Vor einigen Jahren zweifelte der Neuntklässler Frédéric* meine im Unterricht vermittelte Evolutionslehre von Darwin an. Das war kein Wunder, denn er wuchs in einem streng religiösen Haushalt auf. Ich beginne diese Unterrichtseinheit jeweils mit der Genesis des Alten Testaments und konfrontiere die Klasse mit den aktuellen wissenschaftlichen Erkenntnissen. Frédéric zeigte mir eine Broschüre, welche mehr oder weniger die Idee des Kreationismus beinhaltete. Ich mochte diesen aufgeweckten Jungen. Zuerst überlegte ich kurz, ob er mir einen Streich spielen wollte. Als ich bemerkte, dass es ihm ernst war, schlug ich ihm vor, der Klasse einen Vortrag zu halten, in welchem er seine Sicht der Dinge darlegen konnte.
Dies tat er denn auch, und zwar ganz passabel. Natürlich säte er die altbekannten Zweifel, erwähnte die berühmten fossilen Lücken und stellte vor allem die Technik der Altersbestimmungen in Frage, die berühmte Carbon-Methode. Dort erwog er die Möglichkeit, dass damals die Radioaktivität eine ganz andere gewesen sein könnte, woher solle man denn das wissen. Nach seinen Ausführungen setzte ihm die Klasse ziemlich zu. Ich staunte über die vielen Argumente, die meine Schüler vorbrachten. Und er begann ziemlich zu schwimmen, zog sich aber immer wieder recht gut aus der von ihm selbst inszenierten Affäre. Ich selbst beließ es bei wenigen Fragen, zu sehr war nun das Feuer am Lodern. Am Schluss musste ich feststellen, dass es eine dieser pädagogischen Sternstunden war, welche rar gesät sind, den Lehrer aber umso beglückter zurücklassen, wenn sie denn mal eintreffen.
Natürlich halte ich den Kreationismus für eine falsche Theorie. Was aber ist die Aufgabe des Lehrers? Selbstverständlich soll er den Schülern die Evolutionstheorie erklären. Und natürlich sollen die Jugendlichen auch diese elementaren Grundsätze der Darwinschen Thesen verstehen können. Aber der Bildungsauftrag beinhaltet mehr. Bildung ist Erziehung zu Mündigkeit. Wir müssen immer wieder versuchen, das Denken anzuregen. Und das setzt Neugier, Demut und das Wissen um die eigenen Grenzen der Erkenntnis voraus, oder wie es Ulf Poschardt in seinem faszinierendem Buch „Mündigkeit“ schrieb: „Lernen wird so zu einem Tauschgeschäft wechselseitiger Mündigmachung: eine solidarische Form der Aufklärung.“
Das Problem liegt in einem falschen Berufsverständnis
Die Maturaarbeit der drei Aargauer Gymnasiasten hat in der Schweiz 2022 zurecht viel Aufsehen erregt (Anm. d. Red.: drei damalige Maturanden des Schweizer Kantons Aargau hatten unter 500 Schülern an vier Gymnasien eine Umfrage durchgeführt, die das Ergebnis eines Linksdralls an Schulen mit sich brachte. Daraufhin gab die Aargauer FDP den Anstoß, dass das Kantonsparlament das Institut Sotomo mit einer repräsentativen Umfrage an allen Mittelschulen beauftragte. Diese konnte das Ergebnis des Linksdralls nicht bestätigen). Nachdem das Aargauer Kantonsparlament aufgrund dieser Arbeit eine Untersuchung in Auftrag gegeben hatte, löste dies eine hitzige Debatte über scheinbar linke Lehrkräfte aus, die sich einem indoktrinierenden Unterricht verschrieben hätten und keine Meinung außer der eigenen zuließen. Die dünnhäutige Reaktion der Betroffenen ließ tief blicken. Philipp Wampfler, selbst Gymnasiallehrer im Kanton Aargau, sprach von einem politischen Einschüchterungsversuch und Daniel Graf, Betreiber einer linksgrünen Sammelplattform, rief sogar zum Boykott der Umfrage auf, die der Arbeitgeber des Lehrpersonals bei diesem durchführte. Hier wird Kritik nicht als Anlass gesehen, die Berufshaltung zu überprüfen, sondern als aggressiver Angriff auf das eigene Weltbild.
