Rechtsextremismus breitet sich in Deutschland aus wie Giersch oder Japanischer Staudenknöterich. Er ist sehr beständig und verbreitet sich durch unterirdische Ausläufer (Rhizome). Erst mal etabliert, ist er nur mit großem Aufwand zu beseitigen, denn auch kleine Rhizomstücke wachsen schnell zu einem neuen Bestand an Braunhemden. In Deutschland gibt es inzwischen so viele gesichert Rechtsextreme, dass man vom Mond aus ein Hakenkreuz erkennen kann, sagen Experten. Hier ein Überblick über die wichtigsten vom Verfassungsschutz beobachteten Gruppen.
Hausfrauen
(„Tradwives“): Wenn eine Frau gern Kaffee trinkt, Staub saugt, Brot backt, eine Schürze trägt und eine aufgeräumte Wohnung hat, ist sie möglicherweise ein Nazi. Die Kommunikationswissenschaftlerin Margreth Lünenborg erklärt gegenüber ZDF heute, hinter „Frauen in pastellfarbenen geblümten Kleidern“ verberge sich „eine ganz klar politische Message, die einen extremen Konservatismus, durchtränkt mit rassistischen Mustern, als Ideal verkörpert’“.
Theresa Brückner, die häufig als Hausfrauen-Expertin im öffentlich-rechtlichen Rundfunk interviewt wird, sagt:
„Es gibt Beispiele, zum Beispiel gerade aus den USA, wo ganz eng gerade die Tradwife-Community, die ja auch stark daher kommt, oftmals zusammenhängt mit der extremen Rechten oder auch den Mormonen, das heißt, diese Punkte stehen da immer mit dahinter, die werden immer mit vermarktet. Das heißt, wenn das so ein Account ist, wo Mormonen dahinter stecken, das wird nicht explizit gesagt, sondern dann wird aber gezeigt, dass Sonntags in den Gottesdienst gegangen wird, dann wird auch gezeigt, welches Buch gelesen wird und welcher Hintergrund dahinter ist.“
Aha.
Sportler
Wer keinen Bierbauch hat, ist verdächtig. Sport sei „für die extreme Rechte hoch relevant“, sagt Rechtsextremismusforscher Robert Claus auf der Website der Bundeszentrale für politische Bildung. Sport diene „weniger dazu, sportliche Ziele zu erreichen, Wettkämpfe zu gewinnen und Titel zu erringen. Vielmehr ist der Sport ein wichtiges Instrument für weltanschauliche Auseinandersetzungen.“ Zum Beispiel Dart. Ein Sport, bei dem man kleine Pfeile auf eine runde Scheibe wirft. Scheinbar harmlos. Aber bereiten sich Extremisten dadurch nicht auf Bürgerkrieg vor? Auf die demokratische Ordnung zielen und so? Robert Claus warnt vor den immanenten Gefahren:
„Im Gegensatz zu anderen Sportarten bedarf es für Dart keines weitflächigen Sportfeldes oder einer gesonderten Halle. Vielmehr findet Dart als Freizeitsport oft in gastronomischen Lokalitäten und somit im engsten sozialen Nahraum statt. Diese Lokalitäten werden zu Orten des menschenfeindlichen Spruches, zudem sind Angriffe aus Kneipen heraus dokumentiert, in denen zuvor Dart gespielt wurde. Dart dient somit der sozialen, politischen und kulturellen Raumnahme.“
„Viele extrem rechte Akteure“ hätten aber auch „eine Biographie im aktiven Fußball“. Und andere im Synchronschwimmen.
