Es ist Samstag abend und wir hocken zusammen in einer Diskothek der gehobenen Klasse, was bedeutet, dass eine läppische Cola fröhliche 10 Euronen kostet. Und dann zeigt er sich ganz unvermittelt, der deutsche Alltagsrassismus. Elke und Thomas sind überführt – und es gibt keine Möglichkeit für sie, da wieder rauszukommen.

Dass die Japaner intelligenter sind als die Deutschen erkennt man schon daran, dass sie sich tunlichst den Islam und dessen Anhänger fern halten.
Und ich muss jetzt mal Herrn Schneider verteidigen. Kann es sein, dass die Logiker*Innen hier noch nichts von einer Persiflage gehört haben? Das war Augstein, Dietz, KGE, CR und Konsorten*Innen in Reinkultur, ad absurdum.
Freundschaftlichen Umgang mit Ihnen sollte vergnügungssteuerpflichtig sein( das Geld ginge selbstverständlich an die Freunde), wobei sich mir Ihre Vergleichsebenen zwischen 'Rassismus' und 'Kompliment' nicht so ohne Weiteres erschließen. Rassismus ist zunächst nur eine Klassifizierung. Was Politik und Gesellschaft in diese Begrifflichkeit hineininterpretierten oder daraus ideologisierten ist vielfältig und wie im Falle Özil willkürlich und Geschmacksache. Das Wort ist negativ belegt, mit Sicherheit auch zu recht und auch wenn der Benutzer des Wortes oft semantisch passen muß, ist seine Intention, einen Menschen mit dieser Anrede zu desavouieren, bereits gelungen. Mit der Vokabel 'rechts' verhält es sich ähnlich. Da hatte die liebe Elke ja gerade noch mal Glück! ......aber allemal witzig, eine Begebenheit aus der Mitte der Gesellschaft!
Sehr richtig, Herr Lechner. Seien wir ruhig ehrlich, jenseits der mathematisch Gebildeten sieht es mit elementaren Kenntnissen der Aussagenlogik doch sehr mau aus. Aber solche Kenntnisse wären für einen Kabarettisten doch nur hinderlich, denn wieviele vermeintliche Pointen wäre dann verloren, wieviele Lacher blieben im Halse des Publikums stecken, wenn Aussagenlogik Allgemeingut wären? Lachen ist gesund, aber klüger wird man dadurch nicht. Herr Schneider folgert sicherlich messerscharf: logisch, denn sonst wären die humrlosen Japaner doch nicht so klug.
Das war nicht rassistisch. Das war im schlimmsten Fall ein freundlich gemeintes Vorurteil. Und von Vorurteilen kann sich niemand frei sprechen. Übrigens: Ich bezweifele, dass es noch ein schöner Abend gewesen ist.
Genau so entlarvt! man sie. Großartig. Danke.
Ich muss Elke verteidigen. Die Japaner sind nach Studien im Durchschnitt intelligenter als die Deutschen. Das bedeutet nicht, dass jeder Japaner intelligenter ist. Die Schwarzen, so meine ich auch, haben im Durchschnitt ein besseres Körperbewusstsein als die deutschen Weißen oder als Weiße generell, das zu manchmal überragenden Leistungen im Fußball und in der Leichtathletik führt. Gleichzeitig mögen sie im Durchschnitt intuitiv musikalischer sein (Rythmus). Bewiesen ist das durch manche amerikanische Musik. Ich mache Sie aufmerksam auf Michael Jacksons Moonwalk. Das bedeutet nicht, dass alle so sind. Es bedeutet auch nicht, dass Tom Jones oder Madonna schlechter sind. Die Deutschen sind auch nicht alle wie Beethoven. Geben Sie es weiter. Ich finde, sie darf das sagen. Sie darf nicht sagen: "Ich mag sie nicht, aber, ...", aber solitär darf sie es sagen. Und: Nicht nur Japaner sind statistisch intelligenter als Deutsche, sondern auch Juden. In den USA ist das alles gemessen worden. Der arme Weiße. Es kommt drauf an, wie man es sagt. Streicher war eine antisemitische Wildsau.