Wolfgang Röhl / 08.12.2022 / 06:00 / Foto: Deutsche Fotothek‎ / 70 / Seite ausdrucken

Nix wie weg, wenn Journalisten „einordnen“!

Viele Journalisten verstehen sich nicht als Lieferanten von Realität, sondern als deren Bewerter. Unentwegt möchten sie Medienkonsumenten verklickern, was in den Nachrichten wichtig ist und was weg kann. Die Kundschaft zeigt sich von derlei Fürsorge eher genervt. 

Ein Wiesel bringt angeblich das Kunststück zuwege, ein Ei komplett auszusaugen, ohne dass man dies der leeren Schale ansieht. Im Amerikanischen ist daraus der Begriff Wiesel-Wort entstanden, laut Wikipedia ein Wort „mit vager und unscharfer Bedeutung“. 

Für den österreichischen Ökonomen und Sozialphilosophen Friedrich August von Hayek war der Prototyp dafür das Adjektiv „sozial“. Eine Worthülse, nach Gusto befüllbar. „Soziale Ungerechtigkeit“ ist vielleicht noch wieseliger. Die empfindet ja nicht nur der Hartzer, sondern auch der eine oder andere Spitzensteuersatzabdrücker.

Seit einigen Jahren ist das Verb einordnen schwer en vogue. Journalisten, zumal solche in den Ressorts Politik, Wirtschaft, Ausland, betrachten es als ihre vornehmste Aufgabe, nicht bloß zu recherchieren und darüber zu berichten, sondern Nachrichten auszuwählen, um sie sodann einzuordnen. Vom Staatsfunker bis zum Käseblattmacher, vom grünen Speckgürtelbespieler über die Süddeutsche bis hin zum Zeugen Coronas – alle möchten einordnen. Der MDR die Winnetou-Filme, der BR die Bilder zum Ukraine-Krieg, der Deutschlandfunk die Kompetenz bestimmter (Sie ahnen, welcher?) Wissenschaftler.

Und wenn sich die Chefredakteure des nur mehr knapp 100.000 Exemplare verkaufenden Berliner Tagesspiegels ihren Abstieg ins piefige Tabloid-Format sowie die ersatzlose Streichung der Medienseite als „Investition in die Zukunft“ schönlabern, dann tun sie das mit dem feierlichen Gelöbnis: „Wir informieren, wir erklären und wir ordnen ein.“ Was vonseiten des grünlinken Tagesspiegel, der im Frühjahr seinen einzigen Freigeist vergraulte, irgendwie putzig klingt.

Einnorden, und zwar den Rezipienten

Tatsächlich sind beim beschworenen Einordnen bloß ein paar Buchstaben durcheinandergeraten. Gemeint ist vielmehr einnorden, und zwar den Rezipienten. Dieser Dummbasel ist bekanntlich außerstande, die wahre Bedeutung einer Meldung zu blicken. Er bedarf deshalb der kundigen Führung eines Redakteurs – besser noch einer Redakteurin – durch das Nachrichtendickicht. 

Warum etwa der Mord eines Rechtsextremisten an dem Kasseler Politiker Walter Lübcke eine „Zäsur“ darstellte, erklärte ein ARD-Redakteur auf tagesschau.de ausführlich („…wurde zum ersten Mal ein politischer Repräsentant des Staates aus rechtsextremistischen Motiven getötet“). Über den Fall wurde in den Medien – staatlichen und privaten – so ausführlich berichtet wie über kaum ein anderes Kapitalverbrechen der jüngeren Zeit.

Drei Jahre zuvor hatte die Tagesschau entschieden, über die grauenhafte Vergewaltigung und den Mord an der Freiburger Studentin Maria L. durch einen 17-jährigen afghanischen Asylbewerber nicht zu berichten. Der Täter war 2015 im Zuge vom Merkels Grenzöffnung nach Deutschland gekommen. Sein Verbrechen stellte, anders als der Mord an Walter Lübcke, tatsächlich keine „Zäsur“ dar. Dass Mädchen und Frauen – Deutsche wie Migrantinnen – von Migranten getötet wurden, war kein Novum.

