Gastautor / 17.11.2019 / 06:19 / Foto: Snorre Martens Björkson / 32 / Seite ausdrucken

Neulich vor der katholischen Kirche

Von Snorre Martens Björkson.

Nun ist es wieder so weit: Der Herbst kippt in den Winter, insbesondere im meist schneelos-grauen Norddeutschland zieht ein kalter Wind über die Fläche und alles – die Erde, die Wiesen, die Felder, die Brücken, die Häuser – bekommt eine steinerne Härte, selbst Flüsse scheinen unter dem Nebel wie eingefroren. Um 16 Uhr wird es dunkel, um 17 Uhr sieht man die Hand vor Augen nicht mehr. In dieser Jahreszeit ist der Norden nicht besonders schön, und wenn es eine Jahreszeit gibt, in der das Wort „Heimat“ schwer in der Waage liegt, dann diese. Man fragt sich eigentlich, warum man dies als Heimat ertragen soll und fühlt gleichzeitig, dass alles, was Heimat und Geborgenheit ausmacht, erst im Winter eine Rolle spielt. Im Sommer sind wir frei und brauchen keine Heimat.

Aber vor ein paar Tagen traf ich sie oder ein kleines Stück von ihr: Am 11. November holte ich mit dem Rad meinen Sohn vom Klavierunterricht ab und war ob der frühen Dunkelheit hauptsächlich nur froh, dass unser Licht ging. Schon vorher in der Stadt, wo ich zur Sparkasse geeilt war, waren mir die Gruppen singender Kinder aufgefallen. Natürlich wusste ich, dass Martinstag war, aber irgendwie hatte ich es vergessen, oder es war mir egal. Doch jetzt, als wir mit den Fahrrädern an der katholischen Kirche vorbeikamen, war es nicht mehr zu übersehen: Kinder und noch mehr Kinder mit Laternen und Signalwesten, dazu ein paar Eltern, die aufgeregt Lichter sortierten. Eine riesige Marchingbass-Trommel stand auf dem Steinpflaster und wartete auf das Zeichen zum Marsch durch Dunkelheit und Kälte.

Im Internet findet man dieser Tage andere Botschaften: Dort kursieren gutgemeinte Meldungen, dass wahlweise Pegida oder AfD oder überhaupt alle Konservativen nicht auf Weihnachtsfeiern erscheinen dürften, denn der heilige Martin wäre Ungar, der Nikolaus Türke und Jesus Aramäer gewesen. Diese Meldungen werden fleißig von Leuten weitergereicht, die die abendländische Kultur sowieso für alt-patriarchalen Mist halten, und so ist es kein Wunder, dass nichts davon stimmt: Martin stammte aus Pannonien, einer heiß umkämpften römischen Provinz aus einer Zeit lange vor den Ungarneinfällen. Noch weniger war Nikolaus ein Türke. Wenn man dem Oströmer denn eine kulturelle Nationalität zuordnen möchte, wäre er wohl am ehesten Grieche. Die Türken ritten zu dieser Zeit noch durch die asiatische Steppe und waren übrigens auch noch Anhänger ihrer eigenen Stammesreligion.

Erst umschreiben, dann verschwinden lassen

Jesus sprach zwar Aramäisch, das taten aber fast alle Juden damals. Hebräisch war eine reine Tempelsprache geworden und wurde erst durch die Neugründung Israels als Alltagssprache wiederbelebt. Warum ausgerechnet kritische Linke Jesus nicht einfach einen Juden sein lassen können, erschließt sich mir nicht, denn aus meiner Zeit als evangelischer Kirchenmusiker weiß ich sehr wohl, dass es noch genug Menschen gibt, denen das Jüdische an Jesus eine Zumutung ist. Dass die Aramäer übrigens heute zum Teil Nachfahren früher christlicher Gemeinden sind, steht auf einem anderen Blatt. Immerhin erkennt Israel sie als Minderheit an.

