Martina Binnig, Gastautorin / 01.07.2022 / 16:00 / Foto: Pixabay / 21 / Seite ausdrucken

Regierung betreibt Klimapropaganda in Kinderbüchern

Das Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung bringt kostenlose Kinderbücher heraus, die die Ziele der Agenda 2030 propagieren. Und das mit System

Ferienzeit ist Lesezeit. Das denkt sich offenbar auch die Bundesregierung und präsentiert auf ihrer offiziellen Webseite zahlreiche neu erschienene Publikationen, die sich kostenlos downloaden lassen. Darunter befinden sich sogar Kinderbücher. Am 31. Mai 2022 wurde beispielsweise das 32 Seiten umfassende Buch „Sidi hat Ferien!“ veröffentlicht, das ganzseitige farbenfrohe Bilder und nur wenig Text pro Seite enthält. Als Herausgeber wird das Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) genannt. 

Hauptperson der Erzählung ist der Schuljunge Sidi, der in Mauretanien wohnt und an seinem ersten Ferientag seinen Großvater in ein Naturschutzgebiet begleiten darf, wo dieser als Parkwächter arbeitet. Dabei erlebt Sidi, wie Schildkrötenbabys schlüpfen, beobachtet Störche, die gerade aus Deutschland ‒ so vermutet der Großvater ‒ gekommen sind, und lernt etwas über die Fischerei. Dank des Nationalparks und der Überwachung der Fischerboote seien nämlich die illegalen großen Fangboote gestoppt worden, sodass es wieder genug Fische für alle Menschen vor Ort gebe. Und natürlich will Sidi, wenn er einmal groß ist, Fischer wie sein Vater werden.

So weit, so gut. Die fröhlichen Figuren wie der immer lachende Großvater sind sympathisch, die Bilder ansprechend gestaltet, und die abgebildeten Tiere wie Pelikane, Mönchsrobben und Flamingos lassen jedes Kinderherz höher schlagen. Ein wenig irritiert lediglich, dass Sidis Mutter Fatima, die in einer als Frauenprojekt deklarierten Fischfabrik arbeitet, an einem großen Topf dargestellt wird und ein Kopftuch trägt. Zwar ist der Überwurf leuchtend grün gefärbt und nur lose über den Kopf gezogen, doch dieses Stereotyp wirft Fragen auf. Was wäre etwa, wenn Fatima ‒ wie es für westliche emanzipierte Frauen schließlich als selbstverständlich gilt ‒ ihre geschlechtliche Identität anders interpretieren, ihr Kopftuch ablegen und ihren Platz am Kochtopf verlassen würde? Wie auch immer: Fatima ist ebenso gut gelaunt in dieser offenbar heilen Welt wie alle übrigen, und in eingefügten Textkästen, die von einem Pelikan präsentiert werden, stehen praktischerweise direkte Hinweise darauf, was die jungen Leserinnen und Leser lernen sollen. Es geht nämlich beispielsweise darum, dass sie Plastikmüll vermeiden und „Einkaufsratgeber von Naturschutzverbänden“ nutzen sollen, in denen sie nachlesen können, „welche Fischarten man ohne schlechtes Gewissen essen kann“. Und wenn sie selbst noch nicht lesen können, übernehmen das ja sicher Mama und Papa gerne für sie. 

Die Kleinen auf die „globale Transformation“ vorbereiten

Eher an die Eltern richtet sich denn auch die Eigenwerbung des BMZ auf Seite 25, in der es bekanntgibt, dass es aktuell „rund 620 Millionen Euro in Projekte im Bereich Meeres- und Küstenschutz und nachhaltiger Fischerei“ investiert. Doch damit nicht genug. Was das Ministerium wirklich antreibt für sein Kindererziehungsprogramm, wird auf den Seiten 26 und 27 offenbar: Hier ist unvermittelt unter der Überschrift „Agenda 2030 für nachhaltige Entwicklung ‒ Neue globale Ziele für eine bessere Welt“ zu lesen: „In diesem Buch werden die Ziele 1, 2, 13, 14 und 15 vorgestellt.“ Und der treue Pelikan hat die entsprechenden farbigen Kacheln, auf denen insgesamt alle siebzehn Ziele der Agenda abgedruckt sind, mit einem Stift, den er im Schnabel hält, eingekreist: „Keine Armut“, „Kein Hunger“, „Maßnahmen zum Klimaschutz“, „Leben unter Wasser“ und „Leben an Land“.

