René Zeyer, Gastautor / 08.08.2019 / 06:25 / Foto: Pixabay / 20 / Seite ausdrucken

Rassismus besiegt! New York Times in der Tonne

Das Internet hat den Vorteil, dass Veränderungen auch stillschweigend vorgenommen werden können. Wer nicht gerade einen Screenshot anfertigte, und wer tut das schon, kann nicht beweisen, dass eine Schlagzeile geändert wurde. Zum Beispiel von „Trump sagt etwas Richtiges" zu „Trumps leere Worte". Mal rein theoretisch gesprochen.

Nun ist die New York Times (NYT) eines der letzten Bollwerke im sich zu Tode sparenden Journalismus. Sonntags immer noch eine verkaufte Auflage von über einer Million, mit Millionen Online-Lesern und mit über 1.000 Journalisten auf der Payroll. Zustände, auf die alle deutschsprachigen Medien nur grün und blau vor Neid blicken können.

Wie nur noch wenige andere Zeitungen – die Financial Times, das Wall Street Journal oder die Washington Post fallen einem ein – hat die NYT die Ressourcen, jeden einzelnen Tag in jeder Beziehung das Beste zu geben, im New York Times Tower, in dem problemlos alle in der Schweiz festangestellten Journalisten Platz hätten.

Natürlich ist auch bei ihr der Titel der Aufmacher-Story des Tages von herausragender Bedeutung. Wie überall auf der Welt wird darüber gehirnt, diskutiert, werden wahre verbale Schlachten geschlagen, bis normalerweise der Chefredakteur ein Machtwort spricht, weil die Deadline immer näher rückt.

Natürlich sind in den USA die jüngsten Massaker das Thema Nummer eins. Bis auch sie wie ihre Vorgänger aus den Schlagzeilen verschwinden werden. Aber vorher wird breit, umfangreich berichtet. Auch in der NYT. Am 6. August war es klar, dass die Reaktion von US-Präsident Donald Trump im Zentrum der Aufmerksamkeit stand und daher natürlich in der Titelzeile der Aufmacher-Story auf Seite eins Thema sein musste.

Es geschah etwas, was nie passieren durfte

Obwohl US-Zeitungen nicht so sehr auf kurz und knackig wie deutschsprachige Medien fokussiert sind, muss in einer Schlagzeile natürlich immer ein oft komplexer Zusammenhang auf wenige Worte eingedampft werden. Die NYT entschied sich also für: „Trump urges unity vs. rascism", Trump mahnt zur Einheit gegen Rassismus. Das ist eine zweifellos mögliche und richtige Zusammenfassung der Rede, die Trump gehalten hatte. Insbesondere, da im angelsächsischen Journalismus bis heute sorgfältig zwischen Berichterstattung und Kommentierung unterschieden wird.

Nun muss man noch wissen, dass die NYT dem linksliberalen Spektrum zugerechnet werden kann, Präferenzen für die demokratische Partei und eine Aversion gegen Trump erkennen lässt. Das ist ihr natürlich unbenommen. Aber das erwartet eben auch ihr Publikum. Und nun geschah etwas, was in den letzten Bastionen des Qualitätsjournalismus, welcher Ausrichtung auch immer, nie passieren dürfte.

Schnell brandete in den Social Media Kritik an diesem Titel auf. Seine inhaltliche Richtigkeit wurde dabei nicht bezweifelt. Aber ihm vorgeworfen, er verharmlose den „Kontext". Welchen? Den Kontext, dass sich Trump schon mehrfach rassistisch geäußert habe. Flugs ergriffen demokratische Präsidentschaftsbewerber die Chance, auf ihre aussichtslosen Kandidaturen wenigstens etwas mediale Aufmerksamkeit zu lenken. „Das ist nicht so passiert", kritisierte eine Bewerberin diese Schlagzeile, „unglaublich", kommentierte ein anderer, „nicht wahr" ein dritter. Die mehrfach von Trump angegriffene demokratische Parlamentarierin Alexandria Ocasio-Cortez kommentierte giftig, dass man diese Titelzeile der NYT als Mahnung verstehen müsse, wie die rassistische Ansicht von einer weißen Überlegenheit oftmals durch die Feigheit von Mainstream-Medien unterstützt werde.

