Hans Scheuerlein, Gastautor / 01.08.2021 / 14:00 / Foto: Imago / 3 / Seite ausdrucken

Paul & Linda McCartney: 50 Jahre „Ram“

Vielleicht ist „Ram“ das insgesamt gelungenste Album des Ex-Beatles – auf jeden Fall aber ist es das einzige, das unter dem Signet Paul & Linda McCartney läuft.

Paul McCartney ist wahrscheinlich einer der heißesten Anwärter auf den Titel des größten Popstars aller Zeiten. Für mich ist er das bereits seit meiner frühesten Jugend. Die Beatles waren da allerdings schon Geschichte. Und so lernte ich ihn auch zuerst über seine Wings kennen, musste mich dann aber schon bald darüber belehren lassen, dass er vorher einer der legendären Fab Four gewesen war. Das eröffnete natürlich noch einmal eine ganz neue Dimension, die mich seither nicht mehr losgelassen hat und schon mein ganzes Leben lang begleitet und beschäftigt. Umso mehr freute ich mich dann, als der inzwischen 79-Jährige pünktlich zum gelockdownten Weihnachten 2020 sein drittes selbstbetiteltes Soloalbum „McCartney III“ (insgesamt sein neunundvierzigstes!) auf den Markt brachte und damit ganz bestimmt nicht nur mir etwas Licht in diese düsteren Zeiten zauberte. Obgleich ich mir davon zunächst nicht allzu viel versprochen hatte, da mir das meiste, was er in den letzten vierzig Jahren herausbrachte, nicht sonderlich gefiel (inklusive „McCartney II“ von 1980). Aber auch wenn seine Stimme nicht mehr das ist, was sie einmal war, kann „McCartney III“ als das Beste und Interessanteste gelten, was er seit langem veröffentlicht hat und reiht sich, meiner Meinung nach, locker in die Top 10 seiner besten Alben ein, wenn vielleicht auch nicht auf den allervordersten Rängen.

Sein erstes Soloalbum war ganze fünfzig Jahre zuvor erschienen, also noch in dem Jahr, als die vier Freunde aus Liverpool endgültig beschlossen hatten, getrennte Wege zu gehen. „McCartney“ von 1970 klang dann auch wie der flache Nachhall einer totgelaufenen Band, obwohl da mit „Teddy Boy“, „Junk“ und allem voran dem tollen „Maybe I'm Amazed“ auch echte Songperlen drauf waren (letzteres auch besonders empfehlenswert in der Live-Version auf „Wings Over America“ von 1976). Von den beiden erstgenannten Stücken gibt es sogar noch Probeaufnahmen von den Beatles, die auf der Doppel-CD „Anthology 3“ dokumentiert sind. Aber alles in allem war das für jemanden, der mehr oder weniger erst kurz zuvor noch so Hämmer wie „Let It Be“, „Hey Jude“ oder „Penny Lane“ rausgehauen hatte, nicht wirklich würdig. Und das liegt nicht nur an dem hausbackenen Lo-Fi-Sound, sondern auch an der mäßigen songwriterischen Qualität der meisten Albumtracks, die dann irgendwie doch nur recht belanglos vor sich hindümpeln. Möglicherweise lässt sich das aber auch damit erklären, dass die Trennung der Beatles für den damals 27-jährigen McCartney ein ziemlicher Schock gewesen sein musste, hatte er doch seit seinem siebzehnten Lebensjahr praktisch nichts anderes gemacht. Und wenn man dann so vor den Trümmern seines Lebens steht, kann einen schon mal die Muse verlassen.

Das sollte sich dann aber auf dem Nachfolger „Ram“ alles schon wieder ganz anders darstellen. Während der begabte Multiinstrumentalist auf „McCartney“ noch alle Instrumente selbst gespielt hatte, ließ er sich für die Aufnahmen zu seinem zweiten Album von ein paar erfahrenen Studiomusikern unterstützen und engagierte für einige Stücke sogar ein Orchester, für das der kongeniale Ex-Produzent der Beatles, George Martin, die Arrangements beisteuerte. Das Ergebnis kann sich hören lassen. Vielleicht ist „Ram“ sogar das insgesamt gelungenste Album des Ex-Beatles (was ehrlicherweise von nicht allzu vielen in seinem umfangreichen Katalog behauptet werden kann). Auf jeden Fall ist es aber das einzige, das unter dem Signet Paul & Linda McCartney läuft, wobei Ehefrau Linda als Co-Produzentin sowie bei sechs der zwölf Songs als Co-Komponistin ausgewiesen wird.

