In einer Erzählung von Guillermo Cabrera Infante, dem aus Cuba geflüchteten Schriftsteller und Dissidenten, wird ein von der sozialistischen Musterinsel Geflüchteter bei seiner Ankunft in der freien Welt am Hafen frenetisch gefeiert – er hat sich, in einer Badewanne sitzend, übers Meer paddelnd, aus dem real existierenden Sozialismus gerettet. Eine wahre Heldentat, die allerdings noch übertroffen wird von einem weiteren Flüchtling. Der hat es, in einem Pisspott sitzend, bis Florida geschafft.
Heutige Genossen der cubanischen Kommunisten wie unsere hiesigen SED Nachfolger, für deren Arbeitsgemeinschaft Cuba Sí "die "politische und materielle Solidarität mit dem sozialistischen Kuba Grundanliegen ist und somit wesentlicher Inhalt unserer Tätigkeit". machen sich bekanntlich stark für die uneingeschränkte Aufnahme von Migranten, die es über das Mittelmeer geschafft haben. Allerdings nicht in sanitären Gefäßen, sondern mit Hilfe von Schlepperorganisationen, die – wie eine bei der New York Times veröffentlichte Grafik zeigt – Badegäste in Nordafrika zögern lässt, weiter als 50 Meter ins Meer hinaus zu schwimmen; sie könnten allzu rasch ungewollt "gerettet" werden.
Solange diese Schlepperorganisationen, Kooperationen von normalkrimineller Mafia und NGO, ihre Tätigkeit fortsetzen, wird das Nachströmen von Millionen weiterer Migranten nicht aufhören. Und das daraus resultierende Sterben. Was ein Gutmensch allerdings nicht versteht, und deshalb muss von anderer Seite gehandelt werden. Der italienische Innenminister Salvini versucht, dem Schleppergeschäft einen Riegel vorzuschieben und wird für die Durchsetzung italienischen Rechts hierzulande umgehend zum Nazi ernannt. Was ihn nicht weiter stört. Ebenso wenig wie Gezwitscher auf Twitter, in dem die Kaperfahrten der in Italien festgesetzten Kapitãnin mit der Judenrettung im Dritten Reich gleichgesetzt wird. Salvini dazu: „Ich hoffe, dass nicht noch mehr reiche, weiße Deutsche kommen, um den Italienern auf den Sack zu gehen." Salvini ist in Deutschland inzwischen zum Stronzo No. 1 avanciert und kann froh sein, dass die Deutsche Bundeswehr so marode ist; ein Einmarsch wäre ansonsten nicht unwahrscheinlich.
Castro sah sich und sein Handeln im Recht
Zurück nach Cuba. Als Fidel Castro wegen des von ihm 1953 organisierten Angriffs auf die Moncada-Kaserne in Santiago de Cuba vor Gericht gestellt wurde, hielt er selber seine Verteidigungsrede; er war immerhin Doktor der Jurisprudenz und hatte als Rechtsanwalt gearbeitet. Castro machte gar nicht erst den Versuch, seine Beteiligung an der Tat zu bestreiten. Im Gegenteil rechtfertigte er den Überfall mit dem Hinweis auf die sozialen Verhältnisse auf Cuba. Der Höhepunkt der Rede bestand im Satz „Verurteilt mich, es hat keine Bedeutung. Die Geschichte wird mich freisprechen.“
Sicherlich gehört zu der von Diktator Castro angeführten „Geschichte" nicht die Geschichte der Cubaflüchtlinge, die dem sozialistischen Himmel auf Erden wenig abgewinnen konnten und die Flucht ergriffen. Castro sah sich und sein Handeln im Recht. Er fühlte sich, wie es heute gerne ausgedrückt wird, „moralisch verpflichtet".
So wie die Kapitänin der Seawatch 3. Nicht nur, dass sie sich zu unrecht festgesetzt sieht – sie zitiert auch noch den cubanischen Diktator, mit der selben Überzeugung und Uneinsichtigkeit wie dieser: "Wenn uns nicht die Gerichte freisprechen, dann die Geschichtsbücher." Und die Linken im Lande jubeln und sammeln fleißig Geld. Das musste Castro damals wohl selber aufbringen, aber er stammte aus wohlhabenden Verhältnissen. Wie Carola Rackete übrigens auch.