Auch all das gehört selbstverständlich zur Meinungsfreiheit, die besonders in den USA hochgehalten wird. Genauso wie eine Fehlerkultur, in der die Richtigstellung auch nur einer völlig nebensächlichen, aber falschen Tatsachenbehauptung prominent und schnell erfolgt. Dieser Titel der NYT war aber faktentreu und völlig richtig. Neutral, zusammenfassend, so wie ein guter Titel halt sein soll. Allfälliger „Kontext" kann ja problemlos in Kommentaren und Analysen hergestellt werden.

Das war nun keinesfalls der Kern von Trumps Aussagen

Stattdessen nützte die NYT die Tatsache aus, dass der Druck einer Riesenauflage, die zudem in verschiedene Zeitzonen verteilt werden muss, immer wieder Aktualisierungen zulässt. Auch daran ist noch nichts Verwerfliches. Aber ab der zweiten Auflage der NYT lautete der Titel über dem gleichen Artikel: „Assailing hate but not guns" – Angriff gegen Hass, aber nicht gegen Waffen.

Nun sollte das Bessere immer der Feind des Guten sein. Es ist auch richtig, dass Trump in seiner Rede, wie auch sein Vorgänger Obama bei ähnlichen Gelegenheiten, nur eher vage bezüglich Einschränkungen beim Erwerb von Schusswaffen blieb. Aber das war nun keinesfalls der Kern seiner Aussagen. Hier ist also eine richtige Schlagzeile durch eine schlechtere ersetzt worden.

Pipifax, und es gibt nichts Älteres als die Zeitung von gestern? Nein, das ist nicht einfach die Verwendung von Druckerschwärze für andere Buchstaben. Das ist die moderne Ausformung der Schreckensfantasie von George Orwell. Nur verbreitet bei ihm das Wahrheitsministerium im Auftrag der Herrschenden immer wieder neue Lügen, verändert die Vergangenheit wie die stalinistischen Zensoren, die in Ungnade gefallene Revolutionäre aus den Fotografien retuschierten.

Die NYT änderte aber diesen Titel auf Druck ihrer Klientel. Denn natürlich drohte auch in diesem Fall der Abonnent in größerer Anzahl mit Kündigung als Bestrafung. Warum ist daher diese Titeländerung fatal? Ganz einfach, weil damit die NYT Anlass zur Befürchtung gibt, dass es ihr im Zweifelsfall nicht mehr um eine möglichst wahrhaftige Beschreibung der Realität geht, wobei Bericht und Kommentar möglichst getrennt bleiben. Sondern um die Bedienung der Klientel, die lieber unablässig ihre Vorurteile und Urteile bestätigt sehen möchte, in der Glocke unter Luftabschluss. Statt sich den rauen Wind der Wirklichkeit um die Nase wehen zu lassen. Aber das müsste man erst mal aushalten.

Worte im Giftschrank

Absurd an all diesen Filterblasen ist, dass die in ihnen Gefangenen meinen, wenn man Worte verändert, wenn man Worte verbietet, wenn man angeblich hinter Worten stehende Haltungen denunziert, wenn man wie bei Orwell bestimmte Worte einfach ausradiert, dann sei ein Erfolg, ein Fortschritt erzielt worden. Also wenn man jemanden als Rassisten beschimpft, dann gehe der in sich und bereut. Wenn man rassistische Ausdrücke stigmatisiert oder gleich verbietet, dann verschwinde Rassismus.

Besonders wir Deutschen sind Weltmeister in dieser Disziplin des höheren Blödsinns. Alles Angebräunte ist leicht denunzierbar, ungeachtet der Tatsache, dass der Hitler-Faschismus verdammt viele deutsche Wörter für seine Anliegen missbrauchte. Die wohl nicht auf ewige Zeiten dafür im Giftschrank zwischengelagert werden müssen, bis ihre braune Verwendung nicht mehr messbar ist. Noch absurder ist allerdings, durch semantische Versteigungen, welche Konnotationen und dahinter welche Haltungen am Gebrauch der Wörter Asylant, Flüchtling, Einwanderer, Mitbürger mit Migrationshintergrund, Türke oder Biodeutscher entlarvt werden können. Nur so als Beispiel.

So weit sind die Angelsachsen, nicht zuletzt mangels eines Hitlers, nicht. Noch nicht.

