Im Grunde ist die „Große Transformation“ nichts anderes als Maos „Großer Sprung“, nur diesmal nicht im roten, sondern im grünen Gewand. Und liegt der eigentliche Sinn der inszenierten „Wenden“ nicht vor allem darin, einen anderen Menschen zu erschaffen?
Im Spätsommer des Jahres 1958 färbte sich im Kreis Dehong im Westen der chinesischen Provinz Yunnan der Himmel purpurrot. Tausende sogenannter Hinterhof-Hochöfen loderten auf, in denen Eisen geschmolzen wurde, um es anschließend zu Stahl zu verarbeiten. Stahl war der Fetisch der sozialistischen Moderne, nicht nur in China zu Zeiten Mao Zedongs, des „großen Steuermanns“. Rauchende Fabrikschlote, heulende Fabriksirenen, glühende Hochöfen, das Wummern gewaltiger Schmiedehämmer – das war der Stoff, aus dem sozialistische „Helden der Arbeit“ geboren wurden.
Im Jahr 1957 lag die chinesische Stahlproduktion noch bei gut fünf Millionen Tonnen, doch schon Ende 1960 sollte das nach der japanischen Besatzung großer Landesteile im Zweiten Weltkrieg und dem anschließenden Bürgerkrieg extrem rückständige Riesenreich die Sowjetunion überholt haben. Bis 1975 wollte Mao einen Stahlausstoß von sagenhaften 700 Millionen Tonnen erreichen und selbst Großbritannien, das Mutterland der Industriellen Revolution, weit überflügelt haben.
Die Eisen- und Stahlkampagne, in deren Verlauf sich das ganze Land in eine gigantische Metallhütte verwandelte, die letzten Endes fast nur Schrott produzierte, war eines der skurrilsten Kapitel des sogenannten „Großen Sprungs“ der Jahre 1958 bis 1962. Innerhalb kürzester Frist wollten Mao und die ihm ergebenen Kader der Kommunistischen Partei China in die industrielle Moderne katapultieren und zugleich ins sozialistische Paradies. Um das utopische Ziel zu erreichen, jagte eine aberwitzige Kampagne die andere, koste es, was es wolle.
Aberwitzige und realitätsferne Pläne
Der niederländische Historiker und Chinaexperte Frank Dikötter hat 2010 unter dem Titel „Maos Großer Hunger“ auf fast 500 Seiten eine Geschichte dieses Menschenexperiments veröffentlicht und dabei auf bis dato unveröffentlichte Dokumente und Interviews mit Zeitzeugen zurückgegriffen. Vieles indes schlummert noch in den Geheimarchiven der Kommunistischen Partei, die sich erst unter Deng Xiaoping, Maos anpassungsfähigem Gefolgsmann, von der sozialistischen Plan- und Kollektivwirtschaft löste und jenen Weg eines Staatskapitalismus einschlug, der das Land nun wirklich zu einer der größten Industrienationen der Welt gemacht hat, imstande, selbst die USA herauszufordern.
Dikötters detailreiches Buch ist kein Stoff für beschauliche Adventssonntage. Es zeigt, was Fanatiker anrichten können, wenn man sich ihnen nicht frühzeitig entgegenstellt. Und nach der Lektüre fällt es einem wie Schuppen von den Augen, dass die „Große Transformation“ im Grunde nichts anderes ist als Maos „Großer Sprung“, nur diesmal nicht im roten, sondern im grünen Gewand. Ist der Gedanke, mit Windrädern auf dem Acker und Solarkollektoren auf den Dächern den Energiebedarf einer der größten Industrienationen der Welt zu decken, nicht ebenso aberwitzig und realitätsfern wie die Hinterhof-Hochöfen? Und liegt der tiefere, der eigentliche Sinn der im Zuge der „Großen Transformation“ inszenierten „Wenden“ – von der Energie- über die Verkehrs- bis zur Ernährungs- und Agrarwende inklusive Neusprech-Kampagne und Jagd auf „Rechte“ – nicht vor allem darin, einen anderen Menschen zu erschaffen?
