Der Sachverhalt ist im Grunde nicht neu: Wissenschaftliche Evidenz für die Behauptung, dass die Corona-Impfstoffe Ansteckungen verhindern und somit auch andere schützen würden, gab es seitens der Hersteller nie. Vor dem EU-Parlament hat Pfizer nun bestätigt, dass für diese Behauptung nie Daten erhoben wurden.
Der niederländische Politiker Rob Roos, Mitglied der liberal-konservativen Partei JA21, hat die Pfizer-Präsidentin für internationale Entwicklungsmärkte, Janine Small, danach gefragt, ob das Pfizer-Vakzin darauf getestet wurde, ob es die Übertragung des Virus stoppe, bevor es auf den Markt kam. Sie antwortet mit einem Kichern: „Nein, wir mussten wirklich mit der Geschwindigkeit der Wissenschaft mithalten, um wirklich zu verstehen, was auf dem Markt vor sich geht.“ (Siehe hier ab Min. 58:42).
Roos nennt das skandalös und kriminell, denn er schlussfolgert: „Millionen von Menschen weltweit fühlten sich aufgrund des Mythos ‚Man tut es für andere‘ dazu gezwungen, sich impfen zu lassen. Nun stellt sich das als eine billige Lüge heraus.“ Auf Twitter ging seine Video-Ansprache viral.
Lesern von Achgut.com ist das bekannt: „Auf gar keinen Fall aber wurden die Impfstoffe zugelassen für den Zweck, dass der Impfling andere durch seine Impfung schütze, gar zu einer Herdenimmunität beitrage, weil diese Wirkung von den Herstellern weder nachgewiesen noch auch nur behauptet wurde“, schrieb beispielsweise Thomas Maul im September 2021.
Juristisch relevant dürfte die ganze Angelegenheit in vielfacher Hinsicht sein. Die Impfkampagne der Bundesregierung beruht ganz wesentlich auf der Behauptung des Fremdschutzes. Dabei hält das Heilmittelwerbegesetz unmissverständlich fest, dass irreführende Werbung etwa dann vorliegt, „wenn fälschlich der Eindruck erweckt wird, dass ein Erfolg mit Sicherheit erwartet werden kann“, und „wenn unwahre oder zur Täuschung geeignete Angaben über die Zusammensetzung oder Beschaffenheit von Arzneimitteln gemacht werden.“ Noch heute bewirbt die Bundesregierung die Impfstoffe dezidiert gegenüber Kindern „in leichter Sprache“. „Du schützt auch andere Menschen in deinem Umfeld: Wenn du selbst geimpft bist. Zum Beispiel Freundinnen und Freunde. Und Menschen aus deiner Familie.“
Viren, die über die Schleimhaut huschen
Die logische Voraussetzung dafür, dass man Menschen via 2G-Bestimmungen aus dem öffentlichen Leben ausschließen dürfe, besteht ebenso im behaupteten Fremdschutz, wobei hier schon immer eine gewisse Inkonsistenz auffällig war. Denn wenn die Impfung mich wirklich schützt, brauche ich auch keine Angst vor dem Ungeimpften am Tisch neben mir zu haben. Überhaupt sind das ziemlich neurotische Ängste, aber das nur am Rande.
Auf Spiegel.de konnte man übrigens bereits am 30. Juli 2021 lesen: „Komplett geimpft, aber positiv getestet: Eine US-Studie deutet auf die hohe Übertragbarkeit der Delta-Variante hin.“
Aber statt sich rein positivistisch auf Studien und Daten zu beziehen, hätte man von Anfang an auch einfach eine Behauptung von Christian Drosten zu Ende denken können. Der hatte 2014, als viel von MERS-CoV, einer ebenfalls auf ein Corona-Virus zurückgehenden Atemwegsinfektion, die Rede war, festgestellt: „Wenn ein solcher Erreger zum Beispiel bei einer Krankenschwester mal eben einen Tag lang über die Nasenschleimhaut huscht, ohne dass sie erkrankt oder sonst irgend etwas davon bemerkt, dann ist sie plötzlich ein Mers-Fall.“
Warum sollte eine Impfung, die im Körper wirkt, denn auch verhindern, dass jemandem Viren auf die Nasenschleimhaut gelangen – und von dort weiterhuschen?

