Die Pressefreiheit sei die Freiheit von 200 reichen Leuten, ihre Meinung zu verbreiten, kritisierte ein Publizist vor Jahrzehnten. Kehrten solche Zeiten doch wieder! Heute diktiert eine Handvoll Netzwerke, was auf dem Großmarkt der privaten Medien gehandelt wird. Sogar im Kaiserreich war die Presse diverser.
Ob es wohl noch Leute gibt, die sich an den berühmtesten Satz von Paul Sethe erinnern? Nicht viele, vermutlich, da kaum noch jemand diesen einstmals prominenten Publizisten (1901–1967) kennen dürfte. Er war, wie mancher seiner Klasse und Profession, als Schreiber zeitweise ein bisschen nazi. Schaffte es nach dem Krieg dennoch (oder womöglich auch deshalb) in die Beletage des neuen westdeutschen Zeitungswesens.
Wurde einer der Gründungsherausgeber der F.A.Z., trat bald wegen Adenauers Westbindungskurs zurück, dem seine Mitherausgeber sekundierten. Schrieb dann für die Welt, die Zeit, den Stern. Immer der konservative Knochen. Harter Blick, strenges Geistesgeschirr, wenn man Fotos von ihm küchenpsychologisch interpretieren möchte. Sethe war eine Gestalt. Ein Mann aus seinen Zeitläuften, gewiss. Auf jeden Fall aber ein großer Stilist.
Nun zum Satz, der ihn erinnerungsmäßig überlebt hat. Der stand in keinem seiner Essays, in keinem Artikel, sondern in einem Leserbrief, den Sethe zwei Jahre vor seinem Tod dem Spiegel geschickt hatte. Der Satz lautet:
„Die Pressefreiheit ist die Freiheit von zweihundert reichen Leuten, ihre Meinung zu verbreiten.“
War das nicht unerhört? Jedenfalls so noch nicht gehört – nicht aus dem Mund eines dezidiert Konservativen.
Anzunehmen ist, dass der publizistische Profi Sethe mit Pressefreiheit recht eigentlich Pressevielfalt meinte. Die theoretische Freiheit, etwas zu veröffentlichen, stand ja in der Bundesrepublik nie zur Debatte. Es ging um die Frage, wer dazu praktisch in der Lage war.
Es sind die Produktionsmittel, stupid!
Was für ein Affront, dieser Spruch. Im Jahre 1965 waren die meisten Zeitgenossen, wenn man vom jungen, linken, die „Bewusstseins-Industrie“ elegant dekonstruierenden Hans Magnus Enzensberger absah, grosso modo der Ansicht, in einer vielfältigen, buntdurchmischten Medienlandschaft zu leben. Hier konnten Familien Kaffee kochen, hier fand jeder Topf einen Deckel, oder?
Sethes Satz wurde seither immer wieder zitiert, wenn es darum ging, wie eine Meinung in einem Kopf entsteht. Natürlich wurde er besonders von Linken zitiert. Es sind die Produktionsmittel, stupid! Der Linken gefiel die Sentenz auch deshalb so gut, weil sie damit einen unverdächtigen, „rechten“ Kronzeugen für ihre Ansicht hatte, der Kapitalismus habe sich auch die Hirne der Menschen angeeignet, vernebele sie nach Kräften für seine schändlichen Zwecke.
Es wurde nie richtig klar, wen Sethe mit den zweihundert Reichen eigentlich gemeint hatte. Die Verleger von Überregionalen, regionalen, lokalen Blättern, welche damals sämtlich noch voll im Ertragssaft standen? Gefürchtete Magazinmacher wie Rudolf Augstein, hemdsärmelige Illustriertenbosse wie Henri Nannen? Gewiefte Intellektuelle? Männer hinter kleinen, aber hochkarätigen, manchmal sehr einflussreichen Kulturperiodika wie Der Monat? In letzterem Fall hätte der Begriff „reich“ die Sache ebenfalls getroffen. Der Monat war, wie sich später herausstellte, eine großzügig subventionierte, durchaus wirkungsmächtige Unteragentur der CIA.