Der „Große Sprung“ begann mit der beschleunigten Kollektivierung der chinesischen Landwirtschaft vom Herbst 1955 bis Frühjahr 1956, auch als „kleiner Sprung“ bezeichnet. Im Winter 1957 gab Mao unter dem Motto „Losgehen, hohe Ziele anstreben, mehr wirtschaftliche Ergebnisse besser und schneller erreichen“ dann den Startschuss für eine Massenmobilisierung der Bevölkerung, um auf schnellstem Weg das sozialistische Paradies zu schaffen. Es war der Beginn des „Großen Sprungs“.
Millionen Dorfbewohner mussten nun unter oft lebensfeindlichen Bedingungen für Bewässerungsprojekte arbeiten, die meist schlecht geplant waren und oft mehr Schaden anrichteten als Nutzen zu stiften. Dafür vernachlässigten die Bauern ihre Felder, was den Grundstein für die spätere Hungersnot legte mit (konservativ geschätzten) 55 Millionen Opfern. Nicht mitgezählt jene, die infolge direkter Gewalt im chinesischen Gulag, einem riesigen Netz von Arbeits- und Umerziehungslagern, ums Leben kamen.
Propaganda, Repression und blanker Terror
Im Zuge der Massenmobilisierung der Bauern für gewaltige Staudamm- und Bewässerungsprojekte – ganze Flüsse wollte man über Berggipfel hinweg umleiten – wurden die landwirtschaftlichen Kollektive zu riesigen „Volkskommunen“ verschmolzen, in denen das Leben der vormaligen Bauern militärisch organisiert und alles einschließlich der Arbeitskraft und des Bodens kollektiviert wurde. Mit der Folge, dass jede Eigeninitiative erlahmte und das „Volkseigentum“ vernachlässigt und vergeudet wurde. Bis hin zu der Tatsache, dass selbst metallenes Essgeschirr und landwirtschaftliches Gerät in den Primitiv-Hochöfen landete und zu meist unbrauchbaren Metalllegierungen eingeschmolzen wurde.
Um die Menschen überhaupt noch zur Arbeit anzustacheln, wurde zu Propaganda, Repression und blankem Terror gegriffen. Den sich bald abzeichnenden dramatischen Einbrüchen der industriellen und landwirtschaftlichen Produktion versuchte die Parteiführung mit weiteren Mobilisierungskampagnen entgegenzuwirken. Neben der Eisen- und Stahlkampagne gab es eine Kampagne für tiefes Pflügen und eine Düngekampagne, in deren Verlauf sogar Viehställe abgerissen und pulverisiert wurden, weil man den an den Wänden klebenden Urin der Tiere auf den Feldern ausbringen wollte, um die Ernteausfälle zu kompensieren und völlig unrealistische Planziele zu erreichen.
Die Grenze zum blanken Irrsinn wurde spätestens mit dem Feldzug gegen Feldschädlinge erreicht. Vor allem Spatzen waren ins Visier der Partei geraten, weil sie Saatkörner fraßen und die Menschen angeblich um die Früchte ihrer Arbeit brachten. Abermillionen von ihnen wurden 1958 erschossen oder erschlagen oder so lange in die Luft gescheucht, bis sie tot zu Boden fielen. Doch der „Krieg gegen die Spatzen“ war auch ein Krieg gegen die Natur und das ökologische Gleichgewicht mit der unbeabsichtigten Folge, dass sich Insektenplagen ausbreiteten, die die Ernteausfälle verschlimmerten und damit die Folgen der Hungersnot.