Mit diesem Umstand erklärte der ausgebuffte Tagesschau-Chef Kai Gniffke nach Zuschauerprotesten damals das beredte Schweigen seines Senders. Man habe geprüft, ob sich der Mordfall in Freiburg von anderen abhebe. „Dies haben wir nicht so gesehen und deshalb den Tod der jungen Frau nicht gemeldet.“ Zuvor hatte Gniffke in einem Statement erklärt, dass der Fall nur „regionale Bedeutung“ habe und damit nicht die „Relevanzkriterien“ der Tagesschau erfülle.

Genau das ist es, was Journalisten meinen, wenn sie ihrem Publikum die Einordnung der Dinge androhen. Was auf die Titelseite oder in die Tagesschau kommt, was unter Vermischtes läuft und was gänzlich entfällt, wird von ihnen sorgsam kuratiert. Auf dass da nichts in den falschen Hals gerate. 

Nachrichten zensieren, zurechtbiegen, framen...

„Journalisten, die recherchieren und einordnen, sind in dieser Zeit unverzichtbar“, erklärte der damalige Bundesfinanzminister bei einem Kongress des Verbandes Deutscher Zeitschriftenverleger. Sie seien „Abgeordnete der Gesellschaft“, zwar ohne demokratische Legitimation, aber mit der Aufgabe, „hinzusehen, zu bündeln und zu urteilen.“ Schäubles Hinseh-Appell an die Abgeordneten fand drei Wochen nach dem Mord an Maria L. statt.

Das Wiesel-Wort einordnen lautet übersetzt: Nachrichten zensieren, zurechtbiegen, framen, im Zweifelsfall canceln. Also, nach dem Brand in einer Flüchtlingsunterkunft wird sofort in großer Aufmachung ein rechtsextremistischer Hintergrund insinuiert, da in einem derartigen Fall routinemäßig der Staatsschutz ermittelt. Stellt sich wenig später heraus, dass das Gebäude von einem Feuerwehrmann angezündet wurde, und zwar ohne politische Motivation, erscheint diese Nachricht nicht mehr sehr prominent. Wenn überhaupt.

Warum spielen sich viele Journalisten als Einordnungskräfte auf? Weshalb lesen sich ihre Stücke wie Leitartikel, parteiisch bis in die Bildunterschriften? Manche meinen, es läge daran, dass die Interessen der Mächtigen und der über sie Berichtenden immer identischer geworden seien. Dass sich über Jahrzehnte hinweg eine „politisch-mediale Klasse“ ausgebildet habe. Journos als Groupies, vor allem der Grünen.

Tatsächlich neigt die Medienmeute, wie unterschiedliche Befragungen und Untersuchungen ergaben, mit großer Mehrheit zu den grünroten Parteien und ihren ungezählten Vorfeldorganisationen, NGOs, Stiftungen, Instituten, Studienfabriken. Da lässt sich auch hübsch was dazuverdienen. Etwa mit Vorträgen, Jurytätigkeiten und diversen journalistischen Handreichungen – zum Beispiel gegen missliebige Medien gerichtete „Faktenchecks“ oder das Erstellen von Dossiers über konkurrierende Politiker.

Eine Schippe Bedeutung bei seiner täglichen Verrichtung 

Das haben nicht wenige auch nötig. Ein festangestellter Journalist verdient im Durchschnitt 3.800 Euro, sogenannte Freie verdienen meistens erheblich weniger. Wie man gutdotierte Förderungen, Preise oder Stipendien abgreift, beim Staatsfunk, in staatlichen Pressestellen oder in staatlich gepamperten Institutionen unterkommt, ist daher ein immergrünes Thema der – zumeist grün gesinnten – Medienmagazine.

