Markus Somm, Gastautor / 22.03.2018 / 06:15 / Foto: Pixabay / 7 / Seite ausdrucken

Revolte lernen! Wo? In der Schweiz

Es muss ein seltsamer Anblick gewesen sein: Gut 6.000 junge Männer, bis an die Zähne bewaffnet, mit Uniformen ausgestattet oder auch nicht, aber in guter Formation, marschierten Richtung Lenzburg, angeführt von einem Wirt, den alle den „General“ nannten, obwohl er bloß Hauptmann der Kavallerie war: Heinrich Fischer, der Schwanenwirt aus Merenschwand, saß auf seinem Pferd, trug Zivilkleider, aber einen Kavalleriesäbel und ein Abzeichen, das ihn als Großrat des Kantons Aargau kennzeichnete, dabei neigte er sich auf alle Seiten, „mit entblößtem Haupt aufs freundlichste grüßend“, wie es in den zeitgenössischen Quellen hieß.

Fischer zog in den Bürgerkrieg. Revolution in der Schweiz: Ein Haufen von Verrückten und Wilden, so dürfte es gewirkt haben, war an diesem Morgen des 6. Dezember 1830 im Freiamt aufgebrochen, um mit Gewalt die Regierung in Aarau, die ihnen unbeliebt erschien, zu stürzen. Der Kleine Rat, so hieß die Regierung, hatte zwar alles versprochen, was die Verrückten gefordert hatten, insbesondere eine neue Verfassung, aber auch bessere Bedingungen etwa für die Weinbauern oder eine tiefere Vermögenssteuer, doch die Aarauer Politiker waren zu langsam vorgegangen, hatten getrödelt und zu lange nachgedacht und debattiert: Nun fürchteten sie um ihr politisches Überleben, wenn nicht um ihr richtiges Leben.

Wenn man verstehen will, warum die Schweiz eines der merkwürdigsten Länder der Welt geworden ist, dann bietet dieser Freiämtersturm, unter welchem Namen dieser Kriegszug nachher in die Geschichte eingehen sollte, bestes Anschauungsmaterial. So gut wie jedes Land ist ein Sonderfall, genauso wie sich sehr viele Länder in gewissen Dingen ähneln; was die Schweiz jedoch zu einem fast einzigartigen Sonderfall macht, ist in erster Linie die Politik, insbesondere das Verhältnis zwischen Eliten und Volk, oder wenn man diesen Begriff lieber mag: Basis.

Weil wir derzeit im Westen nichts anderes beobachten als einen in sich laufend vertiefenden Riss zwischen oben und unten, besser: zwischen politischer Elite und den „Vergessenen“, wie sie der amerikanische Präsident Donald Trump genannt hat, also Wählern, die sich nicht mehr vertreten und gehört fühlen, und die sich deshalb neuen, unerprobten, „populistischen“ Parteien zuwenden, lohnt es sich, die Schweiz zu studieren. Denn in keinem Land kommt es häufiger zu populistischen Revolten, und in keinem Land bricht eine solche auch rascher aus. Kleinigkeiten genügen. Vor allen Dingen gilt, dass in keinem Land die Eliten diesen Konflikt so häufig verlieren, und die Basis sich so oft durchsetzt. So geschah es auch 1830 im Aargau.

Eine der liberalsten Verfassungen der damaligen Welt

Kaum hatte die Regierung in Aarau von General Fischers Vorrücken vernommen, mobilisierte sie in Panik ihre Truppen. Weil es sich hierbei, wie überall, um Milizsoldaten handelte, die selber als Bürger sich eine Meinung von der Regierung gemacht hatten – und diese war ungünstig –, fiel es der Regierung sehr schwer, die Leute einzuberufen. Nach Bad Schinznach rückten selbst die Offiziere nicht vollzählig ein, und der Chef, ein Oberstleutnant Schwarz aus Mülligen, tauchte zu spät auf und dann erst noch in Zivil. Er stand im Verdacht, mit den Aufständischen zu sympathisieren. Die Abteilung aus Brugg hätte 65 Soldaten umfasst, doch 25 blieben weg, die einen hatten sich krank gemeldet, die andern als „ortsabwesend“; als man schließlich den Befehl zum Abmarsch gab, kamen bloß acht mit. Manchmal rückten die Leute zwar ein, schlichen während der Nacht aber wieder ab. Ein Leutnant Sauerländer hatte 250 Mann in Frick aufgetrieben und in Küttigen Quartier bezogen, am nächsten Morgen waren nur noch 50 da. Die andern saßen wohl wieder zu Hause.