Wenn ein Edelpopper versucht, mal etwas Psychedelisches zu machen

Obschon „Ram“ bereits im Mai 1971 erschienen war, sollte erst die im August ausgekoppelte Single „Uncle Albert/Admiral Halsey“ so richtig zünden und zu McCartneys erstem großen internationalen Hit nach Auflösung der Beatles werden, der gleichzeitig in den USA, in Kanada und in Neuseeland die Charts anführte. Und das, obwohl das Stück alles andere als hitverdächtig daherkommt. So etwas kommt wahrscheinlich dabei heraus, wenn der Edelpopper versucht, mal etwas Psychedelisches zu machen. Im Prinzip besteht das Stück aus drei verschiedenen Songs, die alle unterschiedliche Geschwindigkeiten haben und sich recht unerwartet miteinander abwechseln. Eine sehr sympathische und fluffige Psyche-Pop-Nummer, die entfernt an so infantilistische Beatles-Klassiker wie „Yellow Submarine“ oder „Ob-La-Di, Ob-La-Da“ erinnert.

Aber auch schon der Opener des „Ram“-Albums mit dem Titel „Too Many People“ hätte dem Medley auf der B-Seite von „Abbey Road“ alle Ehre gemacht. Und die Chamber-Pop-Ballade „Dear Boy“ sowie das folkige „Heart Of The Country“ hätten sich nahtlos in die Songsammlung des „White Album“ eingefügt. Mit „The Back Seat Of My Car“ endet die Scheibe dann schließlich mit einem echten Knaller, der für mich zu Maccas besten Stücken nach seiner Zeit bei den Beatles gehört. Unüberhörbar ist hier auch der Einfluss von Beach Boys-Mastermind Brian Wilson. Etwas von diesem Kaliber sollte ihm nur noch wenige Male gelingen, etwa mit „Live And Let Die“, „Band On The Run“ oder „London Town“, das für mich eine seiner größten Kompositionen überhaupt ist, aber aus unerfindlichen Gründen auf keinem einzigen Best-of enthalten ist.

„The Back Seat Of My Car“ war übrigens auch eines jener Stücke, die noch von den Fab Four während ihrer „Get Back“-Sessions von 1969 geprobt, aber letztlich nicht mehr zu Ende gebracht wurden. „Der Herr der Ringe“-Regisseur Peter Jackson bekam das über fünfzig Stunden umfassende Film- und Tonmaterial, das während der „Get Back“- und „Abbey Road“-Sessions entstanden ist, zu treuen Händen, um es in eine kinotaugliche Form zu bringen. Der Film sollte unter dem Titel „The Beatles: Get Back“ zuerst 2020 und dann – coronabedingt – 2021 in die Kinos kommen. Zwischenzeitlich wurde bekanntgegeben, dass das Ganze stattdessen als Dreiteiler mit jeweils zweistündigen Episoden auf dem Bezahlsender Disney+ gezeigt werden soll. Der dafür vorgesehene Starttermin Ende August wurde aber auch schon wieder verschoben; aktuell auf 25., 26. und 27. November 2021. Einen kleinen Vorgeschmack darauf kann man sich schon mal hier anschauen. Sieht auf jeden Fall äußerst vielversprechend aus.

Zu alter Form zurückgefunden

Und so, wie – laut einem Gedicht von Hermann Hesse – jedem Anfang ein Zauber innewohnt, so hat jedes Ende eine Vorgeschichte, zu der oft auch eher unschöne Dinge gehören. Demgemäß waren sich dann auch die Fab Four nach ihrer Trennung nicht mehr so besonders grün. Eigentlich waren die internen Spannungen schon bei den Aufnahmen zum „White Album“ aufgebrochen, sodass der eine oder andere entnervt die Band verlassen hatte, aber – gottlob – nach einer gewissen Bedenkzeit wieder zurückkehrte. Das sollte sich dann in ähnlicher Weise auch bei den „Get Back“-Sessions in den Twickenham-Filmstudios wiederholen. Die vier waren ja auch wirklich jahrelang regelrecht aufeinander gehockt und konnten erst nach ihrer Entscheidung von 1966, keine Live-Konzerte mehr zu geben, ein leidlich normales und einigermaßen selbstbestimmtes Privatleben führen. Nicht zuletzt auch der überraschende Tod ihres Entdeckers und Managers Brian Epstein im August 1967, der für sie so etwas wie eine Integrationsfigur gewesen war, trug dazu bei, dass ihre individuellen Lebensentwürfe zunehmend auseinanderdrifteten.

