Dabei fing alles so harmlos an, als Kjaersgaard, die Tochter eines Farbenhändlers, im noch so sozialdemokratisch behüteten Dänemark Ende der 70er Jahre in die bei der Gründung 1972 noch als Partei von „Steuerrebellen“ belächelte Volkspartei eintrat. Die junge, wortgewandte, selbstsichere und attraktive Kjaersgaard, der man jenen Kontakt zum Volke abnimmt, der den Sozialdemokraten im Laufe der bequemen Machtjahrzehnte abhandenkam, machte schnell Karriere. http://www.tagesspiegel.de/meinung/nur-idioten-fuerchten-den-islam-nicht/4602100.html