Sebastian Biehl, Gastautor / 09.07.2022 / 12:00 / Foto: Pixabax / 16 / Seite ausdrucken

Ohne den Staat: Energieautark in Südafrika

Eine kleine Gemeinde im Zentrum von Südafrika will sich in Sachen Energie nicht mehr auf den Staat verlassen.

Das, was Deutschland noch bevorstehen könnte, ist in Südafrika seit mittlerweile über 20 Jahren Realität: es gibt zu wenig Strom für die stetig wachsende Bevölkerung, und das tägliche Leben wird durch die regelmäßigen Blackouts unangenehm. Obwohl es schon lange bekannt ist, dass die Bevölkerung wächst (auch durch Zuwanderung aus anderen Afrika-Staaten) und gerade die armen Massen, denen man gratis Strom versprochen hat, diesen schon lange einfordern, wurde seit dem Ende der weißen Herrschaft – mittlerweile 28 Jahre her – nur ein einziges neues Kraftwerk gebaut.

Medupi ist mit 4.764 MW (Kohleverstromung) eines der größten Kraftwerke der Welt und brauchte 14 Jahre bis zur Inbetriebnahme. Und – kein Witz – kurz nachdem es 2021 endlich ans Netz ging, gab es eine Explosion, und das neue Kraftwerk war erst mal für eine Weile außer Betrieb. Hinzu kommt, dass demnächst einige Kraftwerke ihre maximale Betriebszeit erreicht haben und vom Netz genommen werden müssen. Auch wird international Druck auf Südafrika ausgeübt, weniger Kohlekraftwerke zu benutzen, um die Klimaziele des Pariser Abkommens zu erreichen. Südafrikas Flüsse fließen zu langsam, und wo es möglich war, sind bereits Stauseen mit hydroelektrischen Kraftwerken gebaut worden, diese aber produzieren nur geringe Mengen Strom. Kernkraft ist in den Händen der korrupten und unbedarften Regierung ein Risiko und Russland als Partner bei der Errichtung von Kernkraftwerken auch nicht gerade vertrauenserweckend. Es gibt zwei kleine Kernreaktoren, die noch aus den 1970ern stammen. Gas und Öl gibt es in Südafrika nur in sehr geringen Mengen, und Fracking wird weitgehend abgelehnt und bekämpft.

Die Unterversorgung im Land (verschlimmert durch den Verfall der Infrastruktur) führt schon seit geraumer Zeit zu aggressiven Protesten bis hin zum Abbrennen von öffentlichen Gebäuden und sogar Lynchmorden an verantwortlichen Lokalpolitikern. Leider ist Eigeninitiative, gerade als Gemeinschaft, nicht weit verbreitet. Es wird demonstriert, man bekommt neue Versprechen der Politiker und hofft auf Besserung, aber es wird dennoch nur schlimmer.

Weil es nicht genug Strom für alle gibt, bleibt nur noch load shedding (Stromzuteilung), also pro Haushalt nur ein paar Stunden Strom pro Tag. Der Autor konnte dies zur Genüge miterleben. Für die Betriebe, gerade die Strom-Großverbraucher wie Bergwerke und Gießereien, ist dies ruinös. Für den normalen Einwohner ist es sehr lästig, wenn zum Beispiel ab 18 Uhr, wenn man gerade von der Arbeit heim kommt und den Feierabend genießen will, kein Strom mehr da ist und man sich mit Kerzen, Gaskocher oder Dieselgenerator behelfen muss. Strom in Südafrika, einstmals der billigste weltweit, gehört mittlerweile mit zu den am teuersten. Zur Zeit ist Winter in Südafrika, und zu allem Überfluss läuft gerade ein landesweiter Streik bei Eskom, der staatlichen Stromgesellschaft. Deshalb wurde Phase 6 load shedding angekündigt, was bedeutet, dass es mehr als 9 Stunden pro Tag keinen Strom gibt, mit Unterbrechungen von bis zu 5 Stunden am Stück.

