Wie wurde Staff Sergeant Shamsud-Din Bahar Jabbar, der ein Jahr in Afghanistan und zehn Jahre in der US-Armee gedient hat, zum Terroristen?
Als ich zum ersten Mal von den Massenmorden in New Orleans hörte, wusste ich sofort, dass der Attentäter und Schütze ein Muslim war. Bezeichnen Sie mich als „islamophob“, nennen Sie mich „Hellseher“, oder wie auch immer Sie es ausdrücken wollen. Oder bezeichnen Sie es als das, was es ist: plötzliches, persönliches Dschihad-Syndrom, das gerade einen weiteren amerikanischen Bürger und Armee-Veteranen heimgesucht hat.
Wie können wir jemanden wie ihn ausweisen, bevor er zuschlägt?
Ich schreibe über Staff Sergeant Shamsud-Din Bahar Jabbar, der ein Jahr in Afghanistan und zehn Jahre in der US-Armee gedient hat – der Terrorist, der gerade am ersten Tag des Jahres 2025 15 Menschen ermordet und eine noch unbekannte Anzahl von Menschen verletzt hat. Jabbar hatte eine ISIS-Flagge hinten an seinen gemieteten Lastwagen „geschnallt“. Angeblich hatte er auch Sprengsätze dabei. Möglicherweise hatte Jabbar Komplizen oder Unterstützer, möglicherweise aber auch nicht.
Jabbar lebte in einer rein muslimischen Wohnwagensiedlung in der Nähe der Moschee Masjid Bilal. Er zitierte online aus dem Koran. Vor kurzem besuchte er Ägypten für zehn Tage. Ägypten??? Wie konnte er sich diese Reise leisten, wenn man bedenkt, dass er anscheinend seine Kreditkarten ausgereizt hatte, um die Unterhaltszahlungen für seine Kinder zu leisten.
Ja, Jabbar ist ein amerikanischer Staatsbürger, ein zweifach verheirateter Vater und ein Armee-Veteran. (Wie können wir jemanden wie ihn ausweisen, bevor er zuschlägt? Können wir das?)
Jabbar erinnert mich an Major Malik Nidal Hasan, der in der Navy diente und 2009 in Ft. Hood 44 Menschen tötete oder verwundete. Hasan war ein Psychiater arabischer/jordanischer Abstammung. Er war auch amerikanischer Staatsbürger, ein gläubiger Muslim, der vor oder während seines Amoklaufs „Allahu Akhbar“ gerufen haben soll.
Wie Jabbar hatte auch Hasan islamische Autoaufkleber an seinen Fahrzeugen und diskutierte mit anderen über den „radikalen Islam“, den Hasan befürwortete. Er versuchte auch, seine nicht-muslimischen Psychiatriepatienten zum Islam zu bekehren. Bekehren. Seine. Patienten.
Heilige Krieger
Dasselbe „sofortige persönliche Dschihad-Syndrom“ veranlasste auch den Palästinenser/Araber Sirhan Sirhan, 1968 Senator Robert Kennedy wegen Amerikas Unterstützung für Israel kaltblütig zu ermorden.
Diese drei Attentäter sind Dschihadisten. In radikal-islamischen Kreisen werden sie nicht als geisteskrank angesehen. Nur „woke“ Westler neigen dazu, sie mitfühlend als Opfer zu betrachten (von harten Zeiten, von angeblichem Rassismus, von Alkohol oder Drogen, von Armut oder von Geisteskrankheit usw.). Einige Westler verklären sie als antirassistische Helden.
Radikale Islamisten betrachten sie jedoch als Verteidiger des Glaubens, als heilige Krieger, die im Namen eines weltweiten Kalifats den Märtyrertod sterben. Islamisten betrachten sie nur dann als „Opfer“, wenn der Westen es wagt, sie zu stoppen, einzusperren, vor Gericht zu stellen – oder sie in Selbstverteidigung zu töten.
Israel versucht lediglich, sich gegen genau diesen Dschihad zu verteidigen. Diese Kämpfer, ob sie nun allein oder gemeinsam handeln, sind alle von einer islamistischen Kultur geprägt, die auf Ungläubige, den Westen und alle nicht-islamistischen Muslime abzielt. Der Anti-Islamist Mosab Hassan Yousef versteht dies sehr gut. Lesen Sie einfach sein Buch „Sohn der Hamas“. Oder sehen Sie sich seinen überzeugenden Vortrag in der Oxford Union an.
Ich schreibe seit fast einem Vierteljahrhundert über dieses Thema. Ich bin es ein wenig leid, mich immer wieder zu wiederholen.
Dieser Beitrag erschien zuerst auf dem Substack von Phyllis Chesler.
Phyllis Chesler ist emeritierte Professorin für Psychologie und Frauenstudien an der City University of New York (CUNY) und Autorin von 20 Büchern.
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Kriege und Unruhen geschehen selten einfach nur so , die meisten werden herbeiprovoziert und akribisch von langer Hand geplant , wenn Du den Frieden und die Freiheit willst solltest Du dich auf den Krieg vorbereiten , sind wir vorbereitet ? Besser wäre natürlich man würde der Planung und der Provokation gemeinsam keinen Raum geben , wäre aber zu Lasten der Freiheit , kommt mir irgendwie bekannt vor . Klingt dann ein bisschen paradox wie . „autokratischer Liberalismus“, aber bitte nicht zu verwechseln mit totalitärem Scheinliberalismus in einer gelenkten Demokratie .