Volkstänzer
Wenn es etwas gibt, das Dart in seiner Gefährlichkeit für die freiheitlich-demokratische Grundordnung in den Schatten stellt, dann ist es der Volkstanz. Aus einem Beitrag der taz mit dem Titel: „Die Ringelreihen fest geschlossen“:
„Welche Bedeutung Volkstanzgruppen dabei für die rechte Szene einnehmen, ließ sich in den vergangenen Wochen ebenso in Dresden beobachten. In einem Hochsicherheitsneubau am Rande der Stadt läuft dort seit Januar der Prozess gegen acht junge Männer vor dem Oberlandesgericht. Ihnen wird vorgeworfen, sich als ‚Sächsische Separatisten‘ zu einer rechtsterroristischen Gruppe vereinigt zu haben. Die Angeklagten weisen die Vorwürfe zurück. Einer von ihnen, der AfD-Politiker Kurt Hättasch, hatte in einer ausschweifenden Aussage Einblicke in eine von NS-Gedankengut geprägte Lebenswelt gewährt. Mit 16 oder 17 Jahren habe er ein Interesse am Brauchtum und an Volksliedern entwickelt, erklärte Hättasch vor Gericht. Mit 18 oder 19 sei er erstmals bei einem Volkstanz eingeladen gewesen und dann dabei geblieben. Im Lauf seiner Aussagen wird klar: Volkstanz spielte auch für die Vernetzung weiterer Personen aus den Ermittlungen eine Rolle. Mit dem Angeklagten Kevin R. teile er die Leidenschaft für den Volkstanz, sagt Hättasch, den Angeklagten Kevin M. lernte er bei einem solchen Event kennen, ebenso mindestens drei weitere Beschuldigte. Und auch der Angeklagte Hans-Georg P. berichtet von seinem Interesse am Volkstanz."
Wanderer
Früh erhebst du dich auf dem schmalen Pfad, während die kühle Bergluft deine Sinne klärt und der Tau wie tausend Diamanten auf den Almwiesen glitzert. Majestätisch ragen die schroffen Gipfel der Alpen empor, während die Sonne das Tal langsam in goldenes Licht taucht. Da kommt dir ein einsamer Wanderer entgegen, still und gemessenen Schrittes, und grüßt dich: „Heil Hitler!, wünsche ich“. Wer hat das nicht schon oft erlebt – so oder so ähnlich.
„Für manche Neonazis“, so Zeit online, „gibt es nichts Schöneres, als gemeinsam wandern zu gehen“. Das Wandern habe „in der extremen Rechten eine lange Tradition“. Es knüpfe, sagt Lukas Nicolaisen von der Fachstelle Radikalisierungsprävention und Engagement im Naturschutz (Farn), an die „kulturgeschichtliche Epoche der Romantik und an die sogenannte Bündische Jugend, eine nationalistische Jugendorganisation aus der Zeit vor dem Dritten Reich“, an. Nicht zuletzt stellten sich die Wanderer in die Tradition der Hitlerjugend. Der Wald sei „eine Projektionsfläche für modernitätskritische, nationalistische, rassistische und biologistische Ideologien". Er symbolisiere die „germanischen Wurzeln und die deutsche Heimat“.
Weiße, draußen
Dass Wandern nicht woke sei, suggerierte vor einigen Jahren sogar die Firma The North Face, ein Hersteller von Outdoor-Jacken. In einer Werbeaktion gab sie nach eigenen Angaben sieben Millionen US-Dollar (ca. sechs Millionen Euro) für Projekte aus, die angeblich das Ziel hatten, den Zugang zur Natur für „marginalisierte Gruppen“ und „BIPoC“ zu verbessern. Auf Instagram stellte das Unternehmen die Woke-Aktivistin Emilia Zenzile Roig als Mitglied seines Fonds-Beirats vor und zitierte sie mit den Worten: „Wandern und Outdoor-Aktiviäten werden als eine weiße, männliche und bürgerliche Domäne wahrgenommen, die für viele Menschen weder zugänglich noch einladend ist.“
2024 bot The North Face einen 20-Prozent-Nachlass auf seine Kleidung an, für alle, die einen Crash-Kurs in „rassischer Inklusion“ belegen. Darin wurden die Teilnehmer etwa gefragt, wie viele Schwarze ihnen „auf den Pisten, auf den Hügeln oder auf den Wanderwegen“ begegnet seien. Sie sollten sich vergegenwärtigen, dass es ein „weißes Privileg“ sei, in der Natur unterwegs zu sein. Schwarze würden angeblich durch „Rassismus“ von Outdoor-Aktivitäten ferngehalten. Hatte die Marktforschung von The North Face ergeben, dass die überteuerten Jacken fast ausschließlich von linken Weißen gekauft werden? Stupid white men.
