Felix Perrefort / 28.02.2022 / 15:00 / Foto: Imago / 54 / Seite ausdrucken

Der Professor gegen den Demonstranten-Pöbel

Kritik an Verschwörungstheorie ist nicht unwichtig. Heute ist sie jedoch vor allem Vorwand, Regierungskritik zu diffamieren. Das zeigt sich sehr anschaulich an einem Professor der Uni Gießen, für den der Corona-Protest unisono ein Ausdruck von „Demokratiefeindlichkeit“ ist.

Im Nachgang der Anschläge vom 11. September 2001 bedienten Verschwörungstheoretiker noch den Zeitgeist: Die Amerikaner sollten nicht nur selbst schuld am Massaker sein, sondern den Massenmord an ihren eigenen Bürgern auch noch in Auftrag gegeben haben. Konspirationsfantasien verhalfen dem antiwestlichen Ressentiment und einer antisemitischen Realitätsverleugnung zur Geltung: „Der große und der kleine Satan“ – die USA und Israel – wurden zum insgeheimen Strippenzieher erklärt, um zu verdrängen, dass der Westen tödliche und autarke Feinde hat, deren Verachtung für seine moderne Lebensweise zum Wesen ihrer islamischen Ideologie gehört; Feinde also, die ihn von sich aus vernichten wollen und alles andere als mittellos sind. 

Verschwörungstheoretiker nahmen demnach den Islam aus der Schusslinie und den Westen ins Visier, was dem Multikulturalismus zupasskam. Heute hingegen werden sie als mindestens potenzielle Antisemiten und verkappte Rechtsextreme gehandelt, womit sie als „Gefahr für die Demokratie“ gelten.   

Anknüpfen kann dies an die richtige Einsicht, dass Verschwörungstheorie als tatsächlicher Wahn, als gekränkt-aggressive Sicht auf die Welt, dazu tendiert, bei als übermächtig imaginierten Juden zu landen: Rothschilds et al. würden das eigene Schicksal bestimmen. So werden reale Ohnmachtsgefühle, deren Gründe gesellschaftlicher Natur sind, einem Sündenbock zugeordnet, dem die verfolgende Unschuld den Garaus zu machen trachtet. Die islamische und nationalsozialistische Paranoia einer Weltverschwörung der Juden zielt auf deren physische Vernichtung. 

Wenn nun aber der Vorwurf der Verschwörungstheorie nur dazu dient, den pandemischen Regierungs- und Wissenschaftsapparat gegen jede Kritik abzuschirmen, die andere denn lebensrettende Interessen geltend macht, verwurstet man sie in üblen Staatskonformismus.

Prof. Salzborn erklärt die Demokratie… 

Damit zu Samuel Salzborn, Professor an der Uni Gießen und Ansprechpartner des Landes Berlin zu Antisemitismus. Als „Experte Samuel Salzborn über die Corona-Proteste“ (hier in Gänze) gab er der Saarbrücker-Zeitung ein Interview, in dem sich das, was sich aktuell für Kritik von Verschwörungstheorie hält und man von Lokal-Journaille über Antifa bis Bundespressekonferenz vorgesetzt bekommt, anschaulich verdichtet. Die Corona-Demonstrationen, laut „Welt“ die weitflächigsten in der Geschichte der Bundesrepublik, repräsentieren für Salzborn lediglich eine randständige Minderheit mit inakzeptablen Ansichten. Das Milieu sei „real gewalttätig – bis hin zum Mord“, würde einzig zusammengehalten durch eine „grundsätzliche Demokratiefeindlichkeit“ sowie einen wahnhaft-aggressiven „Verschwörungsglauben“. Desaströse Kollateralschäden einer massiv übergriffigen Politik? Alles nur Vorwände, um jenem zu frönen, so der Politikwissenschaftler. Man könnte auch sagen: Viel simplifizierender geht es bei „Reptiloiden-Theoretikern“ auch nicht zu … 