Solarenergie sinnvoll – anders als in Deutschland

Mit einiger Verzögerung besann man sich auch auf die verstärkte Nutzung von Wind- und vor allem Solarenergie. Gerade Letzteres ist im sonnenreichen Südafrika sinnvoll – anders als im wolkenreichen Deutschland. Eskom ist allerdings schon seit Jahren derart heruntergewirtschaftet und von Korruption durch ANC-Kader (African National Congress, die seit 1994 ununterbrochen regierende Partei Nelson Mandelas) zerfressen, dass man es hauptsächlich privaten Entwicklern überließ, Solarkraftwerke zu bauen. Der Staat versprach finanzielles Entgegenkommen und Eskom versprach Abnahme in sein Netz – aber wie so oft blieb es bei den Versprechen, und etliche private Entwickler haben ihre Investition in den Sand gesetzt. Für die meisten Haushalte ist Stromautarkie mittels eines eigenen Solarstromsystems mit Batterien viel zu teuer. Eskom will dies auch gar nicht, weil die Energiegesellschaft damit ihr Monopol verlieren würde. Es wurde sogar eine extra Steuer auf Sonnenkollektoren angedacht, um eine solche Energie-Selbstständigkeit von Privatleuten gezielt zu verhindern! So funktioniert Sozialismus in der Praxis.

Mittlerweile hat allerdings auch der Präsident Südafrikas, Cyril Ramaphosa, eingesehen, dass es so nicht weitergehen kann und ernannte in einem seltenen Fall von Pragmatismus diesmal keinen ANC-Kader, sondern mit Andre de Ruyter einen im Energiegeschäft sehr erfahrenen und marktwirtschaftlich denkenden Mann zum Manager von Eskom. Ramaphosa wurde allerdings prompt von linksradikalen Kräften für diese „rassistische Anstellung“ eines Weißen kritisiert. Unter de Ruyter findet ein Umdenken statt, er will Privatinitiative fördern statt sie zu bekämpfen und besann sich darauf, das Eskom etliche hundert Hektar unbenutzer Fläche auf seinen Kraftwerksgeländen hat, wo Sonnenkollektoren installiert werden können. Ob de Ruyter das bereits sinkende Schiff Eskom allerdings wieder flott bekommt, ist zu bezweifeln. Auch werden ihm aus Missgunst viele Steine in den Weg gelegt, wie eben der zur Zeit stattfindendende Streik, der eine Machtdemonstration der beiden Großgewerkschaften NUM (National Union of Mineworkers) und NUMSA (National Union of Metallworkers South Africa) ist. Das Monopol von Eskom hätte schon längst abgeschafft werden müssen, denn dadurch wurden Dekaden verschwendet, in denen bereits durch Privatinitiative mehr Energie geschaffen werden konnte.

Die Energiekrise könnte auch auf der lokalen Ebene angesprochen werden. Anders als im dicht bevölkerten Deutschland ist in Südafrika viel brachliegende Fläche verfügbar, wo Solarfarmen entstehen können. Die meisten Städte und Gemeinden sind allerdings vom ANC regiert, und dort besteht kein Interesse an Selbstständigkeit oder einer Verringerung der Abhängigkeit vom Staat, zumal die Korruption dafür sorgt, dass überhaupt kein Geld für Projekte wie Solarfarmen verfügbar ist.