Dass unter solchen Umständen eine Rebellion schwer abzuwehren war, versteht sich von selbst. Als es bei Lenzburg zur „Entscheidungsschlacht“ kam, fielen zwar ein paar Schüsse, doch die Regierungstruppen gaben sogleich auf. Kein Wunder, man hatte ihnen verboten, auf Menschen zu zielen, und auch die Rebellen schossen bloß ins Leere. Immerhin, damit es nach Krieg aussah, ließen sich ein paar Offiziere gefangen nehmen, eine Kanone wurde abgeführt, und unbehelligt, als hätten sie nichts Böses im Schilde, zogen General Fischer und seine 6.000 Rebellen aus dem Freiamt in Aarau ein. Triumph der Unverschämten: Die Regierung kapitulierte umgehend, versprach Reformen und rief einen Verfassungsrat ins Leben. General Fischer wurde dessen Präsident.

Bald erhielt der Kanton Aargau eine der liberalsten und demokratischsten Verfassungen der damaligen Welt. Das Wahlrecht, um bloß ein Beispiel zu nennen, wurde allen Männern ab 24 Jahren zugestanden, was außerhalb der Schweiz so gut wie nirgendwo vorkam. 6.000 verärgerte, junge, tief katholische Männer aus dem Freiamt hatten mehr erreicht als im Ausland fast jede andere revolutionäre Bewegung. Die Ursachen dieses Erfolges sind hier nicht weiter zu vertiefen, natürlich fällt ein Vorzug der Schweiz auf: Die Regierungen hatten keine Berufsarmee zur Verfügung, sondern im Zweifelsfall waren die Bürger, allesamt seit alters her selber bewaffnet, stärker als jedes Regime.

Mehr Rechte als sonstwo auf der Welt

Heute sind solche Rebellionen in der Schweiz nicht mehr vonnöten, denn als Folge dieser vielen populistischen, durchaus gewaltbereiten Revolten in früheren Zeiten haben wir Institutionen erhalten, die direktdemokratisch sind und dem einfachen Bürger mehr Rechte und Möglichkeiten einräumen als sonstwo auf der Welt. Ohne Kampf, ohne Aufstände, das sei betont, wäre es aber nie so weit gekommen. Weil wir solche Institutionen besitzen, werden Konflikte zwischen Elite und Basis in der Schweiz nach wie vor rasch beigelegt, meistens immerhin, sofern sich die Eliten klug verhalten.

Das ist derzeit nicht mehr der Fall. Zwei Entwicklungen müssen uns Sorgen bereiten: Zum einen beginnen sich die Eliten, also die Akademiker, die Reichen, die Studenten zusehends kulturell vom übrigen Volk abzuschotten. Ein Beispiel: Was als politisch korrekte Sprache, als ökologische Lebensweise oder vegane Ernährung in diesen privilegierten Kreisen gepflegt wird, bewirkt in Tat und Wahrheit oft nichts anderes als eine Art Segregation. Ob bewusst herbeigeführt oder nicht, spielt keine Rolle, auf das Ergebnis kommt es an, und dieses dient auch dem Bedürfnis nach sozialer Distanz. Zu Deutsch ausgedrückt: Wir leben besser, weil gesünder oder moralisch einwandfreier, als Ihr da unten oder da draußen auf dem Land.