Das Problem scheint mir trotzdem weniger bei den linken Lehrkräften zu liegen, ebenso wenig wie die Tatsache, dass die überwiegende Mehrheit der Journalistenzunft links tickt. Die Forderung, Unterricht müsse politisch neutral erfolgen, führt uns meines Erachtens auf eine falsche Ebene. Kaum ein Lehrer, kaum eine Journalistin ist wirklich neutral. Der neutrale Unterricht ist ein Mythos. Das Problem liegt in einem falschen Berufsverständnis. Bei den Journalisten kann man es im Haltungsjournalismus verorten, bei den Lehrkräften in der Deutschschweiz ist es ein mit dem Lehrplan 21 eingeführtes kompetenzorientiertes Transformationsprogramm, das Gegenteil von „Mündigmachung“.
Letzthin geriet mir wieder einmal die BNE-Charta in die Hände. BNE heißt „Bildung für nachhaltige Entwicklung“. Mitunterzeichnet wurde sie von einem gewissen Herrn Beat Zemp, ehemaliger Präsident des Schweizerischen Lehrerverbandes. Herr Zemp und die anderen Unterstützer machten sich Sorgen um die Umwelt. Die Dozenten in den Pädagogischen Hochschulen, die Beisitzer in den Thinktanks diverser Umweltverbände, Bildungspolitiker in den Parlamenten sowie die zahlreichen mit staatlichen Geldern subventionierten Mahner in den Gremien der UN-Agenda 21 drängen in den florierenden Bildungsmarkt. Deshalb steht in dieser Charta auch: „Zur Förderung einer nachhaltigen Entwicklung ist es von zentraler Bedeutung, BNE im Lehrplan 21 entsprechend zu berücksichtigen.“ Das führt dann zu Kompetenzzielen wie: „Es geht darum, Wissen und Können aufzubauen (…) und sich aktiv an gesellschaftlichen Aushandlungs- und Gestaltungsprozessen für eine ökologisch, sozial und wirtschaftlich nachhaltige Entwicklung zu beteiligen.“
Von der Befähigung autonome Entscheidungen zu treffen
Als Biologielehrer, der sich durchaus auch Sorgen um die Umwelt macht, der auch wahrnimmt, dass sich unser Klima verändert, stehen angesichts dieser Entwicklung aber andere Werte zur Disposition. Es geht um Wissenschaftlichkeit, um Zweifel, um Forschungsgeist, vor allem aber geht es um Bildung.
Manchmal lohnt sich ein Blick über die Grenzen. In Frankreich wie auch in der Romandie unterscheidet man zwischen „instruction“ und „éducation“, also zwischen Bildung und Erziehung. Diese Haltung geht auf den Aufklärer und liberalen Denker Jean-Marie Condorcet (1743 – 1794) zurück, der schon vor über 200 Jahren mahnend schrieb: „L’école doit se borner à l’instruction.“ (Die Schule ist der Bildung verpflichtet.) Erziehung zielt auf das Ganze, auf den Menschen als solchem; „instruction“, also der Unterricht ist progressiv, geht von Element zu Element, erzieht natürlich dadurch, aber nicht den Menschen als ganzes („parce que une éducation publique deviendrait contraire à l’indépendance des opinions“). Mit dem Unterricht soll der Schüler befähigt werden, sich zu entwickeln und autonome Entscheidungen zu fällen.
Die Absicht mit Unterricht Gesinnung zu erzeugen, lehnte Condorcet, ein Revolutionär der ersten Stunde, ab. Man sollte diesen famosen libertären Geist auch an den pädagogischen Hochschulen des deutschsprachigen Raums mit den angehenden Lehrkräften diskutieren. Jean-Marie Condorcet hat im französischen Sprachraum denselben Rang wie Pestalozzi oder Humboldt bei uns. Seine unbeugsame Haltung gegen Tyrannei und Indoktrinierung brachte ihn auch in Opposition zu den wilden Revolutionären um Robespierre und kostete ihn schließlich das Leben.