Oranias Sonderweg

Eine löbliche Ausnahme bildet die Buren-Gemeinschaft Orania, die sich selbst verwaltet und als Aktiengesellschaft funktioniert. Energie-Unabhängigkeit wurde bereits vor 20 Jahren besprochen, war aber damals noch Zukunftsmusik. Zu uneffektiv und teuer waren damals die Sonnenkollektoren, zu günstig noch der Strom von Eskom. Vor etwa sieben Jahren bot ein Entwickler den Bau einer Solarfarm an, wenn die Gemeinde feste Preise und Abnahmekontingente akzeptieren würde – dies wurde aber abgelehnt und sich weiter auf Eskom verlassen. Allerdings verfügte die Gemeindeverwaltung als ersten Schritt, dass bei Neubauten nur noch solarbetriebene Warmwasseranlagen installiert werden durften. Mehrere Jahre von load shedding sowie die technologische Entwicklung der alternativen Energie haben inzwischen zu einem Umdenken geführt. Eine Gesellschaft, bestehend aus privaten Investoren, dem Gemeinderat, der Stiftung Orania Beweging (die durch Spenden von außerhalb zum Aufbau der Gemeinschaft beiträgt) und einem lokalen Entwicklungsfonds, baute eine 840-KW-Solarfarm, die mittlerweile 30 Prozent des Stroms der Gemeinde produziert. Vor allem die lebenswichtige Pipeline, mit der sämtliches Wasser für das Dorf und die umliegenden Felder aus dem Oranjefluss gepumpt wird, ist nun nicht mehr von den Launen der Eskom abhängig.

Das Projekt ist in drei Phasen konzipiert, um letztendlich die schnell wachsende Gemeinschaft mit ihren 2.500 Einwohnern energieautark zu machen und sogar überschüssige Energie an Nachbargemeinden zu verkaufen. Der Gewinn aus der bestehenden Phase 1 wird für den Bau der nächsten Phase benutzt, wo dann auch an der Speicherungskapazität mittels Batterien gearbeitet wird. Die Gemeindeverwaltung hat auch den privaten Verkauf von selbsterzeugter alternativer Energie möglich gemacht und verrechnet den selbstproduzierten Strom mit der monatlichen Stromrechnung. Das hat zum Beispiel den Autor ermutigt, auf seinem Ferienhaus Sonnenkollektoren zu installieren, die die monatliche Stromrechnung vermindern und sich langfristig auszahlen.

Was Orania anders und deshalb erfolgreicher als andere Gemeinden macht, ist der Wille zur Selbstständigkeit und jahrelange Erfahrung, dass man vom Staat nichts zu erwarten hat. Und selbstverständlich praktisch keine Korruption.

Foto: Pixabay

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rudolf brandeis / 09.07.2022

Von 1994 bis 1998 war ich in der Zeit des Übergangs der Geschäfte an die Mehrheitsfraktion in Südafrika. Damals war die ESKOM der Libero, immer wenn die neue Regierung ein größeres ( Management -) Problem hatte, wurde nach der ESKOM gerufen. Diese half und löste das Problem. Ebenso wurde nach dem Militär, der SADF, die im Gegensatz zu den staatlichen Stellen völlig integriert war, gerufen, auch sie half erfolgreich. Beispiel ESKOM:  im Vorlauf zur Weltausstellung in Hannover 2000 verzögerte sich auf Seiten der Regierung die Vorbereitung zur Teilnahme ( man konnte sich unter einer Weltausstellung wenig vorstellen und wußte nicht wie man sich darstellen sollte). Aber sechs Jahre nach dem Ende der Apartheid konnte Südafrika bei der Weltausstellung nicht fernbleiben. Also vergab man die Aufgabe kurz vor Schluß an die ESKOM, die dann mit wenig Vorlauf den südafrikanischen Pavillon konzipierte und aufstellte, im Wettbewerb der Länder war es eine durchaus gelungene Darstellung der Rainbow nation - wie Desmond Tutu dieses Land benannte! Tempi passati.

