Gastautor / 20.02.2016 / 06:30 / 42 / Seite ausdrucken

Politik, Meinungsfreiheit, Schule: Bericht eines Schülers

Von Christoph Schrön

In dem Achse-Beitrag "Niedersächsischer Denunzianten-Stadl"  erfuhr ich, was passiert, wenn ein Lehrer die "falsche Meinung" vertritt. Mit diesem Artikel will ich einmal aus der Sicht eines Schülers schildern, wie sehr an Schulen versucht wird, die Schüler zu beeinflussen.

Ich bin Neuntklässler an einem württembergischen Gymnasium. Dort erlebe ich tagtäglich, wie Indoktrination von ideologisierten Lehrkräften an Schulen in großem Stile betrieben wird. Es fängt schon damit an, dass ein Chemielehrer, wenn er anstatt gelb, braun an die Tafel schreibt, sagt, er denke wohl schon wieder zu sehr an die AfD.

Aber es sind eben nicht nur solche kurzen Randkommentare. Im Gemeinschaftskunde-Unterricht wird beispielsweise zu Beginn der Stunde eine Folie auf den Tageslichtprojektor gelegt, auf der oben Wahlplakate der AfD und unten welche der NPD zu sehen sind. Dazwischen steht fett gedruckt: “Wo ist der Unterschied?”. Das vorhersehbare Ergebnis der Stunde lautet natürlich: Es gibt keinen.

Generell wird hier gelehrt, der böse amerikanische Kapitalist sei Schuld an allem Übel der Menschheit. Außerdem, daß Waffenexporte aus Deutschland die Kriege auslösen und ‘wir’ selbst schuld an ‘den Fluchtursachen’ seien, was Deutschland moralisch zur Aufnahme aller Flüchtlinge verpflichte.

In einer Ethikstunde wurde von einer Lehrerin erzählt, sie habe wirklich Angst davor, dass rechtsradikale Parteien wie die AfD, die ja Flüchtlingskinder erschießen wollten, durch Angst und Verblendung deutscher Bürger an die Macht kämen. Auf die Frage, was sie, wenn die deutsche Grenze illegal übertreten werde, tun würde, sagte sie lapidar, die Grenze werde nicht illegal überschritten und Waffen seien nie eine Lösung.

Als ich sie auf die mittlerweile in Deutschland verloren gehende Meinungsfreiheit hinweisen wollte und hinzufügte, dass es meiner Meinung nach kaum eine große Tageszeitung mehr gibt, die unvoreingenommen berichtet, mal ganz zu schweigen von staatlichen Medien, wurde ich von meiner Lehrerin lauthals darüber aufgeklärt, dass meine Aussagen die eines "fetten Arschlochs" seien und ich doch keine Ahnung hätte, was Meinungsfreiheit bedeutet.

Diese Auseinandersetzung zog sich, mit immer bizarreren Aussagen der Lehrerin, noch über eine ganze Doppelstunde hin, mit dem Ergebnis, dass sich meine mündliche Ethiknote sowie meine Verhaltensnote massiv verschlechtert haben. Die Lehrerin ließ mich wissen, sie sei “maßlos von mir enttäuscht”.

Vor einigen Tagen wurden an unserer Schule, anlässlich des deutsch-französischen Tages, Stellwände aufgestellt mit Schriftzügen wie “Terror kennt keine Religion” und in der großen Pause ein Rap in der Schulaula von den sechsten Klassen vorgetragen, dessen Aussage so viel bedeutet wie: “Keine Chance dem Fremdenhass und lasst die Grenzen weiter offen!”.

In meiner Klasse werde ich von opportunistischen Mitschülern immer öfter Nazi genannt, nicht zuletzt weil ich mir eine AfD-Kundgebung angeschaut habe. Durch diese AfD-Kundgebung fühlte sich das sogenannte “helle Deutschland” dazu verpflichtet, eine Gegendemonstration zu veranstalten. Diese “Zeichensetzung gegen Angst und Fremdenhass”, wurde unter anderem von dem evangelischen Dekan der Stadt und durch eine Lehrerin, die Teil der Schulleitung an unserem Gymnasium ist, eröffnet.