Wer sich allerdings näher mit der Agenda 2030 beschäftigt, die 2015 von den 193 Mitgliedstaaten der Vereinten Nationen verabschiedet wurde, stellt schnell fest, dass es sich dabei nicht allein um einen Fahrplan zur Linderung der Not der Armen und Ärmsten der Erde handelt, sondern um die Vision einer idealen Welt schlechthin, die über eine globale Transformation verwirklicht werden soll. Dabei werden utopische Zielvorgaben formuliert, wie beispielsweise die Reduzierung von Treibhausgasemissionen in Deutschland um mindestens 55 Prozent bis 2030. Auf welche Weise diese Ziele erreicht werden sollen und was das in der Realität auch gerade für die jungen Leserinnen und Leser bedeuten würde, wird ausgeblendet. 

Im ebenfalls 32 Seiten umfassenden und am 20. Mai 2022 erschienenen Kinderbuch „Ein Morgen mit Mojo“ promotet das Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung immerhin zwei Ziele: „Keine Armut“, „Kein Hunger“. Sie werden diesmal auf Seite 26 von einer niedlichen Maus eingekreist. Im Mittelpunkt des Buchs stehen die Ziege Mojo und das kleine Mädchen Sua, die in Ghana wohnen und auf dem Weg zum Markt in der Stadt Abenteuer erleben. Auch hier trägt die Hirsebrei kochende Mama ein grünes Kopftuch. Dafür kann Onkel Badu, der Mangos anbaut und sich in einem „grünen Informationszentrum“ weitergebildet hat, auf seinem Smartphone sehen, wie das Wetter wird, und Suas Vater freut sich über einen solarbetriebenen Reistrockner. Neben kleinen Rätseln und einem Ausmalbild gibt es in dem Buch auch eine Anleitung zum richtigen Händewaschen. Im Schlusswort an die „Vorleserinnen und Vorleser“ auf den Seiten 24 und 25 informiert das BMZ darüber, dass es „rund 1,5 Milliarden Euro in Projekte der ländlichen Entwicklung und Ernährungssicherheit“ investiert, und es betont: „Mit dem Kernthema ,Leben ohne Hunger ‒ Transformation der Agrar- und Ernährungssysteme‘ schaffen wir besondere Aufmerksamkeit.“ 

Schon in der Grundschule mit „Klimawandel“ genudelt

Die jüngste Veröffentlichung des BMZ vom 2. Juni 2022 stellt eine Werbung für das staatliche Textilsiegel „Grüner Knopf“ dar: Unter dem Titel „Wo kommt unsere Kleidung her?“ wird die Geschichte von Max erzählt, der neue T-Shirts braucht. Im Klamottenladen überrascht ihn hinter dem Vorhang der Umkleidekabine ein großer grüner Knopf, der ihn auf eine Reise mitnimmt in die Länder, in denen „Anziehsachen“ hergestellt werden. In Bangladesh sieht Max Kinderarbeit und einen durch Chemikalien vergifteten Fluss. Zurück im Klamottenladen, zeigt ihm der grüne Knopf dann T-Shirts mit dem Siegel „Grüner Knopf“, die Max ohne schlechtes Gewissen kaufen kann. Tatsächlich findet er ein Shirt in seiner Lieblingsfarbe grün, und von nun an achtet die ganze Familie auf das Siegel.

Neben diesen Wohlfühlbüchern für Kinder werden auf der Webseite der Bundesregierung auch Materialien für Lehrkräfte sowie Schülerinnen und Schüler bereitgestellt wie etwa „Klimawandel – Informationen für Lehrkräfte“, herausgegeben 2017 vom Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit. Darin heißt es: „Kinder, die heute in der Grundschule sind, werden die Folgen des Klimawandels in ihrer Lebenszeit erfahren und müssen Gegenmaßnahmen treffen. Daher ist es besonders wichtig, sie schon in der Grundschule an das Thema heranzuführen.“ Und in der Schülerausgabe: „Seit vielen Jahrzehnten erwärmt sich das Klima auf der Erde. Dafür sind hauptsächlich wir Menschen verantwortlich. Wir verbrauchen sehr viel Energie.“

Nun, dann kommt es doch gerade recht, dass die Energie in nächster Zeit sowieso knapp werden wird. Dann können sich die für das Thema Klimawandel sensibilisierten Kinder in Deutschland von Herzen darüber freuen, dass sie frieren dürfen. Denn sie tun es ja für Sidi und Mojo und überhaupt für die Rettung der ganzen Welt. Und wer weiß: Vielleicht dürfen sie gar, wenn sie groß sind, nach Mauretanien oder Ghana auswandern? Wo immer die Sonne scheint und alle Menschen unentwegt lachen! Wo es genug Fische für alle und leckere Mangochips gibt! Und wo zutrauliche Pelikane und Ziegen den Frauen mit ihren fröhlich grünen Kopftüchern beim Hirsebrei-Kochen zuschauen.