Wer opponiert, wird mundtot gemacht
Nun soll man das Spiel mit Analogien nicht zu weit treiben. Doch unwillkürlich denkt man bei Maos „Krieg gegen die Spatzen“ an jene Vogelschredder, die Millionen von Vögeln und Fledermäusen im Zeichen „grüner“ Energieproduktion den Garaus machen. Doch auch wenn man nicht ins konkrete Detail geht, die Dynamik des „großen Sprungs“ und der „großen Transformation“ ähnelt sich in dem Sinne, dass auf offensichtliche Unzulänglichkeiten der Konzeption nicht mit einer Aufgabe oder Veränderung derselben reagiert wird, sondern mit immer neuen, dysfunktionalen „Planzielen“ und Kampagnen.
Wenn 30.000 Windräder die Transformation des Energiesystems nicht leisten, müssen eben 60.000 her. Und wenn sich der fluktuierende Strom auf herkömmliche Weise nicht speichern lässt, braucht es eine Wasserstoffwirtschaft, die nicht nur abermals Milliardensummen verschlingt, sondern die in den nötigen Dimensionen noch gar nicht erprobt ist. Dass Landschaft, Wälder und Tiere dabei vor die Hunde gehen und auch Menschen Schaden erleiden, wird entweder geleugnet oder billigend in Kauf genommen. „Die Revolution ist keine Dinnergesellschaft“, sagte Mao. Wer opponiert, wurde und wird mundtot gemacht, wie die „Rechtsabweichler“, die von Maos Säuberungskampagnen betroffen waren.
Als nach vier schrecklichen Jahren selbst die allmächtige Kommunistische Partei die entsetzlichen Folgen der von ihr in Gang gesetzten Politik nicht mehr leugnen konnte, weil vor allem auf dem Land die Menschen wie die Fliegen starben und sogar Fälle von Kannibalismus bekannt wurden, gab man den Bauern wieder mehr Freiheit und erlaubte ihnen, ihre eigenen Felder bestellen zu können. Viele Auswüchse des „Großen Sprungs“ wurden, soweit noch möglich, rückgängig gemacht.
Was ist mit Fleiß und Disziplin?
Doch nach dem Irrsinn war vor dem Irrsinn. 1966 gab Mao, der wieder einmal um seine Macht fürchtete, den Startschuss für die Kulturrevolution, der abermals zahllose Menschen zum Opfer fallen sollten. Dass China heute zumindest ökonomisch so gut dasteht, ist eigentlich ein Wunder und wohl nur erklärbar mit dem immer noch vom konfuzianischen Geist inspirierten sprichwörtlichen Fleiß und der Disziplin der Chinesen. Von dem durch Maos menschenverachtende Experimente verursachten Werteverlust wird sich China indes noch lange nicht erholt haben.
Die Deutschen haben Fleiß und Disziplin in langen Jahren außergewöhnlichen Wohlstandes längst verlernt, wenn sie diese Tugenden nicht sogar als überkommene Relikte des bürgerlichen Zeitalters offen verachten. Dass die verheerenden Folgen der „Großen Transformation“ hierzulande nur langsam sichtbar werden, liegt an dem enormen Wissens- und Kapitalstock, der zu Zeiten aufgebaut wurde, als noch leidlich unabhängige Wissenschaftler und ökonomische Pragmatiker regierten, keine Ideologen. Sollte dieser einmal aufgezehrt sein und die Ideologen bis dahin nicht von ihren Hirngespinsten gelassen haben, sind Gewalt und Staatsterror programmiert.
Noch heute haben bei Rot und Grün manche das Sagen, die einst die Mao-Bibel mit sich herumtrugen und einen irrsinnigen Massenmörder verherrlichten, unter ihnen der baden-württembergische Ministerpräsident Winfried Kretschmann. Mao galt ihnen als eine Art Gentleman-Diktator, der schöne Verse schrieb und eigentlich nur das Beste wollte. Auch Robert Habeck will sicher nur das Beste, doch zumindest als Poet dürfte der Bundeskinderbuchautor dem Großen Vorsitzenden nicht das Wasser reichen können.
Frank Dikötter, Maos Großer Hunger, Massenmord und Menschenexperiment in China, Klett-Cotta 2014

In der Aufzählung fehlt, neben dem großen Sprung aber noch die Suche nach „Lebensraum im Osten“.
