Jochen Ziegler / 07.06.2023 / 06:00 / Foto: C.Kramer / 98 / Seite ausdrucken

Neues zur Immunschwäche durch „Impfung“

Seit Ende 2020 habe ich hier auf achgut.com vor der Toxizität der SARS-CoV-2 „Impfstoffe” gewarnt, bald auch vor Immunschwäche durch die Impfung (VAIDS). Nun zeigt sich, dass ich leider recht hatte.

Rekapitulieren wir: Die Impfstoffe haben in Deutschland nach begründeter wissenschaftlicher Meinung bereits etwa 100.000 Menschen getötet und schaden den Impflingen über folgende Mechanismen:

  1. Akuter anaphylaktischer Schock als allergische Reaktion auf extrazelluläre modRNA (modifizierte RNA) bei der Injektion kaputter Lipidnanopartikel – das sind die Lipidhüllen, die die modRNA-Hersteller als Impfvehikel zur Transfektion von Zellen mit der modRNA nutzen. Diese Wirkung ist selten.
  2. Akute immunologische Zerstörung von Endothel (Blutgefäßauskleidungs)- und Parenchym (Organfunktions)-zellen, die das SPIKE-Protein exprimieren, dadurch Organschäden wie Myokarditis, Herz-, Nieren- oder Hirnschäden. Diese Wirkung ist für einen Impfstoff sehr häufig (1:2000 oder häufiger) anzutreffen.
  3. Direkte Organ-Toxizität des SPIKE-Antigens (häufig) und
  4. Chronische Autoimmunerkrankungen durch Kreuzimmunität von körpereigenen Antigenen mit dem Impfantigen oder durch antigenunabhängige Autoimmunreaktion (siehe unten) – häufig.
  5. Chronische Schwächung der Immunantwort – das ist Impfstoff-assoziierte Viruskrankheit (Vaccine‐Associated Enhanced Viral Disease (VAEH)), auf die ich seit Sommer 2021 hingewiesen habe. Laien bezeichnen diese Schwächung des Immunsystems durch die „Impfung” auch als VAIDS – vaccine-acquired immune deficiency syndrom – zu Recht.

Heute soll es um die letzten beiden Punkte gehen. Warum sind diese Punkt so wichtig? Weil sie ein breites Spektrum an Krankheiten der Impflinge erklären, das wir in den stark durchgeimpften Bevölkerungen beobachten. Diese haben nicht nur eine stark erhöhte Übersterblichkeit seit Beginn der Impfkampagne, sondern sind auch viel kränker als die Ungeimpften: Laut GKV ist der Krankenstand seit Beginn der Impfkampagne von 4,5 auf fast 7 Prozent gestiegen. Eine neue Arbeit von Uversky et al. vertieft unsere Kenntnisse zu VAEH/VAIDS bei der SARS-CoV-2-„Impfung“.

Wie VAIDS entsteht

Bei der „Impfung” wird eine temporäre Gentherapie durchgeführt, indem mit den Nukleinsäuren transfizierte Körperzellen gezwungen werden, das SPIKE-Antigen von SARS-CoV-2 als Proteinfragment zu produzieren. Wenn modRNA-Impfstoffe (BioNTech/Pfizer, Moderna) verwendet werden, verbleiben in Lymphfollikeln monatelang B-Zellen, die das Antigen produzieren (die anderen Zellen sind zumindest bei den ersten beiden Injektionen zwei Wochen nach den Gaben restlos vom Immunsystem zerstört), weil die modRNA physiologisch in den Zellen nicht abgebaut werden kann. 

Die Menge der Produktion ist nicht kontrollierbar, weil ein Großteil der Chargen nur einen kleinen Anteil intakter Lipidnanopartikel enthalten und in ihrer Transfektions-Wirksamkeit drastisch variieren. Das liegt daran, dass die Produktion der Partikel nicht ohne Qualitätsverlust skalierbar ist – wegen dieser Produktionsmängel allein hätten die „Impfstoffe“ aus rechtlicher Sicht gar nicht zugelassen werden dürfen, weil ihre Produktion gegen die GMP-Richtlinien verstößt. Wären alle Dosen intakt gewesen, wären die Folgen der Impfkampagne noch viel verheerender gewesen als wir es heute beobachten. 

Außerdem gibt es große intraindividuelle Unterschiede in der Transfektionseffizienz durch die Art der Injektion (intramuskulär oder intravenös) und durch genetische und andere Faktoren (Alter, Zustand des Immunsystems), die die Empfänglichkeit beeinflussen. Weiterhin wird bei mehr als zwei Injektionen wahrscheinlich länger das SPIKE-Antigen produziert, weil die Immunabwehr gegen die es exprimierenden Zellen nachlässt. Dadurch kann es länger seine eigene, immunsystemunabhängige toxische Wirkung im Körper entfalten (siehe oben Punkt 3).