All dies zeigt jedoch, dass diese ganze moralisch aufgeladene Besserwisserei gespickt mit Unwissen eigentlich nur das eine Ziel hat: Es geht nicht darum, Rassisten wie jenen, die jüngst in Nürnberg ein Mädchen mit indischen Vorfahren nicht als Christkindl ertrugen, die gerechtfertigte rote Karte zu zeigen, es geht darum, die europäische Geschichte erst umzuschreiben und dann verschwinden zu lassen. So erleben wir Bürger es von Jahr zu Jahr. Vor zwei Jahren organisierte die Grundschule noch selber einen Laternenumzug, nun nur noch mit Mühe und Not und allerlei Gegenstimmen eine Adventsfeier (immerhin zu Lucia!). Ob es Aufgabe der Schulen ist, Brauchtum aufrechtzuerhalten, ist die eine Frage, sicher darf man sich aber schon angesichts derartiger Posts fragen, warum der Schule es immer weniger gelingt, die einfachsten historischen Grundlagen zu vermitteln. Dass daran gearbeitet wird, Europa kulturell zu entkernen, empfinde sicher nicht nur ich so.

So überfiel ausgerechnet mich, der ich schon vor Unzeiten aus der Kirche ausgetreten bin und mich selbst als spirituell veranlagten Atheisten bezeichnen würde, ein merkwürdig heimeliges Gefühl beim Anblick der Laternenschar vor der katholischen Kirche. Wer wirklich Antirassismus sucht, wäre dort am guten Ort gewesen: Dort stand die afrikanische Mutter mit der afrikanisch aussehenden Tochter neben den norddeutsch-blonden Zopfmädchen, neben dem polnischen Buben mit dem rot-braunen Wuschelkopf (ja, die gibt es, denn die katholische Kirche ist im Norden Diaspora-Gemeinde hauptsächlich für Polen). Alles eine Klangcollage aus „Moin“, „Hallo“ und „Czesc“ und dem Durchsprechen von Liedtexten und „Wann geht‘s los?“

Und dann sah ich ihn, ja wirklich ihn ... für eine Sekunde war ich sicher, dass er es war: Auf einem Pony saß ein Mann mit dunklem Stoppelbart und Römerhelm, die Hände in dicken Wollhandschuhen locker an den Zügeln des Tieres – und das abendländische Kind in mir rebellierte und ich rief, so laut ich konnte: „Hallo Martin, wir grüßen dich!“ Und sah noch im Vorüberfahren, wie er uns nachblickte, die Hand im dicken Wollhandschuh hob und meinen Gruß erwiderte. Ohne Zweifel war er es, und für einen Augenblick war mir das graue kalte Land wie eine Heimat ...

 

Snorre Martens Björkson schreibt Erzählungen, Romane, Hörspiele, Kindergeschichten, Theaterstücke und Songs. Er unterrichtet Klavier und leitet zwei Chöre. Privat beschäftigt er sich mit älterer Geschichte, germanischer Dialektologie und den besonderen kulturellen Wechselbeziehungen zwischen Deutschland und Skandinavien. Gedichte, Songs und Angaben zu Veröffentlichungen finden sich untercafemeolodie.de

Foto: Snorre Martens Björkson

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Wolfgang Kaufmann / 17.11.2019

@Helmut Driesel — „Nein, es geht um die Nächstenliebe in derselben demonstrativen Form.“ Genau das hat mich schon vor dreißig Jahren gestört. Ich betreute damals jeden Sonntag vor und nach dem Gottesdienst den Dritte-Welt-Stand, dessen Erlös an ein Lepra-Projekt in Indien ging. Als Indien seine erste Atombombe zündete, hörte ich damit auf. Und da erklärte mir der linkslastige Theologe, dass es ja gar nicht um die Auswirkung des Teilens auf die Armen dort gehe, sondern um die Bewusstseinsarbeit hier. Kommunistische Agitation unter dem (ungeteilten) Deckmäntelchen der Amtskirche. – Die real existierenden Armen waren also eine reine Verfügungsmasse für die Weltrevolution, nicht anders als heute die Einwanderer oder die Klimawerte. Pfui Deibel, Herr Pfarrer.

