Orit, das Date und was ich in der Schule dazu lernte

Vergangenen Sonntag veröffentlichte die jüdische Amerikanerin Orit Arfa auf Achgut.com diesen Artikel über eine gescheiterte Liebesbeziehung mit einem Deutschen. Das kurze Verhältnis ging aus politischen Gründen in die Brüche. Ihr Liebhaber konnte nicht nachvollziehen, dass sie es als Jüdin unverantwortlich findet, dass Deutschland bedenkenlos muslimische und damit nicht selten judenfeindliche Migranten ins Land holt. Vor allem nicht unter dem Aspekt, damit ein paar Karma-Punkte nach den Verbrechen des Holocaust sammeln zu wollen. Ihr Date verließ sie, nachdem er noch bekundete, dass ihm das alles zu pauschalisierend sei. 

Orit Arfas Artikel gab mir den Anstoß, etwas näher über die darin geäußerten Probleme nachzudenken. Letztendlich geht es um die Frage, warum gerade die jüngeren Deutschen einen oft laxen und undifferenzierten Umgang mit der Migrationsfrage pflegen. Vor allem der durch muslimische Zuwanderer importierte Antisemitismus wird oftmals kleingeredet und als Sekundärproblem angesehen. Dies entspricht wenigstens der Erfahrung, die ich oft mit Gleichaltrigen gemacht habe. Und das, obwohl hier doch wirklich an jeder Ecke zum Kampf gegen eine weitere Judenverfolgung aufgerufen wird. Aber ich glaube, genau an dieser Stelle liegt das Problem. Es ist die Art und Weise, wie der Holocaust von deutschen Institutionen rezipiert wird, die den Weg für die aus dem Ruder gelaufene Willkommenskultur geebnet hat.

Wenn ich an meine Gymnasialzeit in den Nullerjahren zurückdenke, kann ich eines festhalten: Die NS-Zeit samt Holocaust war omnipräsent. Zum Beispiel behandelten wir in der 5. Klasse im Fach Lebenskunde das Tagebuch der Anne Frank, wir lasen allerdings nur wenige Ausschnitte. Auf mich hatte das Thema jedoch einen so nachhaltigen Eindruck gemacht, dass mir meine Eltern zum 11. Geburtstag das vollständige Tagebuch sowie ein dazu passendes Anne-Frank-Jugend-Sachbuch schenkten. Mich faszinierte einerseits die Person Anne Frank, die in so jungen Jahren so kluge Gedanken äußerte, und andererseits erschreckte mich ihr grausames Schicksal. Für mich war dies die erste nähere Beschäftigung mit der Nazi-Zeit und den deutschen Verbrechen an den Juden. Ich war entsetzt und fiel aus allen Wolken.

Die Gefahren der Relativierung

In späteren Schuljahren waren es die Klassiker der deutschen Exil- und Nachkriegs-Literatur, die im Deutschunterricht eine herausragende Stellung einnahmen. Und bereits diese Werke taten in ihrer Rezeption des Dritten Reiches zuweilen einen entscheidenden Schritt, der meiner Meinung nach das Verhalten von uns Heutigen bestimmt: Sie vernachlässigten das Verhältnis zwischen Nazis und Juden zugunsten eines abstrakteren Verhältnisses zwischen Tätern und Opfern, Verfolgern und Verfolgten.

So geschehen etwa bei Bertolt Brecht. Ihn schien – wenigstens literarisch – die Judenverfolgung nicht primär zu interessieren, obwohl er mit einer Jüdin verheiratet war. Natürlich gibt es beispielsweise den Sketch „Die jüdische Frau“ aus „Furcht und Elend des Dritten Reiches“ (1935-1943), der eindrucksvoll die Misere einer Jüdin schildert, die ihren nicht-jüdischen Mann verlassen muss, um ins Exil zu gehen. Hauptsächlich aber konzentrierte sich Brecht auf die Aufarbeitung der NS-Diktatur und ihrer Strukturen im Allgemeinen, die er nicht selten durch das Verlagern in historische Epochen verfremdete. So geschehen etwa in „Das Leben des Galilei“ (1939), wo er beschreibt, wie Galileo Galilei auf Druck der Inquisition die Wissenschaft verrät. In „Mutter Courage und ihre Kinder“ (1938/39) thematisiert er die Schrecken des Krieges sowie die Macht der Propaganda, verlagert jedoch auch dieses Werk in die Zeit des Dreißigjährigen Krieges.