Vor allem die ehemals dicken Kumpels und Songwriting-Buddies John und Paul konnten zum Schluss nicht mehr so recht miteinander. John, der sich als Gründer und Boss der Beatles betrachtete, war genervt von Pauls Übereifer, sämtliche Geschicke der Band immer mehr an sich zu ziehen. Paul war dagegen immer noch sauer, dass John die Bänder des verworfenen „Get Back“-Projekts einfach an den Produzenten Phil Spector zum Abmischen weitergegeben hatte, ohne sich mit den anderen abzustimmen. Was ihm und dem bis dahin verantwortlichen Produzenten George Martin daran besonders missfiel, war, dass Spector die Aufnahmen eigenmächtig mit bombastischen Orchester- und Chor-Arrangements aufmotzte, was im Widerspruch zu der ursprünglichen, eher geerdeten musikalischen Ausrichtung stand. Spectors Mix wurde dann nach der offiziellen Trennung der Band als das finale Beatles-Album und als Soundtrack zum Doku-Film „Let It Be“ veröffentlicht. Aus dieser angespannten Situation heraus glaubte Lennon sodann in einigen der Songtexte auf „Ram“ Anspielungen auf seine Person zu vernehmen und fühlte sich bemüßigt, auf seinem nächsten Album „Imagine“, das im September 1971 erschien, entsprechend darauf zu reagieren. Wir werden zu gegebener Zeit wieder darauf zurückkommen. Es sei an dieser Stelle aber noch erwähnt, dass McCartney einen vom Spectorschen Bombast befreiten Re-Mix der Aufnahmen initiierte, der im Jahr 2003 unter dem Titel „Let It Be... Naked“ erschien.

Auf „Ram“ gelang es Paul McCartney jedenfalls, wieder zu alter Form zurückzufinden. Das sollte sich auch in Chart-Erfolgen widerspiegeln. In Großbritannien kletterte das Album auf den ersten Platz und in den USA auf den zweiten. Zudem konnte es sich in den Top 10 der französischen, niederländischen und norwegischen Albumcharts platzieren. In Deutschland erreichte es nur Platz 22. Dafür kam die bereits im Februar 1971 veröffentlichte und leider nicht auf dem Album enthaltene Single „Another Day“ auf Platz 6 der deutschen Hitliste. In den USA erreichte das Stück Platz 5 und in Großbritannien sogar den zweiten Platz der Single-Charts. Auch dieser Song wurde noch zu Beatles-Zeiten geschrieben und geprobt und gehört für mich mit zu den schönsten im Portfolio dieses Ausnahmesongwriters und Ausnahmesängers, der schon bald die Wings gründete, mit der er seine ehemaligen Bandkollegen überflügeln und zu einem der erfolgreichsten Pop-Acts der 70er-Jahre aufsteigen sollte. 

„Iss niemals etwas, das ein Gesicht hat“

Seitdem hat er es immer wieder geschafft, in der einen oder anderen Form in den Charts aufzutauchen. Ob allein oder zusammen mit anderen Stars wie Stevie Wonder, Michael Jackson oder zuletzt mit Rihanna und Kanye West bei dem Song „FourFiveSeconds“. Daneben hat der junggebliebene Sir Paul mit dem Ex-Killing Joke-Bassisten Youth unter dem Namen The Fireman bislang drei Alben mit vorwiegend elektronischer Musik herausgebracht. Und auch in klassischen Gefilden hat der vielseitige Musikus seinen Fußabdruck hinterlassen, als er seit 1991 bislang fünf Alben mit Oratorien, Streichquartetten und Sinfonien veröffentlicht hat. Zuletzt 2011 das Orchesterwerk „Ocean's Kingdom“. Mal sehen, was dem auf seine alten Tage noch so alles einfällt.

P.S. Und Linda? Die New Yorker Fotografin hatte den Beatle 1967 kennengelernt und im Frühjahr 1969 geheiratet. Im August desselben Jahres kam ihr erstes von insgesamt drei gemeinsamen Kindern auf die Welt (eine Tochter hatte sie in die Ehe mitgebracht). Obwohl sie keine Musikerin war, verfügte sie über eine schöne Singstimme und durfte sich erstmals als Backgroundsängerin bei dem Beatles-Song „Let It Be“ ausprobieren (nicht der schlechteste Einstieg), wie auch auf Pauls erstem Solo-Album und bei „Ram“. Nachdem sie dann auch etwas Klavierspielen gelernt hatte, übernahm sie die Keyboards bei den Wings.