Dennoch wird mir im Ethikunterricht ganz klar gesagt, es gebe vollkommene Meinungsfreiheit in Deutschland. Es wird mir ebenfalls gesagt, die AfD sei eine undemokratische, rechtsradikale Partei und gehöre verboten.  Mein Einwand, dass die AfD bei  der "Elefantenrunde" des SWR vor der Landtagswahl nicht von den Altparteien zugelassen wurde und sich dies nicht mit Meinungsfreiheit verträgt, wurde mit der Aussage "Mit solch einer Partei darf man ja auch nicht sprechen!" kommentiert.

Egal, welches Fach man betrachtet. Sei es die Lateinstunde, in der der Lehrer die AfD als "Vollidioten" betitelt oder  die Englischlehrerin, die behauptet, es gebe ein Katastrophe, wenn die AfD "an die Macht" kommt.

Überall wird versucht, die Schüler zu beeinflussen und ihnen zu erklären, dass die AfD die Verkörperung allen Übels sei. Man muss als sich als Schüler im Jahre 2016 um seine Noten, sowie seinen Stand bei den Mitschülern Sorgen machen, wenn man nicht dem kollektiven Mainstream folgt.

Dieser Beitrag erschien zunächst als Leser-Kommentar auf der Achse des Guten. Christoph Schrön hat seinen Text noch einmal als Gastkommentar überarbeitet.

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Leserpost

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David Fritsche / 20.02.2016

Ich hatte kürzlich mal ein Aufgabenblatt einer Sozialkundeklausur aus meinem Abiturjahr 2006 wieder gefunden und war überrascht, als wie manipulativ man die Aufgaben eigentlich sehen muss. Eine lautete etwa: “Sie sind Mitarbeiter der EU-Kommission und müssen Bürgerbriefe beantworten. Herr Meckermeyer schreibt: ‘Die EU ist völlig sinnlos und drangsaliert uns nur mit Vorschriften’. >>Wie überzeugen Sie ihn von den Vorteilen der EU?<<” Nach den Nachteilen wurde natürlich nicht gefragt. Bisher war mir nur eine Begebenheit in Erinnerung, dass ein Lehrer und ein Teil der Klasse sich über eine NPD-Veranstaltung aufregten und nur ein einziger Schüler sich traute zu sagen, was wir grundsätzlich in Sozialkunde gelernt hatten: dass doch auch so eine Partei das Recht zu entsprechender Parteiarbeit habe, solange sie nicht rechtskräftig vom Bundesverfassungsgericht verboten wurde. Verglichen mit dem Artikel lief es an meiner Schule noch subtiler ab, aber da gab es ja auch noch keine alternative Partei mit echten Wahlchancen.

Hjalmar Kreutzer / 20.02.2016

Abgesehen von der politischen Indoktrination waren die DDR-Lehrer zumindest pädagogisch wohl besser ausgebildet. Es hätte sich von denen bei aller Kritik an einem Schüler niemand hinreißen lassen, diesen Schüler als “fettes A….loch” zu bezeichnen, und dies öffentlch vor der gesamten Klasse! Dieses Privileg pädogischen Totalversagens bleibt wohl den in der Athmosphäre der Alt68er Scheibenwelt aufgewachsenen und “Herangebildeten” westdeutschen Lehrkräften vorbehalten.

Kurt Schulze / 20.02.2016

„Jeder Kunde kann sein Auto in einer beliebigen Farbe lackiert bekommen, solange die Farbe, die er will schwarz ist.“ oder besser gesagt: „Jeder Schüler kann sein Meinung äußern, solange es die Meinung seiner LehrerInnen ist.“

Manfred Zonker / 20.02.2016

Sehr geehrter Herr Schrön, vielen Dank für Ihren Beitrag und den Mut, ihn zu veröffentlichen. Danke auch an die Verantwortlichen der Achse,  diesen Beitrag zu unterstützen. Meine Tochter besucht zur Zeit die Oberstufe eines Gymnasiums in Trier. Sie hat mir ähnliches berichtet. So gab es vor mehreren Wochen eine Diskussion über den Islamischen Staat mit einem ihrer Lehrer, bei der sich zeigte, dass dieser nur über oberflächliches Wissen aus den Medien verfügte. Durch die Lektüre des Buches von Herrn Todenhöfer (Zehn Tage im Islamischen Staat) verfügt meine Tochter über profundere Kenntnisse als ihr Lehrer. So z.B., dass die Amerikaner durch ihre destabilisierenden Kriegshandlungen im Irak zu den Hauptverursachern dieser Entwicklung gehören. Sobald sie dies auch nur ansatzweise zu äußern versuchte, wurde dies seitens der Lehrkraft als unwahr und falsch gebranntmarkt. An weiteren Informationen über den IS seitens der Schülerin zeigte er keinerlei Interesse. Soviel zum Thema Meinungsfreiheit an unseren Schulen. Manfred Zonker    

