Die Sitzung der AG Familie wurde nach diesem Statement auf Antrag der Union zunächst unterbrochen. Nach internen Beratungen von CDU/CSU und SPD traf man sich erneut, stellte aber fest, dass weitere Verhandlungen unter diesem Umständen keinen Sinn ergäben. Weitere auf der Tagesordnung stehende Punkte wie “Kinder in Deutschland” wurden nicht mehr besprochen. In der AG hatte es zuvor bereits Streit um die Einführung einer Frauenquote gegeben. Während die SPD auf einer starren gesetzlichen Quote für Vorstände und Aufsichtsräte beharrt, will die Union eine starre Quote lediglich für Aufsichtsräte zugestehen. Für Vorstände sollen sich die Unternehmen nach dem Willen von CDU und CSU eigene Vorgaben für den Frauenanteil geben können. http://www.welt.de/politik/deutschland/article121785536/SPD-Vize-stellt-wegen-Homo-Ehe-Koalition-infrage.html