( 1 – 2 ) Das Signal, das nicht zum Schweigen gebracht werden kann. In einem Substack-Artikel vom 13. Juni 2022 äußerte sich Dr. Pierre Kory auch zu diesem jüngsten Versuch, die Todesfälle durch COVID-Impfungen zu erklären: „Ich habe vor kurzem eine Zusammenstellung von Beweisen veröffentlicht, die die historische humanitäre Katastrophe aufzeigt, die sich in den meisten fortgeschrittenen Gesundheitssystemen der Welt langsam entfaltet. Verursacht durch eine globale Massenimpfkampagne, die von den Pharmameistern von BMGF/WHO/CDC angeführt wurde und unlogischerweise (aber profitabel) auf ein schnell mutierendes Coronavirus abzielte. Sie taten dies mit dem giftigsten Protein, das in der Geschichte der Medizin therapeutisch eingesetzt wurde. In Fläschchen gemischt mit Lipid-Nanopartikeln, Polyethylenglykol und wer weiß was noch. Ich habe Studien und Berichte zitiert, die einen massiven Anstieg der kardiovaskulären Todesfälle und neurologischen (und anderen) Behinderungen bei Erwachsenen im erwerbsfähigen Alter zeigen, der erst im Jahr 2021 einsetzen wird. Ein beunruhigendes Signal, das aus den Originaldaten der klinischen Studien, den VAERS-Daten, den Daten der Lebensversicherungen, den Daten über Behinderungen, den Berichten über Herzstillstände bei Profisportlern, dem Anstieg der Notrufe wegen Herzstillständen bei jungen Menschen im Alter vor einem Herzinfarkt und dem massiven Anstieg von Krankheiten und Datenmanipulationen in den Datenbanken des Verteidigungsministeriums schreit. Als diese Ereignisse dem Durchschnittsbürger (und gelegentlichen Journalisten) immer bewußter wurden, wurde als Reaktion darauf eine neue erbärmliche “Desinformationskampagne„ gestartet, die versuchte, all die jungen Menschen, die starben, einfach auf die Notwendigkeit einer verstärkten Sensibilisierung für die seltene Krankheit namens Sudden Adult Death Syndrome (SADS) zu schieben, anstatt Beispiele für die Legionen zu nennen, die an den Impfstoffen starben.
( 2 – 2 ) Das Signal, das nicht zum Schweigen gebracht werden kann. Auch die Faktenprüfer unterstützten dieses Narrativ und brandmarkten jeden, der glaubt, daß die Impfstoffe die Ursache für SADS sind, als Verschwörungstheoretiker … Ekelerregend ist der Tonfall der vermeintlich guten Absichten in diesen Artikeln, in denen die Leute darüber informiert werden, daß sie, wenn sie mit einem jungen Menschen verwandt sind, der plötzlich gestorben ist, einen Kardiologen aufsuchen sollten, um sicherzugehen, daß sie kein abnormales EKG haben. Nachdem es sich als normal herausgestellt hat, wird man Ihnen mit Sicherheit raten, sich impfen zu lassen – eine Absurdität, die auf einem Berg von Absurditäten steht, die unser biomedizinisch-medialer Industriekomplex in den letzten 2+ Jahren verursacht hat.„
Parallele Merkwürdigkeit. Der Bundesrat hat am 7.10.2022 beschlossen -->„Laut Beschluss des Bundesrats vom 7. Oktober wird COVID-19 als besonders ansteckende Krankheit AUS dem Infektionsschutzgesetz gestrichen. Demnach wird es keine Betretungsverbote für Kitas, Schulen und Heime mehr geben. Abgeschafft wird auch das Frei-Testen nach einer Corona-Infektion. Am Freitag, dem 7. Oktober, änderte der Bundesrat mit Mehrheitsbeschluss das neue Infektionsschutzgesetz, das ab dem 1. Oktober in Kraft trat.“<-- Warum wird immer noch von einer Pandemie und der Gefährlichkeit geplappert? Ein Gesetz das gerade einmal 6 Tage Bestand hatte. Das soll mal irgend ein anderes Land hinbekommen.
