In einer Weise ist der Krieg gegen die Ukraine wirklich nützlich – oder wie unsere Ex-Kanzlerin sagen würde – „hilfreich" und „zielführend": Auf diesen Krieg kann jetzt alles abgeschoben werden. Von der Inflation bis zu unterbrochenen Lieferketten. Es liegt alles am Krieg, demnächst wahrscheinlich auch das schlechte Wetter. Tatsächlich hat Vieles davon schon viel länger begonnen. So wird das Ukraine-Massaker schamlos und unanständig instrumentalisiert.
Eine Allzweckwaffe, so zu sagen? Die Bürger der Ukraine (nicht Politiker und Oligarchen) als Kanonenfutter?
Die Inflation ist die Folge der Geldpolitik der EZB, der Energiepolitik der EU, die „fossile Energien verteuern“ will und der „Maßnahmen“ gegen „Corona“.
In der Geldpolitik sind der EZB die Hände gebunden, will sie nicht hochverschuldete Staaten und den Euro in den Ruin treiben.
Am Ziel der „Klimaneutralität“ will auch keiner rütteln und die „Maßnahmen“ lassen sich nicht rückgängig machen, waren aber bekanntlich „alternativlos“.
Hinzu kommt zumindest hierzulande, dass wir einen Minister haben, der weder etwas von Wirtschaft noch von Naturwissenschaft versteht, dafür aber ideologisch gefestigt ist.
Seine Versprechungen und hektischen Bemühungen um LNG aus Katar oder den USA könnten allerdings bald an der Realität zerschellen.
Den Preis werden die Bürger zahlen, nicht der Herr Minister.
Leider besteht seit längerem der Eindruck, dass hierzulande nicht Politik für den Bürger gemacht wird, sondern Ideologie das Ruder übernommen hat.
Die Währungsreform und der Schuldenschnitt kommen so sicher wie das Armen in der Kirche.
Wenn’s der Krieg nicht ausgebrochen wäre, hätte man ihn doch glattweg anzetteln müssen, so nützlich er für bestimmte Leute ist.
Ja sicher. So geht Politpropaganda in Zeiten eines Krieges eben. Deshalb muß er mit möglichst vielen Waffen, möglichst vielem Kriegsgetrommel, möglichst vielem bekämpfen der Kriegsmüdigkeit und möglichst vielen Geschichten von möglichst schlimmen Kriegsgräueln auch möglichst lange am laufen gehalten werden.
Schulden sind nun zum Sondervermögen mutiert. Hält diese Regierung uns wirklich für so dumm, dass wir ihr das abnehmen?
Wenn sie weite Teile der Bevölkerung für so dumm hält, sollte sie einmal über das Bildungswesen nachdenken, denn dass ist
eine der Grundlagen für diese vielleicht sogar gewollte Dummheit. Es ist bewußte Volksverdummung aber besser können sie
eben nicht. Nicht einmal das Internet benutzen unsere Politiker richtig. Dort steht z.B. zur Volksverdummung :
„So sind die Preise in der Eurozone von Beginn des Jahres 2014 bis Ende 2016 nur um 0,2 Prozent gestiegen. Aber die Geldmenge wurde im gleichen Zeitraum um 10 Prozent ausgeweitet. Das ist Volksverdummung par excellence.“ Inzwischen ist es noch schlechter geworden
Im Mager Magazin ist heute zu lesen. Goldman Sachs: Warnung vor beispiellosen Schocks. Eine der Ursachen ist die geänderte
Geldpolitik. Bei uns auch SONDERVERMÖGEN genannt.
Sehr geehrter Herr Broder, heute waren sie wieder der, dem ich gern zuhöre – Prima! MfG
Oder soll alles bis zu dem Punkt gebracht werden, ab welchem es nur noch eine radikale Lösung des Problems geben kann? Einen radikalen Schnitt. Radikale, globale Veränderungen in Bezug auf Währung, Wirtschaft, Bargeld, Gesellschaft, Energie, Klimaschutz, Privatsphäre, individuelle Freiheit. Wollen „sie“ es bis zu diesem Punkt bringen? Und sind deshalb so vergnügt bei der Sache? Zwischendurch ein Leckerli. Beruhigende Worte. Die brauchen wir. Schließlich gibt es Putin und das Virus. Und den Krieg. Jetzt ist die Zeit für Veränderung. Für Erneuerung. Für einen Reset. Anders gehts nicht mehr. Aber wir haben die Lösung. Vertraut uns.