Im gestern, am 08.09.2021, veröffentlichten Artikel „Reaninmationen und ein Toter nach Massendrittimpung in Oberhausen“ über die Vorfälle in Oberhausen berichteten wir von einer akuten schweren Schädigung bei 10 Prozent der Impflinge im Zusammenhang mit der Impfung, darunter befanden sich laut Angaben einer Kreisstelle der KV Nordrhein ein Toter und zwei Reanimationsfälle.
Inzwischen gibt es relativierende Berichte und Stellungnahmen, auch in der Frage, ob es einen Todesfall gab. Es gibt deshalb zahlreiche Leseranfragen und auch Fragen anderer Medien an Achgut.com.
Wir haben uns deshalb entschlossen, den Brief der Kreisstelle, aus dem wir zitiert haben, nun öffentlich zu machen. Sie können das Schreiben hier in anonymisierter Form einsehen. Wir haben das wahrheitsgemäß berichtet, die geschwärzten Namen der Ärzte und ihre Daten liegen uns vor. Die KV selbst hat den Vorfall nun hier relativiert und sogar einen Kausalzusammenhang mit der Impfung negiert. In dem von uns hiermit jetzt veröffentlichten Brief heißt es hingegen wörtlich, es habe „zahlreiche schwere Komplikationen, davon ein Todesfall und 2 Reanimationen gegeben“.
Es steht nun ärztliches Wort gegen Wort.
Prinzipiell ist es schon erstaunlich, mit welcher Eilfertigkeit und in welcher Weise hier ein dermaßen schwerwiegender Vorfall schon rein sprachlich heruntergespielt wird. Warum das geschieht und auf wessen Veranlassung, wissen wir nicht.
Wir sehen uns nicht veranlasst, unsere Berichterstattung zu korrigieren, bis diese schwersten Impfschäden medizinisch und gegebenenfalls juristisch aufgeklärt worden sind. Unter normalen Umständen müsste hier längst die Staatsanwaltschaft tätig werden, möglicherweise geschieht das ja noch.
Ob ein Impfling gestorben ist oder es „lediglich“ zu Reanimationen kam, spielt für die medizinische Bewertung der Vorgänge im Übrigen keine Rolle. Der verwendete „Impfstoff“ ist unbestreitbar hochgradig toxisch und entsprechende Vorsicht geboten. Die im Achgut-Beitrag zur Diskussion gestellte Interpretation zur Pathogenese der toxischen Impfwirkung bleibt eine mögliche und sogar wahrscheinliche Erklärung dieser Impfschäden.
Die Frage des Todesfalls wird wohl auch deshalb so in den Vordergrund gestellt, um nicht über die dahinter stehende allgemeine Dimension diskutieren zu müssen. Wie riskant ist die Impfung beziehungsweise „Auffrischungsimpfung“ gerade für ältere Menschen? Warum werden betagte Menschen mit teilweise schweren Vorerkrankungen dem Stress einer „Auffrischungsimpfung“ ausgesetzt, obwohl es keinerlei Daten gibt, die deren Wirkung belegen? Dass der KV Nordrhein bei den anderen über 10.000 nicht zugelassenen „Auffrischimpfungen“ in ihrem Bereich keine Auffälligkeiten bekannt sind, besagt nichts, da die KV darüber nicht informiert werden muss (sondern nur kann) und speziell bei COVID-Impfungen der Anteil der dem Paul-Ehrlich-Institut berichteten an den tatsächlich aufgetretenen Impfnebenwirkungen nur sehr gering zu sein scheint. Man wird die Entwicklung nicht nur in dieser Sache in den nächsten Monaten sorgfältig im Auge behalten müssen.
Nachtrag 12:34 Uhr, 09.09.2021
Uns erreichte nun ein Klarstellungsbrief der beiden Unterzeichner des Briefes an die Ärzteschaft aus dem Kreisverband.
Demzufolge gab es bei dem Todesfall keine Impfung, es handelte sich also um eine Fehlangabe im ursprünglichen Brief. Bei drei der neun (dabei bleibt es, also 10 Prozent der Geimpften) vom Impfstoff BNT162b (Pfizer/BioNTech) geschädigten Patienten (2 davon mit Reanimation) wird jedoch ein Kausalzusammenhang mit der Impfung untersucht.
Die Kollegen schreiben: "Die unsichere Rechtslage hat sich nicht geändert, es gibt derzeit keine arzneimittelrechtliche Zulassung oder eine STIKO-Empfehlung."
Dass es hier doch keinen Todesfall gab, bedeutet nichts für die akute Letalität der Impfung. Die Stichprobe ist zu klein, um eine Todesquote als Folge der Drittimpfung anzugeben. Es sind in Deutschland bereits deutlich mehr als 1.000 Menschen an der Erst- oder Zweitimpfung gestorben (laut PEI).