Gender-Dissidenten
„Es sind vor allem die Gegner*innen eines gendergerechten Sprachgebrauchs im rechtsextremen, aber auch im konservativen Spektrum, die das Thema (Gendern) instrumentalisieren“, heißt es auf der Website des Goethe-Instituts (Förderung durch das Auswärtige Amt: rund 230 Millionen Euro pro Jahr). Das „Gendersternchen“ sei „das ideale Feindbild der extremen Rechten“, ergänzt die „Bildungsstätte Anne Frank“ (rund vier Millionen Euro jährliche Förderung durch Stadt, Land und Bund). „Die Ablehnung des Genderns verbindet die extreme Rechte mit christlichen Fundamentalist*innen (…) Auch sie wehren sich gegen alles, was traditionelle Geschlechterrollen hinterfragt, sehen den Zweck der Ehe in Fortpflanzung und wollen Menschen mit Gebärmutter nicht über ihre Körper bestimmen lassen.“ Die Aktivist*innen warnen vor dem Verschwinden des Gender-Sterns. Dadurch drohe ein „staatlicher Sprachzwang“, „werden Freiheiten verringert“. Für Menschen mit Gebärmutter und ohne.
Dunkeldeutsche
Einst befahlen Nazis die Verdunklung („Der Feind sieht dein Licht!“). 2022 aber hatten sie Angst vor einem Stromausfall, entdeckten Rechtsextremismusforschende damals. Wer sich auf einen möglichen Blackout vorbereitete, wurde schnell zum Verdachtsfall. „Prepper“, die sich auf Versorgungsausfälle vorbereiten, werden seit 2017 vom Verfassungsschutz beobachtet, wie die Süddeutsche Zeitung seinerzeit berichtete. Als Beispiel für „Prepper“ nannte der Beitrag der SZ die Bereithaltung von „Gulaschkonserven“.
„Fantasien“ von einem Stromausfall „knüpfen an bekannte Bilder und Situationen aus Filmen, Serien und Büchern an, die seit den Neunzigerjahren vermehrt in die apokalyptische Kerbe hauen“, schrieben die Sozialwissenschaftler Maik Fielitz und Holger Marcks auf Zeit online. Sie leiten die Forschungsstelle der Bundesarbeitsgemeinschaft Gegen Hass im Netz. „Angstmache vor einem Blackout“ sei Teil von „demokratiefeindlichen Diskursen“. „Dabei schließt der rechte Heldenkomplex auch an patriarchale Vorstellungen an, wonach Männer in der Pflicht wären, sich aufopferungsvoll vor Nation und Familie zu stellen“, so Fielitz und Marcks. Das war vor gerade einmal vier Jahren. Heute hat Zeit online eine eigene Themenseite „Stromversorgung“. Da kann man schlimme Dinge lesen wie: „Die deutsche Energieversorgung ist extrem verwundbar.“ Backups seien nötig. Das Linksbürgertum unter Strom. Was eben noch „Angstmache“ war, ist plötzlich Regierungslinie und das dringlichste gesellschaftliche Anliegen. Waren die Apokalyptiker des rechten Heldenkomplexes der Zeit (bzw. Zeit online) voraus?
Misstrauische
Besonders rechtsextrem sind jene, die „Misstrauen gegenüber etablierter Politik, sogenannten Eliten, Expert:innen des Mainstreams und staatlichen Institutionen“ haben. Sagt der Sozialwissenschaftler Mischa Luy.
