Gastautor / 30.10.2020 / 15:30 / Foto: Pixabay / 20 / Seite ausdrucken

Sächsischer Corona-Zahlensalat?

Von Stephan Kloss.

Angesichts sich überschlagender täglicher Meldungen von steigenden „Corona-Zahlen“, Ausgangssperren und dem neuen Lockdown in Deutschland scheint es doch angemessen, einen unaufgeregten nüchtern-sachlichen Blick auf das Corona-Zahlenwerk zu werfen.

Bezogen auf den Freistaat Sachsen wollte ich mir einen Überblick verschaffen. Immer wieder wird von der Politik gesagt, die strengen Corona-Maßnahmen seien zwingend notwendig, nicht nur um Leben zu schützen, sondern auch um eine Überlastung des Gesundheitssystems zu vermeiden.

Schauen wir deshalb auf die Krankenhausdaten in Sachsen während dieser Corona-Krise. Vor vier Wochen hatte ich begonnen, mich mit diversen Fragenkatalogen an das SPD-geführte Sozialministerium in Dresden zu wenden. Wer, wenn nicht die Staatsregierung, sollte die genaue Lage kennen?

Um es kurz zu machen: Der Prozess der Beantwortung zog sich kaskadisch und mühselig über mehrere Wochen. Die Beantwortung von Nachfragen dauerte mitunter mehrere Tage (eine kleine Auswahl des Fragen-Katalogs am Ende dieses Artikels). Wobei man den Kollegen in der Pressestelle des Ministeriums zugute halten möchte, dass sie sich redlich bemüht haben, die Informationen „aus den Fachabteilungen“ ranzuschaffen, was aber jedes Mal Zeit kostete. So verzögerte sich das Verfassen dieses Artikels immer wieder.

Überlastung ist statistisch nicht belegbar

Eine bedrohliche epidemische Lage lässt sich gut daran ablesen, wie überfüllt Krankenhäuser sind bzw. wie hoch der Krankenstand in der jeweiligen Region ist. Diesbezüglich brachte der wochenlange Frage-Marathon tatsächlich einen Paukenschlag: Es ist die Zahl 1.394 (Stand 26.10.2020). Nach mehreren bohrenden Nachfragen hat das Sozialministerium diese Zahl herausgerückt, die offenbar nicht öffentlich ist. 1.394 Covid-19-Betroffene waren seit März in sächsischen Krankenhäusern stationär aufgenommen worden (Intensiv-Patienten inklusive).

Jetzt werden Sie vielleicht ungläubig sagen: „Das kann doch nicht sein, es gibt doch die ständig steigenden Infektionszahlen, es gab so viele Bilder von vollen Krankenhäusern mit Corona-Patienten …“. Das mag alles sein, aber bezogen auf den Freistaat Sachsen mit 4,078 Millionen Einwohnern betrifft es 1.394 Personen (= 0,034 Prozent der Bevölkerung), die wegen schweren und sehr schweren Verläufen hospitalisiert werden mussten bzw. es noch müssen.

Natürlich sind das alles beachtenswerte Schicksale. Jeder einzelne Betroffene hat unsere größte Aufmerksamkeit und Fürsorge verdient. Doch ordnen wir die Zahl in einen Kontext ein. 1.394, das sind im Schnitt pro Monat 174 Covid-19-Patienten (1.394 verteilt auf 8 Monate, März bis Oktober). Zwei weitere Bezugsgrößen sind wichtig: Laut offizieller Statistik gibt es in Sachsen 26.239 Betten in 77 Krankenhäusern. Siehe hier.

Bei einer jährlichen Fallzahl rund 1.002.398 bei einer durchschnittlichen Patienten-Verweildauer von 7,4 Tagen kommen wir auf 7.382.000 Bettenbelegungstage. Legt man für einen Covid-19-Fall nicht die durchschnittlichen 7,4, sondern durchschnittliche 22 Tage (gebräuchlicher Mittelwert für Covid-19-Patienten) Verweildauer zugrunde, kommt man bei 1.394 Fällen auf 30.668 Belegungstage. Gemessen an der aktuellsten vorliegenden Krankenhausstatistik für den Freistaat Sachsen aus dem Jahr 2018 (die Kennziffern ändern sich jedes Jahr nur minimal) beträgt der Anteil der Covid-19-Fälle an den

  • Gesamtfällen 0,14 Prozent und
  • Bettenbelegungen 0,42 Prozent

bei einer Krankenhausauslastung von 77,1 Prozent. Können Sie anhand dieser Zahlen eine Gefahr für das Gesundheitssystem im Freistaat Sachsen erkennen?