Beitragsbild: Daniel Franco / unsplash
Dabei wäre alles so einfach. Der Staat müßte nur folgendes zur Verfügung stellen: eine Statistik, die jeweils pro Impfstoff und eine ungeimpfte Kontrollgruppe, aufgeteilt in Altersgruppen jeweils je Woche nach der Impfung folgendes angibt: 1) wieviele Sterbefälle 2) Wieviele Krankenhausaufenthalte, aufgeteilt nach Grund 3) Wieviele Corona-Positive, nach einheitlichem Diagnoseverfahren 4) Wieviele Coronaintensivpatienten, nach einheitlichem Diagnoseverfahren 5) wieviele Coronatote, nach einheitlichem Diagnoseverfahren. ----- Aus einer solchen Statistik könnte man dann die Frage beantworten, für wen eine solche Impfung persönlich mehr Nutzen als Schaden bringt, und für welche Altersgruppe eine solche Impfung gesellschaftlich mehr Nutzen als Schaden bringt. Daß eine solche Statistik nicht vorliegt, wirft zwei Fragen auf: 1) auf welcher Basis haben die 40 Millionen Geimpften ihre Impfentscheidung getroffen? 2) Hat der Staat selbst dieses Wissen und möchte nicht, daß die Öffentlichkeit es ebenfalls hat, oder hat der Staat dieses Wissen ebenfalls nicht? ----- Ohne eine solche Statistik kann immer behauptet werden, es handele sich um Einzelfälle. Ohne eine solche Statistik sind die Impfentscheidungen des Staates wie Stolpern durch den Nebel. Die Wahrheit findet sich in der Statistik, und die liegt nicht vor. Warum nicht?
Ich gewann aus eigener Erfahrung den Eindruck dass der Hauptfaktor in Sachen Ansteckung in einem Altenheim wie im Krankenhaus über die Kantine zu laufen scheint, die ohnehin in meinem erlebten Falle nicht frisch kochte sondern nur „Fertignahrung“ schnupfend und nießend aufbereitete. Ich zog mir einst postwendend nach Ankunft und nach Verzehr der ersten Mahlzeit im Krankenhaus eine Darminfektion zu. die erst endigte als ich das Krankenhaus freiwillig verließ Verzehr in einer öffentlich zugänglichen Altenheim Kantine führte umgehend zum ähnlichen Ergebnis. Ich vermute dass wenn man den alten Menschen fertig abgepackte aufgewärmte Tiefkühlkost und oder Hipp Gläschen geben würde, die Fall/ Todesrate sinken würde. Dazu vielleicht ein paar prophylaktische Maßnahmen bei den Pflegern wie gute Maske, Carageen in Mund und Nase /etwas Taffix und die alten Menschen vor dummen Aktivierungs und Geselligkeitsprogrammen verschonen. Die meisten scheinen nicht scharf auf dererlei Animation u. leben in der eigenen Welt u. Erinnerung. Sie freuen sich über Besuch aber lange darf er nicht sein. Kleine Besuche kann man leicht auch bei Covid machen, notfalls mit Laborbrille und Maske, man muss ja nicht von Zimmer zu Zimmer gehn. Als alter Mensch mit Windeln würde ich es jedoch nicht als Bereicherung erleben, wenn mir die Spritze einen „Betriebsausflug“ ermöglicht der zu 60% in einer Warteschleife vor der Toilette am Zielort endigt.
Lieber würde ich in meinem Zimmer verharren wie v. 50 Jahren auch üblich. Was nicht freiwillig v. alten Menschen aufgesucht wird u. was übrigens mit wenig Mittel und sicher angeboten werden kann sollte man unterlassen. Ferner, wenn d. Impfung nicht v. Ansteckung schützt wozu die Impfanforderung a.d. Pfleger?
@G. Böhm : Was schreiben Sie da von nachträglichem Bestreiten eines Todesfalls. Immerhin gibt es da ja eine Parallele zu Schrödingers Katze, bei der es auch unmöglich ist, zu bestimmen ob sie tot ist, wenn man nicht in die Kiste reinschaut. Es kann sich also nur um einen Fall verzögertem Hineinschauens gehandelt haben. Oder um eine Wiederauferstehung, wie sie schon in der Bibel berichtet wurde. Es wird doch gar kein Todesfall bestritten, weil es gar keinen gegeben hat. Auch der Begriff „Todeseintritt in zeitlicher Nähe zur Impfung“ ist doch irreführend. Man muss doch wenigstens sagen können, ob der Tod vor oder nach der Impfung eingetreten ist. Und wenn der Delinquent vor der Spritze schon tot war, muss man den doch rausrechnen. Auf jeden Fall habe ich Vertrauen zu den zuständigen Organen, bis das Gegenteil bewiesen ist, dass die Organe gar nicht zuständig sind. Hoffentlich bald.