Ich möchte lieber weiter die Aufklärung der Hintergründe des Massenmordes auf dem Magdeburger Weihnachtsmarkt am 20.12.24 fordern. Magdeburg ist mir viel näher als Louisiana/USA. Es gibt zwar Parallelen: Die Mehrheit der US-Amerikaner verachtet die ehemals französisch-sprachige Provinz, so wie die Mehrheit der guten Bundesbürger die dunkeldeutsche Sprache des Anhalts verachtet. Also Höherwertige Betrachter, RICHTER auf einer höheren Ebene. Sollen sie unter sich bleiben, die Höherwertigen. Mir ist MAGDEBURG näher. Bevor das Verbrechen in Magdeburg nicht aufgeklärt ist, vor allem seine mehrjährige systematische VORBEREITUNG, soll man mich mit anderen Verbrechen in 8000km Entfernung nicht behelligen, selbst wenn dort die Aufklärung, oder was man uns davon erzählt, schneller gehen sollte. Nichtaufklärung dulde ich in meinem unmittelbaren oder etwas weiteren Umfeld nicht.. Weil ich eine bestimmte Vorstellung habe, wie ein STAAT, wie eine RECHTSSYSTEM, wie eine GESELLSCHAFT ungefähr funktionieren soll. Wer das anders sieht, soll mir nicht zu nahe kommen! Und aus dem Verbrechen in New Orleans nehme ich nur mit, dass die Behauptung, in den USA wäre alles besser, für mich nicht stimmen kann. Aus meiner Sicht nicht. Und für mich ist zuerst mal meine Sicht verbindlich.
„ich schreibe seit fast einem Vierteljahrhundert über dieses Thema. Ich bin es ein wenig leid, mich immer wieder zu wiederholen.“
Ja, so ist es leider.
Ein Großteil der Muslime ist in westlichen Gesellschaften nicht integriert. Alle Politiker faseln dann rum, das ist eine Bringschuld der einheimischen Bevölkerun, was aber nicht stimmt. Das ist eine Bringschuld dieser Leute, wenn ich in ein anderes Land einwandere, dann muss ich mich um Integration bemühen. Polen und Italiener haben es bei uns doch auch geschafft und sitzen bei mir am Stammtisch. Da ist mir deren Herkunft doch schnurzegal.
Aber der Islam ist eine Überlegenheitsrerligion. Sie ist die beste und einzig wahre. Gibt es ein islamisches Land, das eine echte Demokratie ist? ok, dann wissen wir Bescheid!
Ja woran liegt es nur? Am Islam kann es ja nicht liegen. Das steht ja schon vorher fest.
In letzter Konsequenz liefe das auf ein cuius regio , eius religio hinaus. Da der Islam jedoch demoskopisch regelrecht explodiert, findet das bei einer Durchmischung der Kulturen jetzt eben scheibchenweise statt. Molekularer Bürgerkrieg nannte dies der „Rechtslastigkeit“ garantiert unverdächtige H.M. Enzensberger. Ich schätze, dass spätestens in einer Generation Europa in Blut und Dreck versinkt, oder heutige „Unholde“ wie Martin Sellner vor lauter Bundesverdienstkreuzen und Friedensnobelpreisen kaum noch laufen können. Der Versuch, den Islam in einer säkularisierten Gesellschaft des Westens einzuhegen, ist so dumm- fahrlässig wie Hühner und Marder in einem Stall aufziehen zu wollen.
Ich greife den letzten Satz der Autorin auf und wiederhole, im Bewusstsein der Sinnlosigkeit, anlaesslich genau dieses muslimischen Massakers. Es ist aussichtslos, unter ( glaeubigen) Muslimen eine Selektion vorzunehmen mit dem Ziel, die „Gefaehrlichen“ herauszufinden und von den „Harmlosen“ zu trennen. Die, zumal „ westlichen“ Kriterien taugen nicht, vor allem stellen die Prüfungen logischerweise immer nur eine Momentaufnahme in einer bestimmten Situation dar. Gut moeglich, dass eine allerdings sehr aufwaendige Pruefung von Fachleuten vor dem Einlass den ein oder anderen Herren mit finsteren Absichten herausfiltern wuerde, besser als nichts, aber die meisten kommen unter dem bekannten Label der harmlosen Unauffaelligkeit problemlos durch. Von den sich bereits hier Aufhaltenden ganz zu schweigen. Von den vorsaetzlich so handelnden, kriminellen Transformatoren abgesehen ist es den Westlern psychokulturell bedingt leider nicht zu vermitteln, mit wem und was sie es hier tatsaechlich zu tun haben. Es sind menschliche Zeitbomben, die natuerlich nicht alle hochgehen muessen, aber zumindest unter bestimmten Bedingungen hochgehen, dann ggf sogar alle zugleich, wenn es entsprechend koordiniert oder eine kritische Masse erreicht wird. Die Frage ist nicht ob, sondern wann und wieviele „hochgehen“. Es liegt in der Natur des ( maennlichen) Muslims und seiner Konditionierung, faktische Apostaten natuerlich ausgenommen. Der Wertewesten wird sich frei nach Huntington entscheiden muessen, soweit er sich nicht bereits suizidal, zumindest unterwerfend, „ entschieden“ hat. Die Lebensgefahr fuer Unglaeubige steigt mit jedem weiteren Muslim an. Man koennte inzwischen durchaus statist. quotieren. Insbesondere bei bestimmten Herkunftslaendern. Wobei die meisten Herren einstweilen „ nur“ in kleinerem, eher privaten Kreis bzw Umfang töten und bei 1 bis 3 Opfer landen. Die Anlaesse sind bekannt. Aber immer noch wird neurotisch zwischen Islam und seinem „ismus“ unterschieden.
Wer hat Hoffnung , dass BND und Verfassungsschutz einige Mitarbeiter vom Kampf gegen Rechts abziehen und diese mit der Suche nach Schläferzellen beauftragen ?