Karl Kowalski / 17.11.2019

“Es geht nicht darum, Rassisten wie jenen, die jüngst in Nürnberg ein Mädchen mit indischen Vorfahren nicht als Christkindl ertrugen,” Der Kommentar war zwar unangebracht aber die meisten(auch sie)haben ihn nicht verstanden. Sind all die Ureinwohner Amerikas,Australiens,Neuseelands auch Rassisten?Nein?Warum sind es dann Deutsche die sehen das sei bald in der Mindehreit sind.Jaja,es werden natürlich alle Deutsche,genau so wie alle Europäer und Afrikaner zu Indianern,Maoris und Aborigines wurden!Ist es nicht so? Sie sehen zwar anders aus,sprechen eine andere Sprache,essen anderes Essen,verhalten sich anders aber es gibt keinen Unterschwied zwischen ihnen und den Ureinwohnern.Nur Rassisten sehen einen Unterschied ...

Peter Michel / 17.11.2019

Wäre es auch Heimat, wenn statt des Mannes mit dem Pferd und dem Schwert auch ein vollverschleiertes Mädchen Gebäck austeilend dort wäre?  Wären Sie Rassist, wenn Sie sowas kritisierten? Lassen Sie doch das Christkindlmarkt so wie es ist. Muss jede Minderheit irgendwann mal Präsident, Voice of Germany oder eben Christkindl sein?

Albert Schultheis / 17.11.2019

Lieber Herr Björkson, auch ich empfinde das ganz ähnlich wie Sie, deshalb habe ich es vorgezogen, vor zwei Jahren unsere Heimat zu verlassen, ich konnte einfach die Einfalt, die Herrschsucht und Rechthaberei meiner Zeitgenossen, mit denen ich in die Schule, auf die Uni ging, mit denen ich Fußball gespielt habe, ja auch Messdiener war, nicht mehr ertragen. Dabei bin ich vor vielen Jahren bereits aus der katholischen Kirche ausgetreten. Ich würde gerade jetzt in dieser irren Zeit gerne wieder in diese Kirche eintreten - nicht weil ich plötzlich irgendwelche Bekehrungserfahrungen erlebt hätte - sondern einfach um diesem bolschewistischen Zeitgeist ein Kontra zu geben. Aber leider schrecken mich dort die vom Schwachsinn befallenen Statthalter vom Schlage Marx-Engels sowie Bedford-unter-Strom von diesem Schritt ab. Nein, für mich gibt es kein Zurück mehr und dieser Überdruss verstärkt sich eher noch von Tag zu Tag, wenn ich die Nachrichten aus Deutschland lese. Spanien wird für mich mehr und mehr zur neuen Heimat.

M. Besler / 17.11.2019

Als ich im katholischen Kindergarten war wurde eifrig St.Martin gefeiert, aber der Hinweis auf einen explizit römischen Soldaten als Protagonisten (bei uns war es ein eher mittelalterlicher “Ritter”) wurde uns leider nicht gegeben. Dieser Brauch - so wie heute begangen- ist seit Ende des 19.Jahrhunderts etabliert und scheint auch überwiegend auf Deutschland bzw. das deutschsprachige Ausland beschränkt zu sein. Mich persönlich hat diese Erzählung und deren rührseelige Inszenierung weder berührt noch überzeugt (auch nicht, als ich endlich über den römischen Hintergrund des St.Martin Kenntnis erlangte). Dieser Artikel benennt ganz klar den Zustand des Zeitgeistes bezüglich der Umschreibung bzw. negativen Neuinterpretation von Geschichte. Ich stimme der Bestandsaufnahme des Autors dahingehend zu und teile auch - trotz meiner persönlichen Kritik an diesem Brauch - die darin zum Ausdruck gebrachte Besorgnis. Andererseits: Im Kern der Martinserzählung geht es um das Teilen. Um Empathie. Das sind universelle Werte mit denen sich Menschen nahezu aller Glaubensrichtungen identifizieren können. Ohne die betont christliche Auslegung dieser Erzählung könnte dieses Fest also einen gesamtgesellschaftlich integrativen Charakter haben ? Derzeit bin ich unentschlossen, ob die vehement christliche Vereinnahmung oder eher die ideologisch motivierte Bereinigung von ebendieser das größere Problem darstellen.