Alle Achtung dem Kommentator BKKopp: mit derartig hohen Midi-Chlorianer-Werten steht Ihnen eine glänzende Karriere als Jedi-Ritter bevor. Doch Vorsicht die Mutter der Porzellankiste ist: niemals verfalle dem Bösen, der „dunklen Seite“!
Daten beweisen: „Plötzlicher Erwachsenentod“ muß in „Tod durch Covid-Impfung“ umbenannt werden. Von The Exposé am 22. Juni 2022 ==> expose-news com In den letzten Wochen haben Medien auf der ganzen Welt damit begonnen, ein medizinisches Phänomen namens „Plötzlicher Erwachsenentod“ (SADS) hervorzuheben, was ein klarer Versuch zu sein scheint, die Realität der Todesfälle durch COVID-Impfungen zu verschleiern. Hunderte von Sportlern sind nach der Impfung kollabiert und gestorben Die Häufigkeit des plötzlichen Todes bei Sportlern lag in der Vergangenheit zwischen 1:40.000 und 1:80.000. Eine Analyse der Todesfälle bei Leistungssportlern zwischen 1980 und 2006 in den USA ergab insgesamt 1.866 Fälle, in denen ein Sportler entweder einen Herzstillstand erlitt und/oder plötzlich starb. Das sind 1.866 Fälle, die sich über einen Zeitraum von 27 Jahren ereigneten, was einem jährlichen Durchschnitt von 69 Fällen in den USA entspricht. Die vom Internationalen Olympischen Komitee zusammengestellten Daten zeigen 1.101 plötzliche Todesfälle bei Sportlern unter 35 Jahren zwischen 1966 und 2004, was einer durchschnittlichen jährlichen Rate von 29 plötzlichen Todesfällen in allen Sportarten entspricht. Allein zwischen März 2021 und März 2022 – einem einzigen Jahr – erlitten weltweit mindestens 769 Sportler einen Herzstillstand, brachen zusammen und/oder starben auf dem Spielfeld. Good Sciencing, das eine fortlaufende Übersicht über die Todesfälle bei Sportlern nach der Impfung führt, beziffert die aktuelle Zahl der Herzstillstände auf 1.090 und die Gesamtzahl der Todesfälle auf 715. Bei mehreren Dutzend weiteren steht die Bestätigung aus, daß der Sportler die Spritze tatsächlich erhalten hatte. Bei den EU-FIFA-Sportlern (Fußball) stieg die Zahl der plötzlichen Todesfälle im Jahr 2021 um 420 %. In der Vergangenheit starben jedes Jahr etwa fünf Fußballer bei diesem Spiel. Zwischen Januar und Mitte November 2021 starben 21 FIFA-Spieler an einem plötzlichen Tod. …
Nachtrag: Gestern wurde ich in der Klinik noch befragt, ob ich geimpft sei, das müsse jetzt leider gefragt und „vermerkt“ werden…aha…soso…mir lief es kalt den Rücken hinunter, denn warum ist das angesichts der auf dem Tisch liegenden Tatsachen wohl noch interessant?! Mir kommen da so ein paar gruselige Ideen…
Und unser Bundesspalter sitzt im ICE ohne Maske, der hinter ihm „ Sitzende “ trägt eine Maske. Oh, man Walter…………………….