Max Frisch wiederum lässt in seinem Drama „Andorra“ (1961) zwar den „Juden“ Andri auftreten und als solchen von den Andorranern diskriminieren. Allerdings stellt sich bald heraus, dass es Frisch nicht speziell um die Aufarbeitung von Antisemitismus, sondern jedweder Stigmatisierung eines Individuums zum „Anderen“ geht. Im weiteren Handlungsverlauf kommt dann auch ans Licht, dass Andri eigentlich gar kein „Jude“ ist. Dies macht am Ende jedoch keinen Unterschied, da er unwiederbringlich zum „Anderen“ gemacht worden ist und deswegen schließlich ermordet wird. Ein wirkungsvoller literarischer Kunstgriff, der jedoch die Gefahren der Relativierung bereits in sich trägt.

Diesen Diskurs, die im Holocaust verfolgten Juden mit Minderheiten jeglicher Art gleichzusetzen beziehungsweise die NS-Zeit auf ein „faschistisch gegen antifaschistisch“ herunterzubrechen, kenne ich also gut aus meiner Schulzeit. Er ist heute in der deutschen beziehungsweise westlichen Öffentlichkeit präsenter denn je. Er wird teilweise auch von Institutionen, die jüdische Interessen vertreten sollten, proklamiert, indem sie sich pauschal mit sämtlichen anderen Minderheiten solidarisieren. Man darf sich also nicht wundern, wenn ausgerechnet das Jüdische Museum in Berlin zu einer Veranstaltung mit Namen „Living with Islamophobia“ einlädt oder das Anne-Frank-Haus in Amsterdam in einer Ausstellung über das Leben Anne Franks dazu aufruft, über eigene Diskriminierungserfahrungen nachzudenken und hierzu Tafeln über Identität und Diversität anbietet.

Früher Holocaust, heute böses Israel

Apropos Identität und Diversität: In politisch-korrekten Kreisen ist ja das Denken in Opferhierarchien sehr beliebt. Um jedoch als Opfer oder meinetwegen als gefährdetes Individuum gelten zu können, ist das Erfüllen bestimmter Qualifikations-Kriterien erforderlich. Hier geht es natürlich um das möglichst starke Abweichen von der Norm (= männlich, weiß, hetero, christlich geprägt, gesund usw.) in puncto Hautfarbe, Religion, Geschlecht, Herkunft, Einkommen, sexuelle Orientierung, behindert/nicht behindert et cetera. Ein im Westen oder Israel gut situiert lebender Jude bekommt also höchstens aufgrund seiner jüdischen Herkunft ein paar Punkte auf seinem Opfer-Konto und muss ansonsten vor anderen zurückstecken, es sei denn, er ist zusätzlich schwul, behindert und so weiter.

Da heutige Juden in ihrer Gesamtheit nicht als besonders bedürftige Gruppe auftreten, ist es auch kein Wunder, dass ihnen in linken Augen kein besonderer Schutz gebührt. Der Holocaust wird gerne als Motor für den antifaschistischen Kampf benutzt, aber das war gestern und heute gibt es das böse Israel. Die ganze Angelegenheit gestaltet sich leider so primitiv, wie sie sich anhört. Sie ist jedoch verwandt mit der Auffassung, dass Deutschland sich von irgendeiner Schuld reinwaschen könnte, indem es in wildem Aktionismus allen hilft, die Hilfe brauchen oder wenigstens so aussehen, ohne die real-politischen Folgen oder den wahren Nutzen der „Unterstützung“ zu bedenken. 