Nachtrag 1 – Ärzteschaft: Ich habe mir nun nochmals in aller Ruhe die Quellen angeschaut, es stehen einem die Haare zu Berge. Es scheint tatsächlich in der Sache zwei Schreiben zu geben, die entgegen meiner (zwischenzeitlichen) Vermutung BEIDE KEINE Fakes sind. (1) Ein Schreiben unterzeichnet von Dr. med. St. von Lackum (Alleinunterzeichner) vom 07.09.2021 in dem tatsächlich von ‚TODESFÄLLEN‘ in der Bezugszeile gesprochen wird (mein Kommentar von gestern) sowie (2) ein Schreiben der Unterzeichneten Theilmeier und Hüren gleichfalls vom 07.09.2021 (ohne Gz.), in dem es heißt, 90 Impfungen, davon ein Todesfall. Mithin gut, daß ich mich überhaupt nicht entschuldigen mußte, sehr schlecht, daß man in der dortigen Ärzteschaft es mit Zahlen und klaren Fakten nicht so genau zu nehmen scheint. Insgesamt verbleibt ein sehr fader Nachhall, der nicht ausschließt, daß in der Sache ordentlich manipuliert wird. xxxxxxx @ Johan Adriaansens: Haben Sie einen Beleg, daß in Israel bereits 2,6 Mio. Drittimpfungen erfolgt seien? Die Impfquote der rd. 9 Mio Einwohner des vormaligen Impfweltweisters beträgt ja lediglich um die 60 %!
Johan Adriaansens, dann lesen Sie sich mal durch „CORONA TRANSITION, UNCUT-NEWS, WOCHENBLICK und andere seriöse Alternativ Blogs/Medien. Sie werden staunen, wie offen gerade von Israel berichtet wird. Von dort stammt auch die Nachricht, daß viele GEIMPFTE Opfer der MUH-TANTE DELTA geworden sein sollen. Josef Leitner, “Spricht das nicht für einen sicheren Impfstoff?„ Danke für den WITZ. WIE kann eine mRNA GEN THERAPIE “sicher„ sein ? Wenn Sie WDR (oder ÖR generell) vertrauen, dann tun Sie mir leid.
Was mich interessieren würde wäre Folgendes: Gibt es vielleicht auch eine „Bratwurst“, d.h. eine Provision pro geimpfter Person für den der impft? Was die Herzvorerkrankungen anlangt, so sagt mir der gesunde Menschenverstand, wer Herzprobleme hat den „könnte“ vielleicht Covid einholen und wenn er je erkrankt hat er ein Risiko zu sterben. Gewiß ist jedoch weder das eine noch das andere. Die Impfung jedoch ist gewiss und ab da dann auch das Risiko negativer fataler Folgen. Im Vergleich dürfte nun doch eigentlich klar sein dass ein ungewisses „Risiko“ ( durch Covid) dem sicheren Risiko (durch Impfung) vorzuziehen wäre, zumal es f. Covid auch noch Medikamente gibt f. die Impfnebenwirkungen jedoch noch nicht. (1) Abgelichen kann man samtliche Wahrscheinlichkeiten im Falle geimpft oder ungeimpft nicht, da keine Forschung an Herzkranken (aus gutem Grunde) vorliegt. Was an sich aber wiederrum den Abgleich von vornherein überflüssig macht, denn man weiß da auch so Bescheid, Denn, wenn das Risiko bereits für die STudie zu hoch ist , dann erst recht in der Praxis. In Anbetracht dass die Wahrscheinlichkeitsrechnung nicht das Ding sehr vieler Ärzte scheint, so diverse Studien zum Statistik know how der Mediziner (siehe Suchmaschine) scheint mir dies ein weiterer Grund den Rat eher in der Apotheke als in einer Arztpraxis zu suchen. Kenne nun mehrere Fälle da schlug der Apotheker nach gewissen Tests die man dort machen kann Alarm, nachdem die angeratenen klinischen Tests dann brav gemacht u. abgerechnet waren verpuffte das ganze obwohl sich beim Apotheker Test nichts geändert haben dürfte. D.h. irgendwas stimmt nicht, entweder beim 1. oder beim letzten Test. Einer lügt. Der Gründe irgendwelche Verfahren einzustellen mag es viele geben. Unwissenheit u. nicht weiter wissen scheint mir der beste jedoch nicht. In solchem Falle frage ich mich ob man es vielleicht besser für hlabwegs Normale ist das Leben aus d. Hand d. Schöpfers u. nicht der v. Ärzten zu genießen.
Mal an alle, die den „Impfweltmeister“ Israel erwähnen: Israel hat seit Wochen eine Inzidenz jendeits der 500, teilweise über 700 und meldet im Schnitt etwa 50 Verstorbene pro Tag. Ob „mit“ oder „an“ der Impfung oder Corona lässt sich sehr schwer feststellen. Noch was: Einwohner etwa 8,8 Mio. „Insgesamt wurden in Israel bislang 24.356.705 durchgeführte Tests gemeldet. Die Quote der positiven Testergebnisse liegt bei 4,7%“ (corona-in-zahlen dot de). Wer Mathe statt ÖRR-gucken kann, ist klar im Vorteil. p.s.: In Gibraltar (100% Impfquote) siehts auch nicht viel anders aus…