Politisch zeigt sich diese geradezu klassengesellschaftliche Abgrenzung bei Abstimmungen, wenn die Politologen etwa einen Stadt-Land-Graben diagnostizieren: Ohne Zweifel geht es auch um politische Gegensätze, oft genug sind diese aber längst kulturell überformt. Mit anderen Worten: Oberschicht, Mittelschicht und Unterschicht leben selbst in der einst egalitären, republikanischen Schweiz in je eigenen Welten. Wie unsere Oberschicht, besonders die junge in den rot-grünen Städten, lebt, denkt und spricht – bleibt für die übrigen Leute im Land oft ein Buch mit sieben Siegeln, unverständlich und unzugänglich.

Die zweite Entwicklung ist politischer Natur. Unter dem Druck der europäischen Integration suchen unsere Eliten immer mehr ihr Heil in der Anpassung an die EU, dabei nehmen sie in Kauf, dass jene direktdemokratischen Institutionen, die es der Schweiz ermöglicht haben, den Gegensatz zwischen Eliten und Basis meistens schöpferisch zu bewältigen, zugrunde gehen.

Populistische Revolten ohne Bürgerkrieg

Ein institutionelles Rahmenabkommen, wie es der Bundesrat anstrebt, das wichtige Bereiche unserer Gesetzgebung faktisch einem demokratischen Verfahren entzieht, ist Gift für unser Land. Die Nachfahren von Heinrich Fischers jungen Wilden lassen sich so leicht nicht mehr um ihre Rechte bringen. Dabei handelt es sich nicht um eine überkommene Vergottung des Souveräns, wie manchmal unterstellt wird, sondern es geht um den Kern dessen, was den Erfolg dieses Landes ausmacht: Bei uns haben populistische Revolten selten im Bürgerkrieg geendet, bei uns haben die Eliten stets verstanden, dass sie eine Basis brauchen, die sie trägt – und diese Basis selber war sich bewusst, dass es Eliten benötigt. Zurzeit wirkt es so – und nicht bloß in unserem Land –, dass beide Seiten meinen, unabhängig voneinander leben zu können – und getrennt unterzugehen.

Besonders in Europa lässt sich besichtigen, wohin das führt: Die Eliten bilden sich ein, auf die Zustimmung weiter Teile des Volkes verzichten zu können, und das Volk wählt Eliten, die nicht zu regieren verstehen. Das kommt selten gut. Es droht Sturm. 

Dieser Beitrag erschien zuerst in der Basler Zeitung

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O. Prantl / 22.03.2018

Die Schweizer haben es gelernt und vor Allem, sie haben es verstanden. Wer Veränderungen zu lässt, diesen auch eine Organisation (Volksabstimmungen) anbietet, und, ganz wichtig, die Toleranz bietet, dass eine Abstimmung auch mal ein “falsches” Ergebnis erbringen kann, der kann mit Fug und Recht als fortschreitend und staatstragend bezeichnet werden. Wer frühzeitig eine Korrektur zulässt, der macht schlimmstenfalls kleine, korrigierbare Fehler. In Frankreich wird in Paris randaliert oder die Bauern blockieren Autobahnen, es wird korrigiert und dann ist wieder Ruhe. In Deutschland wird abgewartet und geschimpft, aber keiner bewegt seinen Hintern, bis es für verträgliche Lösungen eigentlich schon zu spät ist. Ich fürchte, die Auflösung dieses Staus wird radikal werden. Nachdem unsere Nomenklatura dem Volk die verfassungsgarantierete Möglichkeit zu demonstrieren über regierungsamtlich bezahlte Schlägertrupps weitgehend genommen hat, kann man nur noch abwarten, was sich wann und in welcher Form Bahn brechen wird. Es gibt kein Naturgesetz, welches besagt, dass Deutsche dümmer sein müssen als Schweizer ! Sind sie aber !

Wulfrad Schmid / 22.03.2018

Zumindest in Deutschland wählen weite Teile des Volkes noch genau diese Eliten, die sich dann trotz vernichtender Wahlergebnisse anmaßen, einen Wählerauftrag zur Regierung des Volkes zu besitzen. Nein, friedlich und demokratisch wird sich das bedauerlicherweise nicht ändern.

