
Die Kompetenz der Frau Spiegel ist doch heute die Regel. Ein bisschen hier und da studiert, bloss keine schweren Fächer, 14 Semester bis zu einem Abschluss, oder auch nicht. Intelligente Leute haben in der Zeit ein naturwissenschaftliches Studium mit Promotion fertig. Diese Frau ist krankhaft ehrgeizig. Spätestens nach dem Schlaganfall ihres Mannes hätte sie sich vielleicht mal ihrer Familie und den 4 Kindern widmen müssen und wäre zurückgetreten, dann hätte man Achtung vor ihr gehabt. Wir normalen Familien mit Kindern handeln jedenfalls so.
Der Hofreiter Toni steht ja als nächster auf der Nachrückliste der Grünen. Leider, leider geht der nur sehr schwer als Frau durch und sie brauchen ja eine Frau, sonst haben sie ein maskulines Übergewicht, was ja bekanntlich viel wichtiger als Kompetenz und Fähigkeit ist. Lösung: Der Toni wird zur Toni und alles ist wieder gut :-) Andererseits, so wie der aussieht, wäre er dadurch schon besser geeigneter, als alles was seit von der Leyen, im Heeresresort dilletierte. Vielleicht erschreckt er Putin bei einer Videokonferenz zu Tode…..
Ein, zum Großteil dummes Volk, bekommt dass was es wählt! Der Fernseher hat gesagt, und was der Fernseher sagt, stimmt! Frei nach Danisch, “geliefert wie bestellt” & “wer wählt so was” !
Kompetenz und Politiker ist ein Oxymoron, also ein Widerspruch in sich selbst. Politiker ist die Kurzform für inkompetenter machtgeiler Narzist mit sadistischem Einschlag. Und da das System adverse Selektion betreibt war das nie anders und wird nie anders sein. Politik ist eben nie die Lösung sondern immer das Problem.
Wieder mal ein sehr guter Artikel von Fr. Stockmann - Sie rennen damit bei mir sämtliche Türen ein ! Gleichwohl hat die Verfasserin eine Krise nicht benannt, die Bildungskrise. Ich beobachte seit weit > 20 Jahren (seither wähle ich auch nicht mehr), daß in verantwortlichen Regierungspositionen zunehmend Kernkompetenz befreite Zeitgenossen das Zepter schwingen. Diese Tatsache hat bereits mit Kohl angefangen, der zwar ein ausgesprochener Machtmensch, aber kein Mann herausragender Kompetenzen war (man schaue sich nur sein Promotionsthema an). Und so hat im Laufe der Zeit die Erosion der Qualität in der Politik signifikant zugenommen und wurde durch egozentrische Selbstüberhöhung der Protogonisten abgelöst. Die zahlreichen Fälle der Plagiatsaffären wegen akadem. Titel kennt wohl jeder. Und mit der Generation McDoof wurde eine neue Abwärtsspirale in Gang gesetzt, wo Fachkenntnis, Berufserfahrung und sonstige Qualifikation einfach durch Meinung und totale Realitätsverweigerung ersetzt werden. Dieser “Trend” spült dann Leute, die in der freien Wirtschaft nachgerade um einen Aushilfsjob betteln müssten, in verantwortliche Positionen, die den Durchschnittsbürger nur noch fassungslos zurücklassen. Es ist mir bislang noch immer nicht gelungen zu begreifen, wie ein Kinderbuchautor mit einem Wirtschaftsressort der stärksten Wirtschaftsnation Europas betraut, eine bar jeder fachlichen Kompetenz und in mehrfacher Hinsicht der Unwahrheit überführten Berufslosen ohne Uni-Abschluß, mit den diplomatischen Belangen dieser Nation betraut werden konnten. Ich hoffe, der Aufschlag auf dem Boden der Realität für diese Personen wird gnadenlos sein. Den Schaden, den die Gesellschaft diesen Leuten zu verdanken hat, will ich mir erst gar nicht vorstellen.
