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Mazel tov !
Zitate, die keiner kennt:
Juden und Deutsche haben vieles gemeinsam. Sie sind strebsam, tüchtig, fleißig und gründlich verhaßt bei den anderen. Juden und Deutsche sind Ausgestoßene. Franz Kafka
Die Deutschen sind stets ein Gruppenvolk gewesen; wer an diesn tiefsten Instinkt appelliert, siegt immer. Kurt Tucholsky
In Deutschland treffen wir eine große Gruppentapferkeit, aber einen Mangel an Zivilcouirage. Rober Mangel
Sind die Deutschen denn immer dazu verdammt, in Extremen zu leben, entweder an sich selber zu verzweifeln oder sich vermessen zu überheben? Paul Sethe
Es ist kein Zufall, daß immer da, wo der Geist als eine Gefahr angesehen wird, als erstes die Bücher verboten, die Zeitungen und Zeitschriften, Rundfunkmeldungen einer strengen Zensur ausgeliefert werden; zwischen zwei Zeilen, auf dieser winzigen weißen Schußlinie des Druckers, kann man genug Dynamit anhäufen, um Welten in die Luft zu sprengen. Heinrich Böll
Ob großes oder kleines Amt:
Gehorsam sind wir allesamt.
Die Mienen ernst, die Scheitel licht,
Tun wir laut Vorschrift unsre Plicht. Josef Weinheber
Ein großes, bedeutendes Volk, die Deutschen, wer leugnet es? Das Salz der Erde vielleicht. Aber als politische Nation – unmöglich! Ich will, ein für alle mal, mit ihnen als solcher nichts zu tun haben. Hermann Hesse
Die Deutschen sind im Ertragen von Langeweile ungemein stark und äußerst abgehärtet gegen Humorlosigkeit. Berhold Brecht
Es gibt nicht nur die ewig Gestrigen, es gibt auch die ewig Morgigen. Erich Kästner
Ich weiß nie, wo Bonn aufhört und die Kleinstadt anfängt. Werner Finkh
In der deutschen Bildung nimmt den ersten Platz die Bescheidwissenheit ein. Karl Kaus
Die deutsche Sprache ist die tiefste, die deutsche Rede die seichteste. Karl Kaus
Das Volk ist doof, aber gerissen. Kurt Tucholsky
Eine Weisheit von Jiddu Krishnamurti:
„Es ist kein Zeichen geistiger Gesundheit, gut angepasst an eine zutiefst kranke Gesellschaft zu sein“ In diesem Sinne… Alles Gute im Neuen Jahr…
Siehe ich mache alles neu, spricht der Herr,
unter dieser Jahreslosung wünsche ich Euch alles Gute für 2026.
Auch von mir den Achse-Machern in allen Bereichen, ihren Lesern und ihren Kommentatoren sowie Paten die allerbesten Wünsche für 2026.
♦Meine „allerbesten Wünsche“ beinhalten die üblichen für
•robuste Gesundheit, •persönliche Freiheit und Freue, •Resilienz gegen den grassierenden Irrwahn, •Bewahrung unseres persönlichen Eigentums vor den gierigen Zugriffen von Monstern;
•eine bewusste und entschiedene Rückkehr zum gesunden Menschenverstand (auch Hausverstand genannt),
was die bewusste und entschiedene Abkehr von allen regierungsseitig verordneten Ideologien voraussetzt;
•die Erkenntnis, was der Verlust der Rechtsstaatlichkeit und des natürlichen Rechtsempfindens für eine (unsere!) Nation bedeutet;
•die Erkenntnis, dass die Aufschrift am Reichstagsgebäude „DEM DEUTSCHEN VOLK“ lautet – und nicht: „DEM ÜBERGRIFFIGEN PARTEIENSTAAT UND SEINEN REPRÄSENTANTEN“;
•die Erkenntnis, dass der Satan der „Vater der Lüge“ ist und deshalb ‚nur noch‘ gelogen wird;
•die Erkenntnis, dass niemand außer Gott alles im Blick und im Griff hat und dass nur Gott dem ehemals christlichen Abendland zum Erwachen verhelfen kann.
Ich frage mich aber, ob Gott das überhaupt will, nachdem die abendländischen Christen ihm schon seit so langer Zeit ihre Kehrseite zuwenden und auf ihn pfeifen.