Heute würde er vermutlich sagen: Gesinnung zu erzeugen ist keine Aufgabe einer öffentlichen Schule und darf deshalb auch kein Lehrplanziel sein. Wird die Bekundung des guten Willens zudem noch als Kompetenz gehandelt, als prüfbare und messbare Kompetenz bewertet, dann enden wir bei einem Erziehungsbegriff mit totalitärem Anspruch.
Unterricht, der mitunter extrem langweilig ist
Beim Durchforsten der Homepage von Education 21, einem Ableger der Agenda 21, kann einem der kalte Schauer den Rücken hinunterlaufen. Derart offensichtlich ist hier der Versuch, kleine Kinder mit ideologiebehafteter Weltrettungsprosa in einen homini naturae zu verwandeln. Hier werden Selbstbildungsprozesse verhindert, die einen wichtigen Beitrag zur Reifeentwicklung bilden. Neigen die Lehrkräfte zu schnell dazu, zu belehren beziehungsweise die „richtige“ Haltung zu vermitteln, kommt es zu einer normativen Festlegung. Und die hat meistens einen sehr kurzfristigen Effekt. Ganz abgesehen vom Aspekt der Unterrichtsqualität, denn mit dieser Art Lehrtätigkeit bleiben in der Regel Naturexpeditionen, Morgenspaziergänge, Vogel- und Wiesenblumenbestimmung, physikalische Experimente, Neugier und Forschergeist auf der Strecke. Meine Söhne haben in der Unterstufe nie eine Blumenwiese betreten, keine Pflanzen bestimmt, keine Tiere im Klassenzimmer gehalten. Sie wurden mit Arbeitsblättern und DOK-Filmen bombardiert, mit Unterricht, der keine offene Lösungsstrategie zulässt, weil er mit massiven Glaubenssätzen behaftet ist. Und – seien wir ehrlich – es ist ein Unterricht, der mitunter extrem langweilig ist.
Keine Frage: Es ist wichtig, die komplizierten Wechselwirkungen und potenziellen Probleme des menschengemachten Klimawandels mit den Schülern zu behandeln, fragwürdig ist dagegen ein unkritisches Wiederholen von Untergangsszenarien. Nichts dagegen, wenn der Lehrplan 21 die Schüler zu kritischem Hinterfragen der Wachstumsphilosophie unseres freiheitlichen liberalen Systems anregen will. Nirgends aber werden sie aufgefordert, die Segnungen und positiven Auswirkungen der Globalisierung zum Beispiel bei der Armuts- und Hungerbekämpfung zu untersuchen.
Ich habe Frédéric nicht von der Falschheit seiner Ausführungen überzeugen können. Aber ich habe bei vielen Schülern die Freude am Diskurs geweckt, sie ernst genommen und dabei – da bin ich überzeugt – auch einen Lerneffekt erzielt. Schüler, die zweifeln, die widersprechen und den Mut haben, ihre Meinung zu formulieren, sind ein Glücksfall für jeglichen Unterricht. Das gilt namentlich auch für die drei Aargauer Gymnasiasten, welche sich ein hochbrisantes Thema ausgesucht hatten. Jede noch so links orientierte Lehrkraft sollte auf solche Schüler stolz sein. Wie heißt es doch in den Leitlinien des Seeland Gymnasiums in Biel?
„Unsere Schule ist ein Ort kritischen Denkens. Die Schülerinnen und Schüler lernen, Argumente abzuwägen, unterschiedliche Positionen einzunehmen und Selbstverständliches zu hinterfragen. Die Lehrenden sind Vorbilder in dieser Haltung.“ Lehrkräfte, die dieser Berufsauffassung nachleben, können rechts oder links sein, und sie dürfen durchaus auch ihre Meinung in den Unterricht einfließen lassen.
