Pflegenotstand: Was nicht erst seit Corona komplett falsch läuft

Wer mit der Unterstellung ankommt, man würde Pflegebedürftige gegen Flüchtlinge ausspielen, der will nichts anderes als das Thema Verteilungsgerechtigkeit unter den Teppich kehren. Die großzügige Ausschüttung von vielen Milliarden Euro in die Flüchtlingshilfe mit teils zweifelhaftem bis integrationsschädlichem Effekt, man denke etwa an das Bekochen und Hinterherputzen in Flüchtlingszentren und rund um die Uhr betreuten Wohngemeinschaften, das einer Integration in eine emanzipierte Gesellschaft – für jeden pädagogischen Laien ersichtlich – zuwiderläuft, während gleichzeitig dem seit Jahrzehnten unterfinanzierten Pflegebereich kaum mehr als hohle Spruchpraxis zuteil wird, erweist sich spätestens in der Corona-Pandemie als menschenrechtliches Verbrechen.

Der Krankenpfleger Alexander Jorde, der Angela Merkel schon vor zwei Jahren als Azubi in einer Fragestunde mit dem Pfelgenotstand in deutschen Krankenhäusern konfrontierte,  schlägt erneut Alarm:

„Ich höre in den letzten Tagen immer wieder, wir hätten im Vergleich zu anderen Ländern viele Intensiv- und Beatmungsplätze. Aber keiner fragt nach den Menschen, die die darin liegenden Patienten versorgen sollen.“ 

Der Westen weiter:

„Die Bettenplätze seien eigentlich aufgrund von Personalmangel gesperrt. Doch die Sperre würde nun aufgehoben, ohne dass mehr Personal zur Verfügung wäre … Seit Jahrzehnten würde die Pflege vor einem solchen Szenario wie einer Pandemie warnen. Jetzt scheint sie einzutreten. Dafür seien jedoch nach Ansicht des Krankenpflegers keine Ressourcen vorhanden. ‚Wir sind am Ende. Wir können nicht mehr!‘, warnt er.“

Zudem stehe zu befürchten, dass sich Personal infiziert oder wegen fehlender Betreuungsmöglichkeiten ausfällt. Er fordert:

„Einhaltung von arbeitsrechtlichen Grundlagen, wie Ruhezeiten, maximale Wochenarbeitszeit – tägliche Abstriche von Mitarbeitern mit längerem direkten Kontakt zu Corona-Patienten – sofortige Gefahrenzulage für alle in der direkten Versorgung eingebundenen MitarbeiterInnen.“ 

Steiler Anstieg bei Demenzkranken

Wer für das fahrlässige Aussitzen des Pflegenotstands verantwortlich zeichnet, sollte ab sofort nichts mehr zu melden haben. Dazu gehört auch das Führungspersonal der Kirchen, das mehrfach zig tausende Euro für umstrittene Maßnahmen in der Seenotrettung einwarb und kein einziges Mal die mediale Dominanz zu nutzen bereit war, um ebenso öffentlichkeitswirksam für die Finanzierung der Pflege zu werben, zum Beispiel auch in Gottesdiensten.

Das hätte einiges gebracht. Solche Leute, die das versäumten und tatsächlich nichts weiter als den medialen Stichwortgebern des Hüpfen-gegen-Rechts-Aktivismus zu gefallen bestrebt sind, können sich ihre vorgebliche Moral sonst wohin stecken. Der immense Schaden dieser Ignoranz war schon längst vor dem Corona-Ausbruch abzusehen. 

