Robert von Loewenstern / 25.08.2018 / 06:25 / Foto: Pixabay / 41 / Seite ausdrucken

New York Times blökt, deutsche Journo-Schafe rennen hinterher

Am Dienstag berichtete die „New York Times“ eine ziemliche Sensation. Das ist nicht ungewöhnlich, denn die Autoren Max Fisher and Amanda Taub erklären in ihrer „NYT“-Kolumne „The Interpreter“ laut Selbsteinschätzung regelmäßig „die Ideen und Zusammenhänge hinter bedeutenden Weltereignissen“. Das lange Stück erschien zunächst online und schaffte es zwei Tage später in gekürzter Form sogar auf Seite eins der New Yorker Printausgabe.

Das bedeutende Weltereignis hatte diesmal mit unguten Entwicklungen in good old Germany zu tun, weshalb die beiden Welterklärer einen dritten Journalisten, Shane McMillan, losschickten, auf dass er ordentlich Lokalkolorit und fleischige Zitate zu ihrem Report des Grauens beisteuere. So sprach MacMillan im nordrhein-westfälischen Altena mit einer Integrationshelferin und einem Staatsanwalt, im bayerischen Traunstein mit einer Berufsschullehrerin und einem Kunstmaler (gleichzeitig Facebook-„Superposter“) und schließlich in Berlin-Schmargendorf mit einer italienischstämmigen Eisverkäuferin und einer kolumbianischen Zuwanderin, deren Tagesgestaltung unklar blieb.

Die „NYT“-Spürhunde betrieben diesen Aufwand, „um jeden Schritt nachzuverfolgen von [Facebooks] Algorithmus-getriebenem Nachrichtenstrom bis zu Angriffen in der echten Welt, die die Nutzer sonst vielleicht nicht begehen würden – Schritte, die auf die subtile, aber tiefgreifende Weise hindeuten, in der das soziale Netzwerk Gesellschaften umformt“. 

Um nichts Geringeres geht es hier nämlich: die Umformung ganzer Gesellschaften durch soziale Netzwerke, namentlich Facebook. Die bereits beispielhaft umgeformte Gesellschaft ist in diesem Fall die deutsche, in der „von Facebook befeuerte Attacken gegen Flüchtlinge“ stattfinden.

Deutsche Medien springen auf

Zum Beweis des engen Zusammenhangs zwischen Facebook und Gewalt gegen Flüchtlinge führen Fisher/Taub eine „bahnbrechende Studie“ der University of Warwick an, einer staatlichen Hochschule nahe Coventry im Vereinigten Königreich. Was die „NYT“-Qualitätsjournalisten nicht für erwähnenswert hielten: Die bahnbrechende Studie – mit dem für eine wissenschaftliche Publikation ungewöhnlich reißerischen Titel „Fanning the Flames of Hate: Social Media and Hate Crime“ – ist erstens keineswegs neu und zweitens längst als Luftnummer entlarvt. 

Bereits im Dezember 2017 hatten Karsten Müller und Carlo Schwarz, zwei junge deutsche Warwick-„Forscher“, eine erste Fassung ihrer Untersuchung vorgelegt. Sie hatten mehrere hunderttausend angeblich „flüchtlingsfeindliche“ Posts, Kommentare und Likes auf Facebook analysiert und in Zusammenhang gesetzt mit etwa 3.000 „Gewalttaten“, die es in Deutschland gegen Flüchtlinge zwischen Januar 2015 und Anfang 2017 gab. 