Abschließend möchte ich betonen, dass ich es wichtig finde, dass sich Deutschland gegen jedwede Form der Diskriminierung einsetzt und dieses auch entsprechend in Institutionen wie den Schulen vermittelt wird. Zu einem gewissen Grade kann man natürlich auch die Verfolgung der Juden mit der Verfolgung anderer Minderheiten gleichsetzen und allgemeingültige Muster und Gemeinsamkeiten hinter sämtlichen Formen der Diskriminierung und Ausgrenzung erkennen.

Nur sollte klar sein, dass Deutschland, wenn es seiner Verantwortung für den Holocaust begegnen will, sich auf jüdische Schicksale und die Förderung jüdischer Anliegen konzentrieren sollte. Dies schließt selbstverständlich keine Wohltätigkeit oder Unterstützung gegenüber anderen Kulturen aus. Letzteres sollte jedoch unter anderen Vorzeichen erfolgen und nicht als „Wiedergutmachungs-Aktion“ fungieren müssen.  

Denn solange diese Einstellung herrscht, sollte man sich nicht wundern, wenn gutmeinende Deutsche die Not von Wirtschaftsflüchtlingen mit dem Schicksal von Holocaust-Opfern gleichsetzen. Denn genau hier findet sich eine wahre Form der Pauschalisierung, um mit den Worten von Orits Date zu sprechen und den Ball an ihn zurückzuspielen.

Foto: Achgut.com

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Sanne Weisner / 30.04.2019

Das Problem schon richtig erkannt, dass da was mit der Aufarbeitung falsch gelaufen ist, aber es ist nicht die Übertragung des jüdischen -Opferstatus auf andere Opfergruppen sondern zuerst das grundsätzliche Aufstellen der These von Schuld, jenseits persönlicher Schuld ansich. Mit der Kollektivschuld kam der Wunsch nach Erlösung und weil es nunmal keine Zeitreisen gibt, muss nun eine Art Ersatzerlösung her. Deswegen möchte eine bestimmte Sorte Menschen nun,  anstelle vor 75 Jahren die verschleppten und getöteten jüdischen Nachbarn ihrer Großeltern, arme Menschlein aus dem Mittelmeer fischen. Und mit diesem selbsterworbenen guten Gewissen versuchen sie sich dann die ihnen aus ehemals pol. Kalkül eingetrichterte Kollektivschuld abzuschrubben. Im Osten wurde ähnliches gemacht, nur dass dort der Fetisch nicht Holocaust sondern Antifaschismus hieß. Der Rest ist schnöde Identitätspolitik. Teile ein und herrsche. Hier die Schwarzen, dort die Gelben und in der Ecke da drüben die Weißen. Und dann noch in Männlein und Weiblein und diese wiederum in gefühlte Geschlechter, mal mit oder ohne Behinderung, Makel oder Vorlieben. Und für jede dieser ausdifferenzierten Gruppen gibt’s eigene pol. Vertretungen, Parteien und NGOs, die sich als Parasiten an den jeweiligen Kleingruppen festsaugen.

Peter Thomas / 30.04.2019

“Abschließend möchte ich betonen, dass ich es wichtig finde, dass sich Deutschland gegen jedwede Form der Diskriminierung einsetzt…” , stellt die Autorin fest. Das ist bestimmt gut gemeint. Doch was soll es bedeuten? Diskriminierung heißt Unterscheidung. Wenn ich behaupte “Frauen sind keine Männer”, dann diskriminiere ich. Muß ich, um nicht zu diskriminieren, also sagen “Frauen sind Männer”? Sind dann alle zufrieden?  Und wenn ich jetzt die Kamele in das Gedankenspiel einbeziehe…  ///  Ich schlage folgenden Ausweg vor: “Was du nicht willst, das man dir tu, das füg auch keinem andern zu!” Der Reim ist alt, und I. Kant hat es geschafft, ihn ins schier Unverständliche zu übertragen.  ///  Herzlichen Dank an Karl Eduard, Gunther Bartelt, HaJo Wolf, Fanny Brömmer und Bärbel Schneider.