Der Krankenhaus-Barometer 2019: „Alarm in deutschen Kliniken! Der Personalnotstand wird immer schlimmer. Vier von fünf Krankenhäusern haben Probleme, offene Pflegestellen zu besetzen, bundesweit sind 17.000 Stellen offen. Der Verband spricht von einer ‚ernsten Versorgungskrise‘.“ Was dazu kommt: „Bis zum Jahr 2050 wird es einen drastischen Anstieg“ an Demenzerkrankungen geben, wurde Brüssel aktuell vom „Dachverband nationaler Alzheimer-Gesellschaften“ aufgeklärt. Die Vereinten Nationen, die ohne Unterlass für die Flüchtlingshilfe trommeln, wissen seit der Vorstellung des Welt-Alzheimer-Berichts schon seit etlichen Jahren um den steilen Anstieg bei Demenzkranken. Der Fokus wurde trotzdem nie effektiv genug auf die Frage gesetzt, wie das mit der fachlichen Unterbesetzung und dem Milliardendefizit bei den Krankenkassen bewältigt werden soll. Auch auf entsprechende medial unterstützte Demos der sich stets mit ihrem Gewissen im Reinen wähnenden Grün- und Linkswähler wartet man vergebens. 

Die Pflege gehört sofort mit mehrfachen Milliardenspritzen auf ein human erträgliches Maß gepusht und zwar komplett ohne weitere Belastung der Bürger. Wer mir nichts, dir nichts beschließen kann, ab 2021 zehn Milliarden Euro mehr in den EU-Haushalt zu investieren, den Ländern nachhaltig weitere 1,2 Milliarden Euro für Flüchtlingskosten zur Verfügung zu stellen, für leere Heimplätze bei Abwesenheit der Asylbewerber oder für Aufsichtskosten nur eines einzigen Asylbewerbers jeden Monat 42.000 Euro zu zahlen, hat auch genug Geld für Pflege.

Wie dramatisch sich die ungerechte Verteilung der Gelder auswirkt, zeigt eine Meldung vom Januar: In Diepholz soll der monatliche Eigenanteil um bis zu 458,12 Euro steigen. „Damit würde dieser Anteil in den Pflegegraden zwei bis fünf ab 1. Februar 2.051 Euro betragen.“ Eine Meldung vom Februar: „Einer 96-jährigen Frau aus Achim droht der Rauswurf aus dem Pflegeheim: Sie kann die Kosten dafür nicht mehr zahlen, weil ihre Ersparnisse aufgebraucht sind.“ Und in einem DRK-Pflegeheim im nordöstlichen Sternberg soll der Eigenanteil gar um 600 Euro pro Monat (!) steigen. Unbezahlbar für viele – wo werden die Pflegebedürftigen bleiben? In Bremen hat die Heimaufsicht wegen Personalmangel in 17 Seniorenwohnheimen einen Aufnahmestopp verhängt.

Der Bundesschnitt für Zahlungen aus eigener Tasche liege übrigens aktuell bei knapp 1.900 Euro. An anderer Stelle heißt es: Für einen Platz im Pflegeheim sind mehr als 1.900 Euro pro Monat fällig. „Damit sind die Kosten innerhalb weniger Monate um 110 Euro gestiegen. Dass sich solche Summen nur wenige Pflegebedürftige leisten können und sehr viele in die Armut stürzen, liegt auf der Hand.“ Auch die Deutsche Stiftung Patientenschutz warnte: „Die Eigenanteile in den Heimen stiegen rasant und unaufhörlich, während die Leistungen aus der Pflegeversicherung seit Jahren konstant blieben.“ Es sei zu spät, wenn der Bundesgesundheitsminister erst im Sommer ein Konzept vorlegen will. „Für die Pflegebedürftigen ist das unerträglich. Sie werden weiter in die Armutsfalle gedrängt.“

Dabei wissen sie alle, von den UN bis hin zu Caritas & Co., internationale Signale zu setzen. Beispiel: „Die EU-Kommission hatte auf einen Aufruf der Vereinten Nationen hin 2017 ein Programm für 50.000 Flüchtlinge aufgelegt. Dazu stellte sie eine halbe Milliarde Euro zur Verfügung.“ Warum wird nicht ebenso wirksam ein internationales Signal zur Unterstützung von Pflegebedürftigen gesetzt? Eine ehrliche Antwort wäre eventuell erschreckend.

Dieser Beitrag erschien zuerst auf Susanne Baumstarks Blog Luftwurzel.