Der Berliner „Tagesspiegel“, der unter der Überschrift „Studie: Facebook fördert Hass auf Flüchtlinge“ auf die Story aufsprang, fasst das Ergebnis der Warwick-Studie so zusammen: 

Wenn auf Facebook flüchtlingsfeindliche Kommentare gepostet werden, steigt auch die Zahl von flüchtlingsfeindlichen Übergriffen in den Gemeinden, in denen es eine hohe Facebook-Nutzung gibt. Interessant ist, dass die beiden deutschen Wissenschaftler von der Universität Warwick auch den umgekehrten Effekt nachgewiesen haben: Bei Internet- oder Facebook-Ausfällen sank die Zahl der durch Hass motivierten Gewalttaten ab. Ebenso, wenn andere Nachrichtenthemen die Anti-Flüchtlings-Stimmung in den sozialen Medien überlagerten.“

Noch einmal zum Mitschreiben: Böse Menschen posten „flüchtlingsfeindliche“ Kommentare auf Facebook, und – zack – gibt es mehr „flüchtlingsfeindliche Übergriffe“ in der jeweiligen Gemeinde. Dieser Zusammenhang ist so direkt und unmittelbar, dass bei einem zeitlich und örtlich begrenzten Facebook-Ausfall – zack – die Übergriffe lokal sofort zurückgehen.

Fleißkärtchen statt Recherche

Das klingt auf Anhieb so abstrus, dass jeder geistig gesunde Mensch eigentlich an einen Aprilscherz denken müsste. Nach vergewisserndem Blick auf den Kalender sollten zumindest Journalisten von spontanem Recherchedrang befallen werden, um die Geheimnisse hinter der Studie zu ergründen. Meint man. Ist aber nicht so.

Immerhin, anders als die „New York Times“ erwähnt der „Tagesspiegel“ wenigstens, dass es „auch Kritik an der Studie“ gibt. Statt sich eingehender mit dieser Kritik zu beschäftigen, verdient sich die Autorin allerdings lieber ein Fleißkärtchen, indem sie diverse Stellungnahmen aus der Politik einholt und die Story so weiter aufpumpt:

„Die Studie wird innerhalb der Bundesregierung ,aufmerksam ausgewertet werden‘, sagte Digitalstaatsministerin Dorothee Bär (CSU) dem Tagesspiegel. […] Konkreter wird dagegen Dieter Janecek, Sprecher für digitale Wirtschaft der Grünen-Bundestagsfraktion: ,Die Schlussfolgerungen der Studie sind mehr als beunruhigend und bestätigen leider die naheliegende Annahme, dass die Zunahme von Hass und Hetze im Netz sowie die bewusste Verbreitung von Falschmeldungen nicht nur psychische, sondern auch physische Gewalt zur Folge haben‘, sagte er dem Tagesspiegel. Es sei nicht ausreichend, nur den bestehenden Strafkatalog auf das Internet zu übertragen, um gegen Hate-Speech vorzugehen. Es brauche „einen breiteren Ansatz, der die gesamte Diskussions- und Streitkultur in den Blick nimmt“.“ 

So funktioniert die Denkbremse, längst nicht mehr nur bei Grünen. Dass „die Zunahme von Hass und Hetze im Netz […] auch physische Gewalt zur Folge“ hat, ist für viele eine so naheliegende Annahme“, dass eine eigentlich noch viel näher liegende Skepsis nicht aufkommen darf. Dabei müsste man sich mit den „mehr als beunruhigenden Schlussfolgerungen“ der Studie gar nicht erst beschäftigen, wenn man sich über ihre beruhigende Bedeutungslosigkeit informiert hätte. 

Unseriöse Datenbasis von Amadeu Antonio Stiftung

Bereits im Januar 2018 zerlegte Autor Michael Klein in einem lesenswerten Aufsatz auf sciencefiles.org die Warwick-Studie, angefangen bei der zweifelhaften Qualifikation der Verfasser (die „Forscher“ sind zwei junge Doktoranden, die nicht etwa Soziologie, sondern Ökonomie studierten) über die mangelhafte theoretische Unterfütterung der Studienanlage bis zu krassen methodischen Fehlern und „Verstößen gegen die wissenschaftliche Lauterkeit“:

„Die Autoren behaupten, sie würden Aussagen, Kommentare usw. sammeln, die sich GEGEN Flüchtlinge richten (Seite 8). Tatsächlich arbeiten sie grundsätzlich, wie das Kleingedruckte z.B. zu den Tabellen 5 oder 6 verrät, mit allen Aussagen zu Flüchtlingen, ob sie nun positiv oder negativ oder neutral sind. Wann immer in einem Kommentar oder Post das Wort ,Flüchtling‘ vorkommt, wird der entsprechende Kommentar oder Post gezählt.“

Um den anderen Teil der Datenbasis, die angeblichen „Angriffe gegen Flüchtlinge“, steht es noch schlimmer. Denn die Studienautoren verwendeten nicht etwa behördliche Statistiken, sondern Daten der Amadeu Antonio Stiftung, „die im Vergleich zur Polizeilichen Kriminalstatistik deutlich nach oben abweichen“ und „wegen ihrer Unzuverlässigkeit bekannt sind, so bekannt, dass sie ein Wissenschaftler nicht einmal mit Handschuhen anfassen würde“, so Kritiker Klein.

Die vielfach thematisierte Stiftung unter dem Vorsitz von Ex-Stasi-IM Anetta Kahane pflegt eine Chronik, die „flüchtlingsfeindliche Vorfälle“ von rechts dokumentiert. Auf die mangelhafte Qualität dieser Sammlung wies Achgut hier bereits vor zwei Jahren hin. Ansgar Mönter von der „Neuen Westfälischen“ hatte die Vorfälle überprüft, die der Stadt Bielefeld zugeordnet waren. Sein Fazit„Diese Statistik hält jedoch der Überprüfung für Bielefeld nicht stand. Ein Faktencheck der aufgezählten Fälle in der Stadt ergibt: Die Fehlerquote liegt bei 80, eventuell gar bei 100 Prozent.“

Nutella macht kriminell

Über den auf solcher Grundlage von den Warwick-Autoren ermittelten Zusammenhang zwischen Facebook-Posts und Kriminalität gegen Flüchtlinge spöttelt Michael Klein zusammenfassend: 

„Dieser Zusammenhang findet sich übrigens auch für die Häufigkeit, mit der der Begriff ,Flüchtling‘ auf der Facebook-Seite von Nutella auftaucht (Tabelle 5), was den Schluss nahelegt, […] dass braune Schokoladencreme […] zu Übergriffen gegen Flüchtlinge oder Flüchtlingsheime führt. Damit ist eigentlich alles gesagt zu dieser unsäglichen und anbiedernden Studie, mit der eine neue Form der Junk Science, die sliming science, wie man sie nennen könnte, begründet ist.“

Gänzlich unkritisch ist mittlerweile eine Reihe von deutschsprachigen Medien der von der „New York Times“ zum Weltereignis aufgeblasenen Luftnummer hinterhergelaufen: von „Focus“ bis „Welt“, von „Meedia“ bis zum Kommunikationsfachblatt „W&V“, von der „Deutschen Welle“ bis zum österreichischen „Standard“. Einzig die „Süddeutsche“ hinterfragte die Studie und brachte mehrere kritische Stimmen.

Bei solch unsäglichem Herdenjournalismus müssen sich die Verantwortlichen nicht wundern, wenn mehr und mehr Leser vom Glauben abfallen und den „Qualitätsmedien“ misstrauen. Ausgerechnet der „New York Times“-Artikel lässt übrigens zur Glaubwürdigkeitsfrage Frau Simonetti aus Berlin-Schmargendorf zu Wort kommen: „Viele Leute lügen und fälschen in den Zeitungen. […] Aber mit dem Internet kann ich selbst entscheiden, was ich glaube und was nicht.“ Dass sie die Berliner Eisverkäuferin mit ihrem eigenen Welterklärer-Stück bestätigen würden, haben die „NYT“-Koryphäen wohl nicht erwartet.

Dumm gelaufen.

