Achgut.tv / 08.09.2023 / 06:00 / Foto: Achgut.com / 77 / Seite ausdrucken

Rückspiegel: Schon wieder ein „Deutschland-Pakt”

Alle ziehen an einem Strang und alle in eine Richtung, So wünscht sich Kanzler Olaf Scholz die deutsche Politik. Wie viel muss man vergessen haben, um nicht zu sehen, was das bedeutet? Mit Demokratie hat das jedenfalls nicht mehr viel zu tun.

Mehr auf YouTube und Rumble

Sie wollen mehr Broder lesen?

„Durchs irre Germanistan. Notizen aus der Ampel-Republik“, das neue Buch von Henryk M. Broder und Reinhard Mohr, können Sie hier im Achgut Shop bestellen.

Foto: Achgut.com

Sie lesen gern Achgut.com?
Zeigen Sie Ihre Wertschätzung!

via Paypal via Direktüberweisung
Leserpost

netiquette:

Karl Vogel / 08.09.2023

Die Nanzi Fäser macht aus ihrer Sicht alles richtig in der Frage der “illegalen” Einwanderung, denn sie hat doch von Anfang an signalisiert, dass sie jegliche Einwanderung gut findet und deshalb läßt sie es eben laufen. Nicht nur das, es ist ja so, dass sich die Bedingungen für die “Geflüchteten” immer mehr verbessern, siehe Bürgergeld. Probleme bei der Unterbringung, mit steigender Kriminalität oder im überforderten Bildungssektor werden ignoriert. Von den kastastrophalen Zukunftsperspektiven dieses Landes zu schweigen.

Bernd Oberegger / 08.09.2023

In bestimmten Zeitabständen muss man sich in einer Demokratie die Frage stellen, ob man sich eine Regierung noch leisten kann. Die Leistungen der deutschen Volkswirtschaft sind nun erschöpft. Für unseren Fall hat die Demokratie Neuwahlen vorgesehen, um Ärgeres zu verhindern. Es besteht bei der derzeitigen Parteienkonstellation natürlich die Gefahr, dass die Wähler ihre Dummheit wiederholen. Koalitionen werden ja anscheinend in Deutschland um jeden Preis abgeschlossen. Auf diese Weise hintergeht man oft den Wählerwillen. Sogar die Meinung der eigenen Anhänger interessiert nicht. Als Beispiel sei die FDP und auch die CDU/CSU genannt.

Gabriele Klein / 08.09.2023

PS: Hier noch was Kurioses am Rande: Beim Studium des “Einen Strangs” an dem auch d Auswärtige Amt baumelt stieß ich auf deren Webseite auf Folgendes:  “You cannot pick and choose”12.01.2023 - Foreign Minister Annalena Baerbock in an interview with Berlin.Table on 3 January. Auf die Maxime “You cannot pick and choose”  wird dann von Frau Baerbock im Text (wenn ichs richtig las, bitte prüfen) Bezug genommen wie folgt: “If you say that you defend international rules and international law, you cannot suddenly ignore applicable rules just because they do not suit you.”  Nun verstehe ich hier die Anwendung der Redewendung “pick and choose” leider nicht Die Redewendung scheint mir komplett fehl platziert u. völlig unlogisch.  Google gibt die Bedeutung der Redewendung an wie folgt, ich zitiere:—” Select with great care, as in John and Kate loved to go to the pastry shop, especially if they had time to pick and choose. Despite its redundancy (pick and choose are synonyms), this phrase has survived since the 1400s.”——(Zitatende)  Ich halte fest: “pick und chose” sind keine Antonyme.  Daher sehe ich nicht was “you cannot pick and choose”  gemein haben soll mit der Forderung, die sinngemäß lautet: you cannot say one thing and do the other. Letztere Aussage ist des Weiteren problemlos als allgemein gültige Maxime möglich, während mir die Aussage you cannot pick and choose als solche falsch scheint, denn man macht doch genau das seit dem 14.Jahrhundert nicht nur in jedem “Bäckerladen” bei der Wahl seines Donuts sondern AUCH im Auswärtigen Amt bei der Wahl seiner Worte

S.Buch / 08.09.2023

Mit Demokratie hat das überhaupt nichts mehr zu tun - dafür umso mehr mit “unsere Demokratie”, wie die Linksgrünen ihren Totalitarismus in Orwell’scher Sprachverdrehung zu nennen pflegen.