Foto: Tomaschoff

Sie lesen gern Achgut.com?
Zeigen Sie Ihre Wertschätzung!

via Direktüberweisung
Leserpost

netiquette:

Faina Kornblum / 17.03.2020

Ein super Artikel! Sie sprechen mir aus der Seele. Wir sind eine entwurzelte Gesellschaft. Die eigene Oma in Pflegeheim zu besuchen, oder dem Opa beim Duschen zu Hause zu helfen, mit Ihnen mal spazieren zu gehen und so weiter ist nicht cool und nicht sexy. Es ist viel einfacher und ohne Verantwortung zwischen Gleichgesinnten schreienden und hüpfenden am Freitag oder an jedem anderen Wochentag zu sein. Da kriegt man Anerkennung und dafür muss man keine Kraft aufbringen. In die Pflege zu gehen ist auch nicht cool, viel zu lernen, Schichtarbeit, Feiertage und Wochenenden nicht frei. Es gibt viele andere Ausbildungen oder Studiengänge, die deutlich einfacher und sauberer sind. Ich frage mich nur, wie viele Genderwissenschaftler, Philosophen, Soziologen brauchen wir jetzt bei der Versorgung der Patienten. Mein Vorschlag wäre, dass jeder MdB und andere Regierungsmitglieder eine Woche pro Quartal verpflichtend im Pflegeheim arbeitet oder wo anders, zb. Hospiz oder Wohnheim für Schwerbehinderte. Das würde sie sicherlich erden. Vielleicht wäre das auch eine Entlastung im Pflegebereich, wenigstens beim Kloputzen. Bleiben Sie alle gesund!

Bernd Neumann / 17.03.2020

Ich habe selbst mehrere Jahre als Krankenpfleger gearbeitet und finde daher die in Wellen, aber immer gleichartig verlaufende Debatte über den vermeintlichen “Pflegenotstand” ermüdend und sinnlos. Um es ganz einfach zu sagen: Es gibt keinen “Pflegenotstand” sondern nur einen Anspruchsnotstand. Und zwar in der Kranken- wie der Altenpflege gleichermaßen. Nicht jeder kann pflegen, dazu sind gewisse Charaktereigenschaften notwendig, eine gewisse Intelligenz (aber keine übermäßige) und körperliche Tauglichkeit. Auch das Thema Bezahlung ist ein Märchen. Die heute gezahlten Löhne sind völlig ok, teilweise auch schon überhöht. Sicher, es ist mental und körperlich anstrengend, nur - ist das die Müllabfuhr oder das Leichenbestatterwesen nicht auch? Wir müssen uns als Gesellschaft verabschieden von dem märchenhaften Glauben, man könne genug Pflegestallen schaffen und besetzen. Es wird nie reichen. Denn Pflege ist nun mal traditionell Familiensache! Und in vielen Ländern bei Alten und Kranken auch. Es ist unsere kinderlose Gesellschaft, die alles sorgende, familiäre outsourcen will, sei es Kindesbetreuung, das Kinderkriegen schon ganz (an Einwanderer) und eben die Pflege der Alten und Kranken. keiner soll uns bei unserer 40-Stunden-Selbstverwirklichung im Beruf stören. Das hat eben klare Grenzen - erst Recht in einer vergreisenden Gesellschaft wie Deutschland. Es wird in Zukunft noch viel schlechter werden. In ein paar Jahren wird die Krankenpflege durch berufliche Pfleger nur noch eine Bezahlzusatzleistung der Kassen sein, wer nur pflichtversichert ist, wird seine Angehörigen im Krankenhaus selbst pflegen müssen. Anders wird es weder gehen noch zu bezahlen sein.