Der Staatsfunk war mal eine ziemlich liberale Veranstaltung
Nehmen wir mal an, dass Sethe recht hatte. Dann hätten zweihundert Betuchte anno 1965 eine Presselandschaft beackert, die ziemlich divers gesät war. Welt und Frankfurter Rundschau standen sich auf Augenhöhe gegenüber. Neben dem mählich nach Backbord driftenden Stern lag am Kiosk die fast ebenso auflagenstarke, deutlich konservativere Quick.
Es gab Unikate wie Spiegel und Bild, politisch Lichtjahre auseinander. Wobei sogar die – auf Bundesebene übermächtige – Bild an verschiedenen Standorten starke Boulevard-Konkurrenten hatte, etwa die SPD-nahe Hamburger Morgenpost, den ebenfalls sozenaffinen Kölner Express oder die linksliberale Abendzeitung aus München. Und auf dem weiten Feld der Regional- und Lokalanzeiger tummelten sich manchmal skurrile Erscheinungen.
Kleine Citizen Kanes, die sich in ihrem begrenzten Ruhm sonnten und gelegentlich mit den Matadoren der örtlichen Politik heftig zankten. Von diesem Geist ist nichts, null, verblieben. Lokalblätter plappern heute nur mehr nach, was die Landespolitik vorgibt. Nie wurde das so deutlich wie während der Pandemie.
Was mich betrifft, so wäre ich nicht unglücklich, würden zweihundert meinetwegen auch reiche Leute auferstehen und sich der Presse bemächtigen. Jene Presse, die sich immer noch tapfer als eine auf eigenes Risiko wirtschaftende versteht, obwohl sie zunehmend am Staatstropf hängt. Vom staatlich („öffentlich-rechtlich“) verordneten Radio und Fernsehen soll hier nicht die Rede sein. Sethe hatte das private Mediengeschäft kritisiert. Der Staatsfunk war zu seiner Zeit, man mag es kaum glauben, noch eine ziemlich liberale Veranstaltung.
Käseblätter legen sich den Anschein von vollwertigen Zeitungen zu
Heute kommt der größte Teil der veröffentlichten Nachrichten, die nicht aus dem lokalen Ameisenbereich stammen („Ist ein ungünstig gelegenes Bushäuschen besser als gar keins?“), von wenigen Zentralredaktionen und Agenturen. Dass Meldungen der Deutschen Presse Agentur, leicht umformuliert oder pur, mit dpa-Kürzel am Schluss oder auch ohne Quellenangabe, einen großen Teil dessen ausmachen, was Radio, Holz- und Internetmedien bringen, ist ein alter Hut.
Ebenso, dass unterschiedliche Lokalzeitungen gewöhnlich in ein und denselben Zeitungsmantel eingewickelt sind. Sie waren selbstredend immer außerstande, eigene Korrespondenten in der Hauptstadt zu unterhalten, Theaterpremieren in den Metropolen zu besuchen oder Auslandsreporter zu beschäftigen. Also produzieren zentrale Redaktionen für sie einen Mantelteil aus Politik, Wirtschaft und Kultur. Womit die Käseblätter sich den Anschein von vollwertigen Zeitungen zulegen.
Beispiel aus meinem Beritt: Die Redaktionsgemeinschaft Nordsee beliefert außer der Nordsee-Zeitung sechs weitere Kunden in der Region. Heißt, sämtliche Blätter im Elbe-Weser-Dreieck servieren im überlokalen Teil denselben Brei aus Bremerhaven. Das hat eine lange Tradition, war nie sehr weit entfernt von DDR-Verhältnissen.