Bisher keine Alarmzeichen

Jetzt könnte man kritisieren, dass doch viele Patienten auf Intensiv-Stationen liegen. Und gerade die Intensiv-Betten seien knapp. Diese Wahrnehmung täuscht aber. Mehrfach hatte ich das Sozialministerium gebeten, die taggenauen Zeitreihen von stationär und intensivmedizinisch betreuten Patienten zu übermitteln, verbunden mit dem Hinweis, diese Zahlen doch einfach zu veröffentlichen, damit sich jeder Interessierte selbst einen Eindruck verschaffen kann. Tatsächlich steht jetzt hier eine Grafik mit den Daten. Leider gibt es keine Bezugsgrößen. Aber wir erfahren: Per 27. Oktober sind insgesamt 595 Covid-19-Betroffene stationär behandelt worden, davon 128 auf der Intensivstation. Nun schauen wir auf intensivregister.de und entdecken dort unter dem Reiter „Ländertabelle“, dass Sachsen über 1.753 Intensivbetten verfügt, dass weitere 720 Betten notfalls aufgestellt werden könnten, also eine Gesamtzahl von 2.473. Das Register wird ständig aktualisiert. Gehen wir von der zum Zeitpunkt des Verfassens dieses Artikels auf der Webseite des Intensivregisters gemeldeten Zahl von 143 aus. Da diese Zahlen ständig aktualisiert werden, können diese durchaus von denen der Webseite des Sozialministeriums abweichen. Das bedeutet, dass 5,8 Prozent der verfügbaren Intensivbetten im Freistaat mit Covid-19-Patienten belegt sind. Wir sollten nicht vergessen, dass 1.272 Intensivbetten, also 51,4 Prozent, mit anderen Schwererkrankten belegt sind, die mitunter auch um ihr Leben ringen.

Halten wir fest: Die Intensivbetten im Freistaat Sachsen sind zu rund 56 Prozent ausgelastet (Stand 28.10.2020).

Wir sehen auf der Webseite des Sozialministeriums übrigens auch, dass die Höchststände zu Zeiten der „ersten Welle“ bei rund 430 stationären Behandlungen lagen, davon 100 auf der Intensivstation. Auch zum damaligen Zeitpunkt konnte von einer Überlastungs-Gefahr des sächsischen Krankenhaussystems – zumindest statistisch – keine Rede sein.

Die Sterberate von Covid-19-Betroffenen

Laut sächsischem Sozialministerium sind 283 Personen (Stand 27.10.2020) in Sachsen an oder in Verbindung mit Covid-19 gestorben. Die durchschnittliche Sterberate beträgt im Freistaat 4.333 pro Monat. Nachzulesen hier.

Nehmen wird diese Statistik als Richtwert für unsere Berechnungen. 54.946 für 2019. Der Monatsdurchschnitt beträgt 4.578. Die 283 Todesfälle in den 8 Monaten seit Beginn der Ausbreitung von Covid-19 im Freistaat Sachsen ergeben durchschnittlich pro Monat 35 an oder mit dem Coronavirus Verstorbene. Bezogen auf die monatliche Gesamtzahl der Todesfälle von 4.578 beträgt ihr Anteil 0,76 Prozent. Dabei dürfen wir nicht vergessen, dass es unter denen, die als mit dem Corona-Virus verstorben gezählt werden, auch zahlreiche Fälle gibt, in denen andere schwere Erkrankungen todesursächlich waren. Eine Statistik dazu hier.

Eine aktuelle Sonderauswertung des Statistischen Bundesamtes zeigt Sterbezahlen für die ersten acht Monate dieses Jahres. Hier auf Seite 203, Zeile 40.

Der Monatsdurchschnitt der Verstorbenen in Sachsen für dieses Jahr liegt bis August 2020 bei 4.599, zeigt also fast keine Abweichung zum Vorjahr. Auch in den Monaten der „ersten Welle“ gibt es keine statistischen Auffälligkeiten.

Es ist sehr mühevoll, sich durch das Zahlen-Labyrinth zu schlagen. Doch die Erkenntnis lohnt sich. Fassen wir kurz zusammen. Für den Freistaat Sachsen stellt das Corona-Virus rein statistisch keine Bedrohung dar.

Die 1.394 im Krankenhaus behandelten Covid-19-Patienten (Stand 26.10.2020) bedeuten einen Anteil an Krankenhaus-Gesamtfällen von 0,14 Prozent und Bettenbelegungen von 0,42 Prozent – wenn die Krankenhaus-Statistiken von 2018 zugrunde gelegt werden.

