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@ B.K. Kopp “Lebenserfahrung der jungen Schwarzen, die einen College-Abschluss in Harvard”. Was sicher megahart. “Die Saiten des Gemüts haben keine Hautfarbe.” Außer bei Weißen. Ihr Kommentar passt sich den Plattitüden des Gedichtes an. @ K.J. Bremm Witzig. Der Hügel der gefälschten Wahlzettel. Wär ich gerne selbst drauf gekommen. @ W. Mertens Bei den Bagwahnies hieß erwacht noch “aware” statt woke. Nur waren die es irgendwie auch nicht. @ A. Rühl Volle Zustimmung. An die Dame wird man sich schneller nicht mehr erinnern, als sie nach oben gespült wurde. Ohne das Übersetzungstheater wär dich doch jetzt schon vergessen. Als Dichterin würde ich ihr rein handwerklich keine große Zukunft prophezeien. Die sich für besonders “erwacht” halten, schlafen am tiefsten.
“The Hill we climb” lässt sich auch mit einem Besteigen von Fanny Hill deuten. Black Lyrics Matter? Not really! Ob dies nun von “Kümmel Gemüse” und/oder anderen fremdländisch klingenden übersetzt wird, interessiert mich persönlich nicht wirklich. Wie erklärte uns schon Gevatter Kohl: „Entscheidend ist, was hinten rauskommt“. Und damit war keine Farbnuance oder Zusammensetzung gemeint. Haben einige w(K)ohl missverstanden ...
Böse Zungen sagen, man(n) dürfe Frauen in Zukunft nur noch beim Vornamen nennen, das “Geschlecht” müsste man vorsichtshalber nur greifen, um wirklich auf der sicheren Seite zu stehen. Aber sonst, alles klar…..wirklich klar und schlicht nur noch zum davon laufen. b.schaller
So einen Schwachsinn möchte man eigentlich nicht kommentieren, aber ich glaube mittlerweile das der Irrsinn diesen Planeten fest in seinen Klauen hält. Ich finde es zwar idiotisch, kann aber noch verstehen, dass besonders linke Politiker sich bei ihren Amtseinführungen mit farbigen Menschen schmücken wollen, um den Massen der Gegenderten und dem Zeitgeist-Mainstream- Gesellschaften zu gefallen, aber dass die Übersetzung von Gedichten oder Reden, die von Farbigen vorgetragen wurden, ebenfalls nur von Farbigen übersetzt werden dürfen, ist als dermaßen hirnrissig zu betrachten, dass man nur mehr kopfschüttelnd über den Zustand der menschlichen Rasse dieses Planeten sinnieren kann.
Das Merkmal der Zeit lautet : Vereinnahmung. Es spielt keine Rolle, ob die Dichterin ein Problem mit der Hautfarbe ihrer Übersetzerin hat, oder nicht. Die Dichterin wird, weil schwarzer Hautfarbe, flugs vereinnahmt. So ähnlich ergeht es jedem „Opfer“. Wer einer „Opfergruppe“ angehört, wird vereinnahmt, ob er will oder nicht. Er steht dann stellvertretend für eine Gruppe, dieses mögen Schwarze, Juden, Schwule, Indianer, Frauen, Lesben, Zigeuner, Chinesen, Nordafrikaner oder Andere sein. Ihm wird seine Individualität genommen und stattdessen ein Opfergruppen-Stempel auf die Stirn gedrückt. Um den Einzelnen geht es nicht. Sich für eine ganze Gruppe von Opfern einzusetzen und „ihre Rechte zu vertreten“, ist viel erbaulicher und einträglicher. Was die „Opfer“ dabei fühlen? Das interessiert uns wenig. Hauptsache, wir Verteidiger der Entrechteten fühlen uns gut. Und wir wissen genau, was unsere Opfer zu fühlen haben. Seid ganz beruhigt ihr Opfer. Von dem Moment an, in dem ihr als Opfer identifiziert seid, kümmern wir uns um die Sache. Mischt ihr euch jetzt bitte nicht mehr ein. Und wenn ihr brav mitspielt und eure Opferrolle überzeugend spielt, bekommt ihr eine hübsche Belohnung. Außerdem ist euch alle Aufmerksamkeit sicher. Dafür sorgen wir. Wir selber kommen auch nicht zu kurz.
Es musste ja so kommen. Die Forderer von “allen die gleichen Chancen” haben sich nun total verrannt. Der, die, das eine darf nicht dies, der, die das andere nicht jenes. Das Ziel: Rassentrennung vom Feinsten?
@ R. Mainz Da haben Sie recht. Ihr Mikrofon ist auch von alten, weißen Männern… Und was ist mit Ihrer Designerkleidung? Ein Mobiltelefon hat sie ja sicher nicht beim “Erklimmen des Hügels”.
Ich habe das Gedicht von Amanda Gordon gelesen. Weder in literarischer noch in inhaltlicher Hinsicht finde ich es wirklich herausragend. Es ist eher die typische Beschwörungslitanei der US-Politiker für das eigene Volk, voller Gemeinplätze, die die Lebenswirklichkeit nicht abbilden, aber die Volksseele füttern. Und es transportiert anscheinend genau den Zeitgeist, den die Biden-Regierung verkörpern will. Insofern passt es zum Anlass, ich sehe aber keinen echten Mehrwert darin. Da es kein Metrum gibt, eignet es sich leider nicht einmal als Liedtext. Also - viel Lärm um sehr wenig.
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