Ralf Pöhling / 20.02.2016

Sehr geehrter Herr Schrön, Die Beschreibung ihrer Situation kommt mir nur allzu bekannt vor. In meiner Schulzeit erging es mir teils sehr ähnlich. In manchen Punkten und manchen Fächern war selbstständiges Denken und das Ausbilden einer eigenen Meinung nicht erwünscht. Im Gegenteil: Je mehr man die vorgefertigte Meinung adaptierte, desto besser wurden die Noten. Ich bin damals den selben Weg gegangen wie Sie und habe zugunsten des eigenen Charakters auf die Schulnoten gepfiffen. Je weiter sich die Lehrperson von der rein wissenschaftlichen Lehre (und damit der Wahrheit) entfernt hatte, desto mehr Probleme gab es deshalb für mich. Und je größer die geistige Nähe zu den 68ern und je länger der Bart wurde, um so schlimmer wurde es. Dennoch habe ich mich nicht unterkriegen lassen. Am Schluss war dies die richtige Entscheidung. Für ihre Schulnoten wird sich in der späteren Praxis kaum noch jemand interessieren. Was im Leben wirklich zählt, sind Leistung, Kompetenz und Durchblick. In der jetzigen Situation muss man davon ausgehen, dass gute Schulnoten eher ein Zeichen von Anbiederung, Inkompetenz und Mitläufertum sind. Und Menschen die so ticken, werden im Leben nichts erreichen. Vielleicht ist genau dies sogar erwünscht. Bleiben Sie freundlich, aber standhaft. Wenn Sie recht haben, haben Sie recht. Auch wenn dies einigen Lehrern nicht gefallen sollte. Dieses Land braucht dringend mehr selbstständige Denker wie Sie und deutlich weniger Duckmäuser ohne Verstand. Abschließend ein Wort zu ihrer Lehrerin: Wer seine Schüler indirekt als “fette Arschlöcher” bezeichnet, weil sie die vorgefertigte Meinung nicht kritiklos schlucken, hat auf dem Lehrstuhl nichts zu suchen. Gar nichts. Lehre und Indoktrination sind zwei grundverschiedene Dinge. Dies sollte man ihrer “Lehrerin” mal beibringen. Mit freundlichem Gruß, Ralf Pöhling

Bärbel Schneider / 20.02.2016

Die Aggressivität Ihrer Lehrer, mit der sie das Recht auf freie Meinungsäußerung an Ihrer Schule quasi außer Kraft setzen, spiegelt die Angst aller Vertreter der 68er und ihrer Nachfolger davor wider, dass nun bald in unserem Land ein Politikwechsel eintreten und sie auf den Müllhaufen der Geschichte befördern wird. Er ist schon lange überfällig und muss die nach links gedriftete Gesellschaft wieder in die Mitte rücken. Ich habe in der Endzeit der DDR Ähnliches wie Sie erlebt. Ich habe aber auch erlebt, wie schnell gerade solche Personen ihr Fähnlein wieder nach dem Wind hängen, wenn er sich einmal gedreht hat. Einer meiner Geschichtslehrer beispielsweise hatte immer darauf bestanden, dass alle einschlägigen Jahreszahlen nicht mit “v. Chr.” (Sie wissen, der Marxismus-Leninismus lehnt das Christentum ab) versehen wurden, sondern ideologiekonform mit “v. u. Z.” (= vor unserer Zeitrechnung). Kaum hatte sich herausgestellt, dass die Wende unumkehrbar sein würde, schrieb er “v. Chr.” - ohne dass es jemand von ihm verlangt hatte. Andere “überzeugte Atheisten“ ließen ihre Kinder nachtaufen, weil sie annahmen, das würde nun karriereförderlich sein. Nur wenige waren wirklich überzeugt, die meisten waren einfach Mitläufer. Das ist heute nicht anders. Wenn Sie das wissen, ist es für Sie vielleicht etwas einfacher, die Gegenwart zu überstehen.  Diese Lehrer sind von gestern, Sie, Herr Schrön, gehören zur Avantgarde.