5,8 Prozent der Intensiv-Betten in Sachsen sind mit Covid-19-Patienten belegt (Stand 28.10.2020). Der Anteil der Corona-Verstorbenen im Freistaat beträgt 0,76 Prozent, bezogen auf einen Durchschnittsmonat aus dem Vorjahr. Dieser Trend zeichnet sich auch bezogen auf die Zahlen von 2020 ab.

Bei allen anderen Corona-Betroffenen waren die Symptome offenbar so mild, dass sie die Infektion mit einer Krankschreibung daheim auskurieren konnten. Oder sie bekamen überhaupt nicht mit, dass sie infiziert waren, weil ihr Immunsystem hervorragend arbeitet.

Im Fragen-Katalog wollte ich übrigens vom Sozialministerium wissen, ob es Erkenntnisse über Langzeitschäden beim Covid-19-Betroffenen hat. Dies wurde verneint.

Unspektakulärer Krankenstand

Hat es neben den stationär behandelten Covid-19-Patienten überdimensional viele Kranke gegeben, die im Zeitraum der „ersten Welle“ krankgeschrieben waren? Nein, sagt das Wissenschaftliche Institut der AOK. Nachzulesen hier.

Die Untersuchung ist natürlich bezogen auf AOK-Versicherte bundesweit, dürfte jedoch auch für Sachsen repräsentativ sein. Die Studie stellt heraus, dass es im März und April mehr Erkältungskrankheiten gab, danach sei die Krankenquote aber gesunken und habe unter der des Vorjahres gelegen.

Wichtige Gradmesser, ob und wie bedrohlich das Corona-Virus ist, sollte sein, wie sehr bzw. ob das Krankenhaus-System unter Druck gerät und wie hoch der Krankenstand ist. Die o.g. Zahlen sprechen da eine klare Sprache. Hier brennt bisher nichts an. Die Zahlen entdramatisieren das Corona-Gesamtbild im Freistaat. Und Sachsen dürfte kein Sonderfall sein.

Die offenen Fragen

Ich war erstaunt, als das Sozialministerium mir mitteilte, dass es keine Kenntnis habe über Langzeitschäden bei genesenen Covid-19-Patienten. Auch hatte das SPD-geführte Ministerium keine Kenntnis darüber, ob und wo Obduktionen von Covid-19-Verstorbenen in Sachsen stattgefunden haben. Ebenso wurde nicht mitgeteilt, ob man beabsichtige, auf diesen Gebieten eigene Erkenntnisse gewinnen zu wollen.

Hier eine kleine Auswahl der an das Sozialministerium Sachsen eingeschickten Fragen:

  • Warum werden in der "Corona-Statistik" Todeszahlen veröffentlicht, wenn es durch Obduktionen keinen Nachweis der Todesursache gibt bzw. gar keine Kenntnis davon vorhanden ist, wo und vom wem im Freistaat Sachsen Obduktionen durchgeführt wurden? – Ministerium hat keine Kenntnis
  • Wie viele Covid-19-Betroffene wurden hospitalisiert? Wie viele davon wurden beatmet? – beantwortet
  • Gibt es dazu einen monatlichen/wöchentlichen Verlauf? – beantwortet
  • Ist dem Ministerium bekannt, bei wie vielen Verstorbenen die PCR-Tests post mortem vorgenommen wurden? – Ministerium hat keine Kenntnis
  • Bei wie vielen wurden der PCR-Test vor bzw. nach dem Tod vorgenommen? – Ministerium hat keine Kenntnis
  • Ist dem Ministerium bekannt, bei wie vielen Verstorbenen Comorbiditäten vorlagen? Angabe bitte nach Altersgruppen – beantwortet
  • Wo findet man eine Statistik für den Freistaat Sachsen über den Verlauf der Hospitalisierungen von Covid-19-Patienten seit März 2020? – wurde nach mehrfacher Nachfrage erstellt
  • Gibt es Erkenntnisse über die Anzahl von Covid-19-Betroffenen mit Langzeitschäden? – Ministerium hat keine Kenntnis
  • Wie viele verschiedene Corona-Tests sind im Freistaat nach Ihrem Kenntnisstand in Anwendung? – Ministerium hat keine Kenntnis
  • Gibt es einen standardisierten Test? – Antwort des Ministeriums: Nein
  • Wie viele PCR-Tests gibt es in Sachsen pro Woche? – teilweise beantwortet

 

Stephan Kloss lebt in Leipzig. Er ist freier Journalist und studiert Psychologie.

