Facebook-Faschismus Teil 1: Bei uns in Österreich gibt es das Verbotsgesetz 1947. Es regelt u.A. den Straftatbestand der Nationalsozialistischen Wiederbetätigung (§ 3g), Unterlassung der Verhinderung (§ 3i), Amts- und Funktionsverlust (§ 3k) für Beamte und öffentlich Bedienstete. ♦ Was können wir davon auf Facebook anwenden? Facebook löscht den Pro-Israel-Account von Herrn Andreas Boldt, der sich für ein von der Hamas entführtes jüdisches Mädchen einsetzt. Die Hamas orientiert sich offiziell an der NSDAP, am Nationalsozialismus, an deren eliminatorischen Antisemitismus, heißt den Holocaust gut, propagiert einen 2 Holocaust. ♦ Facebook unterstellt Herrn Bolt “Hass und Gewalt” darzustellen. Was will Facebook damit sagen? 1.) Sollen Hass & Gewalt überhaupt nicht dargestellt werden? Sollen Hass & Gewalt verschwiegen & verharmlost werden? Will Facebook damit die Bürger uninformiert halten und gefährden? 2.) Sollen auch die Fotos aus den Konzentrationslagern verschwinden, weil sie dazu geeignet sind Hass & Gewalt gegen die nationalsozialistischen Täter zu schüren? 3.) Will Facebook Hass & Gewalt gegen die Hamas unterbinden? Will Facebook eine negative Sicht auf die Hamas unterbinden? Betreibt Facebook indirekt Hamas-Propaganda? 4.) Betreibt Facebook eine Täter-Opfer-Umkehr? Verleumdet Facebook die Opfer? ♦ Sympathisiert Facebook mit dem Hamas und dem Nationalsozialismus unter Adolf Hitler? 5.) Gehören Mark Zuckerberg und seine Angestellten wegen Nationalsozialistischer Wiederbetätigung vor Gericht gestellt? ♦ Gehört Facebook als verfassungsfeindlich eingestuft & verboten?
Teil 2: Der Terrorist, der bei den Bildern zu Naama Levy zu sehen ist, ist kein typischer Palästinenser ! Man sollte mal seriös ermitteln, wer alles an diesem 07.10. beteiligt war. Da hatte man sich nämlich noch ein paar Spezialisten importiert. Auch glaube ich nicht, daß man im Gazastreifen das Fliegen mit Luftsportgeräten trainieren kann, ohne daß das auffiele. Die Ausführenden waren Söldner, die Frage sollte sein, wer diese waren, woher sie kamen, und wie das Ganze finanziert wurde und welche westlichen Stellen bescheid wußten. Die vereinten Nationen sind mittlerweile eine Tauschbörse für Antisemiten geworden, wo der Geist von Heinrich Himmer mittlerweile am Tisch mitverhandelt. Die UN war ein Tribut an Nazideutschland und leider hat sich die Bewertung dieses Tributs gekehrt. Es ist ein positiver solcher geworden. Ribbentrops Schaumwein - connection macht heute Weltpolitik. Ich halte es übrigens bis heute für einen Fehler daß man Ribbentrop zum Tode verurteilte: Man hätte ihn über Jahre hin ausquetschen sollen, welche Strippen das Reich in der Welt verlegt hatte, dann würden sich einige Dinge aus der Gegenwart ganz anders herleiten lassen. Die Spuren des Pangermanismus sind aufschlußreicher als das bloße Zeitgeschehen.
Die Betroffene Naama Levy wurde übrigens nach Stand der Erkenntnis vergewaltigt und zwar mit einem nicht unerheblichen Schaden an den Genitalien. Und da in gewissen Kulturkreisen ein Hygieneproblem haben kann sich jeder die Folgeinfektion ausmalen. Das ist die Realität. Ein Auge für ein Auge bedeutet nur Gerechtigkeit auf dem Maß des Schadens. Wer einem Menschen das Leben durch Trauma nimmt, der soll sein Leben verlieren wie derjenige, der es wegen der Tat im Trauma verliert. Der Sinn dahinter ist es, daß die Gerechtigkeit droht, daß keiner eine Tat begeht ! Denn der Schmerz des Opfers wäre der eigene Schmerz und daran soll sich der Mensch in seinem Handeln bemessen. Wenn er es nicht tut, muß er mit den Folgen leben, oder an ihnen sterben. Allein um das Leid nicht zum Begleiter im Leben zu haben muß der Philisterstreifen so umgebaut werden, daß nichts an sein Grauen erinnern wird, wie man den Deutschen ihr Frankfurt und ihr Heilbronn nehmen mußte, damit sie aufhörten mit dem Wort “Reich” die Zuckerbäckerei an einen Mörderstaat zu koppeln. Ohne den Feuersturm hätten die Deutschen nicht genug am eigenen Trauma reflektieren müssen und wären noch mehr auf Rache aus gewesen als 1949 ohnehin schon in ihren versteckten Weiterzüchtungen des Reiches in den Familien. Wer Krieg nicht will, soll gewisse Dinge nicht tun, wer gewisse Dinge tut, der muß mit den Konsequenzen leben und wenn 1000 Bestialische auch nur einen einzigen Menschen massakrieren und diese 1000 Bestien haben eine Traube von 10 000 um sich, dann ist der Weinberg als ganzes hinfällig für die Frucht, die er bringt. Die Opfer der Hamas müssen eine sehen: daß es keinen Umstand mehr gibt, der an die Tat erinnert. Und jeder soll wissen, wie es den Peinigern die Dina erging. So wird es ihnen ergehen mit dem Zins ihres eigenen Hasses werden sie verzinst. Wer Feuer züchtet wird Feuer ernten und die Ähre trägt immer mehr Frucht als der Keim.
Leserbriefe können nur am Erscheinungstag des Artikel eingereicht werden. Die Zahl der veröffentlichten Leserzuschriften ist auf 50 pro Artikel begrenzt. An Wochenenden kann es zu Verzögerungen beim Erscheinen von Leserbriefen kommen. Wir bitten um Ihr Verständnis.