♦Den Spöttern und Hassern von Christen und der christlichen Lehre wünsche ich die Einsicht, dass sie mit ihrem Hohn und Spott zwar die Verteidiger des Glauben angreifen, sich in Wahrheit aber mit dem dreieinen Gott der Bibel anlegen.
Gleiches gilt für alle Antisemiten = Judenhasser; auch diejenigen, die sich mit Antizionismus tarnen. Sie legen sich mit Gott an.
♦Frieden auf Erden sehe ich leider nicht am Horizont, eher das Gegenteil. Zu viele wirtschaftliche Interessen stehen dem Frieden entgegen.
♦Funktionierende Energieversorgung sehe ich leider genauso wenig am Horizont, denn Rotgrüngelbschwarzlila hat alle Vernunft aus Vernunftlosigkeit erstickt oder folgt satanischen Plänen.
Yours faithfully, i.g.
Haaaach, es ist schwierig mit der Zeichenbegrenzung. Was ich eigentlich sagen möchte: Bleiben Sie (Achse) QUELLE! Quelle der Information, der Inspiration und des Austausches. Quelle der Debatte und des konstruktives Streites. Quelle von Bildung und Kultur. Quelle des Erinnerns und des Bewahrens. Von den Mit-Foristen hier wünsche ich mir: Lassen Sie uns alle gemeinsam auch eine Quelle der Menschlichkeit bleiben oder (wieder) werden – bei allen gegensätzlichen Überzeugungen und allem notwendigen Widerspruch und -Streit. – ‚Der Andere kann auch recht haben. Dieser Satz SAGT sich leicht. Schwer ist es, danach zu HANDELN; erst recht, wenn widerstreitende Positionen verhärtet, Weltbilder verfestigt und trennende Lebenserfahrungen prägend sind. (Bärbel Bas 2022 im Deutschen Bundestag).
Ich wünsche dem Achse-Team (Herausgeber, Redaktion, Autoren, Gast-Autoren) und allen Lesern und Kommentoren ein gesundes und gesegnetes Jahr 2026. Ich grüße Sie alle mit einem Text von Gerhard Schöne: || Es war einmal und es ist irgendwann Und es geschieht genau zu dieser Zeit Da war ein Land, von Dürre ausgezehrt Kein Regen, nicht ein Wölkchen weit und breit | Zuerst das Gras, das alles Grün verlor Es wurde grau und dann zerfiel’s zu Staub Die Büsche dürr, die heulten noch im Wind Die Bäume warfen ab ihr junges Laub | Tiere schleppten sich von hinnen Um der Wüste zu entrinnen Wenige entkamen, viele fanden frühen Tod | Die Brunnen leer, die Quellen längst versiegt Nur heiße Steine, wo der Fluss verlief Ein alter Baum stand trotzig bis zuletzt Mit starken Wurzeln, unermesslich tief | Die Trockenheit griff ihm schon an das Herz Die Sonne brannte und sein Tod war nah Doch was war das? In seinem Schatten stand Noch eine Blume wie ein Wunder da | Eine kleine Quelle eben Hielt die Blume noch am Leben Weil sie ein paar kümmerliche Wassertropfen fand | Die Quelle sah das Elend rings umher Und wie die Dürre alles Leben nahm Wozu sich um die letzte Blume müh’n? Sie spürte schon, wie sie ins Stocken kam | Sie sprach verzagt: ‚Mein Tun hat keinen Sinn Ich halte doch die Wüste nicht mehr auf‘ Der alte Baum, der nun im Sterben lag Entgegnete der Quelle schnell darauf: | ‚Du, versprich mir auf der Stelle Müh dich weiter, kleine Quelle Gib dich nicht, auch wenn es schwer ist Der Verzweiflung hin | Du sollst ja nicht die Wüste wässern Nicht gleich die ganze Welt verbessern – Nur die eine Blume hüten, darin liegt dein Sinn!‘ || (Text + Musik: Gerhard Schöne).
Gerhard Schöne ist einer der besten und bekanntesten Liedermacher der DDR bzw. Deutschlands. Auf youtube und auf einer Webseite findet Sie viele seiner Lieder und Texte. Wenn Sie kleinen Leuten eine Freude machen wollen: Gerhard Schöne hat viele großartige Kinderlieder geschrieben. Viele seiner CD’s sind noch lieferbar.