
Bei dem Thema muß ich gleich an die sogannten Polizeiwitze des untergegangenen Arbeiter- und Bauern-Paradieses denken. Die Krönung war die Frage, wieviele es gäbe - keinen Einzigen, alles Tatsachen!
An A. Ostrovsky / 28.02.2021 Polizisten sind ja auch Menschen. Leider kann man das bei vielen nicht erkennen. Es gibt Polizeihunde, Polizeipferde, Polizeiautos usw und es gibt Menschen die als Polizisten tätig sind. Sie können nicht immer erkennen das es sich um Menschen handelt? Da möchte ich als ehemaliger KrPfl in der Psychiatrie mehr Wissen.
Noch zur alten Nachricht “Vor 20 Jahren hätten 21,6 Prozent der Frauen, die eine Anzeige erstattet hatten, die Verurteilung des Täters erlebt - 2012 seien es nur noch 8,4 Prozent gewesen, sagte Forscher Christian Pfeiffer. Einer der Gründe sei die Arbeitsüberlastung bei Polizei und Staatsanwaltschaft.” Wer 1992 in der zuständigen Abteilung seine Karriere bei 21,6 % “Erfolgsbilanz” begann und die 20 Jahre bis zur “Erfolgsbilanz” von 8% “mitmachte” bzw. “durchhielt”, den kann man/frau/div nicht mehr brauchen. Der ist kaputt, der wäre sogar schon kaputt, wenn er/sie/es nicht um Vergewaltigung ginge. Mit einem Verfall von 21,6 % herunter auf 8% wird man/frau/div noch nicht einmal da genommen, wo die TAZ einen “hinverortete” neulich (und die Politik stand geschlossen hinter sich selbst) . Selbst auf einem Recyclinghof muß man/frau/div eine Quote von 98% schaffen (z.B. bei der richtigen Zuordnung von Wertstoffen). Glücklicherweise (für die Vergewaltiger*Innen und die an das Ökosystem angepaßten Polizist*Innen) haben die Feminist*Innen mit der Vergenderung der Sprache zu tun als Ersatzhandlung, so daß diese Zustände sich weiter verschlimmern werden.
Wenn das nächste mal der Verkehrspolizist fragt: Wo gehts hin?, ist die einzig richtige Antwort: Das geht sie nichts an! Wenn sie bei dem Zitat an einen FAZ Journalisten denken der einst in der Presseabteilung von Ministerin Sabine L…-Schn…(f.d.p.) arbeitete, liegen sie richtig. Mich erinnert diese Art und Weise mit Polizisten zu reden an kriminelle Kleingruppen. ggf ist die fdp ja eine.
Neulich hatte ich einmal ein friedliches Erlebnis mit der Polizei. Ich habe einen verwirrten alten Mann aufgefunden. Als die Polizei kam, sah ich davon ab, den Polizisten ersteinmal anzubrüllen um den alten Mann nicht weiter zu verwirren. Meistens erinnere ich den Polizisten an die Statistik: “Vor 20 Jahren hätten 21,6 Prozent der Frauen, die eine Anzeige erstattet hatten, die Verurteilung des Täters erlebt - 2012 seien es nur noch 8,4 Prozent gewesen, sagte Forscher Christian Pfeiffer. Einer der Gründe sei die Arbeitsüberlastung bei Polizei und Staatsanwaltschaft.” und jetzt sind’s bestimmt noch weniger. und es ist auch von Bundesland zu Bundesland verschieden. Wenn ich eines sehen will, in welchem es besonders schlimm ist, dann muß ich nur die Tür aufmachen hier in Berlin. Dafür konnte natürlich der alte Mann nichts - also sagte ich nichts - diesmal.
Die Grünen forderten doch: “Alle Polizisten auf den Müll!” oder “Advent, Advent, ein Bulle brennt”. Jetzt haben sie die Polizisten so zurechtgebogen, dass es in ihrem Sinn ist. Die Polizei von heute ist das vollendete Werk der Grünen.
@Heike Olmes Und in so einer Lage stoßen die noch den letzten vor den Kopf, die noch auf deren Seite waren, den Konservativen.
“Heute ist die Polizei beides: Feind des Bürgers und Prügelknabe zugleich.” Tatsächlich hatte ich ein ein Erlebnis, während welchem beides zum Tragen kam. Es war in der Vorweihnachtszeit in Berlin in einer (mit Zeug*Innen) vollen Straßenbahn. Ein Angetrunkener junger Mann mit “Sterni” in der Hand rauchte und belästigte eine Frau. Als ich die Bahn verließ, wurde ich mit dieser Flasche beworfen und es kam zu einem kurzen Gefecht, das gut ausging, da ich Kampfsportler bin. Die Straßenbahn hielt und irgendwann kam die Polizei. Diese holte dann als “Zeugen” den anderen jungen Mann mit “Sterni” aus der Bahn heraus. Und ließ die Bahn mit den Zeug*Innen schön weiterfahren. Es wäre natürlich falsch zu behaupten, daß die beiden (ein Polizist und eine Polizistin) zu blöde für diese Situation waren. Ich denke , es ist viel schlimmer. Ich denke, die beiden hatten Befehle, Fälle möglichst einfach zu “erledigen”. Ein/e Staatsanwält*In hat in Berlin durchschnittlich 3 1/2 Minuten pro Fall Zeit - und den Aktenstapel möchten die Staatsdiener*Innen nicht noch weiter erhöhen. So wird man zum “Feind des Bürgers” und wenn ich die Gelegenheit habe, dann zum/r Prügelknaben/mädel/oderwassonstnochinUniformherumläuft. Eine Dienstaufsichtsbeschwerde hat keinen Sinn, es ist besser, sich an solche Erlebnisse zu er*Innern und zwar dann, wenn diese etwas von einem (sprich: einem von der Polizei im Stich gelassenen und mit Häme bedecktem Gewaltopfer) wollen. Dann fällt ‘s einem wieder ein. Liebe Polizist*Innen, wenn Sie das hier lesen (und er/sie/es werden sicher einige tun): ich gebe Ihnen den guten Rat nicht noch mehr Menschen hier gegen sich aufzubringen. Befolgen Sie die Befehle zur einfachen “Erledigung” einfach nicht. Mich haben Sie verloren und bekommen mich höchstens dann zu sehen, wenn ich eine Gelegenheit habe, Ihnen “eins ‘reinzudrücken” - was meinen Sie, wie einfach das ist jemanden zu demoralisieren auf der Straße.
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