Wenn Menschen im Rahmen ihrer Verfassungsrechte für eine andere Politik (z.B. die Schwedens) auf die Straße gehen, habe man es also mit Demokratiefeindlichkeit zu tun. Und die „drückt sich darin aus, dass ein kleiner Teil der Bevölkerung meint – jenseits von wissenschaftlicher Faktenlage und tatsächlicher Realität der Pandemie, auf Basis von letztlich irrationalen Überzeugungen – es besser zu wissen. (!) Und damit sozusagen sein Partikularinteresse gegen die Mehrheit der Bevölkerung und Prinzipien der Demokratie richtet.“ 

Demokratie wäre also das, was der Volkswille will; wer sein Partikularinteresse gegen ihn geltend macht, verstößt gegen ihre Prinzipien – erstaunliche Einsichten für einen Politologen, der sich dem Schutz vor Diskriminierung verbunden fühlt. Das Frauenwahlrecht etwa war einst ein Partikularinteresse, das sich gegen die damalige „wissenschaftliche Faktenlage“ erst durchsetzen musste, bevor es mehrheitlich akzeptierter Bürgerstandard werden konnte. Salzborn erklärt lediglich seine eigenen Denkfaulheit gegenüber dem politisch propagierten „Stand der Wissenschaft“ für allgemein-verbindlich. Auch andere sollen es ihm gleichtun und es nicht besser wissen wollen.

„Verschwörungsglauben funktioniert nach einer bestimmten Logik: abstrakte Phänomene der modernen Gesellschaft, in diesem Fall die Pandemie, werden nicht verstanden. Weil man die Abstraktheit nicht versteht, vermutet man dahinter bestimmte konkrete Interessen. Das, was man nicht versteht, projiziert man auf andere. Hinter diesem Akt der Projektion steckt der grundsätzliche Gedanke, dass es irgendwelche Mächte im Hintergrund gäbe, die letzten Endes irgendein Interesse daran hätten.“

Theoretisches Durcheinander 

Damit Außenstehende verstehen, wie er darauf kommt, dass die „Abstraktheit“ der Pandemie nicht verstanden würde, ein kleiner Exkurs in eine innerlinke Debatte: Spätestens ab den 2000er Jahren wurde in der Linken „personifizierte Kapitalismuskritik“ problematisiert, die von systemischen, strukturellen Bedingungen absieht und Ungerechtigkeit aus dem moralischen Fehlverhalten einzelner Akteure erklärt (siehe z.B. hier). In diesem Kontext wurde Verschwörungstheorie entziffert als gescheiterter Versuch der Welterklärung: Statt das abstrakte System kapitalistischer Vergesellschaftung zu durchdringen, sucht der Verschwörungstheoretiker die Schuld für Ungerechtigkeit bei konkreten Akteuren. Statt Kritik zu üben, moralisiert er. 

Salzborn überträgt nun diese sinnvolle Gedankenfigur auf die heutige coronapolitische Situation, wobei alles durcheinandergerät: Zum einen beruht eine Projektion keineswegs pauschal auf dem, „was man nicht versteht“. Sie meint nach Freud das „Verfolgen eigener Wünsche in anderen“. An sich selbst unreflektierte innerpsychische Regungen werden am anderen „entdeckt“ und als störend empfunden. 

Zum anderen ist eine Pandemie ihrem einstigen Begriff nach alles andere als abstrakt; sie müsste sich den Menschen eigentlich unmittelbar sinnlich zeigen, durch sehr viel mehr Krankheit und Sterben. Die „Abstraktheit“ der Pandemie verweist hier vielmehr darauf, dass Salzborn gar keinen Unterschied zur vorpandemischen Zeit wahrnimmt – wie die Demonstranten, denen er jede Rationalität abspricht. Vielleicht sollte er einmal beim RKI nachschauen, was eine Test- bzw. Pseudo-Epidemie ist

Mit Versatzstücken der Ideologiekritik den autoritären Maßnahmenstaat von jeder demokratischen Kritik freizusprechen, entspricht dem persönlichen Interesse von „Experten“, die ihm als Ansprechpartner dienen. Man will es sich eben nicht verscherzen. Er täte dann aber besser daran, in Sachen Corona einfach zu schweigen. 

