Alle ziehen an einem Strang und alle in eine Richtung, So wünscht sich Kanzler Olaf Scholz die deutsche Politik. Wie viel muss man vergessen haben, um nicht zu sehen, was das bedeutet? Mit Demokratie hat das jedenfalls nicht mehr viel zu tun.
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Der innerbetriebliche Deutschland-Nichtangriffs-Pakt macht die Neue Deutsche Einheitspartei offiziell, Opposition ist sowieso lästig, stört nur beim Durchregieren. Ich habe eben aus aktuellen Anlaß mal nachgerechnet. Laut FDP-Mensch Michael Kruse kostet der „Heizhammer“ schlappe 2,5 Billionen. Unabhängig von dem ganzen CO2-Schwindel: Damit sollen bis 2030 etwa 40 Millionen Tonnen CO2 eingespart werden. China erzeugt pro Jahr etwa 12 Milliarden Tonnen C02, in etwa 33 Millionen pro Tag. Das heißt: Mit 2,5 BILLIONEN Euro (soviel wie die aktuellen Staatsschulden) dem Bürger aufgedrückten Kosten wird innerhalb von sechs Jahren etwa das eingespart, was China an EINEM TAG in die Luft pustet. Oder habe ich mich verrechnet? Ein Volk, daß sich das von diesen irren und vorsätzlichen Zerstörern, diesen Versagern, diesen Fanatikern gefallen läßt, ohne auf die Straße zu gehen oder zumindest das Wahlkreuzchen mal testweise woanders auszuprobiert, hat es nicht anders verdient. Aber zum Glück gibt es kein Volk mehr. Dafür haben sie ja auch schon gesorgt.
Mit Demokratie hat das überhaupt nichts mehr zu tun – dafür umso mehr mit „unsere Demokratie“, wie die Linksgrünen ihren Totalitarismus in Orwell’scher Sprachverdrehung zu nennen pflegen.
PS: Hier noch was Kurioses am Rande: Beim Studium des „Einen Strangs“ an dem auch d Auswärtige Amt baumelt stieß ich auf deren Webseite auf Folgendes: „You cannot pick and choose“12.01.2023 –
Foreign Minister Annalena Baerbock in an interview with Berlin.Table on 3 January. Auf die Maxime „You cannot pick and choose“ wird dann von Frau Baerbock im Text (wenn ichs richtig las, bitte prüfen) Bezug genommen wie folgt: „If you say that you defend international rules and international law, you cannot suddenly ignore applicable rules just because they do not suit you.“ Nun verstehe ich hier die Anwendung der Redewendung „pick and choose“ leider nicht Die Redewendung scheint mir komplett fehl platziert u. völlig unlogisch. Google gibt die Bedeutung der Redewendung an wie folgt, ich zitiere:-- „ Select with great care, as in John and Kate loved to go to the pastry shop, especially if they had time to pick and choose. Despite its redundancy (pick and choose are synonyms), this phrase has survived since the 1400s.“ ----(Zitatende) Ich halte fest: „pick und chose“ sind keine Antonyme. Daher sehe ich nicht was „you cannot pick and choose“ gemein haben soll mit der Forderung, die sinngemäß lautet: you cannot say one thing and do the other. Letztere Aussage ist des Weiteren problemlos als allgemein gültige Maxime möglich, während mir die Aussage you cannot pick and choose als solche falsch scheint, denn man macht doch genau das seit dem 14.Jahrhundert nicht nur in jedem „Bäckerladen“ bei der Wahl seines Donuts sondern AUCH im Auswärtigen Amt bei der Wahl seiner Worte
In bestimmten Zeitabständen muss man sich in einer Demokratie die Frage stellen, ob man sich eine Regierung noch leisten kann. Die Leistungen der deutschen Volkswirtschaft sind nun erschöpft. Für unseren Fall hat die Demokratie Neuwahlen vorgesehen, um Ärgeres zu verhindern. Es besteht bei der derzeitigen Parteienkonstellation natürlich die Gefahr, dass die Wähler ihre Dummheit wiederholen. Koalitionen werden ja anscheinend in Deutschland um jeden Preis abgeschlossen. Auf diese Weise hintergeht man oft den Wählerwillen. Sogar die Meinung der eigenen Anhänger interessiert nicht. Als Beispiel sei die FDP und auch die CDU/CSU genannt.
Die Nanzi Fäser macht aus ihrer Sicht alles richtig in der Frage der „illegalen“ Einwanderung, denn sie hat doch von Anfang an signalisiert, dass sie jegliche Einwanderung gut findet und deshalb läßt sie es eben laufen. Nicht nur das, es ist ja so, dass sich die Bedingungen für die „Geflüchteten“ immer mehr verbessern, siehe Bürgergeld. Probleme bei der Unterbringung, mit steigender Kriminalität oder im überforderten Bildungssektor werden ignoriert. Von den kastastrophalen Zukunftsperspektiven dieses Landes zu schweigen.
Schreckliche Vorstellung, mich mit dem Wummser unterhaken zu sollen/müssen. Ein Pakt mit dem eingehen? Was soll das Ziel sein? Den Absturz des Landes noch weiter zu beschleunigen? Ist das physikalisch überhaupt möglich? Wir stürzen senkrecht mit „Deutschland-Tempo“, d.h. wir nähern uns bereits der Lichtgeschwindigkeit und schneller gehts bekanntlich nicht, da kann man wummsen wie man will. Also gut festhalten und auf den Aufprall warten, das ist dann der Hyper-Wumms.
Scholz hat die Probleme zutreffend angesprochen. Das Einstreuen eines -meist merkwürdigen- Teasers ist wohl sein persönlicher Stil. Vielleicht hat das Sturztrauma seine Redelust geweckt. Möglicherweise sollte die Ansprache aber einfach nur das quengelnde Volk ruhig stellen. Umfragewerte , wonach 80 % der Bevölkerung mit der Regierung hadern, lassen es wohl gewaltig knirschen. Zieht man von den verbleibenden 20% noch die Trauzeugen, Verwandten und sonstige Nutznießer ab, verbleiben vermutlich nur noch 5% unverbesserliche Ideologen, welche die Misswirtschaft dieser Regierung ehrlichen Herzens gut finden und in der Deindustrialisierung Deutschland den besten Beitrag zur nationalen CO2 Reduzierung sehen.
Ich glaube nicht, dass nach den Worten von Scholz auch Taten folgen.