Zentralredaktionen sorgen für Reichweite
Relativ neu hingegen ist der Vormarsch der Zentralredaktionen. Die verschachtelte Funke-Mediengruppe, hervorgegangen aus der mit der nordrhein-westfälischen SPD verfilzten WAZ-Gruppe, betreibt seit 2015 in Berlin eine Zentralredaktion. Welche sämtliche Medien des Konzerns „mit Inhalten versorgt“, wie eine lustige Formulierung besagt. Funke gewinnt dadurch ständig Medienmacht hinzu. Politiker, Wirtschaftsgrößen und Promis können mit einem einzigen Interview oder durch geleakte Infos massenhaft Menschen erreichen.
Für kleine, konzernunabhängige Spieler dagegen wird die Luft immer dünner. Wer wird schon, sagen wir, dem Cicero ein Interview geben oder ihm etwas durchstechen, wenn er mit demselben Zeitaufwand auf einen Schlag fünfzigmal so viele Leser bekommt? Wenn ein Satz, den der Interviewte unbedingt streuen wollte, tatsächlich dank eines Netzwerks subito quer durchs Land rauscht?
„Es gibt keinen Mangel an Vielstimmigkeit, aber Vielstimmigkeit darf nicht mit Vielfalt verwechselt werden“, hatte mal Stefan Raue, Intendant des Deutschlandradios, bemerkt. Für das Haupt einer Sendergruppe, welcher selber die Vielfalt abhanden kam, eine erstaunliche Erkenntnis.
RND beliefert fast 60 Zeitungen mit Politik & Gedöns
Die zweite Krake im deutschen Medienpool heißt RND. Das Redaktionsnetzwerk Deutschland sitzt in Hannover und beliefert fast 60 mittlere und kleine Zeitungen mit Politik & Gedöns. Auch das RND wird mittlerweile sehr oft zitiert, bildet eine Medienmacht, die anderen die Luft abschnürt. RND kriegt so gut wie jeden, den es interviewen will. Wer die üblichen Worthülsen auswerfen will, fliegt auf dieses Netzwerk.
Die Redaktion in Hannover gehört zum Medienkonzern Madsack. Die größte Kommanditistin des Konzerns ist – Überraschung! – die gute alte SPD mit 23,1 Prozent. Sie hält die Anteile über die „Deutsche Druck- und Verlagsgesellschaft“, ein überkommenes Medienbeteiligungsunternehmen der Partei. Über deren Interesse an Zeitungen gab einst Inge Daniel-Wettigmeier, langjährige SPD-Schatzmeisterin, freimütig Auskunft (zitiert nach der Neuen Zürcher Zeitung): „Auch dort, wo wir nur 30 oder 40 Prozent haben, kann in der Regel nichts ohne uns passieren.“
Paul Sethe hätte nicht bloß von reichen Leuten, sondern auch von reichen Gruppierungen sprechen sollen.
Wie eine Karikatur der herrschenden Verhältnisse wirkt da ein Foto, das bei einem Festakt zum 125-jährigen Madsack-Geburtstag entstand. Gerahmt von zwei Managern des Konzerns lächeln die Genossen Stephan Weil (Ministerpräsident von Niedersachsen) und Frank-Walter Steinmeier (Bundespräsident) in die Kameras. Natürlich fand das Bild in allen Medien statt, die Madsack bespielt.
Internet-Schrottsammelstelle T-Online
Ein weiterer Nagel am Sarg der vielbeschworenen Meinungsvielfalt ist das Portal T-Online, das seit 2015 dem Werbevermarkter Ströer Media gehört. (Ströer ist jene Firma, die deutsche Innenstädte mit flackernden Billboards verschandelt.) Ursprünglich gehörte es zur Deutschen Telekom, und man darf darauf wetten, dass viele der Nutzer glauben, bei einem Ableger der Telefonfirma gelandet zu sein.
Dabei ist T-Online eigentlich nur eine typische Internet-Schrottsammelstelle, wo schlecht bezahlte Onlineschrubber unablässig Müll übereinanderschaufeln, von Nachrichtensurrogaten („Die rätselhaften Todesfälle russischer Wirtschaftsbosse“) über Promiquark („Michelle Hunziker: Zurück zum Ex?“) bis zu Dog-Content („Fünf Dinge, die Hunde gar nicht leiden können“).
