Derzeit wird die Ukraine von einem Korruptionsskandal in der Energiewirtschaft im Zusammenhang mit dem staatseigenen Atomenergie-Betreiberkonzern namens Energoatom erschüttert. Die Vorwürfe wiegen schwer, Schmiergeldzahlungen von 10 bis 15 Prozent bei Aufträgen, Geldwäsche in Höhe von bis zu 100 Millionen US-Dollar, Luxusvillen mit vergoldeten Toiletten für die Schmiergeldeintreiber, es gab sogar ein eigens dafür gegründetes Geldwaschunternehmen. Die deutschen Medien berichteten eher zurückhaltend.
Die Hauptverdächtigen sind Tymur Minditsch, Geschäftspartner von Präsident Selenskyj, und Herman Haluschtschenko, Ex-Energieminister und später Justizminister, sowie weitere Beamte und Manager von Energoatom. In der Folge gab es Rücktritte von zwei Ministern, Tymur Minditsch und Herman Haluschtschenko. Bevor die Razzien, und Ermittlungen durch das Nationale Antikorruptionsbüro (NABU) begannen, flüchtete Tymur Minditsch in ein nicht bekanntes Land. Minditsch war Unternehmer, Miteigentümer der Filmproduktionsfirma Kvartal 95, die Selenskyj mitgegründet hatte und gilt als enger Vertrauter und Geschäftspartner des Präsidenten. Laut Ermittlungen soll er als „Schattenmanager“ den Energiesektor kontrolliert und Schmiergeldzahlungen von 10 bis 15 Prozent eingefordert haben. Er verließ die Ukraine am 10. November 2025 und wurde nicht mehr gesehen. Die 100 Millionen Dollar sind nun weg. Da ist es doch sehr hilfreich, dass Kanzler Merz kürzlich der Ukraine drei Milliarden Soforthilfe zugesichert hat.
Graichen als Anti-Korrupator
Erst einmal Entwarnung, ganz anderes Thema, oder vielleicht doch nicht so ganz. Patrick Graichen, ehemaliger Staatssekretär unter Robert Habeck, sitzt nicht im Aufsichtsrat von Energoatom, sondern seit 2024 im Aufsichtsrat von Ukrenerho, dem zweitgrößten Energieversorger der Ukraine, ebenfalls voll im Staatsbesitz. Dieser Konzern steht nicht im Zentrum der Ermittlungen, ist aber auch nicht von schlechten Eltern: Der frühere Chef von Ukrenerho, Volodymyr Kudrytskyi, wurde im Oktober 2025 von der ukrainischen State Bureau of Investigation (SBI) wegen Verdachts auf großangelegte Betrugs- und Geldwäschehandlungen im Zusammenhang mit Ausschreibungen festgenommen. Graichen, der wegen der „Trauzeugenaffäre“ seinen Staatssekretärssessel räumen musste, soll in der Ukraine mit seiner Expertise, „das korruptionsanfällige Unternehmen auch personell neu ausrichten“, so die Zeitschrift Energie & Managment.
Graichens Chef Robert Habeck macht indessen da weiter, wo er vor knapp einem Jahr aufgehört hat. Der Regisseur Lars Lessen machte einen Film über ihn und sich, mit dem durch und durch philosophischen Titel: „Jetzt. Wohin“. Der Filmproduzent heißt Christoph Friedel. „Jetzt. Wohin“ – so einen Titel nenne ich puristisch, sogar das Fragezeichen wurde eingespart. Der Regisseur begleitet in diesem Thriller den Kanzlerkandidaten der Grünen Robert Habeck bei seinem Wahlkampf im Jahr 2025. Es handelt sich also offensichtlich um ein Road-Movie. Der offizielle Filmstart des Blockbusters ist am 7. Dezember 2025.
Der Film wurde mit weit über 250.000 Euro staatlich gefördert. Die Film- und Medienstiftung NRW spendierte 75.000 Euro. Das Bundesministerium für Kultur und Medien (BKM) nennt keine konkrete Summe, beteiligte sich aber über den regulären Fördertopf für Dokumentarfilme (Summen sind nicht einzeln ausgewiesen, aber Teil des Gesamtbudgets). Auch die Filmförderungsanstalt (FFA) wollte nicht abseits stehen, da bundesweite Dokumentarfilme fast immer eine FFA-Förderung erhalten. Und es gab auch Landesförderungen: Neben NRW sind auch kleinere Beträge aus Hamburg/Schleswig-Holstein eingeflossen, da Lars Jessen dort ansässig ist.
Habeck ausverkauft
Nur, der Film porträtiert einen amtierenden Spitzenpolitiker mitten im Wahljahr. Könnte man darin nicht eine Art „staatlich finanzierte Wahlkampfhilfe“ für Habeck sehen, mit Steuergeld bezahlt? Und es kommt noch besser: Verantwortlich für die Bewilligung der Förderung bei der Film- und Medienstiftung NRW – von dort kamen die 75.000 Euro – ist die zuständige Förderchefin Christina Bentlage. Und die ist mit Christoph Friedel, dem Produzenten des Films, liiert. Die Stiftung hingegen betont, dass die Beziehung bekannt sei und die Förderentscheidungen durch eine unabhängige Jury getroffen würden, nicht allein durch Bentlage.