Foto: Pixabay

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B. Ollo / 01.07.2022

Dass die Deutschen einmal den Ruf der Ordnungsliebe, Sorgfalt, Genauigkeit, Pünktlichkeit, Staatsliebe und des Gehorsams hatten, kam ja nicht von ungefähr. Das lag daran, dass all das einmal in dieser Gesellschaft belohnt wurde, sich auszahlte. Bleibt das aus, wendet auch kaum jemand aus Jux, Dollerei, Luft und Liebe seine liebe Zeit dafür auf, alles picobello zu machen. Ein korrupter Staat, der seine Bürger bespitzelt, die Kinder indoktriniert, Lügen erzählt bzw. neudeutsch framed, der kann das exakt für die Dauer einer halben Generation machen. Dann verliert er seine Glaubwürdigkeit bei dieser während diese Generation dies vermehrt an die jüngeren mitgibt und jeder weiß dann zunehmend, dass er in einer diktatorischen Bananenrepublik lebt, in der er jeden Tag beschissen und belogen wird. Jedes Kind weiß das dann. Auch dann, wenn es in der Schule zum Lehrer immer Ja und Amen sagt. Es mag natürlich Kinder geben. die gerne Märchen glauben und für falsches Lob dank Arschkriecherei besonders empfänglich sind. Die nur mit oberflächlicher Unterwerfung glänzen und dem Lehrkörper die Tasche tragen und die Meinung nachplappern. Das sind allerdings schon immer die gewesen, die keine sozialen Kontakte fanden und in der Pause allein auf dem Schulhof standen. Oberlehrers Liebling halt.

Udo Kemmerling / 01.07.2022

Wenn Sidi nicht in dem frei halluzinierten Nazurschutzgebiet herumkaspern würde, sondern sich fragen würde, warum Fatima und sein Vater ohne Namen ihm noch 13 Geschwister mit auf den Weg gegben haben, die alle denselben zur Verfügung stehenden Arbeitsplatz im fröhlichen Taka-Tuka-Land anstreben, dann wäre er schon nicht mehr ganz so auf dem Holzweg wie unsere weltfremden Weltretter mit überbordendem Schuldkomplex. ++ Ist schon abenteuerlich, was da so produziert wird, “keine Armut”, “kein Hunger”??? Na klar, wie schon unser Superminister Habeck schon vor Jahren zu wissen pflegte: “Wir müssen nur Afrika in den Zustand der Prosperität versetzen.” Aber ja, kein Problem. Ups, die 40 Billionen Euro zwischen Realität und Hirngespinst hatten wir glatt vergessen. Wer erwirtschaftet die doch gleich aus Langeweile nebenbei??? Und wenn wir dann noch Zeit haben, landen wir den Mond und streichen ihn neu an…

Hans-Peter Dollhopf / 01.07.2022

Cohn-Bendit, Volker Beck, die Pädademagogen der Odenwaldschule ... Kinder sind für Grüne Freiwild auf jede denkbare Art. Das Paradebeispiel: Greta.

W. Renner / 01.07.2022

Soso, kostenlos sind diese Bücher zur Indoktrination der Kinder auch noch? Vielleicht eine Spende aus Mauretanien? Oder finanziert aus Olafs unerschöpflichen Sondervermögen? Ich vermute aber eher bezahlt von Steuerzahlern die noch arbeiten.

Gudrun Meyer / 01.07.2022

Bilderbücher stellen eine vereinfachte und fröhliche, heile Welt dar, seit es sie gibt. Einfache Schablonen über das Leben der Menschen in anderen Kulturen sind auch nicht neu. Wahrscheinlich ist das sogar gut so. Kinder sind von Natur aus Optimisten, aber gleichzeitig instabil. Dass sie die Welt vereinfacht sehen, ist kein Fehler. Was mich stört, ist also nicht das Klischeehafte (obwohl: ist das Kopftuch in ghanaischen Dörfern eigentlich eine sittliche Pflicht wie in muslimischen oder ein Schutz vor der Sonne, wenn die Frauen Felder und Gärten bewirtschaften, so wie es auch in dt. Dörfern von Bäuerinnen als Sonnenschutz getragen wird?), sondern das Widersprüchliche: “Kein Hunger” und “Keine Armut!” vertragen sich als Ziele nicht mit den “Maßnahmen zum Klimaschutz”. Damit die Bevölkerungsexplosion aufhört, ist es zwingend nötig, dass ein bescheidener Wohlstand und eine Altersabsicherung, die nicht ausschließlich von erwachsenen Söhnen, abhängt, allgemeine Zustände werden. Ohne wirtschaftliche Entwicklung ist das unmöglich. Die Produktion lässt sich etwas umweltverträglicher als früher gestalten, aber eine gänzlich “saubere”, “CO2-freie” Produktion ist unmöglich. Auch, wenn Quatschprojekte wie die Ersetzung von Landschaften durch Windradansammlungen unterbleiben würden, wäre es nicht möglich, D zu einem ganz und gar umweltverträglichen Naturpark zu machen. Wer eine Welt mit weniger Armut ,weniger Kriegen und dank der sehr langsam sinkenden Zahl der Menschen mit gebietsweise streng naturgeschützten Ökotopen - Wäldern, Seen, Nationalparks -  anstrebt, muss leider weitere Umweltschädigungen in Kauf nehmen. Das Resultat wird dann immer noch ernsthafte Probleme bereiten, aber doch weniger als eine übervölkerte, global verarmende Welt, in der überall oder fast überall Kriege und Bürgerkriege ausbrechen und immer schlimmer werden.