*Name geändert
Dieser Beitrag erschien zuerst auf dem Blog Concordet.

Tja – erst waren die Lehrer Teil der rotgrünen Promotorenschaft für die schrankenlose Migration.
Und jetzt haben sie den Salat in ihren Klassen.
Karma ist halt a Bitch…
Vorweg: Der Mensch ändert das Klima lediglich durch Klimaanlagen, Bebauung, Forstwirtschaft und Landschaftspflege, Windrad- und Photovoltaikparks sowie Geoengineering. Die Linksideologie basiert auf einer Lüge, weshalb ihre Fanatiker den Menschen zuerst ändern müssen. Ihre Sendung ist deshalb gerade eben nicht die Heranbildung eines normalen Menschen, weil der ja die Lüge erkennen und aufdecken wird.
Das Problem mit der Evolutionstheorie und vielen anderen Inhalten, die in der Schule vermittelt werden, daß die Schüler weder in der wissenschaftlichen Methode geschult sind, noch in der Lage sind, geeignete Vergleiche heranzuziehen; die kennen noch keine systematischen Ansätze zur Problemlösung. Die haben viel zu wenig wissen, um Darwins Theorie kritisch zu hinterfragen.
Kinder und Jugendliche sind deshalb dankbare Opfer der Beschulung mit allem möglichen Unsinn. Die sind tabula rasa, denen kann man alles erzählen. Vor allem, wenn der Lehrer als Kumpel auftritt.
Im Laufe des Lebens werden die Inhalte immer wiederholt, wobei man gar nicht weiß, warum man eigentlich daran glaubt?
Zur Zeit finden wieder massenhaft Demos von Migranten statt. Kurden-Demos, Palästinenser-Demos, usw.
Wenn die hier Asyl bekommen haben, warum müssen die dann bei uns gegen die Konflikte in ihrem Land demonstrieren? Nicht nur, daß die damit enorme Zusatzkosten zu unsren Lasten produzieren, Polizeitaufgebot, Absperrungen, Verkehrsbehinderung, Schlägereien .. Man stelle sich vor, wir bekämen in Algerien Asyl und demonstrierten da 50 mal im Jahr gegen die Türken in Deutschland? Wie witzig ist das denn?
Free Kurdistan, Free Palestine – warum machen die das hier und nicht zuhause? Haben wir was gleichnamiges, oder sind wir damit Nazis? Die könnten ja mal für unsere Rechte, die Rechte der Einheimischen, gegen den Demokratieabbau und die Überflutung mit Ausländern demonstrieren?
Lennart Pfahler und NIUS sind in den letzten Tagen mit Recherchen zu einem Kölner „Quantenphysiker“ Guido Arnold aufgefallen, wo man gerade eben erkannt haben will, dass der mit einem RAF-Terroristen Wisniewski im selben Haus wohnt. Dieser Arnold soll in einem Duisburger Institut für Sprach- und Sozialforschung beschäftigt sein und einen Lehrauftrag haben. Er soll erfüllt sein, von den Klimatheorien des IPCC und was hast du nicht gesehen.
Dieser Brei kann nicht in allen Punkten stimmen. Quantenphysiker haben üblicherweise keinen Lehrauftrag an einem Sozialinstitut, es sei denn sie würden vom Staat zersetzt, wie in der „Zone“ damals der Michael Beleites. Die arbeiten dann aber als Friedhofsgärtner. Weiterhin kann bei jemandem, der die Quantenphysik zur Hälfte verstanden hat, kein Glaube an der Klimakatastrophe übrig bleiben. Möglich ist selbstverständlich, dass jemand in Köln im selben Haus wohnt, wie der Wisniewski, aber wenn das seit 10 Jahren so ist, WISSEN DAS die „zuständigen Organe“ seit 10 Jahren. Hier wird von Dilettanten eine Blaupause zusammengestrickt, die nur zur Verwirrung dienen kann, denn bei so einem Durcheinander kann KEINE Erkenntnis herauskommen.