Börsenpessimisten
Sie haben keine Angst vor einem Stromausfall oder einer russischen Invasion, machen sich aber Sorgen vor einem möglichen Börsencrash? Schauen vielleicht sogar das eine oder andere YouTube-Video, in dem vor zu hohen Bewertungen bei koreanischen Chip-Aktien gewarnt wird? Wollen Ihr „Privateigentum erhalten“? Dann sind Sie ebenfalls rechtsextrem. „In gewisser Weise sprechen Crash-Propheten vor allen Dingen Befürchtungen und Ängste des Bürgertums an, gerade dahingehend, was den Erhalt ihres Privateigentums angeht“, sagt Jan Rathje, Politikwissenschaftler am Center for Monitoring and Analysis. Rathje forscht zu „Rechtslibertarismus, einer politischen Strömung, die den Staat ablehnt und wirtschaftliche Freiheit und Privateigentum über alles stellt“, unterrichtet uns ZDF heute in einem Beitrag mit dem Titel: „Wie ein Goldhändler mit Krisen-Ängsten Millionen verdient“.
„Crash-Propheten“, heißt es, „bewegen sich häufig in diesem politischen Spektrum“. Rathje sagt: „Wir leben in Zeiten, wo multiple Krisen permanent stattfinden und dadurch Verunsicherung ausgelöst wird. Und sie präsentieren gerade auch im Bereich Social Media und in Onlinemedien dann mutmaßliche Lösungen.“ Also so ähnlich wie Politiker. Es geht in dem Beitrag um einen YouTuber, der „vor angeblichen Systemcrashs“ warne und zur Risikostreuung Gold empfehle. Das mache ihn zum „Star der rechten Szene“, so das ZDF. Die Verschwörung endet hier nicht:
„Derweil werden die Gesichter auf dem Edelmetall-Kanal immer bekannter: Seit Ende 2025 ist Musikproduzent Dieter Bohlen regelmäßig zu Gast und fungiert sogar als Werbegesicht. Das ZDF erhielt auf eine Anfrage an Bohlen keine Antwort.“
Und in Berlin-Mitte ist eine Tüte Matcha umgefallen.
Bitcoin-Besitzer
Was, wenn Sie Bitcoins haben? Dann sind Sie ein Krypto-Faschist:
„Zur Verschleierung von Finanzströmen nutzt die rechtsextreme Szene offenbar zunehmend Kryptogeld“, ergaben Recherchen von report München. Der Staat tue „sich schwer mit der Kontrolle der Zahlungsströme“. Kontrolle? Der Staat, der IS-Unterstützern Stütze zahlt?
Fleischesser
Heute Abend eine Curry-Wurst? Vorsicht! „Wer Fleisch isst, denkt eher rechts“. Das ist das Ergebnis einer Studie aus dem Jahr 2015. Während „vegetarisch und vegan lebende Personen gesellschaftlichen Authoritarismus (sic!) eher ablehnen, weniger Vorurteile gegenüber Minderheiten haben und weniger bereit sind, soziale Dominanz zu akzeptieren“, sei Fleischkonsum „mit Merkmalen einer rechtsgerichteten Ideologie assoziiert“. Veganer und Linke würden sich für „weniger Leid und Ungerechtigkeit“ einsetzen, erklärt ein renommierter Schlawiner. Dass Adolf Hitler kein Fleisch aß, treibt Linke um. ZDF-info hat GEZ-Gebühren sinnvoll genutzt, um einen Film zu produzieren, der behauptet, Hitler habe sehr wohl manchmal heimlich Fleisch gegessen und wenn nicht, dann habe er nur „wegen seiner gesundheitlichen Probleme darauf verzichtet“. Nicolae Ceausescu, das „Genie der Karpaten“, aß kein Fleisch, sondern trank Gemüsesaft mit einem Strohhalm. Der war aber ja auch kein Rechter.
Bauern
Schlimmer als diejenigen, die Wurst essen, sind die, die das Schweine-System am Laufen halten: Landwirte. Sie finde es „schwierig“ „zu sagen, rechtsextremistische Einflussnahmen bei Bauernprotesten seien nur Einzelfälle“, sagt Janna Luisa Pieper, Agrarsoziologin an der Universität Göttingen. „Es gab nicht nur eine Vereinnahmung der Proteste durch Rechtsradikale, sondern auch einen Rechtsruck innerhalb der Landwirtschaft.“
Muh.