Uta Buhr / 01.07.2022

Super! Dann man ran ans Downloaden dieser gutmenschelnden Saga, die sich ausgerechnet in Mauretanien, einem der ärmsten Länder der Welt, abspielt. Es versteht sich, dass Menschen, die mit weniger als 2 Dollar pro Tag auskommen müssen, sich in erster Linie um den “menschengemachten” Klimawandel Sorgen machen. Und ob Sidi und Sua sich diesen zwischen zwei Buchdeckeln zusammen geschwafelten Schwachsinn von Mama Fatima und Onkel Badu vorlesen lassen können, darf stark bezweifelt werden, weil beide vermutlich weder lesen noch scheiben können. Bevor das BMZ die Welt mit derartigem Müll flutet, stünde doch besser die Alphabetisierung sehr vieler Bewohner dieses Planeten ganz oben auf der Agenda der selbst ernannten Weltretter. Nachdem ich diesen Beitrag von Ihnen, liebe Frau Binnig, gelesen habe, weiß ich wenigstens, in welche sinnvollen Projekte unsere astronomischen Steuern und Abgaben investiert werden. Das beruhigt mich außerordentlich und wird mich in Zukunft besser schlafen lassen. Und ist’s auch Wahnsinn, so hat es doch Methode!

Björn Caigong / 01.07.2022

Nicht nur Klimapropaganda. Auch Gender- und -LGBTQ-Propaganda. Schon Kindern im Kindergartenalter wird die Regenbogen-Ideoologie in den Köpfen eingetrichtert.  Und da wundert man sich, dass es immer mehr junge Menschen - vor allem Mädchen - gibt, die sich plötzlich als “trans” outen.  Die Transgender-Hysterie, die Explosion von “rapid onset gender dysphoria” hat inzwischen die Ausmaße einer psychogenen Epidemie angenommen. Solche psychogenen Epidemien gab es schon früher in der Geschichte, z.B. in den 80ern und 90ern, z.B. als immer mehr junge Menschen sich durch falsche Erinnerungen und Manipulationen vonseiten ihrer Therapeuten als sexuelle Missbrauchsopfer wähnten, was eine regelrechte Hysterie auslöste, die auch unschuldige Menschen ins Gefängnis brachte. Es war eine Epidemie von Missbrauchsopfern. Heute erleben wir eine Epidemie von Transkindern. Das heißt nicht, dass es keine echten Missbrauchsopfer gibt, die Hilfe benötigen - und genauso wenig, dass es keine echten Transsexuellen gibt, die so massiv darunter leiden, dass ihr Körper, ihr Temperament, ihre Persönlichkeit und die sozialen Geschlechternormen nicht in Einklang zu bringen sind, sodass nur noch hormonelle und chirurgische Maßnahmen ihr Leid lindern können. Aber ihre Anzahl dürfte bei weitem nicht solche epidemischen Ausmaße haben. Ein feminines Temperament bei Jungen und ein maskulines Temperament bei Mädchen ist überhaupt nichts Ungewöhnliches - man kann es bereits bei Primaten beobachten - und macht dich nicht zum “Transgender”.

Hans Reinhardt / 01.07.2022

Das ergibt Sinn: der “menschengemachte Klimawandel” ist ja schließlich kein Thema für alle, welche nicht auf dem geistigen Entwicklungsstand eines Dreijährigen stehen geblieben sind. In Zukunft könnten deutsche Schulen gut mit drei Fächern auskommen: Klimawandel, Schreiben nach Gefühl und dem kleinen Einmaleins (als Leistungskurs). Bildung schadet bekanntlich dem Klima.

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