Nun sprechen einige ewig gestrige Kritiker wieder mal von Vetternwirtschaft im Zusammenhang mit Robert Habeck, dem ehemaligen erfolgreichsten Bundeswirtschaftsminister aller Zeiten. Nius berichtet: „Mit insgesamt mindestens 13 Millionen Euro förderte die Film- und Medienstiftung seit 2011 Filmprojekte von Christoph Friedel. Im September 2010 übernahm Christina Bentlage die Leitung der Förderabteilung.“ Die sollen mal nicht so kleinlich sein. So jemandem wie dem genialen Vetternwirtschaftsminister Dr. Robert Habeck schuldet das Land ja geradezu ein großes Heldenepos, wenn es ihn schon nicht verdientermaßen zum Kanzler machte. Die Premiere in Anwesenheit der Protagonisten soll am 5. Dezember im Delphi Filmpalast, Berlin Kantstraße, stattfinden. Vom Inhalt berichtet der Veranstalter: „Lars Lessen, Filmemacher, Freund, Berater und langjähriger Weggefährte von Robert Habeck, blickt hinter die Kulissen des Wahlkampfs im Jahr 2025. Dabei spricht er mit Weggefährt\*innen aus allen Phasen von Habecks Leben, mit Neuro- und Kommunikationswissenschaftler\*innen, Schauspieler\*innen, Moderator\*innen und Journalist\*innen.“ Als „Special Guest“ wird sogar die weltberühmte Expert\*in Claudia Kemfert befragt, die ja mit ihren treffenden Prognosen noch jede Energiewende-Erfolgserwartung bestätigt hat.
Der Saal bietet nur die begrenzte Platzzahl von ca. 670 Sitzen und ist bis auf einige Plätze ausverkauft. Da gilt es doch, sich heute schon Karten für 2026 zu sichern, damit man auch wirklich reinkommt ins Kino.

Die linksgrüne Deutschland-Mafia steht dem hochkurrupten Ukro-Mafia-Regime in nichts nach, wie auf TE gestern mit Blick auf das Treiben von Wirtschaftsministerin Reiche (CDU) und den von ihr subventionierten Industriestrompreis geschildert wurde. Der einzige Unterschied: In Deutschland sieht es demokratischer aus. Aber gleich und gleich gesellt sich bekanntlich gern. Deshalb fließt auch so viel Geld von der deutschen zur ukrainischen Mafia, die als Gegenleistung „unsere Freiheit und Demokratie“ verteidigt.
Also ich sehe das epochale Meisterwerk bereits in der engeren Auswahl für den besten ausländischen Film bei den Oscars 2026! Ergo empfinde ich Ihren fein gestreuten Spott als ausgesprochen deplaziert, Sie undankbarer und unverschämter Herr Hafenberg, Hindenburg, äh Haferburg, oder wie auch immer Sie heißen mögen! Ich könnt mir auch durchaus eine erfolgreiche Hollywood Karriere für unseren „Fast-Ex-Kanzler“ vorstellen, schließlich wurde er von nicht wenigen als der Brad Pitt der deutschen Politlandschaft gehandelt! Und sollte es mal einen Directors-Cut auf Blu-Ray geben, was glauben Sie wer als Erster zuschlägt? Und nun kriechen Sie wieder zurück in Ihr kleines neidischer Kritikerloch!!!
…die Folgewerke aus benannter Produktion haben wir bereits vor Augen: „Der Unverstandene“, „Utopisches Wissen“ und der finale Blockbuster „Zwei Grad Nord“… uns Häretikern steht die Erleuchtung spätestens bei der Oscarverleihung ins Haus… sie brauchen keine Realität mehr, das Grüne Konzept schwebt über allen Wahrheiten.
Was sucht ein Ex-Staatssekretär Graichen in der Ukraine im Aufsichtsrat? Mir fällt da nur noch Korruption ein, ach und Vetternwirtschaft mit Habeck und Konsorten. Wann wird die Staatsanwaltschaft da endlich tätig, ach ja weisungsgebunden, also wieder nix mit Aufklärung.
Wenn man diesem Beitrag und seinen Enthüllungen, die für niemanden hier auf dieser Seite im geringsten überraschend kommen dürften, etwas positives abgewinnen möchte, dann ist es für mich die Tatsache, dass nur 11-12% der deutschen Wähler so dämlich sind, dieser Sekte blind, gehirngewaschen und auf Gedeih und Verderb zu folgen. Bei denen ist dann aber auch zugegebenermaßen Hopfen und Malz komplett verloren.
Der Islam gehört nicht zu Deutschland.
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Toll! Da wird von einem Totalversager, den man Wirtschaftsminister spielen laesst, ein Schaden in Höhe von 100erten Milliarden Euro angerichtet, und als Dank für diesen Schwachsinn wird über diese Gestalt eine filmische Eloge gedreht. Eine gerichtliche Aufarbeitung seiner Zeit als Wirtschaftsminister wäre angemessener, aber nee, in diesem Land werden Schwachkoepfe filmisch in Szene gesetzt, und die Kosten dafür dürfen wieder die Leute tragen, die schon seine desaströse „Energiewende“ bezahlen müssen. Kaum beginnt der Tag, könnte man schon wieder etwas gegen die Wand pfeffern.
Minditsch flüchtete „in ein nicht bekanntes Land“? Lieber Herr Haferburg, dürfen Sie das auf der Achse nicht schreiben? Ich flüchte doch mit großer Wahrscheinlichkeit in ein Land, dessen Pass ich habe, und das dafür bekannt ist, nicht auzuliefern. Wer den Namen von Minditschs Geldgeber kennt, kann sich auch ungefähr vorstellen, wie dieses Land heisst.