Aber wer hätte so ein starkes Interesse an Plimplim? Doch nur der, der etwas zu verbergen hat. Der Hintergrund für den Anschlag in Lichterfelde war eventuell die sich abzeichnende Gasmangellage. Dort wird Terrorismus vorgeschoben, um Rechtsfolgen einer Nicht-Versorgung abzuwenden. Besser wäre zwar ein Tsunami am Teltowkanal gewesen, konnte aber kurzfristig wohl nicht organisiert werden.
Alles, was ich heraushöre ist, dass die „Leuchttürme der Wahrheit“ PLIMPLIM FUNKEN!
Und ich vermisse auch irgendwie instinktiv, dass endlich der Zusammenhang zu MH370 aufgedeckt wird …. … Aber damit zu rechnen ist in jedem Fall.
Eines der stärksten Argumente gegen die Evolutionstheorie waren mathematische Modelle, die zeigten, dass das simple Modell von (Punkt-)Mutation und Selektion nicht funktionieren konnte
In den letzten gut 40 Jahren sind enorme neue Erkenntnisse hinzugekommen: Die Bedeutung von wiederkehrenden Proteindomänen, die Erkenntnis, dass in der Evolution nicht nur Teile sondern auch ganze Gene und Genkluster immer wieder dupliziert wurden, die im weiteren Verlauf dann neue Aufgaben übernehmen konnten, diese Erkenntnisse haben ein völlig neues Verständnis der molekulare Grundlagen der Evolution gebracht – und insofern die Kritik an den alten Modellen bestätigt, wenn auch ganz anders als von Kreationisten gedacht. Hinzu kommt noch die Epigenetik…
Es ist extrem wichtig, dass Schüler lernen, Probleme in Modellen und „Narrativen“ zu erkennen und zu hinterfragen – und damit auch die eigene Erkenntnisfähigkeit.
Der stete Abgleich zwischen Modell und Messung will gelernt sein. Selbst viele ausgebildete Wissenschaftler neigen dazu, ihre Messungen und deren Interpretation solange zu quälen, bis sie zur gewünschten Hypothese passen.
Noch schlimmer ist es bei denjenigen, die sich an der Modellierung komplexer Systeme versuchen. Da wird ganz viel Schindluder getrieben, die Klimaprognosen sind eines der bekanntesten Beispiele.
Mediziner sind im Umgang mit komplexen Systemen demütiger als die sogenannten „harten“ Naturwissenschaften: Die doppelt verblindeten Studien in Medizin und Pharmaforschung haben schon so manches gut überlegte Modell in Staub zerfallen lassen – und so manchen hochtrabenden Wissenschaftler auf den Boden seiner Eitelkeit zurückgeholt.
Dieser Artikel mutet – so gut er inhaltlich ist- regelrecht ehrpusselig an. Wie soll das in Deutschland , wo die Lehrerschaft bis vor Kurzem dem freitäglichen Schuleschwänzen wg. Klima applaudierten, jemanden Verantwortlichen bewegen? Ich kann mich selbst an meine Gymnasialzeit Ende der 70er erinnern, wo ich vom Lehrer und vielen Mitschülern geschnitten wurde, weil ich mal während er ewigen Drittenreichdurchkauerei die historisch belegte Tatsache anführte, dass im Leichenbergranking Hitler mit großem Abstand hinter Stalin und Mao Tse Tung den dritten Platz einnahm. Schon deshalb trage ich bis heute gern die Witzfrage weiter, warum denn wohl dem Lehrer allgemein in der Bevölkerung eine unterschwellige Geringschätzung entgegengebracht wird ? Er ist der Einzige, der es nicht aus der Schule raus geschafft hat. Und noch eins, liebe Junglehrerschar: Viel Vergnügen mit der neubunten Schülerschaft .Was man Euch im Seminar vorgeflötet hat, ist so sinnvoll wie Betriebswirtschaftlehre von Robert Habeck . Einziger Ausweg- wie der große Meister- Frühpensionierung!