Im Netz kursieren abstoßende Bilder von gewaltsamen polizeilichen Übergriffen auf Corona-Demonstranten in Berlin. Ein Berliner Historiker bezeugt jetzt einen geradezu unglaublichen Vorfall.
Immer mehr hässliche Bilder und erschütternde Berichte zur Polizei-Gewalt gegen Demonstranten am letzten Sonntag in Berlin machen in den sozialen Medien die Runde, Vor-Ort Berichterstatter wie Boris Reitschuster sind teilweise regelrecht geschockt. Auch die Umstände des Todes eines Demonstranten, sind noch nicht vollständig geklärt. Der Generalstaatsanwalt in Berlin teilte mit, der Mann habe einen Herzinfarkt erlitten. Das sei das vorläufige Ergebnis der Obduktion des Toten. Der habe – so die behördliche Darstellung – eine Sperrkette der Polizei durchbrochen. Dabei soll er einen Polizeibeamten umgerissen und verletzt haben. Der Polizist hätte ihn daraufhin verfolgt, zu Boden gebracht und vorläufig festgenommen. Was „zu Boden gebracht“ konkret heißt, wird in der Meldung nicht weiter ausgeführt.
Wie eine junge Frau zu Boden gebracht wird, zeigt hingegen sehr anschaulich diese Szene auf Reitschuster.de. Passanten hatten die Szene gefilmt. Einer der Beamten greift der Frau an die linke Schulter und schleudert sie regelrecht zu Boden. Nils Melzer, vom Menschenrechtsrat der Vereinten Nationen zum Sonderberichterstatter über Folter ernannt, wurde die Szene zur Kenntnis gebracht und er schreibt auf Twitter: „Kann jemand meinem Büro Einzelheiten/Zeugenaussagen zu diesem Vorfall vermitteln und ob bereits eine offizielle Untersuchung eingeleitet wurde.“
Nach Informationen von Achgut.com wurde er inzwischen auf einen weiteren besonders brutalen Vorfall aufmerksam gemacht. Auf Reitschuster.de ist (hier ab Minute 10:24) ein bewusstlos und blutüberströmt liegender junger Mann zu sehen, der von der Polizei ebenfalls zu Fall gebracht worden sein soll. Die Szene zeigt lediglich den offenbar schwer verletzten Mann, nicht aber, was vorausgegangen war.
Doch dafür gibt es jetzt einen Zeugen. Der Vorfall ereignete sich vor der Wohnung des bekannten Berliner Historikers Jörg Baberowski, der die Szene miterlebte. Und daher gibt es jetzt eine belastbare Zeugenaussage. Auf Facebook beschreibt Baberowski einen weiteren Fall für den Staatsanwalt:
„Dieser junge Mann ist gestern vor meiner Haustür von völlig enthemmten Polizeibeamten ohne Anlass auf die Straße geworfen worden. Zwei Polizisten saßen auf seinem Rücken, ein dritter hat ihm ununterbrochen mit der Faust ins Gesicht geschlagen. Der Mann blutete stark, wurde dann von den brutalen Schlägern sehr unsanft verbunden und mit Handschellen abgeführt. Offenbar sollte er daran gehindert werden, mit anderen Demonstranten die Straße zu überqueren. Ich habe die Szene gefilmt."
Zu den Umständen berichtete Baberowski gegenüber Achgut.com:
„Es war eine unfassbar rohe Szene, die selbst ich nicht für möglich gehalten hätte. Sie hat sich am Sonntag gegen 12 Uhr mittag vor meinem Haus zugetragen. Einen Ausschnitt habe ich gefilmt, leider erst nach der Prügelorgie, die mich so schockiert hat, dass ich erst danach auf den Auslöser gedrückt habe. Die Schläger haben den Mann weiter fixiert, der bewusstlos war und haben sehr roh seinen Kopf bandagiert. Es war, als hätte ich an einem russischen Polizeieinsatz teilgenommen.
Sollte jemand den jungen Mann kennen, oder sollte er diese Nachricht selbst lesen: ich bin bereit, eine Zeugenaussage zu machen, damit diese Schläger ihrer gerechten Strafe zugeführt und aus dem Staatsdienst entlassen werden. In den Leitmedien erfährt man von solchen Übergriffen leider nichts. Was ich gesehen habe, ist beschämend, roh und abstoßend. Eines Rechtsstaats unwürdig.“
Falls Leser mehr über die Identität des jungen Mannes wissen, können Sie sich an Achgut.com wenden, wir werden die Informationen entsprechend weiterleiten. Diese Vorgänge sprechen für sich selbst. Man muss da fast nichts mehr kommentieren, kann allenfalls fragen: Warum reagiert die Polizei ausgerechnet gegenüber diesen Demonstranten in solch gewalttätiger Weise? Oder besser gefragt: Warum darf oder soll sie gerade dort so brutal agieren? Als Mitte Mai dieses Jahres 93 Polizeibeamte von gewalttätigen Demonstranten verletzt wurden, die zudem unter antisemitischen Hassparolen aufmarschiert waren, zeigte sich die Berliner Polizei zurückhaltender.
Woraus sich eine weitere Frage ergibt: Wovor haben diejenigen, die für diese Szenen politisch verantwortlich sind, bloß solche Angst?