Frank Baumann / 08.09.2023

Der innerbetriebliche Deutschland-Nichtangriffs-Pakt macht die Neue Deutsche Einheitspartei offiziell, Opposition ist sowieso lästig, stört nur beim Durchregieren. Ich habe eben aus aktuellen Anlaß mal nachgerechnet. Laut FDP-Mensch Michael Kruse kostet der “Heizhammer” schlappe 2,5 Billionen. Unabhängig von dem ganzen CO2-Schwindel: Damit sollen bis 2030 etwa 40 Millionen Tonnen CO2 eingespart werden. China erzeugt pro Jahr etwa 12 Milliarden Tonnen C02, in etwa 33 Millionen pro Tag. Das heißt: Mit 2,5 BILLIONEN Euro (soviel wie die aktuellen Staatsschulden) dem Bürger aufgedrückten Kosten wird innerhalb von sechs Jahren etwa das eingespart, was China an EINEM TAG in die Luft pustet. Oder habe ich mich verrechnet? Ein Volk, daß sich das von diesen irren und vorsätzlichen Zerstörern, diesen Versagern, diesen Fanatikern gefallen läßt, ohne auf die Straße zu gehen oder zumindest das Wahlkreuzchen mal testweise woanders auszuprobiert, hat es nicht anders verdient. Aber zum Glück gibt es kein Volk mehr. Dafür haben sie ja auch schon gesorgt.

G.Reti / 08.09.2023

Laut DWDS hat der Begriff „Strang“ etymologisch 2 Bedeutungen:  1. Strick zum Erhängen und 2. Teil des Geschirrs, mit dem das Pferd am Wagen befestigt wird.  Schon interessant, welche schillernden Begriffe die Politik benutzt, Ich nehme an, der Redenschreiber unseres Kanzlers, der Begriffe sicher mit Bedacht wählt, hat sich ein Späßchen erlaubt, denn wer möchte schon so mit einem Strick in Kontakt kommen. In Wirklichkeit will der Redenschreiber aber von der Verantwortung seines Chefs ablenken, und diese auf uns abwälzen. Ob‘s klappt?

Thomas Schmied / 08.09.2023

Deutschland ist eigentlich ein solides Schiff, doch Wasser bricht aus mehreren selbst gebohrten Löchern ein. Jetzt ruft Kapitän Scholzbold (gerade mit passender Augenklappe) um Hilfe: “Rette mich, wer kann!” Kapitän Scholzbold nennt seinen Hilferuf „Deutschland-Pakt”, doch das von ihm und seinen Halunken angebohrte Deutschland packt es nicht.

Sabine Schönfelder / 08.09.2023

@ Samsonis, die Grünen erfüllen nur, was Mutti ihnen hinterlassen hat. Harbarth, der nahezu wöchentlich CO2-intensiv von KARLSRUHE NACH BERLIN flog, sorgte für den MIGRATIONSPAKT und goß das CO2- Narrariv in Gesetze. Das Gebäudeenergiegesetz ist ein „1984“-Projekt des letzten Merkel-Kabinettes von 2020, das alle Elemente von Habecks Quasi-Enteignungsmaßnahme schon enthält. Eine schwache Unions-Opposition wendet sich vor allem aus taktischen Gründen gegen die höchst unpopuläre Nivellierung – wirklich dagegen sind die CDU/CSU-Apparatschiks nicht. Parteifreundin Ursula von der Leyen brütet als Kommissions-Präsidentin in Brüssel schon die nächste Stufe des Terrors gegen Hausbesitzer aus. UND Scholz bewunderte bereits in jungen Jahren die DDR, pflegte gute Kontakte dorthin. Falls Sie sich erinnern, trennt sich die SPD gerne von rötlicher Restvernunft, siehe Clemens, Sarrazin….Schmidt wäre heute ein Rechtsradikaler. Ihr Blick ist verengt und geht an der Realität vorbei. Wirtschaftsinteressen regieren die Welt. Politiker agieren nach FAHRPLAN. Lediglich die AFD zeigt eigenes Profil. Aber wie lange noch ? Unvergessen, Herr Samsonis, Ihr überbordendes Engagement in der Corona-Zeit, hier auf der Achse. Seit der modRNA gibt es Übersterblichkeit, überfüllte Notfallstationen, ein Anstieg der Fehlgeburten und depressiven Kinder…wie fühlt sich das an ?

Weitere anzeigen Leserbrief schreiben:

Leserbrief schreiben

Leserbriefe können nur am Erscheinungstag des Artikel eingereicht werden. Die Zahl der veröffentlichten Leserzuschriften ist auf 50 pro Artikel begrenzt. An Wochenenden kann es zu Verzögerungen beim Erscheinen von Leserbriefen kommen. Wir bitten um Ihr Verständnis.

Verwandte Themen

Es wurden keine verwandten Themen gefunden.

Unsere Liste der Guten

Ob als Klimaleugner, Klugscheißer oder Betonköpfe tituliert, die Autoren der Achse des Guten lassen sich nicht darin beirren, mit unabhängigem Denken dem Mainstream der Angepassten etwas entgegenzusetzen. Wer macht mit? Hier
Autoren

Unerhört!

Warum senken so viele Menschen die Stimme, wenn sie ihre Meinung sagen? Wo darf in unserer bunten Republik noch bunt gedacht werden? Hier
Achgut.com