Foto: Imago

Sie lesen gern Achgut.com?
Zeigen Sie Ihre Wertschätzung!

via Direktüberweisung
Leserpost

netiquette:

Franz Michael / 01.03.2022

Irrationalen Überzeugungen finden sich in den monotheistischen Religionen und ihren Anhängern.

Gottfried Meier / 28.02.2022

Welche Leuchten bei uns Professor*in werden können!

Arne Ausländer / 28.02.2022

Eine kleine bewaffnete Bande am anderen Ende der Welt überrascht die USA am 9.11.2001 mit einer brutalen Mehrfach-Attacke. - DAS ist natürlich KEINE Verschwörungstheorie! Das muß jeder glauben, sonst Antisemit! - Was für ein Schwachsinn! Der Minimalkonsensus für alle, die Wert auf Glaubwürdigkeit und Urteilsvermögen legen, kann doch wohl nur sein: die offizielle Story ist von A bis Z erlogen, sie dient der Rechtfertigung vorher geplanter poltischer Ziele. Über weitere Details mag man ja gewiß streiten. Und ähnlich war es bei so vielen medial gepuschten Ereignissen, besonders der letzten 25 Jahre. Früher hieß das mal kritische politische Betrachtung bzw. Analyse und gehörte zur aufgeklärten Selbstverständlichkeit. Inzwischen hat der Tumor des unsinnigen Begriffs “Verschwörungstheorie” so viele Metastasen gebildet, daß wenig Hoffnung für denkende Menschen bleibt. Jeder Geheimdienst ist eine “Verschwörung”, schließlich werden die Leute vereidigt - und sind ihren offiziellen Auftraggebern gegenüber wahrlich nicht auskunftsfreudig, siehe “NSU” als ein Beispiel. Natürlich gibt es falsche, auch unsinnige Theorien. Aber auch solche, die man für Unsinn hielt - solange man manches noch nicht wußte. - Der Beitrag hier ist ein typisches Beispiel für halbe Kritik, auch wie das Klischee der “jüdischen Weltverschwörung” doch allzu pauschal dargestellt wird. Dies aber ist doch schon von Anfang an nur ein unsinniges Konstrukt gewesen für Schwachsinnige. Nichtmal die Naziführung hat ernsthaft daran geglaubt (“Wer Jude ist, bestimme ich,” H.Göring), heute dient sie als Pauschaldiffamierung jeder unbequemen Hintergrundanalyse. - Man muß sich entscheiden: Will man kritisch denken - oder nicht. Halbe Logik ist ganzer Unsinn. Einfache Formeln taugen nicht für die komplizierte Welt. Und alles mit Zufällen und Dummheit zu erklären, ist doch wohl eine der primitivsten Formeln. Kaum weniger primitiv, als hinter allem “die Juden” zu sehen.

Peter Woller / 28.02.2022

Was hat sich Herr Professor denn da für eine Tatsachenverdrehung geleistet? Wieder mal Ursache mit Wirkung verwechselt? Und Null Ahnung vom Grundgesetz Artikel 1 - Die Würde des Menschen ist unantastbar. Gilt natürlich nur für linientreue Lakaien. Wie lange noch?