Denn in der Farbe Braun haben es die Sozialisten auch schon versucht. Nur ist es der Linken nachher gelungen, die Verbrechen der Nazi Barbarei dem pol. Gegner anzulasten.
Egal ob Mao, Hitler oder die heutigen Figuren, es sind immer dieselben Mittel: Hetze die Jugend durch Indoktrination auf und definiere Bevölkerungsgruppen, von denen einige dann zu Feinden erklärt werden.
Dann lasse sie Gewaltakte begehen und Deine Parolen grölen. Feinde sind wichtig, weil solche Regime immer Gründe brauchen, weshalb ihre Irrlehren scheitern und ihre Staatsgebilde nicht funktionieren.
Oftmals wird noch ein wirtschaftliches Strohfeuer entzündet, meistens durch Kriegs,- und Krisenwirtschaft, Schuldenmachen etc. Presse muss auch gleichgeschaltet werden, damit andere Meinungen und Kritik sofort im Keim erstickt wird. Die Wirtschaft dient sich zumeist von selbst an, in dem Versuch, dass eigene Überleben zu sichern und sich zu bereichern.
Auf diese Art können solche Unrechtssysteme dann eine ganze Weile überleben, vor dem unweigerlichen Zusammenbruch. Die Frage ist nur, wie viel Unheil sie bis dahin anrichten können, denn enden wird es stets auf dieselbe Weise: Krieg und/oder Gewalt gegen die eigene Bevölkerung, Armut, Hunger.
Diese Mechanismen wiederholen sich immer wieder, obwohl das Scheitern des Sozialismus schon so oft durchexerziert wurde. Ich bin gespannt unter welcher Farbe man danach auftritt, aber noch läuft das gegenwärtige Spiel. Das Klima und CO2 Märchen ist aber keine schlechte Idee, selbst kluge Köpfe wie Vahrenholt erzählen es inzwischen.
Die Sprünge von den Ökofaschisten und Mao unterscheiden sich gewaltig.
Mao wollte mit brutalsten,idiotischen Methoden das Land industrialisieren,die Grünen wollen mit der Idiotie genau das Gegenteil erreichen. Mit Windmühlen und Bio-Furz-Gas zurück in die Zukunft.
„Habe(fertig)ck“ will den Sprung zurück ins Mittelalter,also vor der Aufklärung, wo das Volk in Dummheit und Glaube gehalten wurde. Bischof und Fürst, manchmal in einer Person „ Halt du sie dumm, ich halt sie arm“
Genau das macht die „Ampel“ Warum? Weil sie es kann, in Dummland.
Hier wird das anders laufen. Die Industrie und die Deutschen werden einfach verschwinden, ein anderes, neues Volk wird übernehmen und das Leben wird so aussehen wie in den Ländern aus denen das neue Volk herkam. Also genau eine große Transformation.
@Bargel, Heiner, Die Grünen sind eine maoistisch-kommunistische Idee. Um nicht als weitere linke Kleinstpartei dahinzudümpeln, ersann man sich einen anderen Ansatz, den Weg zum Sozialismus zu gehen, mit Atomausstieg, Natur retten und Pullover stricken. Das ist bis jetzt eine erfolgversprechende Strategie. Leider schlafen andere Nationen und Ideologien nicht, freuen sich und reiben sich die Hände, dass in Europa und Weltorganisationen dieses kommunistische Virus so gut infiziert. Die Weltordnung kann sich somit neu definieren. Deutschland wird hier keine Rolle spielen.
