Achgut.tv / 20.01.2023 / 06:00 / 52 / Seite ausdrucken

Rückspiegel: Gerechtigkeit für die Genossin L.

Christine Lambrecht ist weg und schon fast vergessen. Ihre Genossen nutzen sie noch als Sündenbock für viele Missstände. Da muss man nicht mitspielen. Wir sollten lieber auf jene Verantwortlichen achten, die noch in Amt und Würden sind. Sehen Sie hier auf YouTube oder Rumble.

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R.Camper / 20.01.2023

Man könnte direkt Mitleid bekommen. Nein Herr Boder, es gibt immer die Möglichkeit einen Posten abzulehnen, wenn man sich der Aufgabe nicht gewachsen fühlt. Es sind einige Minister ihrer Aufgabe nicht gewachsen, nur bei Frau L. war es dermaßen offensichtlich, dass mir der Vergleich mit dem Schwein und dem Uhrwerk, nicht übertrieben vorkommt. Aber, wer ohne Schuld ist, werfe den ersten Stein. Wahrscheinlich hätte auch ich, bei diesem Gehalt und den späteren Pensionsansprüchen, zB das Landwirtschaftsministerium übernommen, obwohl ich weder was von Ackerbau und Viehzucht verstehe, noch jemals einen Garten hatte. Wenn es nicht klappt, wie bei Frau L. , was soll’s, bei allen Vorgängern auf diesem Posten (wenn ich nur an die Schlafmütze Scharping denke) ist auch nichts passiert, Im Gegenteil, Frau v.d. L ist sogar noch aufgestiegen.

Ilona Grimm / 20.01.2023

Gerechtigkeit? Das wäre in meinen Augen, wenn Frau Lambrecht ohne Überbrückungsgeld oder sonstigen vergoldeten Handschlag ins Privatleben verschwinden würde. Nein, sie ist nicht allein Schuld am Debakel der Bundeswehr. ABER sie hat den Job übernommen, obwohl sie von Tuten und Blasen und vom Schießen mit schweren Waffen NULL Ahnung hat und auch nie die Absicht besessen hat, dazuzulernen. Nicht einmal die Dienstgrade der Leute zu kennen, die sie zu befehligen hatte, war ihr wichtig. Im übrigen wäre Annalena Baerbock die am besten geeignete Person für das Verteidigungsministerium (das ab sofort in KRIEGSMINISTERIUM umbenannt werden sollte) gewesen. Denn zumindest nach meiner Wahrnehmung ist kein Ampel-Koalitionär (mit Aufnahme evtl. von Frau Strack-Z.) dermaßen kriegsgeil und ohne Rücksicht auf Verluste im ehemaligen deutschen Vaterland wie Frau Baerbock. Zwar hat auch Baerbock von Tuten und Blasen keine Ahnung, aber genau die Kriegsgeilheit prädestiniert sie geradezu für den Job. Und zudem würden ihre Starallüren zu denen des ukrainischen Präsidenten passen. - - - Allen Daheimgebliebenen, die gern Schützenpanzer und jede Menge anderes schweres Gerät in die Ukraine geliefert sehen möchten, um Putins Russland zu beschießen und zur maximalen (nuklearen!) Eskalation zu treiben, rate ich dringend, sich wegen des guten Gefühls, auf der richtigen Seite zu stehen, selbst in die umkämpften Gebiete der Ukraine zu begeben und Herrn Selenskyi und seine Truppen tatkräftig (oder wenigstens mit guten Ratschlägen) zu unterstützen. Schützausrüstung stellt Herr Selenskyi sicher kostenlos zur Verfügung.

Wolf-Dieter Busch / 20.01.2023

Ich muss ihm zustimmen.

A. Iehsenhain / 20.01.2023

Laut Ilka Brecht von ZDF-“Frontal” muss man Lambrecht zugutehalten, dass “schon ihre Vorgänger für die Misere verantwortlich” waren. Hätte niemals gedacht, dass Karriere machen so einfach sein kann - man braucht nur genauso schlecht wie seine Vorgänger zu agieren (ob plus/minus ist dabei egal)...

Leo Hohensee / 20.01.2023

Ja und nein, Herr Broder. In Bezug auf Lambrecht gebe ich Ihnen recht. Die Frau hätte man nie in diese Position “schachern” dürfen. Bei Frau Merkel gebe ich Ihnen aber überhaupt nicht recht. 1) die Frau hat schon im Vorfeld ihre Kontrahenten mitbestimmt. 2) die Frau hat dafür gesorgt, dass jeder Kritiker entweder den Mund hielt oder entfernt wurde*. Und ihr “Falschspiel mit Zerstörungsfolge für jede zukünftige Diplomatie” hat sie ja jetzt ganz offiziell erklärt: bei der 4-Mächte-Garantie zu Minsk II sei es nur darum gegangen, der Ukraine Zeit zu verschaffen, aufzurüsten (mit westlichen Waffen). Verarschung an höchster Stelle! Nicht zu fassen. Alles ein Intrigantenspiel in Perfektion, Dummheit und schändlicher Missachtung des “Wohls” von Volk und Völkern. Diesen ganzen Politganoven kann man an keiner Stelle mehr über den Weg trauen ..... *wie konnte Merkel das erreichen? Ich vermute, der Zugang zu den Stasidossiers mit Daten zu den Akteuren und den Parteien selbst hat da schwer geholfen.

F. Hoffmann / 20.01.2023

Einerseits, andererseits. Einerseits hat sie vermutlich niemand gezwungen, Ministerin zu werden. Darüberhinaus hat sie, statt sich mit Experten zu umgeben, verdiente, ihr liebe Genossen ins Ministerium mitgebracht. Andererseits hatte sie in wesentlichen Dingen nichts zu melden, die Vorgaben kamen aus dem Kanzleramt. Sie war also, heutzutage sagt man wahrscheinlich Strohfrau oder Strohmännin, auf diesem Posten. Auf sie draufzuhauen ist so, wie man früher sagte: „Man haut den Esel und meint den Herrn“.

Rolf Wächter / 20.01.2023

Es werden hier meistens nur deutsche Politiker kritisiert oder zurecht als dumm dargestellt. Bei Informationen von diversen Medien (ich merke mir selten den Namen oder genauen Inhalt) bekommt man den Eindruck, in Europa und Amerika sind viele verrückt geworden. Die einzigen Vernünftigen sind die Ostasiaten. Selbst die USA scheinen manchmal kommunistisch geworden zu sein. Vieler grüner und roter Mist soll von dort zu kommen.

D. Katz / 20.01.2023

Wie viele Socken und Schlabberlätzchen sie wohl jetzt ihrem Kleinen häkeln kann… Für die Kohle, die die Häkeloma einstreichen wird und für die anständig arbeitende Menschen, zum Beispiel Pflegekräfte, mehrere Leben absolvieren müssten, um das zu verdienen, lasse ich mich auch gerne zum Sündenbock machen. Und wenn das nicht reicht - der Bub wird ja auch mal größer - ist sicher ein warmes Plätzchen im EU-Laberment (EU = Emeritierte Unfähige) reserviert.

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