Stanley Milgram / 28.02.2022

Es wurde alles von fast allen Systemlingen bereits gesagt. “Salzborn” *durchstreich*

Dieter Kief / 28.02.2022

Danke Felix Perrefort. Der Professor Samuel Salzborn ist ein interessanter Fall, weil er gut geübt ist im Zuspitzen. Ja, die wissenschaftlich nicht abgesicherten Corona-Partikularinteressen gibt es. Und den politischen Mord von rechts gibt es auch. Auch Corona-Leugnung. Es ist keine Frage, dass jemand, der sich all’ diese Defizite auf sich vereint, keine Demonstrationsrecht zukommt.  - Der Rest ist kühle Wellenreiterei des Samuel Salzborn. Im Namen der Regierung, die offenbar ein Gefallen daran findet, wenn die in der Tat noch nie dagewesenen Corona-Proteste kalt abserviert werden. Politik ist eben auch Hauen- und Stechen. Und die Wissenschaft ist gerne mal mit den Stärkeren im Boot bei diesem Hauen und Stechen.  Es ist toll, dass die Corona-Proteste weitergehen. Die wissenschaftliche Begleitmusik muss man ertragen - und man soll sie kritisieren. Immer wieder.

Andrea Nöth / 28.02.2022

Justus-Liebig-Universität in Gießen - ja, ja. Ein Studentenbiotop. Schöne Bierkneipen, Uhlenspiegel, IrishPub, LiveClubs, niedliche Einkaufsstraße. Das Volk hatte schon vor 30 Jahren seine ganz eigene Realität. Von 8-5 Uhr arbeiten, damit die von unseren Steuern in der Sonne sitzen und sich die nackten Füße kratzen, das hat mich damals schon geärgert. Heute gibt es nichts mehr zu wundern und unsinnig ist’s - sich über die zu ärgern. Ist einfach zum weg gucken.

Karl Schmidt / 28.02.2022

Himmel, ich hatte mir schon Sorgen gemacht, Russland würde von der Ukraine überrannt. Gottt sei Dank wusste sich Russland zu wehren: Diese radikalen Minderheiten, muss man früh und hart angreifen; faschistisch geführt und total verdorben dürfen lupenreine Demokraten nicht weichen. Oh, Entschuldigung, ich habe den Text verwechselt. Es hätte heißen müssen, dass Personen, die ihren Körper nicht dem unbegrenzten Zugriff der veröffentlichten Mehrheit zur Verfügung stellen, kriminell asoziale Objekte sind. Sie haben ihre Grundrechte für sich selbst missbraucht und akzeptieren nicht die Unfehlbarkeit tatsächlicher oder vermuteter Mehrheiten in Politik und Wissenschaft. So konnte sich schon das heliozentrische Weltbild durchsetzen, dass keine gesellschaftliche Akzeptanz besaß und daher politisch wie religiös verfehlt war. An der Universität Gießen werden solche Zustände nicht jedenfalls geduldet. Sie führen zu Verwirrung und machen die Welt dadurch unplanbar. So kann eine geordnete Demokratie nicht stattfinden. So kann gar keine Demokratie stattfinden, denn diese basiert auf der totalen Herrschaft der Mehrheit.

Heribert Glumener / 28.02.2022

Nun ja, wissenschaftlich kann ich den Mann nicht beurteilen. Aber er trägt die süße Marcel-Fratzscher-Glatze - und manche Damen entre deux âges stehen auf so etwas! (Trösten) Dazu ein kleines Ringelchen im Ohrläppchen - das kommt immer gut und ist mittlerweile sehr verbreitet (Salzi sieht sich gleichwohl als weltoffener Individualist).

Marc Greiner / 28.02.2022

Seit ich selbst an der Uni war macht mir kein Titel mehr Eindruck. Prof., Dr., bin ich nicht und muss ich auch nicht sein um mehr zu wissen als die. Wir hatten tolle Dozenten und solche die ich öffentlich in Zeitungen anprangerte wegen ihrer Einseitigkeit. Die waren dann ganz schön eingeschnappt. Beklagten sich sogar bei den Studenten, diese Weicheier. Ziel erreicht.

Weitere anzeigen Leserbrief schreiben:

Leserbrief schreiben

Leserbriefe können nur am Erscheinungstag des Artikel eingereicht werden. Die Zahl der veröffentlichten Leserzuschriften ist auf 50 pro Artikel begrenzt. An Wochenenden kann es zu Verzögerungen beim Erscheinen von Leserbriefen kommen. Wir bitten um Ihr Verständnis.