Ich frage mich angesichts solcher Geschehnisse und Grausamkeiten, wieso in Deutschland je ein Historikerstreit über die vermeintliche Singularität des Holocaust geführt und vorgeblich von der Position eines Jürgen Habermas als „gewonnen“ gewertet werden konnte. Wurde den kommunistischen Gulags am Ende zugutegehalten, dass man „immerhin den Neuen Menschen“ und eine „bessere Welt“ schaffen wollte? War es nicht immer das Ziel ideologisch aufgeheizter Mörder, durch Vernichtung der „Feinde“ ihr vermeintliches Paradies zu erschaffen? Ein Paradies der wahrhaft Gläubigen, rassisch reinen oder sonstwie „edleren“ Menschheit? Es ist leider zu befürchten, dass auch die grüne Transformation nicht bei der Stillegung von Energiewerken und Fabriken und dem Verbot von Autos und konventioneller Landwirtschaft stehenbleiben wird. (Interessanterweise scheint in Israel laut Times of Israel ein Bewusstsein zu wachsen, dass der monströse Überfall vom 7. Oktober das barbarische Niveau der Naziverbrechen erreicht hat. Chiliastiker jeder Couleur – Kommunisten, Nazis, Islamisten – stehen eben immer in der Gefahr, das „tausendjährige Reich“ mit stolzgeschwellter Brust herbeibomben zu wollen! Das ist leider keineswegs singulär! Ich komme zu dem Schluss, Ernst Nolte hatte damals Recht, Habermas nicht.)
Mao war Machtmensch, er hatte eine knallharte Weltanschauung, eigenen Antrieb und böse Seiten. Grünen Bonzen bzw. einem Habeck sollte man jedoch eine Weltanschauung oder gar eigenen Antrieb NICHT unterstellen. Es handelt sich vielmehr um US-hörige Sockenpuppen, die Weisungen umsetzen. Siehe auch @Meiser. Mit der Umsetzung der Weisungen werden konkrete geostrategische und geopolitische Ziele angestrebt. Insofern sind Leute wie Habeck und seine Funktionäre „nützliche“ …. Sie wissen schon. Der moderne grüne Funktionär oder Bonze zeichnet sich dadurch aus, dass er geistig ziemlich verödet ist, keinerlei Wertschöpfung bewirkt, aber durch sein getriggertes Handeln (ohne wirklichen Eigenantrieb !) massive Schäden („Transformationen“) bahnt, die wiederum Dritten langfristig enorm nutzen.
In dem Text fehlen übrigens noch Maos „kleine Generäle“, die für ihn durch`s Land marodierten und ihre Lehrer und Professoren mittels Schauprozessen ermordeten.
Dabei wurden auch kulturelle Errungenschaften vernichtet, die Geschichte geklittert und Kunstwerke zerstört.
Genau wie heute auch, obwohl die Sozialisten dazu gelernt haben und sich öffentlich von ihren Fußtruppen distanzieren. Während sie hintenrum mit üppigen Mitteln versorgt werden.
Es gibt einen weiteren Unterschied und Vorteil, den weder Hitler noch Mao hatten: Die heutige Kamarilla beutet nicht nur die Bevölkerung aus, sondern hat sich mit Konzernen und dem Geldadel verbündet.
Der stattet sie nicht nur finanziell aus, sondern verkauft den Menschen seine Produkte, durch die sie wiederum überwacht werden können. Außerdem liefert er einen Gutteil des ideologischen Unterbaus, der dem Plebs als Fortschritt verkauft wird und den Linken als Erfüllung ihrer politischen Träume.
Meine Theorie ist, dass bei Erreichung von zumindest Teilzielen, die linken Frontmarionetten entsorgt werden.
Übrig bleibt dann aber die neu geschaffene Weltordnung und die Einschränkung von Grundrechten.
Ich weiß, die Achse Autoren streiten die Existenz solcher Strukturen ab, dabei gab es diese nachweislich bereits in den 70ern. Zum Beispiel in Italien, mit der P2 Freimaurer Loge – einfach googeln.
Wer glaubt, so etwas wäre heute nicht mehr möglich, muss schon sehr naiv sein. Man muss nur die Augen öffnen und sich von dem Gedanken trennen, dass diese Leute die Geschicke der Welt minutiös planen können oder wollen.