Infolge eines persönlichen Erlebnisses auf ihrer Farm in Schottland, wo ein kleines Lämmchen ins Haus spaziert kam, während sie sich gerade einen Lammbraten zu Gemüte führten, wurden die McCartneys Vegetarier. Mit ihrem Leitspruch „Iss niemals etwas, das ein Gesicht hat“ wurde Linda zu so etwas wie dem vegetarischen Gewissen Großbritanniens, schrieb vegetarische Kochbücher und gründete eine Firma für vegetarische Fertigprodukte. Zudem veröffentlichte sie zahlreiche Fotobücher aus den Bereichen People und Natur. In den 90er-Jahren erkrankte die engagierte Tierschützerin an Brustkrebs, dem sie schließlich am 17. April 1998 im Alter von 56 Jahren erlag. Zuvor hatte sie ihr einziges Soloalbum mit dem Titel „Wide Prairie“ fertiggestellt, dass noch im selben Jahr posthum veröffentlicht wurde.

P.P.S. Und noch ein Sammler-Tipp: Das komplette „Ram“-Album wurde 1977 nochmal in einer witzigen Instrumental-Version im Big-Band-Sound unter dem Titel „Thrillington“ und dem Pseudonym Percy „Thrills“ Thrillington veröffentlicht. Dem Projekt war allerdings kein besonderer Erfolg beschieden, weshalb die Original-LP seinerzeit nicht mehr nachgepresst wurde und zwischenzeitlich ein begehrtes Sammelobjekt darstellt. 1995 erschien eine remasterte CD-Version, die 2018 samt einer Sonderedition auf gefärbtem Vinyl neu aufgelegt wurde.

 

YouTube-Link zu Paules erster internationalen Nummer 1 nach Trennung der Beatles, dem Psychedelic-Pop-Stück „Uncle Albert/Admiral Halsey“ mit Video vom süßen Leben auf dem Mull of Kintyre

YouTube-Link zum chamber-poppigen Albumtrack „Dear Boy“

YouTube-Link zur famosen Schlussnummer „The Backseat Of My Car“ mit liebevoll gemachtem Video

Foto: Imago

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Leserpost

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Frances Johnson / 01.08.2021

Schön. Interessante Details. Das kleine Mädchen auf dem Bild kann, aber muss nicht Stella sein. Jedenfalls haben die beiden eine Tochter, die eine berühmte Modedesignerin geworden ist, Stella McCartney. Sie sind also jünger. Wir, die wir mit den Beatles aufgewachsen sind, waren wahrhaft tief erschüttert von ihrem Auseinandergehen und hofften immer heimlich, sie würden irgendwann wieder auftreten. Dann wurde John von einem Geisteskranken ermordet. Da war Ende mit dem Träumen.

Günter Fuchs / 01.08.2021

Wieder eine sehr gute Rezension von Ihnen Herr Scheuerlein über einen großartigen Musik-Künstler! Für mich gehören “Silly Love Songs” (1976 mit den Wings) sowie “Listen To What The Man Said” (1975 mit den Wings) zu den Highlights der zahlreichen Songs von Paul McCartney! 

Claudius Pappe / 01.08.2021

Geschmäcker sind verschieden. Trotzdem : Zu viel der Ehre für Macca in der Nach-Beatles Zeit. Nur eine Handvoll Songs , die nach 1970 von Paul geschrieben wurden, sind gut. Von John ein überragender und ein sehr guter Song.  Georgs ” My sweet Lord ”  war klasse, aber geklaut. Für mich der vielleicht beste ( neben Let it be, Get back, Back in the Ussr , Hey Jude ) Beatles Song: Das fröhliche -Here comes the sun- von - George geschrieben. Das beste Beatles Album : Abbey Road-was sonst. War mal ein großer Fan von Paul, doch was ich beim letzten Konzert in Düsseldorf erleben durfte-schrecklich, chaotisch, Abzocke hoch zehn ( wie U2 in Köln) hat mich umgestimmt. Seine Stimme ist verblasst, bekommt die Akustik nicht in den Griff, Auswahl der Songs rätselhaft, Organisation unterirdisch. Jahre davor ( zum Glück ) zwei hervorragende Konzerte von ihm gesehen—-ein Traum ging in Erfüllung. Kartenpreise für die, dank Corona , ausgefallene 2020 Tour , exorbitant. Eine Legende zerstört sich selbst. Lass es, Paul !

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