden, weil sie im Sommer stattfinden, wenn sich ein Atemwegsvirus wie Corona eine natürliche Auszeit gönnt.

Im Gegensatz dazu wurde die Salzburger Mozartwoche nach einer nur digitalen Version 2021 dieses Jahr komplett abgesagt. Pech, dass das von Tausendsassa Rolando Villazón geleitete Festival alljährlich rund um Mozarts Geburtstag am 27. Januar stattfindet, also mitten in der winterlichen Erkältungssaison. So war das „Wunder der Salzburger Festspiele“ vielleicht doch nur der günstigeren Jahreszeit geschuldet. Und nicht einem „Präventionskonzept“, das selbst Karl Lauterbach als Weichei erscheinen ließ, inklusive Fächer-Verbot fürs Publikum und einer (seit Jahresbeginn im Ruhestand befindlichen) Festspielpräsidentin Helga Rabl-Stadler, die sich allerorten demonstrativ nur mit Maske sehen ließ und eine kritische Künstlerin wie Elisabeth Kulman, die Konzerte unter 2G-Bedingungen als diskriminierend empfand, öffentlich abstrafte.

Foto: Manfred Werner CC BY-SA 3.0 via Wikimedia Commons

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W. Renner / 04.02.2022

Die sollten von Aida auf Nabucco umdisponieren. Ein Gefangenen Chor beschreibt die Lage recht trefflich.

A. Ostrovsky / 04.02.2022

@Sabine Heinrich :“Westernhagen, Lindenberg, Grönemeier - Helden unserer Jugend”? Da hatten wir wohl nicht die gleiche Jungend. Grönemeier war immer der Busenfreund vom Schröder, so wie auch der Mehdorn und der Ron Sommer. Ich habe die alle nur als unerträglich empfunden und bei den beiden letzten wirkt der Schaden, den sie angerichtet haben, bis heute nach. Westernhagen war immer nur Darsteller. Ich habe ihm nie abgenommen, dass er nach den Idealen lebt, die er für Geld besungen hat. Bleibt Lindenberg mit der Lederjacke. Uff, da die richtigen Worte zu finden, ist schwer. Der war so durch den Wind, so unsinnig, so “verkracht”, dass ich nicht glaube, dass der intellektuell das Wort Freiheit mal verstanden hat. Letztendlich haben sie sich aber zusammen gefunden, jeder an seinem goldenen Becherchen mit einer Plastik-Trennwand dazwischen, um die ganze Welt, also ALLE, zu etwas zwingen zu wollen, was in einem Rechtsstaat als Vergewaltigung in Tateinheit mit Körperverletzung, Nötigung u. Betrug bewertet würde. Die einfache Tatsache, dass der Rechtsstaat um die Villen dieser “edlen Barden” zusammengebrochen ist, wirkt dahin, dass sie reden, wie Hitlers Schergen. Deren Moral wurde nur durch die Androhung von Strafe zusammengehalten. Das sind die Schlimmsten, die nicht aus sich heraus Humanisten sind, sondern weil man sie dazu gezwungen hat, mit der ständigen Drohung mit der Nazi-Keule. Das sind äußere Gutmenschen, wenn nicht sogar äußerste. Aber innen ist da nichts an sie herangekommen. Alles nur Profilneurose. Das wäre ein Fall für die Psychologen, ob es solche, die in sich fühlen, dass sie eigentlich die Anforderungen nicht erfüllen können, die man an sie unter DROHUNGEN stellt, ob die dann ganz besonders exponierte Erfüller der Anforderungen werden. So eine Lebenslüge kann dann aber nicht aufrecht erhalten werden, wenn der Druck von außen sich umkehrt. Was sagt Stanley Milgram dazu? War sein Exp. etwa nur erfolgreich, weil die Probanten gezwungene Gutmenschen waren?

Paul Sperling / 04.02.2022

Ich bin dankbar für jeden Promi, der sich hier verweigert. So wie ein absolut gesunder Körper das Kapital eines Djokovic ist, so ist es für Netrebko ihre Stimme. Geht die futsch, weil sich in einer beim Proben natürlich sofort feuchten Maske schädliche Keime vermehren, kann sie einpacken. Stoff- und FFP-2-Masken sind nicht für anstrengende langandauernde Tätigkeiten gemacht. Und in einer FFP-3- oder ABC-Schutzmaske mit Ausatmeventil lässt sich eben auch nicht singen.

Michael Hellmann / 04.02.2022

Ich möchte Nena, Jan Josef Liefers, stellvertretend für #allesdichtmachen, und Volker Bruch, stellvertretend für #allesaufdentisch, zu den positiven Beispielen anfügen.

Petra Wilhelmi / 04.02.2022

Wenn ich sehe, wie Opern- oder Konzertbesucher mit Maske im Zuschauerraum sitzen, dann frage ich mich, wie man damit überhaupt ein Aufführungserlebnis haben kann. Man sitzt im Zuschauerraum und kämpft nach Luft. Wie soll dann eine weihevolle Atmosphäre entstehen? Wie soll man unter diesen Umständen einer Arie oder einem Konzertstück verzückt lauschen, wenn man nach Atem ringt? Wer kann dann noch den Tönen nachlauschen, wenn man von ausgeatmeten CO2 vollgepumpt wird? Ich könnte es nicht, weil ich schon nach rund 5 Minuten Kopfschmerzen bekommen, wenn ich die Maske richtig aufsetze und dazu noch panische Anwandlungen. Ich verstehe Frau Netrebko. Sie handelt richtig, dass sie sich nicht verbiegt. Aber, sie haben richtig angemerkt, sie kann das auch. Und mein Mitgefühl gilt den Sängern und Musikern, die keine Wahl haben.

