Nicht zur Abstimmung zu gehen, ist keine gute Idee. Die Annahme der Resolution hat zwei Voraussetzungen: (1) Mehr ja als nein Stimmen. (2) Mindestens 25% der Wahlberechtigten hat mit ja gestimmt (das sind die in dem Beitrag genannten 613.000 Stimmen). Hier ist also nicht entscheidend, dass 25% der Wahlberechtigten, egal wie, abgestimmt haben, sondern es zählen die ja Stimmen. Ist man der Meinung, dass man gegen die Resolution ist, sollte man auch zur Wahl gehen und mit nein stimmen. Man senkt sonst die Hürde für die Annahme der Resolution, weil Voraussetzung (1) ausgeschaltet wird. Auf die Voraussetzung (2) haben die nein Befürworter keinen Einfluss. Also bitte abstimmen auch wenn man mit nein stimmen möchte. Abstimmen dürfen nur deutsche Staatsangehörige, die älter als 18 Jahre sind. Es wäre gut, wenn diese Fehleinschätzung in dem Beitrag richtig gestellt würde.
Was ist denn eigentlich der Plan nach der Planerfüllung, wenn dieses Drecksloch Berlin “klimaneutral” geworden ist?
@George Samsonis: Pssst, ich verrate Ihnen jetzt ein Staatsgeheimnis: wenn das System zu einem “Volksentscheid” aufruft, bekommt es zu 105 % das Ergebnis, das gewünscht ist. Wenn auch nur ein klitzekleines Risiko bestehen würde, dass das Ergebnis “unerwünscht” ausfällt, gäbe es keinen “Volksentscheid” in D, der vom System selbst initiiert wird. Sollte ich Ihnen jetzt noch das Ergebnis dieses “Volksentscheides” bekanntgeben? Oder kennen Sie es auch schon?
Auf dem Höhepunkt der spätrömischen Dekadenz soll Nero die Stadt Rom angezündet haben. Der aktuelle Senat schafft das “Abbrennen” auch ohne Feuer, quasi klimaneutral. Schöne Grüße in die Gurkensümpfe an der Spree!
Wenn das Quorum durch gut 600.000 Ja-Stimmen erreicht würde, kann der Erfolg der Abstimmung nur durch mindestens ebenso viele Nein-Stimmen verhindert werden. Diese tragen auch nicht zum Quorum bei, falls die Ja-Stimmen nicht ausreichend sein sollten.
Info:” ........„Klima- und Umweltaufklärung für den Erhalt der lebenssichernden Ökosysteme gemeinnützige GmbH“ lautet der Name der Gesellschaft, die in Hamburg sitzt. Laut Welt-Informationen wurde diese bereits im Juli 2022 gegründet. Damit könnten Spendenquittungen ausgestellt werden. Gleichzeitig bietet der Verein der Klimagruppe die Möglichkeit, ihre Spenden auch steuerlich abzusetzen. Dadurch würde sich der Staat indirekt an den Aktionen der Klimagruppe beteiligen. Laut Transparenzbericht der „Letzte Generation“ bekamen die Aktivisten im letzten Jahr mehr als 900.000 Euro an Spenden. Die Ausgaben sollen hingegen bei 535.519 Euro liegen. In einer Onlinesitzung der Gruppe sollen laut Welt weitere Informationen über die Kosten bekannt geworden sein. So kostet eine Straßenblockade etwa 716 Euro - die Blockade des Berliner Rings 12.000 Euro. Das Geld wird für Material, Fahrtkosten und Unterkünfte ausgegeben. Im November und Dezember soll die Gruppe deutlich mehr Geld bekommen haben, als sie ausgeben konnte. Sie würden „mit Spenden beworfen“ werden, klang dem Bericht nach in der Sitzung durch.”
Bekenne dich zum Glauben, Sünder! Nachdem du das heilige Wasser unter die Haut empfangen hast, das Wasserritual vor jedem Einkauf vollzogen hast, die Maske getragen hast, gehe zur Wahl, bekenne! // PS Neue wissenschaftliche Erkenntnisse - Suche “Moose eat so much, they may be worsening climate change”
Sollten die Berliner mit JA stimmen passiert vermutlich folgendes. Der Wertverlust vieler Immobilien dürfte sich auf zig Milliarden Euro summieren sollten sie ihre Behausung nicht entsprechend modernisieren. Apropos Modernisierung! Ein Mieter muss dem nicht zustimmen oder begeht die grüne Böll Pest hier den nächsten Rechtsbruch?
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