in aller Kürze ein Volltreffer… und wie Johannes Gross mal formuliert hat: Je länger die Nazizeit vorbei ist, umso größer wird der Widerstand.
In diesem Fall gab und gibt es keinen stillen Widerstand. Denn unsere Politiker sind ( bis auf wenige Ausnahmen in der Opposition ) vom gleichen Schlag, eine Galerie der Inkompetenz und Impertinenz. Das merkt man auch im Ausland, siehe heutiger Kommentar in der NZZ. Im Gegensatz zu den Klebekids und Klimaradikalinskis darf der Bürger aber nicht mit Verständnis für seine Verzweiflungstaten rechnen. Statt mildes Wohlwollen gibt es dann messerscharfe Gesetze und knüppelharte Reaktionen. Nein, kein Fitzelchen Mitleid mit der Häkelomi und ihresgleichen.
Bravo. Der in dem Beitrag geäusserten Meinung ist nichts hinzuzufügen. Der ganze Haufen Mitläufer, Opportunisten, Narzissten, Lobbyisten und korrupter Mafiosi (ehemals Regierung genannt) kann geschlossen weg (gerne auch weggeschlossen). Die braucht niemand und Deutschland wäre ohne besser dran, konnte man ja damals bei den über 100 Tage dauernden Koalitionsverhandlungen eindrucksvoll erleben. Das Land lief problemlos weiter, nur wurden in dieser Zeit halt keine dämlichen Gesetze zur weiteren Ausbeutung der indigenen Bevölkerung erlassen. Weniger Staat wagen wäre m.M. nach mal dringend angesagt, allerdings dürfte sich die Mehrheit der obrigkeitshörigen Untertanen mit ausgeprägtem Stockholmsyndrom in diesem Land mit mehr Freiheit und Eigenverantwortung nach inzwischen jahrhunderte langer Konditionierung ziemlich schwer tun. Und so marschiert das Kollektiv grösstenteils geschlossen in “guter deutscher Tradition” zum dritten Mal in hundert Jahren dem “Endsieg”, also der Katastrophe, entgegen, bis nur noch verbrannte Erde (nach einem potentiellen Atomkrieg mit Russland sprichwörtlich) übrig ist, nur diesmal wird keiner mehr wiederaufbauen können, das haben unsere “Klimakleber” nämlich nicht drauf…
Na ja, Herr Broder. Gezwungen wird sie nicht geworden sein. Sie hat schon wollen. Warum ? Das ist ihr Geheimnis und soll es auch bleiben. Da der Posten gefährlich für die Karriere war, wird ihr schon für den Fall ihres Scheitern eine auskömmliche Alternative angeboten worden sein. Beispiele gibt es genug. Der Chef:innen-Posten bei der Arbeitsagentur wird es nicht mehr sein können, denn der ist gerade an gescheitertes SPD-Spitzenpersonal gegeben worden. Es bleiben CEO bei Lufthansa, Deutsche Bahn, Sportbund, der öffentliche Rundfunk, Fahrer:in bei AMAZON und Metzgereifachverkäufer:in und viele weitere Jobs.
Brauchen wir Bürger einen “Klassenkampf” gegen die polit-mediale Klasse? Die polit-mediale Kaste regiert, agiert, kungelt, ideologisiert abgehoben über unsere Köpfe hinweg. Die links-grün-globalistisch gesinnte polit-mediale Kaste arbeitet global gegen die Interessen der individuellen Völker. Supranationale Organisationen ohne demokratische Legitimierung mischen sich in die individuelle Politik der Nationalstaaten ein. Die Politiker scheinen diesen Organisationen mehr verbunden zu sein, als ihren Wählern, Völkern, Nationalstaaten, Kulturen.
Sehr richtig, was Sie sagen. Das “Sündenbock Theater” finde ich auch nicht gut. Trotzdem bleibt die Frage offen, warum sie den Posten (der mindestens zwei Nummern zu groß für sie war) annahm?
Der oberste politischer Führer ist immer verantwortlich und Schuld, sonst wäre es kein oberster politischer Führer !
Warum hat man/weib/div sie auf diesen Posten gestellt? Weil man/weib/div wußte, daß der Laden ohnehin nicht (so schnell) zu retten ist und man/weib/div dem Sündenbock/der Sündenziege/dens Sündentrans*menschen die Schuld dafür geben kann?
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