Ludwig Luhmann / 04.02.2022

Der “Spuk” ist keiner.  Der Great Reset ist ein hybrider Krieg, der eben auch mit Waffen geführt werden kann, wenn es die Eliten für nötig halten. Trudeau überlegt öffentlich, ob er nicht das Militär gegen die Trucker einsetzt. Und in userem Dodoland ist ein General mit impfspezifischen Planungen beauftragt worden. Die Anwendung von Waffengewalt wurde in Deutschland bereits von einem eifrigen Bürgermeister legitimiert. Die Bolschewiki hätten Netrebko eine Kugel verpasst. Heutzutage wird gecancelt - vorerst!

Sabine Heinrich / 04.02.2022

Frau Netrebko - Hochachtung! - Es gibt so viele Stars - wenn auch aus der Pop-Branche (In der Klassik- Branche kenne ich mich nicht gut genug aus, weiß nur, dass es da diesen linksextremen Klavierspieler gibt) - die sich eine goldene Nase verdient haben (Westernhagen, Lindenberg, Grönemeier und ähnliche ), die nun feige abgetaucht sind, obwohl sie - da reichlich Knete vorhanden ist - es sich durchaus leisten könnten, Widerworte gegen die menschenverachtende C- Politik verlautbaren zu lassen. Wo sind sie hin, die “Helden unserer Jugend” (Lied von Alex Olivari)? - Wenn ich bei Demos mitlaufe, kann ich in “Freiheit” von Müller-Westernhagen nicht mit einstimmen, weil er seinerzeit 1989 - als es so “angesagt” war - sich im Jubel der Massen gesonnt hat - nun aber, wo unsere Freiheit massiv bedroht ist, uns gestohlen wird, von dem mehrfachen Millionär - sein Vermögen soll im 2stelligen Millionenbereich liegen (wie auch bei seinen genannten Kollegen) - nichts mehr zu vernehmen ist , so wie auch von den anderen Genossen, die durch uns Plattenkäufern und Konzertbesuchern erst zu Stars wurden. Die “Helden unsrer Jugend” haben sich in den letzten 2 Jahren als erbärmliche Feiglinge und systemtreue Kapitalisten schlimmster Ausprägung erwiesen. “Freiheit - ist das Einzige, das zählt” - sang dereinst berührend Westernhagen. Heute könnte er singen: “Schweigen - ist das Einzige…was sich bezahlt macht!” - Ich freue mich, dass es Künstler wie Alex Olivari und den jungen Tyler gibt. Solche Musiker machen Hoffnung! Tyler soll am kommenden Montag in Lübeck auftreten! Hoffen wir, dass der Obrigkeit nicht irgendwelche Schikanen einfallen. Am letzten Montag war die Polizei zurückhaltend und fungierte nur als entspanntes Begleitpersonal, das für uns den Verkehr regelte. Ich freue mich auf die Demo in Lübeck und darauf, wieder mit vielen Menschen, die ähnlich “ticken” wie ich, ins Gespräch zu kommen und zu der sorgfältig ausgewählten Musik auf der Straße zu tanzen!

E. Albert / 04.02.2022

@Wilfried Cremer - Hat das welche?

Andreas Rühl / 04.02.2022

Für die Dame gilt das, was für nahezu alle gefeierten Sänger und Sängerinnen unserer Zeit gilt: Sie ist MASSLOS überschätzt. Es genügt offenbar schon, ein wenig über Mittelmaß hinaus zu kommen und so halbwegs (!) ein messa di voce hinzukriegen und eine Stimme zu haben, die einem nicht die Schnürsenkel aufzieht, um als “Primadonna” oder gar “Diva” gefeiert zu werden. Herrgott. Verglichen mit den grossen Stimmen und Künstlerinnen, ich will den Namen der wahren Diva gar nicht erwähnen, um keine “Vergleiche” herauf zu beschwören, ist die Gute eine ziemlich kleine Nummer. Habe Sie mal in Wiesbaden bei den Maifestspielen gehört und wundere mich bis heute, warum diese mittelmäßige Stimme so “gehyped” wird. Nun, ich wundere mich natürlich nicht: Weil der Rubel rollt, wenn man das tut, mir schon klar. Für die Maifestspielkarte gabs damals auch einen Extra-Aufschlag und ich beiße mir bis heute in den Hintern, dass ich den gezahlt habe. Kurzum: Welche Haltung diese mittelmäßige Künstlerin zu “Corona” hat, ist mir schnurzegal. Ob die Salzburger Festspiele in der Qualität (!) leiden, wenn sie nicht teilnimmt: Zweifel! Wünsche mir, dass der “Ersatz” nun die Gelegenheit nutzt, ihre Karriere zu “boostern”. :-)

Burkard Schwab / 04.02.2022

“Und für das Stimmvolumen hängt man ihm Gewichte an die Eier.” Lieber Herr Cremer: an welche Eier? Doch nicht bei Lauterbach…

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