Fritz Fuchs / 17.11.2019

Als verstockten Lutheraner wundert es mich über die Maßen, dass die erzkatholischen Polen, in deren Kalender es von Heiligen nur so wimmelt, mit dem St. Martin nichts anzufangen wissen. Sie haben zwar den Allerheiligenabend in seiner dümmlich-heidnischen angelsächsischen Form als Hallowe’en inzwischen übernommen, aber von Stutenkerlen (regional auch Weckmänner genannt) und berittenen Heiligen unter Helm und Mantel ist hierzulande, wo man sich wie in England zu gelegentlichen Dekorationszwecken noch etwas ‘Kavallerie’ leistet, zu St. Martin nichts zu entdecken. Daher freut es mich, wenn deutsch-katholische Bräuche von allen mitgetragen werden, in deren Wohnregion sie gepflegt werden. Die muslimischen, lutherischen und religiös nicht festgelegten Kinder haben an Stutenkerlen und am Laternenumzug hinter dem hoch zu Roß sitzenden Martin nicht weniger Freude als die katholischen, mit denen sie einherziehen.

Thomas Bonin / 17.11.2019

Falls Ihnen, sehr geehrter Herr Björkson, noch kein lupenreiner Atheist [ohne spirituelle Ambitionen] für Ihren Text gedankt hat, dann hier und jetzt ;-)

Robert Jankowski / 17.11.2019

Söndagshälsningar pa deg Snorre! Geschichtsklitterei greift um sich. Ich bin immer noch links, aber in erster Linie bin ich aufgeklärter Christ und dieser Schwachsinn, der regelmäßig von linksgrünen Ideologen verbreitet wird, ist einfach nur grausam. Mich machen diese Lügen teilweise einfach nur sprachlos, insofern Voelen Dank für deine Reflektion!

Hilde Maas / 17.11.2019

Was für ein wunderschöner Text! Ein Stückchen Literatur, das sehr verdichtet die so schwer zu artikulierenden Gefühle ausdrückt, die mit der rasant fortschreitenden Kulturaufhebung und Heimatenteignung verbunden sind: Hilflosigkeit, Empörung und tiefe Trauer. Und darüber lässt sich noch nicht einmal zur seelischen Entlastung im Alltag sprechen, denn inzwischen scheint sich überall diese spezifische Mischung aus stolz vor sich hergetragenen Bildungsdefiziten („Jesus war Aramäer“) und Ignoranz auszubreiten, die einen in Ohnmachtsgefühle und Depressionen treiben könnten. Ihre Begegnung hingegen mit dem „echten Martin“ inmitten des Kirchplatzgewusels, Herr Björkson, macht auf so wunderbare Weise die Hoffnung spürbar, die unserem christlichen Mythos innewohnt: Die Geburt des Erlösers finde statt, wo man sie nicht erwartet und woher sie am allerunwahrscheinlichsten ist! In Ihrem Begegnungsmoment war der Mythos wieder real; die lebendige Kraftquelle unserer Kultur lebt in jedem Einzelnen, wenn er sie nicht schamhaft verleugnet, sondern freudig begrüßt.  

Rolf Lindner / 17.11.2019

Ich finde es inzwischen mutig, nach linker Lesart rechtspopulistisches Gedankengut bei Achgut zu veröffentlichen und dann noch eine Adresse anzugeben. Aber bei der Antifa wird die spätestens jetzt registriert sein.

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