Da das Portal geistig barrierefrei und zudem durchgehend kostenlos ist – Ströer geht es vor allem um Reichweite –, zählt es zu den meistgeklickten „redaktionellen Medienmarken“, zusammen mit den Onlineangeboten von Bild, n-tv, Welt und Focus. Es erreichte schon 2017 fast 30 Millionen Menschen im Monat, Tendenz immerfort steigend. So strunzdoof es zumeist auch anmutet, ideologiefrei ist es keineswegs. T-Online-Chef Florian Harms war Leiter von Spiegel Online, bis er sich mit den Hamburgern über redaktionelle Strategien verkrachte und bei Ströer sein eigenes Ding aufzog.
Ein Leuchtturm der Einfalt, die sich als Vielfalt ausgibt
Hier leitartikelt er rauf und runter, faul ist er nicht.
Die neue italienische Regierung ist ein „Horrorkabinett“, die „Erderhitzung“ hat „verheerende Folgen“, „Impfungen schützen“. Achtung, Deutschland stehen schwere Zeiten bevor, denn: „Gegner der Corona-Regeln, Reichsbürger, AfD-Dumbatzel, selbsternannte Freiheitskämpfer und Verschwörungsapostel verbünden sich mit Esoterikern, Frustrierten und Ewigempörten und blasen zum Kampf gegen den Staat.“
Harms schwimmt perfekt mit dem Medienmainstream, nimmt dafür aber den Usern erfreulicherweise kein Geld ab. Das macht den Erfolg von T-Online aus. Der Branchendienst Kress ernannte ihn Anfang 2022 zum „Chefredakteur des Jahres (Digital)“. Begründung: Harms habe „dem Vergnügungsdampfer T-Online ein Oberdeck hinzugefügt, auf dem politisch relevanter Journalismus einen festen Platz hat.“
Der nächste Preis der „Bundeszentrale für politische Bildung“ gebührt fraglos dem relevanten Unterhaltungsdampferkapitän Harms. Der Mann ist, um das Zitat des oben erwähnten Intendanten fortzuschreiben, ein Leuchtturm der Einfalt, die sich als Vielfalt ausgibt.
Harter Meinungskampf im Reich von Wilhelm Zwo
Ach, man könnte sich die Weimarer Republik zurückwünschen, wenn man unsere Medienlandschaft anschaut. Oder gleich das Kaiserreich? Eine „starke und sehr freie Presse“ habe es da gegeben, konstatierte mal Deutschlandfunk Kultur. Tatsächlich gab es 1891, drei Jahre nach Beginn der Regentschaft von Wilhelm II., bereits 2.586 Blätter. Bis 1914 stieg die Zahl auf 3.716 an. Und nicht eines dieser Presswerke wurde von Content-Schleudern befüttert. Ein Mantel war damals bloß ein Kleidungsstück.
Jede Partei, jede wirtschaftliche Gruppierung, jede religiöse und kulturelle Strömung gab Organe heraus, in der eigene Interessen vehement vertreten wurden. Da wurde argumentiert, polemisiert, recherchiert, denunziert, verklärt und entzaubert; schmutzige Wäsche an Licht gezerrt, Politiker zum Rücktritt getrieben.
Der Meinungskampf war weitaus härter als das, was heutzutage unter den Wieselbegriff „breiter gesellschaftlicher Diskurs“ fällt. Dessen Bandbreite in Wahrheit sehr schmal geworden ist.
Wegen Majestätsbeleidigung attackiert und gerade deshalb erfolgreich
Spätestens ab 1890 war auch der Kaiser nicht mehr sakrosankt. Wurden Blätter wegen Majestätsbeleidigung für ein Weilchen verboten oder freche Redakteure eingebuchtet, schossen die Auflagen hernach in die Höhe. Die Spiegel-Affäre, Rudolf Augsteins Himmelsgeschenk, sie hatte frühe Vorläufer.