 

Foto: Pixabay

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netiquette:

T.Große / 30.10.2020

Danke Herr Kloss für die Recherche, ich kenne sie noch als Journalist(MDR) von den Brennpunkten dieser Welt, immer an vorderster Front, deswegen bin ich wenig überrascht, sie hier wieder zutreffen, guter Artikel , bestätigt meine Meinung. Sie sind einer der wenigen Journalisten , die ihren Berufsethos noch kennen ,pflegen und umsetzen.

beat schaller / 30.10.2020

Danke Herr Kloss für dieses Beispiel was Journalismus sein könnte. Starke Post. Hut ab. b.schaller

B. Kurz / 30.10.2020

Pflichttermin für alle Leipziger: 7.11.,13 Uhr Augustusplatz, Querdenken 341, gemeinsam mit Querdenken 711. Bittte Kerzen mitbringen. Wer es noch nicht gehört hat, bereits am 6.11. ist Bodo, Samuel und RA Ludwig mit der Info-Bus-Tour in der Stadt!

Peter Thomas / 30.10.2020

Aufwendige Recherche, hochinteressantes Ergebnis: die Bedrohung fällt aus - jedenfalls für Sachsen! Nicht jedoch der totalitäre Knüppel…  Danke für Ihre Beharrlichkeit und die überzeugende Aufbereitung, lieber Kollege in spe! PS: Der sächs. MP ist vom selben moralischen Kaliber wie die GröKaz -

Gudrun Dietzel / 30.10.2020

@Uwe Tellkamp, maximale Erfolge morgen. Bin morgen auf dem Weg von BW zu meiner 97jährigen Mutter in Berlin. Leiste mir den Abstecher zum Theaterplatz. Solidarität - jetzt erst recht. Kommt uns ja irgendwie bekannt vor.

B. Kurz / 30.10.2020

Glückwunsch Herr Kloss, dass es Ihnen überhaupt - wenn auch mühsam - gelungen ist, diesem Ministerium Zahlen zu entlocken, wahrscheinlich konnten Sie als Journalist beeindrucken.  Mir als popeligem Normalbürger erging es nämlich wie Herrn T. Schneegaß, ich bekam gar keine Antwort, ich habe allerdings schon nach 3 Anfragen aufgegeben. Ich hatte versucht, unsere sogenannte Gesundheitsministerin mit ihrem eigenen Slogan:  “Es sind die Menschen, um die es mir geht” an ihrer Ehre zu kitzeln. Nun habe ich den Beweis, dass ich ins Leere gekitzelt habe!  @Olaf Krähnert Sie können sich die Entscheidungen für weitere Einschränkungen nicht erklären? Wußten Sie noch nicht, dass jeder, der mit seiner Meinung bei der großen Vorsitzenden reinkommt, mit deren Meinung wieder rauskommt? Egal, ob Realitätskenner oder Realitätsverweigerer!

Uwe Tellkamp / 30.10.2020

Danke für die Recherche. Morgen Demo in Dresden, ab 15 Uhr, Theaterplatz. Keine Fahnen.

Tobias Kramer / 30.10.2020

@Manfred Sonntag: Wer an so einem Lockdown verdient? Also mir würde da sofort Amazon einfallen. Die dürften seit Beginn der Coronakrise mit den weltweiten Lockdowns das Geschäft ihres Lebens gemacht haben. Übrigens ist auch Amazon auch einer der Big Player bei der “Großen Transformation”. Aber pssst.

Elko Prüller / 30.10.2020

Nun gut, daß die gegenwärtige Lage keinen Anlass zur Panik gibt, wissen wir ALLE. Das wird auch von den Alarmisten nicht abgestritten.  Das Argument, mit dem man die aktuellen Maßnahmen rechtfertigt ist vielmehr, dass man der Katastrophe zuvor kommen wolle. Fragt man, woher die Annahme einer nahenden Katstrophe stamme, wird man auf Schätzung der inzwischen festangestellten Alarmisten ( mit und ohne Verdienstkreuz)  verwiesen. Damit ist geschafft, was seit März ein absehbares Ziel in dieser Verfahrensweise war: Die Seuche und ihre Bekämpfung ist ein perpetuierter Hammer gegen den Rechtsstaat, den man bei Bedarf jederzeit hervorholen kann.

Dirk Jungnickel / 30.10.2020

Es ist schon erstaunlich, wie sie sich manche über den Zahlensalat mokieren. Hier auf der Achse wurde schon im März / April die simple Tatsache angemerkt, dass die absoluten Zahlen völlig irrelevant sind. Und die Frage, warum dem deutsche Michel weder die relativen oder gar die Prozentzahlen “zugemutet” werden, ist ganz einfach zu beantworten. Weil das kontraproduktiv für die staatliche /mediale Panikmache wäre. Dazu passt das Folgende: Warum werden in Absurdistan die IQ - Tests nicht wie die C - Tests ständig hoch gefahren ? Weil dabei heraus käme, dass die Idioten - Kurve noch steiler anstiege als die der - angeblich - C - Infizierten.

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