Aber reicht das aus, um die fixe Idee vieler Journos zu erklären, sie müssten unentwegt Dinge einordnen? Also der doofen Kundschaft gouvernantenhaft verklickern, wie die Geschehnisse der Welt zu bewerten sind? Und woher, bitte, stammt die verwegene Vorstellung, ausgerechnet sie, Schreibkräfte mit oftmals mediokrer Ausbildung, seien dazu befähigt? 

Mein Verdacht: Wer einen Beruf wählt, in dem er mit einiger statistischer Sicherheit nicht über das Gehalt eines, sagen wir, Teamleiters in der Sanitär-, Heizungs-, Lüftungs- und Klimatechniksparte hinauskommen wird, im Gegensatz zu Letzterem aber alles andere als einen krisenfesten Job besetzt, der braucht wenigstens eine Schippe Bedeutung bei seiner täglichen Verrichtung. 

Umso mehr, da er im gesellschaftlichen Ansehen tief wie die Wintersonne steht. Laut einer Studie der Konrad Adenauer Stiftung genießen Journalisten unter zwölf ausgewählten Berufsgruppen die zweitgeringste Wertschätzung (32 Prozent). Nur Politiker werden noch weniger geachtet (25 Prozent). Spitze: Hausärzte (75 Prozent).

Betreutes Denken ist das Letzte, was wir benötigen

Eine Bitte, liebe Journos: Unterlasst diesen Einordnungsquatsch. Die Zeit der Erklärbären ist vorbei. Selbst auf die Ikonen dieser Gattung hat sich der Schimmel der Geschichte gelegt. Peter Scholl-Latour und Helmut Schmidt lagen etwa mit ihrer Einschätzung über die Ukraine ziemlich daneben, wie man mittlerweile weiß. Auch Sebastian Haffner kann uns nicht mehr verstehen helfen. Und die zweite Garde der Erklärer, wie Arnulf Baring oder Hanns Joachim Friedrichs, ist ebenfalls schon lange weggetreten.

Ihr, liebe Journos, müsst uns überhaupt nichts einordnen. Betreutes Denken ist das Letzte, was wir benötigen. Schön wäre es hingegen, wenn ihr euch ein paar Grundkenntnisse der Physik aneignen würdet, bevor ihr über „Energiewende“ und „Verkehrswende“ schwurbelt. Ebenso, wenn ihr mal unbefangen ein paar Fragen stelltet, die mit Verantwortlichkeiten für die bleierne Coronazeit zusammenhängen. Oder mit Zuständen, die in bestimmten Vierteln der Städte eingerissen sind. Oder, oder.

Am besten, ihr macht künftig einfach euren Job. Der per definitionem darin besteht, die Herrschenden zu kritisieren, nicht die Kritiker der Herrschenden. Womöglich hört die Kundschaft dann auf, euch massenhaft davonzulaufen?

Foto: Deutsche Fotothek‎ CC BY-SA 3.0 de via Wikimedia Commons

Sie lesen gern Achgut.com?
Zeigen Sie Ihre Wertschätzung!

via Paypal via Direktüberweisung
Leserpost

netiquette:

Thomin Weller / 08.12.2022

@S. Andersson So ist es, dass war die größte staatliche PR-Show seit langem. “Manche Pressevertreter wussten schon seit zwei Wochen von der Razzia”, sagt die Linken-Abgeordnete Martina Renner.” Gleichzeitig war es eine Gesinnungsüberprüfung, Honeypot um festzustellen wo Lücken im Staatswesen sind. Manch GEZ Journalisten bestätigten die Show..-.Twitter Lars Winkelsdorf, Stefan Niggemeier und Journalist Georg schrieb 6.12. “Mir schwant, morgen wird es viele “Exklusiv”-Meldungen geben.”. Ein Abgrund niederträchtige Aktion. Es geht um Gesetzesverschärfungen, Abweichler kleinhalten. Diese Regierung ist eine aktive Terrorvereinigung die staatliche Stellen für ihr Anliegen missbraucht und sollte dringend aus dem Amt gejagt und verurteilt werden.