Der Historiker Christopher Clark beschreibt in seiner Wilhelm II.-Biografie ausführlich auch die Rolle der Presse im Kaiserreich. Clark steht seit seiner etwas anderen Analyse der Vorläufe der Ersten Weltkriegs auf der Shitliste von den – zumeist sozialdemokratisch grundierten – Anhängern der These, Deutschland sei allein oder hauptsächlich schuld am Krieg gewesen.
Vielleicht mit ein Grund, warum er einer Stelle seines epischen Wilhelm II.-Werkes eine kurze, spitze Bemerkung einschiebt, wie beiseite gesprochen. Die Meinungsvielfalt, so der australisch-stämmige, in England lehrende Clark sinngemäß, sei in der Wilhelminischen Ära zeitweise wohl größer gewesen als im Deutschland der Gegenwart.
Interessante Betrachtung. Darauf wäre sogar ein Erzkonservativer wie Paul Sethe wohl nicht gekommen.
Beitragsbild: Willy Pragher CC BY 3.0 via Wikimedia

Das Bild liefert die Erklärung für fehlende Pressefreiheit: Obwohl Menschen in Ost-Berlin die Meldungen der freien Presse täglich lesen konnten, lebten dort überwiegend strame Marxisten. Und auch heute sind die vielfältigen Medien (Tichy, Achse, Reitschuster) ja (noch?) verfügbar, werden aber nur von ca. 10-15% der Bürger wahrgenommen. Die Deutschen fürchten offenbar jede Form von Freiheit und sind nicht bereit, für sie einzustehen oder gar zu „kämpfen“, während sie für die Durchsetzung einer Impfung oder einer gescheiterten Energiepolitik über Leichen gehen.
Eine gute, wichtige Beschreibung der realen Verhältnisse. Vor 30 Jahren wurde manches dazu sogar im Mainstream besprochen, als es um die Gleichschaltung der ostdeutschen Medien ging. Der alten wie auch der 1989/90 neu entstandenen. Im Rundfunkbereich erinnert sich vielleicht noch mancher an den Namen Mühlfenzl – und daß der nicht etwa alten SED-Filz beseitigte (wie behauptet), sieht man ja heute an MDR und RBB deutlich. Auch im Pressemarkt ging es ähnlich brutal zu, man merkte es, wenn in einer einst interessanten und kritischen Zeitung (wie z.B. „Die Andere“ aus Leipzig) plötzlich nur noch die Standardthemen besprochen wurden. Die Akteure der Gleichschaltung ließen damals allen Ernstes verlautbaren, durch die Konzentration konkurrierender Blätter in derselben Hand würde Vielfalt erst ermöglicht. Ja, „Vielfalt“ à la DDR, von Eulenspiegel bis Tribüne. – Unsere eigene Zeitung hier, früher gestartet als die von Frau Stephans Schweriner Bekannten, hatten wir schon mit der Währungsunion eingestellt. Sie war immer nur als beispielgebendes Experiment gemeint gewesen, und gegen eine Sturmflut anzurudern, bringt wenig. Erst mit dem Internet gab es da reale Chancen.
Whooa! Ziemlich alt musste ich werden, um festzustellen: Die Achse hier ist eine absolut einmalige Insel. Und was für eine! Mögen auch die politischen Wasserstände steigen- egal- die Insel hat – eben bewiesen- Hochgebirge. Weiter so!
P.S. II. Wenn Sie mal hören wollen, wie
Karl Kraus seine „ Reklamefahrten zur
Hölle “ selbst vorgelesen hat , – YouTube.
Diese 9 Minuten und 22 Sekunden werden Sie nicht vergessen .
Was diese Ampelregierung aufbaut ist die Vollendung der DDR2.0, Disitenten werden bestraft oder gleich in den Knast gesteckt, siehe Michael Ballweg.