Fitnessstudio-Besucher
„Wie wir Sport machen, ist politisch“, schreibt Simone Dede Ayivi in der Taz. Vereine sind für sie gut, Fitnessstudios schlecht. Dort werde nämlich der „Egoismus gefüttert“. „Geht es um Optimierung, Protzen und gestählte Körper? Oder um Teamgeist, Spaß und aktive Freizeitgestaltung?“ Sie hasst Menschen, die ins Fitnessstudio gehen, „um sich mit nichts als dem eigenen Körper zu beschäftigen“. Das sei „Zeit, in der man für Familie oder Freund*innen da sein könnte, Nachbarn unterstützen, im Tierheim aushelfen, sich im Umwelt- oder Katastrophenschutz engagieren könnte – oder in einer Vereinsstruktur.“ Das klingt nach der nationalsozialistischen Parole „Gemeinnutz geht vor Eigennutz“. Dem Hass auf Kraftsportler sollten Forscher mal nachgehen.
Kampfsportler
Stattdessen produzierte das ZDF Sportstudio – das sich längst nicht mehr nur mit Sport befasst, sondern in die Ideologieproduktion eingebunden ist – eine 26-minütige Doku über vermeintliche Rechtsextremisten in den Mixed Martial Arts (MMA): „MMA-Szene: Unterwandern Rechte den Ring?“ Tun sie das? Betteridges Gesetz der Schlagzeilen: „Jede Schlagzeile, die mit einem Fragezeichen endet, kann mit dem Wort ‚Nein‘ beantwortet werden.“
In dem Film gibt es viel bedrohliche Musik, schnelle Schnitte, Gesichter in extremer Nahaufnahme und rot eingefärbte Bilder. Und es kommt ein Rechtsextremismusexperte zu Wort, den wir bereits kennen: Robert Claus. Der Mann, der Dart für rechtsextrem hält.
Man müsse sagen, so Claus, „dass gerade die Event-Kultur des kommerzialisierten, des kommerziellen Teils der Kampfsportlandschaft oftmals mit sehr martialischen, kriegerischen Ästhetiken“ daherkomme. Ähnlich wie bei Asterix und Obelix. „Man sieht immer Menschen, die grimmig in die Kameras blicken, auch von dem Plakat gucken, dabei die Fäuste geballt haben. Manchmal sind die Plakate auch noch mit Blitzen oder Kriegsrhetorik, manchmal auch noch mit Blutflecken verziert. Das heißt, es wird ein sehr archaisches, sehr kriegerisches Männlichkeitsbild inszeniert, was für rechtsextreme Kräfte, aber generell für gewaltaffine Szenen, für menschenfeindliche Akteure, sehr interessant ist."
Edmon Avagyan vom YouTube-Kanal RINGLIFE, hat in einem Video darauf reagiert. „Peinlich“, nennt der den ZDF-Film. „Als ich das gelesen habe, konnte ich einfach nur den Kopf schütteln.“ Er spricht von einer „einseitigen Berichterstattung“.
„Da wurde ja nicht mal einer in diesem Video gezeigt, der den Sport vernünftig repräsentiert und zeigt, welche positiven Aspekte dieser Sport hat. Welche Menschengruppen hier aufeinander treffen und friedvoll und respektvoll miteinander umgehen. In diesem Beitrag wurde wirklich nur gegen den Sport gebasht und es war ein richtig negatives Framing. Der ganze Sport wurde in einem extrem schlechten Licht dargestellt.“
Die Überraschung und Empörung war echt. Vielleicht kannte Edmon Avagyan – dessen Familie als Asylbewerber von Armenien nach Deutschland kam, als er sieben Jahre alt war – die Arbeitsweise des öffentlich-rechtlichen Rundfunk bis dahin noch nicht. Was ihn an dem Video „besonders gestört“ habe, seien die Aussagen von Robert Claus. Der scheine ja „extrem negativ vorbelastet zu sein“. Bei einigen Aussagen habe er sich gefragt: „Was babbelt der Typ da eigentlich?“
Verbrennermotoren
„Rechts sein, heißt, für den Verbrenner sein“. Das ist das Ergebnis einer Studie der Hans-Böckler-Stiftung. „Einzig zum Zweck der Gewinnvermehrung“ wollten Rechtsextremisten diese Autos bauen.