Julius Finster / 08.12.2022

Nach Helmut Schelsky war 1975 der Käse schon gegessen. „Die Arbeit tun die Anderen” und wenn man sich intellektuell der Priesterherrschaft verbunden fühlt, dann hat man halt einen göttlichen Auftrag. Es gibt aber noch eine Chance diese Göttlichen zu entzaubern. Wie sagte Bill Clinton: „It’s the economy, stupid”

Irene Luh / 08.12.2022

Nix wie weg, wenn Journalisten „einordnen“? FALSCH!! ++ Nancy Faeser und Maischberger übertreffen auch diese. ++ Außerdem, weg wohin? Warum davonlaufen? ++ Einen Artikel über infame, menschenverachtende, charakterlose Lügner zu schreiben ohne ein einziges Mal die Worte Lüge, Lügner oder lügen benutzen zu wollen, ist schon ein Kunststück. Es bestätigt sich einmal mehr: Gauner hierzulande haben viel Ehre, weil sie viel davon erhalten. ++ Übrigens, wer hat denn all diese Blender erzogen? Wer hat hier kolossal versagt? Wer hat die denn dazu verleitet, diese Blödis, daß Lügen sich auszahlen würden? Wer waren denn deren Vorbilder? Welche Denkschule war das noch einmal? ++ Dank an @Gerald Weinbehr!!

Knut Wuchtig / 08.12.2022

Es ist viel offensichtlicher und primitiver als in der DDR. Aber viele haben bis heute nicht begriffen, dass sie von den Leitmedien dieses Landes nur manipuliert werden. Viele Menschen dieses Landes sind reine Konsumenten und nicht eines skeptischen Gedankens fähig! Sie glauben einfach alles was in TV und Zeitung erscheint ohne auch nur eine Sekunde drüber nachzudenken! Nicht nur dass sie jeden Schei… für bare Münze nehmen, sie verteidigen die ihnen eingetrichterte Ansicht auch noch felsenfest! Solche festgelegten Weltbilder können nur durch die harte Realität zertrümmert werden. Trotzdem es Opfer kosten wird, warte und hoffe ich auf große Stromausfälle als Mittel zur Reaktivierung des eigenen Denkens! Ich befürchte nur, die Herrschenden werden es als Sabotage hinstellen!

S. Gerhard / 08.12.2022

Der einst wichtige Tagesspiegel ordnet sich jetzt selbst also - schon vom Format her - zwischen BZ und Kurier ein. Welch ein Aufstieg.

Siegfried Ulrich / 08.12.2022

@S.Andersson: Bitte keine Diffamierung von Singvögeln, Schmierer hätte m.E. schon als Bezeichnung der zu Recht kritisierten Mensch*in innen genügt, oder?

Knapp,Heinerich / 08.12.2022

Guten Herr Röhl, das Thema haben Sie sehr gut auf den Punkt gebracht !  Nicht zu vergessen die ÖR-Blaufunk - Amateur-Moderatorenriege und Nachrichtenaufsager ! Einordner vom Feinsten…

Reinhard Schröter / 08.12.2022

Selbst wenn die Lohnschreiberlinge zu so etwas wie Journalismus zurück finden würden, was man aber so gut wie ausschließen könnte- wo und wer lehrt heute in Deutschland noch dieses Handwerk? - keine müde Mark werde ich in meinem Leben noch einmal für eine in diesem Land gedruckte Postille ausgeben so wie ich auch keine Minute meines Lebens noch einmal mit deutschem Fernseh-u. Hörfunk verschwenden werde. Dank Internet und gewissen Kenntnissen einer Fremdsprache, braucht man sich dem Unrat und Dreck den die gleichgeschalteten Medien in Schland nicht müde werden zu produzieren, nicht mehr auszusetzen .