Christian Feider / 17.03.2020

wir sind,ganz ohne jede Wertung,die asolzialste Gesellschaft,die je deutschen Boden belaufen hat…. Keine Achtung vor denen, die vor uns auch für uns gearbeitet und geschaffen haben. Keine Achtung vor denen,die mit Ihren Händen und Ihrem Wissen etwas herstellen. Keine Achtung vor denen,die sich um die kümmern,die Hilfe brauchen. es ginge endlos weiter, stattdessen blasen sich täglich weiter Dampfschwaetzer und Minderheiten medial auf,so das der gesamte Fokus der Gesellschaft sich im Nebel verliert. dieser Appell der Autorin ist vollkommen berechtigt,wird in D aber, da logisch und die betreffend,die wirklich FÜR die Gesellschaft arbeiten, als rechts bis rechtsextrem gewertet… ich komme aus einer Familie in der Mutter und Tochter Krankenschwester bzw Rotkreuzschwester waren und sind. Die Privatisierungen,die seit rotgrün durch diesen Bereich zogen,sind asozial und nur durch die dauernde Berieselung der Medien möglich gewesen. Krankenhäuser,die mittels Steuergeldern errichtet wurden,wurden “privatisiert”...ja,wie behämmert gehts eigentlich noch??? Und der Steuermichel schaut zu

Andreas Müller / 17.03.2020

Vielen Dank für diesen Artikel. Die Ignoranz gegenüber den Mißständen im Altenpflegebereich gehört zu den deprimierendsten Dingen, die ich in meinem Leben bisher erfahren habe.

Silvia Orlandi / 17.03.2020

Vielen Dank Frau Baumstark, jedes Wort ist wahr! Seit 2012 schreibe ich gegen die unsäglichen, hygienischen Verhältnisse in deutschen Kliniken an.( MRSA) Nichts funktioniert hier, weder Pflege noch Gesundheitswesen, Bildung, Infrastruktur überall nur Mängel und Misswirtschaft. Corona wird der Masse zeigen, wie fertig dieser Staat und seine Apologeten ist.

Alexander Schilling / 17.03.2020

Das Haupthaar, das sich bei der Lektüre aurichten wollte, ist längst schon stiften gegangen (“der schwarze Falke ist aufgeflogen”—wie es der klassisch-arabische Dichter formulierte)—das blanke Entsetzen bleibt. Danke für diese schonungslose Abrechnung mit einem zu maximaler Effizienz kaputtgesparten System!

J.G.R. Benthien / 17.03.2020

Danke für die deutlichen und klaren Worte. Ich hoffe nur, dass Sie jetzt nicht von den Polit- und Medienverbrechern als »Nazi« oder »Rechts« diffamiert und kriminalisiert werden, weil Sie gegen die »Importe« sowie die Geldverschwendung für diese unerwünschten, zumeist kriminellen Elemente sind.

Thomas Taterka / 17.03.2020

Das ist auch wieder so ein Subventions - Mafia - Wespennest der Arbeitslosigkeitsausnutzung, in das Sie darein stechen. Ich weiß gar nicht mehr, wieviele Lehrbücher zur Altenpflege ich an die Töchter des Orients verkauft habe, die aus den Statisken der Arbeitsämter in Kreuzberg und Neukölln herausgemogelt wurden, seit Schröder / Fischer , a lot.

Dr. Joachim Lucas / 17.03.2020

Warum sich um die Patienten aus der Politik keiner kümmert. Flüchtlinge sind Merkel wichtiger als alles andere. Na gut, Klima noch, und Deindustrialisierung natürlich, ach ja, Zerstörung der gesicherten Energieversorgung noch, und Aufweichung des Rechtsstaats.

Heinz Gerhard Schäfer / 17.03.2020

Sehr verehrte Frau Baumstark, ein Artikel der Sonderklasse. Ich werde diesen bei nächster Gelegenheit unseren Bundespolitikern vor Ort “um die Ohren” schlagen. Ich kenne da welche (CSU & SPD). Die Zeiten sind schlecht, und die Zerschlagung der Großfamilien in Kleinfamilien bis hin zu Singel- und Alleinerziehende in den letzten Jahrzehnten zeigt so ihre Folgen. Ich selbst bin noch in einer “Großfamilie = Familienclan” aufgewachsen. (3-Generationen-Haushalt). Meine vier Großeltern wurden bis zum Ende in der Familie gepflegt! Mittelfristig werden wir uns dieser Lebensweise wieder annähern müssen, denn es wird einfach wirtschaftlich nicht mehr anders gehen!