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Sabine Schönfelder / 08.08.2019

Max@Wedell was ist denn ein rassistischer Begriff und wer legt es fest? Fällt ‘Mohrenkopf’ oder ‘Reiseführer’ bei Ihnen darunter und geht es erst bei ‘Neger’ oder etwa ‘dreckiger Jud’ los? Natürlich können Sie n i c h t mit entsprechendem Framing und Verboten eine herabsetzende Haltung gegenüber einer Gruppe, Hautfarbe usw. in den Köpfen der Menschen verändern. Im Gegenteil. Alle vorurteilsfreien Menschen werden durch die vorgegebene angebliche ‘antidiskriminierende Maßnahme’ erst einmal der Unterschiede bewußt! Denken Sie an Kinder, die zunächst kein Unterschiedsmerkmal außer Sympathie zur Freundschaftsanbahnung gelten lassen. Jetzt werden sie angeleitet schwarze Kinder oder gelbe nicht schlecht zu behandeln, weil sie schwarz oder gelb sind. Das ganze Bewertungssystem des Kindes gerät aus den Fugen. Das ist der absolute Irrsinn, der durch diese Genderscheiße und den Diskriminierungsunfug bewirkt wird. Wer sich kriminell verhält, egal aus welchem Grunde, gehört bestraft, aber nur d e r. Jede Handlung, die eine bestimmte Gruppierung unter Artenschutz stellt, diskriminiert d a m i t bereits andere. Auf jeden Fall sind wir uns in einem einig: Es ist ein Irrenhaus.

Nicklas Gruber / 08.08.2019

Alte Weisheit aus der Marketingpraxis: 80% der Leser lesen nur die Überschrift. Anders ausgedrückt: Von einem Euro Text-Budget sollten 80 Cent für die Überschrift ausgegeben werden. Die Verantwortlichen solcher linken Käseblätter haben das verstanden. Eine solche Änderung der Überschrift stellt deshalb auch keine Trivialität dar, auch wenn sie vor dem Hintergrund der aktuellen politischen Mentalität sicherlich nur die Spitze des Eisbergs ist.

Helma Schug / 08.08.2019

Eine freie Presse, welche sich darauf einlässt, Politikern, Wirtschaftsvertretern, sonstiger Öffentlichkeit oder selbst den eigenen Abonnenten nach dem Mund zu reden,  gibr es nicht !  Wie soll sie sich finanzieren ?

Jörg Themlitz / 08.08.2019

Ich zitiere (okay sinngemäß) gern noch einmal, Fritz Reuter vor ca. 170 Jahren: ´Früher erhielt ich eine Zeitung mit Informationen. Jetzt erhalte ich den Küchenzettel politischer Sudelköche!` Der Nachteil im damaligen und heutigen Deutschland gegenüber der politischen Situation in den USA, es gibt zwei große politische Richtungen in den USA. Natürlich nicht in den Berichten der deutschen Einheitsmedien. Für die existieren nur, alles super in NY, Washington und Kalifornien. Dazwischen leben dann vielleicht ein paar wenige von Relotianer kreierte, virtuelle Untermenschen äh… Trump Wähler.

Detlef Wilke / 08.08.2019

Ernst Reuter (SPD) am 9.9.1948 vor dem Reichstag in Berlin: “Ihr Völker der Welt, ihr Völker in Amerika, in England, in Frankreich, in Italien! Schaut auf diese Leserschaft* und erkennt, daß ihr diese Leserschaft und dieses Volk** nicht preisgeben dürft und nicht preisgeben könnt! Es gibt nur eine Möglichkeit für uns alle: gemeinsam so lange zusammenzustehen, bis dieser Kampf gewonnen, bis dieser Kampf endlich durch den Sieg über die Feinde, durch den Sieg über die Macht der Finsternis besiegelt ist.” Woher wußte der Mann von Salvini? War der Hellseher? *achgut.com (die Redaktion); **veralteter Begriff für Leser anderer rechter Blogs (die Redaktion)