Thomin Weller / 09.07.2022

“Es wurde sogar eine extra Steuer auf Sonnenkollektoren angedacht, um eine solche Energie-Selbstständigkeit von Privatleuten gezielt zu verhindern! So funktioniert Sozialismus in der Praxis.” Irrtum, die politische Methode der Alleinstellung haben alle Länder, erst recht Deutschland, Europa in Monopolen umgesetzt. Wie schwer krank die Politik ist, hier ein Fallbeispiel aus Hamburg-Tansania.—“Investition in ambitioniertes Klimaschutzprojekt in Tansania. Im Rahmen der Städtepartnerschaft hat die Stadt Hamburg gemeinsam mit der örtlichen Stadtverwaltung eine Kompostierungsanlage gebaut, um einen Beitrag zur lokalen Abfallwirtschaft und zum globalen Klimaschutz zu leisten…Das Geld dafür kommt zum Teil aus Kompensationszahlungen für Dienstflüge der Stadt Hamburg sowie vom Bund.”—Argumentiert wird auch damit das angeblich ein hoher Biomüllanteil in Hamburg, nicht Tansania, entsteht. Damit der Feierabendsenat CO2 neutral fliegen kann, werden lokale Steuergelder als direkte Entwicklungshilfe dafür missbraucht, das die Nomenklatura CO2 neutral fliegen kann. Einfach nur irre korrupt, krank und behandlungsbedürftig.

rei svager / 09.07.2022

komisch, aber warum denke ich immer öfter an IVAN ILLICH?  der hat doch das energiedilemma moderner gesellschaften schon vor 50 jahren beschrieben. zbsp wieso ein europäischer arbeiter mit dem rad mehr kilometer fährt als mit dem auto. kann jeder nachlesen. falls es gewollt ist.

Christian Feider / 09.07.2022

Man könnte es auch anders sehen….das,was in einem “historischen Akt” abgeschafft wurde,war für dieses Land das Beste,was es je gegeben hatte! Und die “Buren-Siedlung” Orania heisst ja auch nicht ohne Grund so….Oranje deutet auf die niederländisch-burische(weisse!) Herkunft hin. Es bleibt eben dabei,überlässt man Afrikaner sich selbst,herrschen SEHR schnell Tribalismus und Nepotismus im Extrem,aber zuerst wird wirklich Alles zugrunde gerichtet

Richard Rosenhain / 09.07.2022

Man kann die Bäuerlein ja verstehen angesichts der desaströsen Verhältnisse in Süd Afrika. Trotzdem gilt für Bäuerlein wie auch für Politologen: Wer seine Energieversorgung auf Leistungsdichten aufbaut, mit denen sich das Mittelalter gerade so energetisch auf den Beinen halten konnte, der wird am Ende auch wieder im Mittelalter ankommen. EGAL WO. EGAL WIE. Die Geschichte der Zivilisation ist eine Geschichte der Erschließung von Energien höherer Leistungsdichten, und wahrscheinlich können weder die Bäuerlein und erst recht kein Politologe eine saubere Energiebilanz machen, und was ein Erntefaktor ist, wissen sie unter Garantie auch nicht.

S. v. Belino / 09.07.2022

Da ich selbst viele Jahre in Südafrika gelebt habe (und bis heute immer wieder gerne für einige Zeit dort weile) weiß ich sehr wohl, was es heißt, seinen Lebens-Rhythmus gemäß des alltäglichen load-shedding schedule hin zu programmieren. Natürlich eine lästige Angelegenheit, aber längst hat sich Schwarz, Braun, Gelb und Weiß daran gewöhnt. Dennoch, gerade für Gewerbe und Einzelhandel ist load-shedding ein Killer. - Ach ja Eskom. Im Grunde fast müßig, überhaupt viel Worte darüber zu verlieren. Mal abwarten, was “der Neue” so alles bewerkstelligen wird. Ich jedenfalls wünsche ihm, Eskom und den Südafrikanern alles Glück der Welt. -  Etwas, was mich über all die Jahre immer wieder verwundert, nein explizit verärgert hat, ist die Tatsache, dass eigentlich seit jeher auch auf privater Ebene kaum echtes Interesse daran besteht, die eigene Immobilie mit Solarpanels auszustatten. Selbst die Bauherrschaft aufwändigster Villen in hochklassigen Estates zieht es letztlich vor, sich noch das schnittigste Modell eines Merc, eines Porsche, Bie-Em-Dabbelju oder gar eines McLaren anzuschaffen, bevor man auch nur einen Gedanken an die ungeheuren Möglichkeiten verschwenden würde, welche gerade die Solarenergie unter der allgemein sehr großzügig scheinenden Sonne Südafrikas bietet. - Gut, dass man seit einigen Jahren in der weiteren Kapregion eine wachsende Anzahl von Windkrafträdern ausmachen kann. Südafrika dürfte, wie kaum ein anderes Land, geradezu prädestiniert für die Anlage von Windparks sein. Starke, ja extrem starke Winde sind ein typisches, bei Einheimischen wie Touristen nicht immer willkommenes Kennzeichen vieler - insbesondere küstennaher Regionen. Ursprünglich gab es der Windräder drei, welche jahrelang bei Darling/Western Cape nur dumm und bewegungslos herumstanden. Geschenke Dänemarks, so hieß es, die jedoch von Eskom nicht wirklich erwünscht waren. Schon damals ahnte praktisch jeder, warum…