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Leserpost

netiquette:

Lars Bäcker / 25.08.2018

Und wie sieht es mit dem Hass der neuen Mitbewohner auf Deutsche aus? Wird der auch durch Facebook genährt? Nur mal so eine Frage…

Helmut Kaßner / 25.08.2018

Herr Frank Holdergrün hat in seinem Kommentar einen vielleicht den wichtigsten Sachverhalt für die 4. Gewalt vergessen, nämlich die Berichterstattung und der Journalismus in der ehemaligen Ostzone von 1949 -1989. Die Art und Weise wie dort die Berichterstattung und die Arbeit der Journalistinnen und Journalisten ablief ist der Betrachtung deshalb wert, weil die heutige Situation sehr viel aus der damaligen Zeit entlehnt hat. Das Wichtigste und Interessanteste damals wie heute ist das, was nicht in der Zeitung steht oder durch die Medien verbreitet wurde/wird. Hinzu kommt damals wie heute anstelle sachlicher Berichterstattung zunehmend die Indoktrination durch die 4. Gewalt. Und damals wie heute   gibt es Alternativen um sich sachlich zu informieren, damals die Westmedien und heute das Internet. Auch wenn diese Quellen von der jeweils herrschenden Funktionärskaste damals wie heute bekämpft wurden/werden. Damals war es der “Klassenfeind” heute wird er als “Rechter” oder “Nazi” diffamiert.

Wolfgang Johansen / 25.08.2018

Focus online hat heute morgen einen recht objektiven Artikel über Sarrazins neues Buch veröffentlicht! Dieser Artikel ist plötzlich nicht mehr auffindbar! Nicht einmal in der Suchfunktion! Das hat wohl massiv Ärger in der Focus-Redaktion gegeben! Zensur erster Klasse! Ganz schlimmes Zeichen!

Emmanuel Precht / 25.08.2018

Ich formuliere dann mal, so wie bei solcherlei Studien (Soziologen eben) üblich, Korrelation und Kausalität verwechselnd eine Parabel: Die weltweit gemessenen Temperaturen steigen mit der Anzahl der betriebenen Windkraftanlagen. Beweis: Je mehr Anlagen, desto höher die Temperatur. Wohlan…

Hartmut Laun / 25.08.2018

Ausgerechnet eine Zeitung aus den USA, deren militärisches Eingreifen in den bekannten Ländern des mittleren Ostens von Afrika ursächlich dafür verantwortlich ist, dass die Flüchtlingsströme überhaupt auf Wanderschaft in Richtung Europa sich aufmachen. Wie viele hunderttausende Flüchtlinge haben denn die USA aus diesen Gebieten bisher bei sich aufgenommen?

Jochen Brühl / 25.08.2018

Wissenschaftliche Gutachten auf der Datenbasis der Amadeu Antonio Stiftung zu erstellen müsste eigentlich dazu führen, von der Verleihung einer Promotionsurkunde per Gesetz ausgeschlossen zu werden. Das kann nur deutschen “Wissenschaftlern” einfallen, die durch die Volksverblödung schon zu 100 % gegangen sind. Immer wieder bekomme ich aufs neue bestätigt, wie richtig die Abbestellung des Focus war. Partiell unterbietet der inzwischen sogar die Süddeutsche Zeitung, was eigentlich nicht geht.