Autokennzeichen
Der Kreis Steinburg (Itzehoe) hat das KFZ-Kennzeichen IZ-AN verboten. Es könne rückwärts als „Nazi“ gelesen werden. Rechtsextremismusexperten von T-Online sind alarmiert, weil die Buchstabenfolge „WH“ „im Landkreis Sächsische Schweiz-Osterzgebirge“ bislang nicht verboten sei. Dabei wisse doch jeder: „‚WH‘ stand von 1935 bis 1945 für ‚Wehrmacht Heer‘“. Es sei unverständlich, so T-Online, dass sich offenbar „niemand an der offensichtlich problematischen Abkürzung“ störe.
Beitragsbild: Tim Maxeiner

Malocherplatte! Geil! Aber dann für mich nicht mir Bier sondern Cola. Oder zumindest alkoholfreies. Ich trinke nämlich keinen Alk, trotz kiloweise Metal in sämtlichen Gräten. Aber hört mir mit den Allgemeinplätzen zum Thema „RÄÄÄÄCHTS!“ auf. Meine dankenswerterweise nur dezente Kekswampe wird wegen gelegentlichem Sport zwar nicht größer, dient aber nicht als Beweis für nichts. Weder für links noch für rechts, denn sie ist ja dezent. Und es heißt ja auch wer rastet der rostet. Dass meine Bude nachts nur sehr spärlich beleuchtet ist, liegt an den grotesken Energiepreisen. Und am Elektrosmog, der einen sonst nicht in den Schlaf kommen lässt wenn man nicht zumindest gelegentlich mal den Stecker zieht. Nordlicht ist ja auch nur dann schön, wenn man dabei mit offenen Augen zuschauen kann und nicht etwa bei geschlossen. Sonst fällt das nämlich unter Verstrahlung. P.S.: Meine Ringe nehme ich nicht mal zum schlafen ab, denn ich stehe immer mit einem Bein in Mordor. Auch im liegen.
Da sollte ja Chuck Norris jetzt doch eindeutig der „ Rechte Leibhaftige “ sein, aber irgentwie sieht der ganz anders als Onkel Adolpho aus :o((
Und wie schaut es mit den Vegetariern aus? Insbesondere, wenn die auch noch einen Schäferhund besitzen? Wird dann Blondi gefasst, oder muss Blondi den Vegetarier w/m/d fassen?
die Braunhemden des FC St. Pauli sind dann wohl auch VOLL Naahhtsieee…
Ich esse oft und gern schnöden Erbseneintopf mit Speck und Wurst.
Bin ich jetzt eine Nazisau ?
maciste grüßt euch. nehmt das ganze nicht zu locker, die anarcholinxgrünwoken sind nicht nur geistig minderbemittelt und politmoralisch fanatisiert, sie sind auch vollkommen humorlos: der kampf wird auf leben und tod gehen. bekennt euch deshalb bedingungslos zu rechts, wählt rechts, unterstützt rechte organisationen und rüstet euch für den kampf gegen die gesellschaftspolitisch primitiven. ich bin rechts. battle on.
Dass mein Japaner(waren mal voll Nazi) noch nicht angezündet wurde , grenzt an ein Wunder, oder weil es hier noch keine Antifa Ortsgruppe gibt.
Dazu noch das Kennzeichen .AH .. 18., da ist man schon mit einem Fuss im Gulag. War übrigens kein Wunschkennzeichen, und ich hab es auch behalten, als ich in einen anderen Kreis gezogen bin.