Max Wedell / 08.08.2019

Ein guter Artikel, allerdings auch mit einem Schönheitsfehler. Selbstverständlich müssen EINDEUTIG rassistische Ausdrücke stigmatisiert bzw. verboten werden. Das Argument, solche Verbote würden den Rassismus nicht beseitigen, ähnelt dem Argument, man solle jegliche Strafverfolgung abschaffen, denn sie würde Verbrechen nicht verhindern. In beiden Fällen gilt: Beseitigen oder verhindern nicht, aber doch in ihrer Anzahl und Schwere vermindern. Was Trump angeht, geben linke Medien und andere politisch linksstehende Akteure in USA und Deutschland allerdings derzeit den Eindruck eines Irrenhauses ab. Äußerungen Trumps, die als Beweis für seinen Rassismus nur herhalten können, wenn man seinen Rassismus schon vorher postuliert, beweisen seinen Rassismus, denn daß Trump ein Rassist ist, “weiß man ja schon längst”. Inzwischen ist politische Incorrectness an sich schon ein Beweis für Rassismus (und aus seinem Anspruch, vor PI nicht zurückzuschrecken, machte Trump noch nie ein Hehl), wobei es kein Problem zu sein scheint, daß jemanden unberechtigt als Rassisten zu bezeichnen nicht auf der Liste des politisch Inkorrekten steht. Eher scheint das Gegenteil der Fall zu sein… jemanden im Zweifelsfall NICHT lieber doch als Rassisten zu bezeichnen, nähert sich schon gefährlich dem Bereich des politisch Inkorrekten. Im Grunde haben wir beim Rassismus schon Zustände, wie sie beim Sexismus angestrebt und erreicht wurden… Rassismus (Sexismus) ist, was Betroffene (Frauen) als solchen empfinden. Trump kann ja gern andere Politiker kritisieren. Sind die anderen Politiker aber Afro-Amerikaner, hat er seinen Rassismus bewiesen. Das müssen noch nicht mal die Kritisierten befinden, sondern andere Afro-Amerikaner können es als rassistisch empfinden, wenn Trump schwarze Politiker kritisiert, was den Rassismus Trumps dann bewiesen hat. Nochmal: Irrenhaus!

Martin Lederer / 08.08.2019

Die Linken hatten mit ihrer Methode des Framing seit Jahrzehnten Erfolg. Auch weil sie die Medien und das Showgeschäft dominieren. Sie versuchen halt weiterhin, was jahrzehntelang funktioniert hat. Wie die Schlacht jetzt ausgeht, weiß ich nicht.

Volker Kleinophorst / 08.08.2019

Links hat Hetzefrei. Hans-Georg Maaßen heute in der JF: „Alles rechts von Frau Merkel wird stigmatisiert und ausgegrenzt“

Sabine Schönfelder / 08.08.2019

Die Meinungsmanipulatoren ignorieren, daß willkürliche und ständige Erziehungsmaßnahmen in Form von Geboten, Verboten, Framing und political correctness die Bevölkerung zu einer Stellungnahme zwingen. Der Mitläufer begibt sich in die ideologische Blase und formt den Mainstream, während der freiheitsliebende Selbstdenker sich gegen die ständige Gängelung zur Wehr setzt. Es entsteht die Spaltung der Gesellschaft. Die politische Etablierung einer Ideologie läßt sich durch Propaganda ausbauen, aber endgültig durchsetzen, läßt sie sich nur durch staatliche Gewalt auf legislativer,  judikativer( Änderungen der Gesetze, Vergabe der juristischen Entscheiderposten an Gleichgesinnte) und exekutiver Ebene ( Polizei und Stasi-Apparat). Also, wehret den Anfängen.

Rolf Lindner / 08.08.2019

Es ist das viel diskutierte Problem des Widerstreits von Geist und Materie. Der Geist, der sich in Worten manifestiert, glaubt, sich aus der Materie, will heißen aus der Realität hinweg stehlen zu können, was zeitlich begrenzt durch Einnahme einer das Bewusstsein verändernden Droge entweder in Form einer chemischen Substanz oder in Form ideologischer Deutungen durchaus möglich ist. Irgendwann lässt die Wirkung der Droge nach und die reale Welt verlangt ihr Recht. Es gibt zwei Antworten darauf. Entweder man lässt das mit den Drogen oder man wird drogenabhängig, bis kein Arzt mehr helfen kann. Auf welchem gefährlichen Trip sich die linientreue Öffentlichkeit in Deutschland zur Zeit befindet, muss an dieser Stelle nicht näher ausgeführt werden.

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