Weitere anzeigen Leserbrief schreiben:

Leserbrief schreiben

Leserbriefe können nur am Erscheinungstag des Artikel eingereicht werden. Die Zahl der veröffentlichten Leserzuschriften ist auf 50 pro Artikel begrenzt. An Wochenenden kann es zu Verzögerungen beim Erscheinen von Leserbriefen kommen. Wir bitten um Ihr Verständnis.

Verwandte Themen
Susanne Baumstark, Gastautorin / 30.05.2020 / 12:00 / 14

Corona-Arbeitsplatzvernichtung: Von Not und Zynismus

Aus psychologischer Sicht nehmen die Folgen des Lockdowns inzwischen dramatische Ausmaße an. Wie aus einer Anhörung des Tourismusauschusses im Bundestag am Mittwoch hervorgeht, habe man „bereits Suizide…/ mehr

Susanne Baumstark, Gastautorin / 23.05.2020 / 10:30 / 14

Mein Briefwechsel mit der Antidiskriminierungsstelle

Meine E-Mail an die Anti-Diskriminierungsstelle: Sehr geehrter Herr Franke,  ich bin seit längerem einigermaßen entsetzt über die regelrechte Stigmatisierungswut, die insbesondere von den etablierten Medien…/ mehr

Susanne Baumstark, Gastautorin / 18.05.2020 / 11:30 / 9

Fortschreitend obskur: Die Finanzierung der Parteienstiftungen

Endlich mal eine gute Idee: Der Kandidat für den CDU-Vorsitz, Friedrich Merz, will wegen der Corona-Krise die Ausgaben des Staates überdenken. "Wir sollten nach der…/ mehr

Susanne Baumstark, Gastautorin / 06.05.2020 / 11:00 / 12

Corona-App höchst problematisch

Das „Forum InformatikerInnen für Frieden und gesellschaftliche Verantwortung“ hat eine Datenschutz-Folgenabschätzung (DSFA) für die geplante Corona-App veröffentlicht. „Wir haben es angesichts der geplanten Corona-Tracing-Systeme mit…/ mehr

Susanne Baumstark, Gastautorin / 25.04.2020 / 06:00 / 66

Man darf die Tagesschau auch mal loben

Es ist schon ein paar Tage her, fairerweise gehört es aber festgehalten, dass die Tagesschau ganz ausnahmsweise einer regierungskritischen Kommentierung gerecht wurde. Man siehe dazu den…/ mehr

Susanne Baumstark, Gastautorin / 24.04.2020 / 10:00 / 7

Meine E-Mail an den Pflegebevollmächtigten der Bundesregierung

Meine E-Mail an den Pflegebevollmächtigten Andreas Westerfellhaus der Bundesregierung, in CC an den Leiter der Geschäftsstelle für Pressekontakt. Sehr geehrter Herr Westerfellhaus,  gegenüber dem Deutschlandfunk…/ mehr

Susanne Baumstark, Gastautorin / 20.04.2020 / 16:00 / 19

Von wegen „Hass“: Die Umdeutung der Kritik

Seit etlichen Jahren wird die Bevölkerung über das öffentlich-rechtliche Fernsehen und diverse Medienerzeugnisse mit dem Begriff „Hass“ bombardiert. Es vergeht kaum ein Tag, an dem…/ mehr

Susanne Baumstark, Gastautorin / 01.04.2020 / 17:19 / 24

Filmbranche in Not: GEZ-Gebühr erhöhen!

Leider kein Aprilscherz: Über einen Umweg „zur Rettung der Filmbranche“ will man jetzt ab 2021 den Rundfunkbeitrag schon wieder erhöhen! Auf verfassungsrechtliche Bedenken hin wird die…/ mehr

Unsere Liste der Guten

Ob als Klimaleugner, Klugscheißer oder Betonköpfe tituliert, die Autoren der Achse des Guten lassen sich nicht darin beirren, mit unabhängigem Denken dem Mainstream der Angepassten etwas entgegenzusetzen. Wer macht mit? Hier
Autoren

Unerhört!

Warum senken so viele Menschen die Stimme, wenn sie ihre Meinung sagen? Wo darf in unserer bunten Republik noch bunt gedacht werden? Hier
Achgut.com