Weitere anzeigen Leserbrief schreiben:

Leserbrief schreiben

Leserbriefe können nur am Erscheinungstag des Artikel eingereicht werden. Die Zahl der veröffentlichten Leserzuschriften ist auf 50 pro Artikel begrenzt. An Wochenenden kann es zu Verzögerungen beim Erscheinen von Leserbriefen kommen. Wir bitten um Ihr Verständnis.

Verwandte Themen
Wolfgang Röhl / 19.04.2024 / 06:00 / 72

Künstliche Intelligenz vs natürliche Dummheit: Wer siegt?

Mainstream-Journalisten fürchten, dass ihre Jobs durch KI entbehrlich werden. Zu Recht. Die herrschende Meinungseinfalt können auch Maschinen bewerkstelligen. Doch ein paar Journos werden an Medienbord…/ mehr

Wolfgang Röhl / 03.03.2024 / 10:00 / 68

Ist Peak Woke schon erreicht?

Zeitgeist-Buster Alexander Wendt (Foto oben) untersucht, wie es zum Aufstieg der Moralbourgeoisie und ihrer Glaubenssätze kommen konnte. Und ob der Scheitel der Erwecktenschwemme mittlerweile überschritten ist. Wer…/ mehr

Wolfgang Röhl / 08.02.2024 / 06:00 / 119

Anständigenaufstände: Zwischen Sebnitz und Potsdam

Kampagnen von Medien und Parteien gab es schon immer. Gerne gegen Rechts. Aber manche Kreuzzüge entpuppten sich rasch als haltlose Flops. Eine Blütenlese im Dschungel der Empörungskulturen. „Eine…/ mehr

Wolfgang Röhl / 26.01.2024 / 06:15 / 53

Der „Putin-Schleimer“ und andere lupenreine Experten

Ein von der ARD gepriesener „Russland-Experte“ hat von dort viel Geld kassiert. Auch bei anderen Themen und Medien werden lupenreine Lobbyisten als „unabhängige Fachleute“ präsentiert.…/ mehr

Wolfgang Röhl / 17.12.2023 / 10:00 / 56

„Mikroaggression“: 50 Jahre Bullshit-Bingo

Während auf Straßen und in Schulen reale Gewalt explodiert, gehen akademische Linksradikale mit einem verstaubten Gewaltkonstrukt auf Weißen-Bashing. Mittels sogenannter Mikroaggressionen würden angeblich Marginalisierte ausgegrenzt,…/ mehr

Wolfgang Röhl / 02.12.2023 / 06:15 / 81

Den Schuss nicht gehört. Deutschland im Krimiwahn

Ohne Krimi geht der Deutsche nie ins Bett. Verrückt: Je stärker die reale Kriminalität steigt, desto lieber lassen sich Menschen von fiktiven Krimistoffen oder Podcasts…/ mehr

Wolfgang Röhl / 30.10.2023 / 06:00 / 61

Umfrage: Glanz und Elend der deutschen Journos

Endlich durch eine Studie bewiesen: Journalisten sind viel besser als ihr Ruf. Sie vermitteln das Geschehen unparteiisch anhand verlässlicher Quellen, befähigen Menschen zur Meinungsbildung, beleuchten…/ mehr

Wolfgang Röhl / 09.10.2023 / 06:00 / 49

Fernsehen: Wenn die Weltrettung zum Flop wird

Der Bundesverdienstkreuzträger, Planetensanierer und Corona-Fanatiker Dirk Steffens verwurstet bei RTL die einstige Edelmarke GEO zu einem albernen Öko-Brei. Die gute Nachricht: Seine Show geht geradewegs den Quotenbach…/ mehr

Unsere Liste der Guten

Ob als Klimaleugner, Klugscheißer oder Betonköpfe tituliert, die Autoren der Achse des Guten lassen sich nicht darin beirren, mit unabhängigem Denken dem Mainstream der Angepassten etwas entgegenzusetzen. Wer macht mit? Hier
Autoren

Unerhört!

Warum senken so viele Menschen die Stimme, wenn sie ihre Meinung sagen? Wo darf in unserer bunten Republik noch bunt gedacht werden? Hier
Achgut.com