Cornelia Buchta / 22.03.2018

Letzen Sommer besuchten wir das Bundesbriefmuseum in Schwyz und waren tief bewegt von dem - oben von Ihnen beschriebenen - einzigartigen Umgang des schweizer Volkes mit seinen Eliten. Die Resultate dieser Bemühungen sind dort in jedem einzelnen ausgehandelten Dokument zu besichtigen. Desweiteren waren wir tief bewegt von den Reden bei den Feierlichkeiten zum 1. August in Viznau (Innerschweiz), in denen die Rückbesinnung auf das erfolgreiche demokratische System und seine Entstehungsgeschichte, sowie die Beziehung zwischen ländlichen Regionen und Städten im Fokus standen. Aus unserer Sicht ist Patriotismus ist die einzig tragfähige Lösung unserer Zeit. Grüße von C. Buchta (Deutschland) und Dr. P. Thomas (Australien)

Werner Lange / 22.03.2018

Glückliche Schweiz! Denn im Rest-Europa bilden sich zu viele ein “Elite” zu sein - und sind es ganz uns gar nicht. Ich brauche nur an die “Elite” denken die die deutsche Bundesregierung bildet oder gar an die EU eines Junker, Draghi oder gar Schulz…

Georg Dobler / 22.03.2018

Verehrter Herr Somm, die Schweiz wird leider ein Sonderfall bleiben und nicht auf Deutschland übertragbar bleiben.  Eine friedliche Revolution ohne Bürgerkrieg ist nicht möglich in einer Gesellschaft in der schon eine kleine Demonstration gegen die Regierung eine noch höhere Zahl sogenannter Gegendemonstranten hervorbringt, die auch noch gewalttätig werden und hinter sich Parteien, Kirchen, Gewerkschaften und Bürgermeister als Unterstützer wissen. Die zusammen bezeichnen dann die Demonstranten noch als “Rechte”. Erledigt ist damit die Revolte. Es gibt, so sieht es für den objektiven Beobachter aus, kluge kleine Völker (Österreich, Schweiz) und große unbewegliche den meinungsmachenden Massen-Medien folgende Völker. die dann auch regelmäßig und zielgerichtet in den Untergang steuern wie 1914-1918, 1933-1945, DDR bis 1989.

Joachim Lucas / 22.03.2018

Habe viele Jahre in der Schweiz gearbeitet und auch viel mit Schweizern zu tun gehabt (das eine hat oft mit dem anderen nichts tun). Ich konnte mich selbst davon überzeugen, dass die Schweizer ein anderes Verhältnis zu Regierung und Freiheit als die Deutschen haben. Dies hat auch mit dem erfolgreichen Kampf gegen die Habsburger und Karl dem Kühnen zu tun. Solche Erlebnisse sind den Deutschen nicht vergönnt gewesen (Ausnahme 1989 in Ostdeutschland). Angefangen von den Bauernkriegen 1525/1526, über den Vormärz 1848, bis zu den Revolutionsversuchen 1919; nichts wollte so richtig klappen. Die Obrigkeit hat immer gesiegt. So was gräbt sich in das Bewusstsein ein. Da konnten die Franzosen 1789 Ludwig XVI und die Engländer im siebzehnten Jahrundert (Karl I) mehr vorweisen. Folge: Die Regierungen haben dort heute offenbar mehr Respekt vor der Volksmeinung als wir in Deutschland. Wie sagte Tucholsky so schön. “Wenn die Deutschen Revolution machen und dabei einen Bahnhof stürmen wollen, lösen sie vorher eine Fahrkarte.”

Werner Arning / 22.03.2018

Schade, ich hoffte, die Schweiz würde dieser Entwicklung entgehen. Sei klüger als die linksgeprägten Gesellschaften. Dann fällt also auch dieser Ort der Zuflucht in Zukunft aus??? Also alle Hoffnung Richtung Österreich, Polen, Ungarn, Tschechien? Als Retter in der Not?

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