Verwandte Themen
Felix Perrefort / 25.06.2022 / 16:00 / 10

Corona-Maßnahmen: Wie geht die Evaluation von Treibsand?

In ihrer auf Sand gebauten „Logik“ ist die Corona-Politik konsequent. Die für nächste Woche angekündigte Bewertung der Corona Maßnahmen wird wohl genauso auf Sand gebaut…/ mehr

Felix Perrefort / 10.06.2022 / 10:00 / 49

Corona-Maßnahmen in der Evaluation: Außer Spesen nix gewesen

Ein Experten-Ausschuss soll die Wirksamkeit von Corona-Maßnahmen belegen, ohne dass sich in den großen Krankheitsstatistiken eine schwerwiegende Pandemie zeigen würde. Die Corona-Jünger wird aber auch…/ mehr

Felix Perrefort / 04.06.2022 / 06:15 / 73

Polizeistaat Deutschland? UN-Berichterstatter attestiert „Systemversagen“

Im Rahmen der Corona-Demonstrationen kam es zu exzessiver Polizeigewalt. Ein UN-Sonderberichterstatter diagnostiziert diesbezüglich „Systemversagen“. Sein an die Bundesregierung gerichtetes Schreiben wird ignoriert.  Bis Ende März war der Schweizer Rechtswissenschaftler Nils Melzer als…/ mehr

Felix Perrefort / 19.05.2022 / 06:15 / 99

Wenn blutige Messerattacken zu „Zwischenfällen“ werden

Am vergangenen Freitag stach ein aus dem Irak stammender Zuwanderer, der 2017 temporär als islamistischer Prüffall registriert wurde, wahllos auf Passagiere eines Zuges ein. Eine…/ mehr

Felix Perrefort / 14.05.2022 / 12:00 / 45

Impfschäden: Gesichtswahrung wichtiger als Menschenleben

Die aufsehenerregende Studie von Professor Harald Matthes von der Charité, laut der Impfschäden deutlich häufiger auftreten als offiziell angegeben, stört. Anstatt sie ernst zu nehmen,…/ mehr

Felix Perrefort / 12.05.2022 / 15:00 / 9

Chat-Überwachung: Die EU macht einen auf China

Die EU möchte die Messenger-Dienste automatisch überwachen lassen: ein weiterer staatlicher Eingriff in die Privatsphäre ihrer Bürger. Dagegen richtet sich breiter Protest.  Die totalitäre Gefahr besteht…/ mehr

Felix Perrefort / 10.05.2022 / 12:00 / 40

Hilfe, Musk bedroht Konsens-Gezwitscher auf Twitter!

Seit der Verkauf von Twitter an Elon Musk feststeht, ist die Panik im Lager der Gerechten, Guten und Langweiligen groß. Mächtige NGOs rufen zum Werbeboykott gegen…/ mehr

Felix Perrefort / 29.04.2022 / 14:00 / 28

Wir brauchen Warmdusch-Inzidenzen!

Ein deutscher Putinkritiker – und darum Kaltduscher – ist ernüchtert: Die Deutschen sind Warmduscher. Obwohl doch Krieg ist, und wir alle verzichten müssen.  In einem Artikel mit der Überschrift „Die…/ mehr

Unsere Liste der Guten

Ob als Klimaleugner, Klugscheißer oder Betonköpfe tituliert, die Autoren der Achse des Guten lassen sich nicht darin beirren, mit unabhängigem Denken dem Mainstream der Angepassten etwas entgegenzusetzen. Wer macht mit? Hier
Autoren

Unerhört!

Warum senken so viele Menschen die Stimme, wenn sie ihre Meinung sagen? Wo darf in unserer bunten Republik noch bunt gedacht werden? Hier
Achgut.com