Tim Harford schreibt auf “Slate” über die Ökonomie des Selbstmordattentats (und des rassistischen Angriffs). Resultat: Reiche Leute verüben sowas eher als arme Leute. Und unter den Reicheren findet sowas eher Zustimmung als unter den Armen. Einen Trost gibt es: dass so viele Terroristen sich so blöd anstellen wie neulich die Jungs in Glasgow beweist, dass es gar nicht so einfach ist, Unschuldige zu ermorden.