Der AlzheimerCumExOlaf darf aber ein Land in den Abgrund regieren, obwohl er das Volk um Millionen betrogen, nun sollen wir gar noch 500 Millionen monatlich an die Ukraine überweisen, hier müssen Rentner im Müll nach Pfandflaschen suchen oder zur Tafel gehen und um abgelaufene Lebensmittel betteln, daß sie über die Runden kommen.
Herr Steinmeier, Frau Facer waren und sind in Antifa-Kreisen agil und wurden schon mal vom Verfassungsschutz beobachte, drehen nun den Spieß um und lassen Jeden der nicht ihrer Idiologie entspricht bestrafen.
Bei ARD/ZDF darf munter weiter gehetzt, gegen Demonstranten (obwohl verfassungsrechtlich legitim) und Impfgegner, siehe dazu die Talkshow vom WDR, von vor zwei Wochen, wo Frau Heidelinde Weis hetzt und zu Gewalt an diesen Personen aufruft. Das Publikum und Gäste ( der Musiker Björn Both >Santiano<, die Schauspielerin Anna Schudt und Star-Koch Max Strohe), geben noch reichhlich Applaus und Sympathie, auch die Moderatorin Frau B. sieht keinen Grund einzu- schreiten, was in einer gesunden Demokratie der Fall sein sollte, nein sie schweigt und stimmt zu.
Da aber solche Sendungen aufgezeichnet werden und die Verantwortlichen, also im WDR sitzen die diese Spaltung der Gesellschaft dulden und treiben und das mit Zwangsgebühren der 20 % Verhöhnten Bürger, gehört ARD/ZDF abgestellt.
Das ist doch ein ziemlich autistischer Beitrag. Die Presse ist tot seit ihre Vertreter grosse Teile ihrer Reichweite durch das Internet und die Explosion von Entertainment und social media verloren haben. Jeder kann heute Reichweite über frei zugängliche Platformen erzielen und Hunderttausende tun das allein in Deutschland bereits. Insgesamt hat sich die Qualität doch enorm gebessert, denn ob ich nun an Einrichtungstipps, Rezepten oder engagiertem Publizismus wie auf der Achse interessiert bin, muss ich doch nicht mehr auf beschränkte Angebote wie den ehemaligen Print-Journalismus à la Welt oder Spiegel zurückgreifen. Was übrigbleibt ist nicht Journalismus sondern PR. Die hat es geschafft, die drei grossen Nachrichten-Agenturen der westlichen Hemisphäre zu erobern, aus der 90% der Nachrichten und Beiträge stammen, die von den grossen Redaktionsnetzwerken einfach übernommen werden. Es ist auch ganz falsch, t-online, gmx oder webde kleinzureden, die die grössten Multiplikatoren für den Bereich Journalismus mit enormer Reichweite darstellen, von der selbst die Bild zu ihren besten Zeiten nur träumen konnte. Corona, Ukraine, Grüne Agenda etc werden über die abwertend „Schrottsammelstelle“ genannten Netzwerke platziert, da deren Nutzer wie die meisten Leute das Gesülze der Journaille eh nicht interessiert, sie aber fast alle die genannten Angebote nutzen. Opposition, die im politischen Sinne Meinung machen will, hätte daraus längst lernen können.
Man sagt zwar das die bösen Nazis einen braunen Lack hatten.
Aber offen gesagt ist mir der Lack so etwas von egal wenn die hiesige Politik ähnlich wie die Braunen Andersdenkende mit ihrem Unrecht bestraft.
Wenn rotgrüne Banderas und Amifreunde, menschenverachtend realitätsfremd, zum Krieg gegen die Russen aufrufen und heimlich im Parlament Unrecht erlassen, das den Protestierenden bis zu 3 Jahren Haft einbringen kann.
Dann wird mir bei dieser Politik genauso speiübel wie bei den Nazis. Und ich wünsche mir nichts so sehr, als das diese rotgrünen Trolle von der Gewalt der Demokratie weggefegt werden.