Nachtrag 16 Uhr
Boris Reitschuster (Danke!!) hat mich eben per Mail über weitere inzwischen bekannt gewordene Einzelheiten und Aussagen informiert:
Inzwischen hat ein erster Kontakt mit dem Opfer stattgefunden, es ist ein 40-Jähriger Selbstständiger aus Leipzig. Er erzählte mir: „Ich bin nicht im Zick-Zack gelaufen, sondern ich wollte einem Mann helfen, der von zwei Polizisten zu Boden gedrückt und auch geschlagen wurde. Daraufhin kam sofort dieser Trupp, ich glaube es waren drei Polizisten, und ich war sofort auf dem Bauch und habe nichts mehr gesehen. Ich wurde von den Beamten mit Quarzhandschuhen geschlagen, obwohl ich wehrlos am Boden lag und mich überhaupt nicht widersetzte. Ich hatte starke Schmerzen, an Kopf, Hüfte und Rücken. Ich habe zwei Platzwunden und eine Fast-Platzwunde oben am Schädel, die Gott sei Dank nicht aufgegangen ist, denn die wäre dann zwanzig Zentimeter lang gewesen. Ich wurde in einer Notfallaufnahme von einer Unfallchirurgin genäht, eine Platzwunde an der rechten Schläfe und eine hinter dem rechten Ohr mussten genäht werden. Im Krankenhaus hatte ich eine Bewachung von der Polizei dabei die ganze Zeit. Nach der Behandlung wurde ich dann freigelassen. Das Ganze war für mich ein Schock, so exzessive Gewalt habe ich nicht erwartet. Einen Schlag hätte ich noch verstehen können, aber gefühlt war es ein Dutzend. Ich kann nicht verstehen, woher diese Brutalität kommt. Morgen will ich Anzeige erstatten. Ich würde mich sehr freuen, wenn sich noch Zeugen melden. Wir haben keine Dienstnummern. Die Polizei wirft mir Gefangenenbefreiung vor. Ich weise das zurück.“
Hier der Bericht dazu auf Reitschuster.de

Der 1.August 2021 in Berlin stellt einen Tiefpunkt in der Geschichte des vereinten Deutschlands dar.
Ein 48jähriger Demonstrant ist „in einer polizeilichen Maßnahme“ gestorben – unfassbar!
Ich bin sehr traurig und wütend über seinen sinnlosen Tod durch eine gewalttätige Berliner Polizei, die auf Demonstrationen gegen die Einschränkungen unserer grundgesetzlich verbürgten Rechte zu immer brutalere Gewalt greift.
Wer die Bilder bereits der letzten Demonstrationen gegen das Corona-Regime der Regierung Merkel gesehen hat, musste befürchten, dass die menschenverachtende Vorgehensweise dahin führte, was gestern geschah.
Ein – noch namenloser -Demonstrant ist tot und man wird ihm die Schuld zuschreiben auf die Straße gegangen zu sein.
In anderen Ländern gehen nach solch einem Verbrechen Tausende auf die Straße,
In Berlin starb schon einmal ein Demonstrant auf einer Demonstration gegen die Regierung – am 2. Juni1967 . Er hieß Benno Ohnesorg und es war erst der Anfang einer Tragödie!
Mit diesen Bildern kann Angela Merkel offensichtlich leben. Bilder von Migranten die die deutsche Grenze illegal zu überqueren versuchen und vom deutschen Grenzschutz daran gehindert werden hingegen nicht. Da zog es Angela Merkel 2015 vor, die Grenzen zu öffnen und hat damit seit 2016 rund 2000 Tötungsdelikte, tausende Vergewaltigungsdelikte und sexuelle Übergriffe durch Migranten (Quelle: BKA) – nach dem Motto „Nun sind sie halt da“ – in Kauf genommen. Sind Opfer zu beklagen, taucht die Abrissbirne aus der Uckermark regelmäßig ab; kein Wort von ihr. Bei den Trauerfeiern lässt sie sich nicht blicken. Neben dieser Schreckensbilanz hat sie dem deutschen Steuerzahler, für die Vermeidung von für sie unangenehmen Bilder, jährlich ca. 50 Milliarden Euro (50.000.000.000,00) an Folgekosten – auch für die absehbare Zukunft – aufgebürdet.
Das System Merkel zeigt, wofür es steht: DDR 2.0, also massive Polizeigewalt gegen die Opposition, Zensur unbequemer Meinungen, zum Essen bei der Kanzlerette eingeladene Richter, Rundfunkzwangsgebühren zur Finanziererung staatlicher Propaganda, Ideologisierung der Politik (Klima, EU, Migration), Zensur (Sperrung regimekritischer Youtube-Kanäle), Diffamierung unbequemer Personen als „Rächts“, Einsatz von Schlägertrupps (sog. AntiFa).
Der Unterschied zu DDR 1.0? Die Kommissare sind nicht mehr in Moskau, sondern in Brüssel.
Wovor diese verantwortlichen Leute Angst haben? Tja, die erinnern sich nur noch zu gut an 1989…. das darf sich in deren Augen keinesfalls wiederholen. Die gesamte Politik der letzten 10-15 Jahre ist genau darauf ausgerichtet, wozu ganz zentral auch die „Migrationspolitik“ gehört, Gender und Klima sowieso.
Die SED-Geisel wird die Verantwortung dafür übernehmen und sich einen Orden für überragende Personalführung verleihen lassen.
Das sind gar keine Polizisten. Das sind Schläger in Uniform. Vom deutschen Unrechtsstaat und dem kommunistischen Stadtstaat Berlin aufgehetzt und instrumentalisiert.
Mir ist nur noch übel wenn ich diese Beseitigung des Rechtsstaates durch die kriminelle Regierung und ihre willfährigen Handlanger sehe.
Kriegt die Polizei in Berlin vor solch einem Einsatz eigentlich rohes Fleisch zu fressen und aufputschende Getränke?
Früher war ich großer Polizistenversteher, jetzt sage auch ich „ACAB“.
Sie kühlen ihr Mütchen an deutschen Steuerzahlern, weil sie sich bei kriminellen Ausländern nichts mehr trauen.