Peter Korne / 25.08.2018

Gerade was die gesamte Thematik um die Flüchtlinge angeht, so kommen mir die Journalisten inzwischen wie eine Schar von Kleinkindern vor, die kleine, schlaffe Luftballons so kräftig aufblasen, dass dann daraus riesige metergroße grellbraun leuchtende Gebilde entstehen. Nach Kleinkinderart werden dann derart aufgeblasene Gebilde tagelang laut kreischend kommentiert (letztes Beispiel: Pegida-Demonstration mit der 45-minütigen Befragung von Journalisten durch die Polizei, wo auf Grund der Befragung schon der totale Untergang des freien Journalismus abgeleitet wurde und man zudem der Polizei pauschal unterstellte, sie sei von bösen Nazis unterwandert, die jetzt dort das Sagen hätten). Ja, der unbedarfte deutsche Leser/Hörer von Presse und Rundfunk kommt gar nicht mehr zu Sinnen, angesichts der fortlaufenden Hiobsbotschaften bezüglich der lauernden brauen Gefahren und allen sonstigen gefährlichen Sympathisanten deutscher Unmenschlichkeit. Nicht dass ich das unerträgliche Gelaber von Höcke und Co oder die deutschtümlerischen Altersphantastereien eines Herrn Gauland befürworten würde, aber Presse und Rundfunk sollte endlich aufhören, alles braun anzuschwärzen, was irgendwie nach Kritik an der Flüchtlingspolitik aussieht. Was die Botschaften der Amis und einem Teil ihrer „wissenschaftliche Erkenntnisse“ anbelangt, die über den großen Teich zu uns herüberschwappen, so sind wir auf der Uni schon vor Jahrzehnten davor gewarnt worden, diese Botschaften und Erkenntnisse ungeprüft zu übernehmen. Aber saubere, vorurteilslose und umfassende Recherche - diese Adjektive sind auch in Deutschland inzwischen Fremdwörter geworden.

Ronald Finke / 25.08.2018

Wie sagte der Donald: Very Fake News. Ich glaube, es gibt gerade eine Situation, die missverstanden wird: Den Mainstream-Medien, die traditionell links sind, laufen weltweit die Leser weg, da es das Internet gibt. Wenn man sich für etwas interessiert, bekommt man im Internet die besseren Informationen, und außerdem gibt es da sogenannte “Citizen Journalists”, die sich weder um die Jugendgfreiheit ihrer Publikationen scheren, noch den Pressekodex beachten. Durch das Mehr an Freiheit, und auch durch den höheren Konkurenzdruck, hat das Internet die traditionelle Mainstream Presse daher abgehängt. Den traditionellen Medien schmeckt das natürlich ganz und gar nicht, weshalb sie ständig irgendwelche Schmierkampagnen gegen relevante Internetpersönlichkeiten oder Dienste fahren, und Propaganda für Internetzensur- und Regulierung machen. Unregulierte Produkte sind besser, und man kann sich nicht mit Regulierung behaupten wenn die Konkurenz ohne auskommt. Schützenhilfe bekommen die traditionellen Medien dabei von der politischen Klasse, bei der, ebenfalls durchs Internet, offensichtlich geworden ist, wie korrupt und verlogen diese ist, weshalb diese kontinuierlich Einbußen bei den Wahlen haben. Deshalb üben besonders die europäischen Regierungen Druck auf die Internetriesen aus, und fordern mehr Zensur. Die sind halt an eine Presse gewöhnt, die denen ihre Lügen abkauft, und die erpressbar ist, und das Internet macht denen ihre Informationskontrolle kaputt.

Werner Liebisch / 25.08.2018

Da sind die Islamisten kleverer, die predigen ihen Hass auf uns, in ihren Moscheen. Man erinnere sich an das Buch “Inside Islam” von C. Schreiber. Ist die Anzahl der Gewalttaten von Moslems gegenüber Nichtmoslems nicht höher als umgekehrt, unter Einbeziehung des Anteils an der Gesamtbevölkerung? Warum werden dann diese hasspredigenden Institutionen nicht geschlossen? Solange (Seit) hier ehemalige Stasi Leute, bzw. deren Günstlinge das Sagen haben, geht es Richtung “Deutschland schafft sich ab”.

Rolf Lindner / 25.08.2018

Wie bekannt gibt es auch einen Zusammenhang vom Einfliegen der Störche im Frühjahr mit der Geburtenhäufigkeit neun Monate später, was wissenschaftlich belegt, dass der Storch die Kinder bringt. Schuld an der Ausrottung der Wölfe in Deutschland sind übrigens die Brüder Grimm mit einer die Wirklichkeit verzerrenden Hassgeschichte. Möchte den Titel hier nicht nennen, sonst wird mein Kommentar noch gelöscht.

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