Wer wenig oder ganz wenig (von den Dingen oder dem Zusammenhang der Dinge) „versteht“, versteht immer das „Ganze“! Sein Horizont ist so begrenzt, dass ihm alles klar ist, weil er es immer so sieht, und daher er alles versteht. Er kennt jede Ecke und jeden Mitbewohner in seiner begrenzten Lebenswelt. Er „kennt“ DIE richtige Lösung. Er trifft nur mit Menschen zusammen, die es so sehen, wie er. Er „weiß“, dass Frau A. morgens um exakt 08:00 zum Einkaufen geht, und dass der alte weiße Herr B. immer den Mädels nachschaut. Da dieses - in seiner kleinen Alltagswelt - immer so und nicht anders passiert, ist es so und nicht anders. Und irgendwo anders auf dieser Welt muss es genauso sein, weil es in seinem „Viertel“ so ist. Nachprüfen muss man das nicht, weil das so ist, denn es ist DIE Wirklichkeit, die stattfindet. Und das ist die Crux. Das ist alles OK und wir können uns bequem über soviel Lebensnaivität der „Wissenden“ schmunzeln oder der Kopf schütteln, solange die „Selbstgewissen“ sich nicht bemühen, anderen, die eigene kleine „Weltsicht“ als die einzige aller Sichtweisen aufzuzwingen. Wenn Unwissenheit, das Nichterkennen, Naivität und eine Portion von Privat-Ideologie zusammentreffen, ist es um die „Welterklärung“ und das Miteinander schlecht bestellt. Erhalten solche „Versteher“ und ‚Erklärer‘ wichtige Positionen, die mit der Macht der Umsetzung ausgestattet sind, wird aus der gepflegten Routine des eigenen Lebens eine gefährliche Gesellschafts-Ideologie, weil sie das Anderssein ächtet. ES GÄBE EINE LÖSUNG: Diejenigen, die eine politische Position anstreben, müssen - vor der Übernahme der Position - ein „Assessment“ durchlaufen, damit die Bürger erkennen, welchen TYPUS von Politiker sich zur Wahl stellt: der Idealist oder der Realist. Der Könner oder der Schwurbler. Nicht wenige Politiker sind keine ausgebildeten Hochseekapitäne, sondern leider nur Freizeitsegler. Wer den Typus „Nichtwissender“ oder „Freizeitsegler“ wählt, bekommt die Kompetenz des privaten Lebens
Den Amtseid als alberne Floskel betrachten und brechen, die Schicksale der Menschen im Ahrtal zynisch ignorieren, die unzähligen tatkräftigen Helfer missachten, aber sich von den Bürgern mit fetten Amtsbezügen bezahlen lassen und sich selbst schließlich Mitleid heischend medial inszenieren - Sie fordern “Spitzenleute”? Ich fordere Amtsträger, die ihren Eid ernstnehmen und charakterlichen Anstand besitzen.
Wenn es um gefährliche Fehlbesetzungen in hohen Regierungsämtern geht, muss zuerst Nancy Faeser genannt werden. Wobei bei ihr der Begriff “Unfähigkeit” nicht passt. Faeser verfolgt ihre Ziele planvoll und mit erschreckendem Erfolg. Niemand weiß momentan, wie viele “Geflüchtete” aus welchen Ecken des Globus ins Land kommen. Im Windschatten des Ukraine-Kriegs sind die Grenzen (wieder einmal) sperrangelweit offen. Den vor dem Krieg geflüchteten Ukrainern machte Faeser sofort sehr weitgehende Zusagen - die nun auf alle “Geflüchtete” ausgedehnt werden (“es darf keine Flüchtlinge 2. Klasse geben”). Hinsichtlich Extremismusbekämpfung macht die Innenministerin keinen Hehl aus ihrer totalen Einseitigkeit. An allen Fronten “Kampf gegen rechts”, dafür werden die Kapazitäten von Polizei und Diensten genutzt. Islamismus und Linksextremismus? Nicht so schlimm, nicht so wichtig. Wobei die Statistik etwas anderes besagt. Faeser bastelt sich eine eigene Realität, sie verkörpert für mich den totalen Sieg der Ideologie über jede Form der vernunftorientierten Politik. Faeser verhöhnt den Amtseid, den sie geleistet hat.
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