Kuba ? - War das nicht die Trauminsel, auf der sich die " revolutionäre Linke" des Westens gerne zum Urlaub verabredete mit der antifaschistischen Elite des Ostens, um von der Revolution des Maximo Leader zu lernen? Wie man so klarkommt, wenn einem die Probleme des Volkes so richtig am Arsch vorbeigehen. Zum Beispiel 'ne Zahnbehandlung ohne Anästhesie, kein Strom , Dauerindoktrination am Arbeitsplatz usw. Das Land der romantischen Armut, wo alle so fröhlich singend in den Straßen tanzen und ihr Glück kaum fassen können. Und wenn doch, auf irgendeinem Revier krankenhausreif geschlagen werden und es danach tatsächlich fertig bringen, auf 'ner Nussschale über ein haiverseuchtes Gewässer zu flüchten, diese kapitalistischen Verräterschweine! Ah, ich hatte es schon beinahe vergessen : das ist die Propaganda der reaktionären, faschistischen Rechten.
Danke, Archi W. Bechlenberg, dass Sie wieder auf Achse sind! Neben der geheiligten Greta erscheint jetzt auf der Bühne der allerallerhöchsten Moral die von Frank Walter und Heiko geheiligte Carola, und die üblichen Garden sind schon unterwegs, die schwächelnde Angela wird sich damit stärken wollen. Da ist er wieder, der hässliche Deutsche (jedweden Geschlechts), überheblich, selbstgerecht, anmaßend, fanatisch und aggressiv, und mobilisiert in unzähligen europäischen und überseeischen Ländern einschlägige Erinnerungen. Die Aktion attackiert zielgerichtet Italien, die Schlepper NGOs meiden alle anderen europäischen Häfen (z.B. französische). Mag sein, dass die Frau mit der Gewaltaktion auch ihrem wohl Militär nahem Dad imponieren (oder ihn provozieren) möchte, die Unterstützung aber durch die deutsche Regierung und ihre Medien ist widerlich und desaströs. Gott segne Italien. Viva Italia!
Schön daß Sie wieder da sind Herr Bechlenberg. Ich hoffe übrigens sehr daß diese Rackete ihre Strafe in Italien absitzen muß. In Deutschland würde sie sicher als neue Heldin der schwedischen Wissenschaftlerin Konkurenz machen.
Wer das Ertrinken beenden wollte, würde die Politik der geschlossenen Häfen begrüßen. Offensichtlich geht es eher darum, möglichst viele Migranten hier anzusiedeln und so das deutsche Wesen zu verdünnen. – Doch eine deutschere Lösung als Experimente am lebenden Gemeinwesen kann ich mir kaum vorstellen. Die programmatische Verletzung von Verfassungen, Gesetzen und Verträgen quer über den Kontinent als bloßer Kollateralschaden? Mengele und Schicklgruber wären stolz gewesen auf so viel Kühnheit.
Herr Kai Nissen, guter Leserbrief, nur, WER bitteschön soll die ELITE sein ??
Bundeswehreinmarsch in Bella Italia? Mit Ra(c)kete(n)? Ha, ha, ha! Die Italiener würden uns fressen mit Haut und Haaren, sozusagen als antipasti noch vor dem primo piatto. Letzten Montag war ich noch in Genua, kein öffentlicher Parkplatz ohne afrikanische "Einweiser", Carabinieri immer in Sichtweite. Die Italiener haben die Schnauze voll. Auch von uns Deutschen.
Quelle: Focus 1.7.19 Aufregung um Aussagen von Ex-Verfassungsschutzchef Hans-Georg Maaßen: In einer Rede bei einer Veranstaltung der Werteunion in Weinheim in Baden-Württemberg holte er zum politischen Rundumschlag aus – insbesondere ging er auf das Thema innere Sicherheit ein. Maaßen sagte: ZITAT „Ich bin vor dreißig Jahren nicht der CDU beigetreten, damit heute 1,8 Millionen Araber nach Deutschland kommen.“ Bei der Werteunion bekam Maaßen dafür viel Applaus. Doch auf Twitter erntet Maaßen zahlreiche entsetzte Reaktionen – auch von einem hochrangigen CDU-Politiker. —————————— Es werden noch mehr dank der Schlepper Mafia. Dazu kommen noch die aus Schwarzafrika dazu. Millionen Afrikaner möchten ins Land wo Milch und Honig auf sie warten. Die autochthone Bevölkerung ist fleißig und sorgt sich um die neu hinzugekommenden.