Robert Korn / 09.07.2022

Meine spontane Vermutung, daß in Orania Menschen schwarzer Hautfarbe rar sind, hat sich nach Recherche im Internet bestätigt.

Frank Box / 09.07.2022

“...also pro Haushalt nur ein paar Stunden Strom pro Tag” ● Für Gegenmaßnahmen kommt es immer darauf an, wie die wiederkehrenden Stomausfälle aussehen: Sind es immer mehrere Tage am Stück, kommt man nicht um eigene Solarzellen herum. Es steht zu befürchten, dass der ökosozialistische Magelstaat dann aber ebenfalls für den zum Eigenverbrauch erzeugten Strom “solidarische Abgaben” (Sondersteuern) verlangt! ● Anders sieht es aus, wenn der Strom - wie in Südafrika - täglich immer nur für ein paar Stunden “zugeteilt” wird. Dann kann man Stromfresser-Geräte, wie Elektoherde und Waschmaschinen eben nur zu diesen Zeiten nutzen. Allerdings besteht die Möglichkeit, für die übrigen Kleinleistungs-Geräte die stromlosen Stunden mit ein paar großen Autobatterien, den passenden Ladegeräten und 220Volt-Wechselrichtern zu überbrücken. Mein Tip: Für Camper gibt es so gut wie alle Geräte auch mit 12Volt-Anschluss, so dass man sie direkt an den geladenen Autobatterien (ohne Wandler) betreiben kann, was nochmals Energie spart. Hier sollte man dann eben nach und nach seinen Gerätepark ersetzen. ● Meine Prognose: Die Ökorepublik Grünland wird einen anderen Weg einschlagen. Die modernen digialen fernwartbaren Zähler machen es möglich. Ein Einpersonenhaushalt bekommt im Monat 100 Kilowattstunden zum ermäßigten Preis von 50 Cent/kWh. Danach ist 1 Euro fällig. Der Verbrauch wird täglich fernausgelesen. Werden 200 kWh überschritten, wird der Zähler für den Rest des Monats abgeschaltet! ● Das Staatsfernsehen verkündet dann stolz, dass Grünland nun weltweit pro Person den geringsten Stromverbrauch hat und den Klimaplan (früher: Klimaziele) sogar übererfüllt!

Heiko Stadler / 09.07.2022

Was lernen wir daraus? Eine Ansammlung von Bekloppten findet man im einem Irrenhaus. Einen Haufen Bekloppter mit dem Drang, alles Intelligente zu zerstören, nennt man Sozialismus. Die Steigerung von Sozialismus heißt deutsche Regierung. Das Superlativ nennt man EU.

Ludwig Luhmann / 09.07.2022

Na, da werden sich die maximalpigmentierten und mehr als goldwerten Fachkräfte so richtig wie zuhause fühlen in Dodo-Neudeutsch-Südafrika.

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