Richard Herzinger
In Barrack Obama sahen sie den Hoffnungsträger, der den rohen amerikanischen Vorherrschaftsanspruch abwickeln und dem alteuropäischen Willens zur bedingungslosen Dialogkkultur endlich auch im moralisch verbockten und verbohrten Amerika Geltung verschaffen werde. Schon sahen sie den neuen US-Präsidenten nach dem Vorbild glorreicher EU-Außenpolitiker rastlos um den Globus eilen und Diktatoren und Massenmörder respektvoll um Gesprächstermine ersuchen, weil man doch sicher über alles noch einmal in Ruhe reden könne. http://freie.welt.de/2011/05/09/die-wut-uber-den-beweis-amerikanischer-macht/