sybille eden / 30.04.2019

Lieber Herr Stark, dem was sie schreiben schließe ich mich an. Es wird in Deutschland in nicht allzuferner Zeit einen links-grünen und islamischen Faschismus geben. Davon bin ich überzeugt. Die liberalen und sekularen Kräfte sind gegenüber den Ideologen zu schwach. Das waren sie schon immer. Man darf aber nicht mit dem Nationalsozialismus vergleichen oder gleichsetzen. Der links-grüne Faschismus wird ein anderer sein. Denn er ist keine statische Ideologie. In seinem Anpassungsprozess an die Entwicklung der freien oder sozialen Marktwirtschaft mit Ihren technischen Errungenschaften, hat dieser Faschismus eine Menge gelernt und er wird ein anderes Gesicht zeigen. Einige Facetten sind aber heute schon sichtbar. Dieser F. wird noch perfider und hinterhältiger agieren als alles was wir bisher kannten. Ich hoffe aber das es in der Welt (westlichen?) dann doch noch Kräfte gibt die das stoppen. Wie gehabt.

Karl-Heinz Vonderstein / 30.04.2019

Ich glaub, in der Wahrnehmung der Linken wird der Islam bzw.die Muslime überall dort, wo sie in der Minderheit sind unterdrückt und verfolgt.Und wenn in islamisch geprägten Ländern z.B.Christen verfolgt werden, ist das das jeweilige islamistische Regime und Islamismus hat ja bekanntlich nichts mit dem Islam zu tun bzw.ist eine völlig falsche Auslegung des Koran, wie es heißt. Genauso die Palästinenser, sie werden, in der Wahrnehmung der Linken von Israel unterdrückt und schikaniert, ja es drohe sogar ein Genozid des palästinensischen Volkes durch Israel, heißt es hier und da.Hamas und Hisbola würden die Palästinenser nur in deren Freiheits- und Überlebenskampf unterstützen.Ich krieg aber immer nur mit, dass Hamas und Hisbola zuerst Raketen auf Israel schießt oder hör von irgendeinem Selbstmordattentat eines Palästinensers, mit vielen toten Israelis und dann beginnt immer so ein Konflikt zwischen Israel auf der einen und den Palästinensern, Hamas und Hisbola, auf der anderen Seite.Man wirft immer Netanjahu und der israelischen Regierung vor, keine Zweitstaatenlösung zu wollen.Frage, wenn es so ist, könnte es sein, dass dies damit zu tun hat, weil Hamas und Hisbola Israel am liebsten auslöschen wollen?

Archi W Bechlenberg / 30.04.2019

Als jemand, der in den 1960er Jahren Geschichtsunterricht erlebte, finde ich bemerkenswert zu lesen, wie präsent die Nazizeit und der Holocaust später in den Schulen war. Ich erinnere mich nur zu gut daran, dass ich und einige Mitschüler den Lehrer mehrfach fragten, wann diese Themen denn endlich angesprochen würden. Das Geschichtsbuch für diese Stufe war nämlich ausschließlich der Zeit ab 1933 gewidmet. Der Herr Studienrat schaffte es aber souverän, nahezu das ganze Schuljahr mit Stoff aus dem vorigen Lehrplan zu füllen. Die Nazizeit wurde dann in den letzten zwei Wochen vor Ende des Schuljahres durchgehechelt. Holocaust? Ja, da war auch mal irgendwas. Hitler? Ja, deshalb hatte die Fassade des Gymnasiums noch immer einige Löcher im Putz. Ich musste mich selber darum kümmern, etwas zu erfahren. Noch heute habe ich ein Buch von Erwin Leiser, aus diesem lernte ich dann das, was uns in der Schule bewusst verschwiegen wurde. Zu Hause wurde nicht darüber gesprochen, weder Opas noch mein Vater waren im Krieg, drum gab es diese Zeit einfach nicht. Erst lange nach seinem Tod habe ich erfahren, dass mein Vater in den letzten Kriegsmonaten von der Gestapo gesucht wurde und in einem Versteck überlebt hat. Er hat nie davon erzählt.

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