Joshua Hahn / 20.02.2016

Ich als Schüler der 11. Klasse eines bayerischen Gymnasiums kann diese Schilderung sehr gut nachvollziehen. Auch an unserer Schule werden Kritik übende Schüler regelmäßig als Nazis diffamiert (mal direkter, mal indirekter/passiv aggressiv). Diskussionen im Sozialkundeunterricht gleichen teilweise einer Satire. So artete eine Diskussion über die deutsche Flüchtlingspolitik neulich zu einer “Alle-gegen-den-Nazi” Gesprächsrunde aus, hat doch tatsächlich ein Mitschüler (sachliche und begründete) Kritik geäußert. Daraufhin wurde dieser von der entsprechenden Lehrerin mehr oder weniger als nicht zurechnungsfähig dargestellt. Leider ist es an den meisten Schulen heutzutage nicht mehr möglich, Kritik an bestimmten Äußerungen zu üben, ohne dadurch erheblichen Nachteilen im Schulleben ausgesetzt zu werden. So viel zur Meinungsfreiheit an deutschen Gymnasien.

Sören Bohner / 20.02.2016

Da fühlt man sich als Ossi, der nur dank Katrin Göring-Eckardt, integriert werden konnte, an die gute alte Zeit des sogenannten “Staatsbürgerkundeunterrichtes” erinnert. Heute heißt der gleiche Murks wohl euphemistisch “Politische Bildung” oder “Ethik”. Die armen “Stabü”-Lehrer hatten damals in den Klassen einen ziemlich schweren Stand, da zumindest in meiner Umgebung der Empfang von “Westfernsehen” möglich, wenn auch nicht erwünscht, war. Ich kann mich da an ziemlich heftige Diskussionen im Unterricht erinnern. Auch war es so, dass sich die “Rotlichtbestrahlung” im Allgemeinen auf das Fach Staatsbürgerkunde beschränkte, wenn man von Feierstunden zum Tag der deutsch-sowjetischen Freundschaft oder ähnlichem Schwachsinn mal absieht. Das hat sich wohl geändert. Viele Lehrer scheinen es sich zur Aufgabe gemacht zu haben, ihren Schülern den richtigen weltanschaulichen Spin mitzugeben. Wobei “richtig” in diesem Sinne anscheinend bedeutet: Alle Flüchtlinge, offene Grenzen und ungebremste Zuwanderung - gut. Abweichende Meinungen und AfD - böse. Wenn man den Beitrag liest, kann man zu der Erkenntnis kommen, dass dieses Spinning wohl in weiten Teilen gelungen ist, oder die Schüler haben, vielleicht noch besser als in der DDR, gelernt, wann sie die Schnauze halten und mit den Wölfen heulen müssen. Ich bin wahrlich kein Linker. Aber wenn ich diesen Beitrag lese, muss ich ausgerechnet an Rosa Luxemburg und ihren Ausspruch denken: “Freiheit ist immer die Freiheit der Andersdenkenden”.

Gerhard Schindler / 20.02.2016

Der Mann hat Mut! Der akademisch-proletarische links-grüne Pöbel-Faschismus ist im deutschen Bildungssystem seit 1968 tief verwurzelt. Deren Inhaber und Inhaberinnen fürchten offensichtlich um ihre Macht und ihre Meinungshoheit, welche bislang definiert, was Meinung und was Meinungsfreiheit ist und welche das gemeine Volk gefälligst um Erlaubnis zu fragen hat, wie und was es zu denken hat. Es bedarf einer Folgegeneration, welche diese autoritären, meinungsfeindlichen Charakterdefekte aus den Ämtern fegt.

Jens Schmidt / 20.02.2016

Werter Herr Schrön Ihre Schilderungen erinnern mich an meine 1. 8 Jahre Schule (81-91). Diese Ethik-Lehrerin hieß bei uns Herr Müller und war ein kleiner schmieriger Staatsbürgerkundelehrer, welcher gern schwadronierte. Sein Verhalten glich erstaunlich dem ihrer Lehrerin. Halten Sie durch und lassen Sie sich nicht verbiegen! Gruß Jens Schmidt PS “maßlos von mir enttäuscht” empfand ich immer als Kompliment, wenn ich mal wieder vorm Schulappell stehen musste und vor der Schule vorgeführt wurde, weil ich mich “unsozialistisch” verhalten hatte (hatte mich zB mal geweigert die Plastiktüte auf der Kaiser stand auf links zu drehen).

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