»Wir sind die Friedenspartei – deshalb werden wir angegriffen, wenn es um Nahostpolitik geht!« So eröffnete Klaus Ernst, Bundesvorsitzender der LINKEN, die Tagung mit einem aktuellen Thema: dem Vorwurf, seitens der Partei gebe es antisemitische Positionen. Der Begriff Antisemitismus werde zurzeit inflationär verwendet, ohne über ihn nachzudenken, betonte Ernst und stellte klar: »Wer Menschen diskriminiert, weil sie Juden sind, der ist Antisemit.«
http://www.neues-deutschland.de/artikel/200686.linke-als-friedenspartei-angegriffen.html
http://www.nibelungen-kurier.de/?t=news&s=Aus%20aller%20Welt&ID=37883
Die Israel-Hasser haben ein viel zu hohes Gewicht in der Partei. Paradoxerweise sind das vor allem einige Kräfte aus dem Westen. Im Osten hatte das Gift der alten DDR im Bezug auf Israel lange gewirkt, aber dort haben die Mitglieder entweder dazu gelernt oder sie sind heute sehr diszipliniert.
http://www.tagesspiegel.de/politik/fanatischer-israel-hass-bei-der-linken/4324796.html
Nach dem Zentralrat der Juden fordert nun auch die Deutsche Bischofskonferenz die Linkspartei zu einer klaren Abgrenzung von antisemitischen Tendenzen auf. “Da, wo es antisemitische Tendenzen gibt, müssen diese benannt werden”, sagte der Freiburger Erzbischof Robert Zollitsch, Vorsitzender der Deutschen Bischofskonferenz, der Tageszeitung “Die Welt”. http://www.open-report.de/artikel/Bischofskonferenz+fordert+von+Linkspartei+klare+Abgrenzung+vom+Antisemitismus/123327.html