Der Aufsatz von Uversky et al. zeigt erstens, dass die wiederholte „Impfung”, insbesondere mit modRNA-Gentherapeutika, übermäßig viele nicht-neutralisierende IgG Antikörper vom Subtyp 4 (IgG4) Antikörper erzeugt, die eine Neutralisierung des Antigens durch die humorale und zelluläre Immunität verhindern, indem sie die Bindung neutralisierender Antikörper oder T-Zell-Rezeptoren an das Antigen unterbinden: Das Immunsystem wird gegenüber dem Antigen – sei es dem natürlichen auf der Oberfläche von SARS-CoV-2-Viren oder dem künstlich durch die „Impfstoffe” induzierten – unempfindlicher, es ist schlechter in der Lage, das Antigen abzuräumen. Dadurch können Geimpfte leichter mit SARS-CoV-2 infiziert werden als Ungeimpfte, was wir in der Tat empirisch beobachten, wie die Referenzen 139 bis 141 in der Arbeit von Uversky et al. zeigen. Das ist ADE, Antikörper-vermittelte Infektionsverstärkung, vor der ich seit Frühjahr 2021 gewarnt habe.

Zweitens führt die immunisierende Gentherapie zu einer temporären Unterdrückung der unspezifischen, angeborenen Signaltransduktion über Interferone. Dies ist eine andere Form der Immunschwächung, die die Anfälligkeit für alle latenten oder neuen Erreger erhöht wie bei AIDS. Dadurch stecken sich Impflinge leichter mit allen möglichen Erregern an. Dies kann zusätzlich zusammen mit dem ersten Effekt zu Erregerpersistenz im Organismus und wiederholten Krankheitsphasen führen.

Drittens führt die Impfung zu Autoimmunkrankheiten. Ob dies über Kreuzimmunisierung geschieht, ist noch nicht klar. Der wichtigere Mechanismus scheint die Stimulation von autoantikörper-induzierenden CD4-T-Zellen zu sein, die sich gegen körpereigene Proteine richten. Dies ist ein sehr komplexer Vorgang, bei dem durch die bei der „Impfung“ gegebene hohe Antigendosis durch die in T-Zellen vorgesehene genetische Varianz der Paratopbildung T-Zell-Rezeptoren entstehen, die sich gegen den eigenen Körper richten. Dadurch entstehen komplexe Krankheitsbilder wie Lupus erythematodes, bei der das eigene Immunsystem den Körper zerstört.

Viertens können die multiplen immunsuppressiven Wirkungen der Impfung und des durch die Gentherapie erzeugten SPIKE-Antigens selbst Krebs bewirken, was den drastischen Anstieg vieler Krebsarten seit der Impfkampagne erklärt.

Insgesamt ist jetzt medizinisch und zellbiologisch bewiesen, dass die „Impfungen” VAEH und VAIDS erzeugen. Dies sind keine Impfstoffe, sondern Giftstoffe, die keine prophylaktische Wirkung auf eine SARS-CoV-2-Infektion haben, sondern diese begünstigen, Menschen töten, irreversible Organschäden erzeugen und zahlreiche Menschen chronisch krank machen.

Die Rolle der Regulatoren, die unsere Gesundheit schützen sollen

Die Regulatoren von der Europäischen Arzneimittelagentur, dem Robert-Koch-Institut, dem Paul-Ehrlich-Institut und der STIKO sollen unsere Gesundheit schützen, das ist ihr gesetzlicher Auftrag und ihre Daseinsberechtigung. Doch sie alle wussten, dass die Nukleinsäure-„Impfstoffe” toxisch und wirkungslos sind, weil sie die Zulassungsunterlagen kannten. Sie haben sie dennoch zugelassen und empfohlen. Die Zulassung wurde immer noch nicht rückgängig gemacht, die „Impfung” wird weiterhin empfohlen, obwohl seit Ende März 2021 klar ist, dass es sich um Gift handelt, was ich schon damals anhand der VAERS-Daten der CDC gezeigt habe

Doch die Pipelines der Hersteller sind voll von weiteren modRNA-basierten „Impfstoffen”, die alle toxisch sind, falls sie immunogen sind, was in der Regel der Fall sein dürfte, sonst überstehen sie nicht die Phase I der Entwicklung. Denn abgesehen von der Eigentoxizität des Antigens (Punkt 3) lösen sie samt und sonders alle die Mechanismen aus, die zu Anfang des Artikels geschildert werden. Wie lange werden solche Massenvergiftungsmittel noch weiterentwickelt und von denen, die unsere Gesundheit schützen sollen, zugelassen? Gerade berichtet das US National Institute of Health in Orwell’schem Stil stolz vom Beginn einer Phase-I-Studie mit dem Ziel, einen modRNA-„Impfstoff” gegen Influenza zu entwickeln.

 

Dr. Jochen Ziegler ist das Pseudonym eines Arztes und Biochemikers. Er arbeitet als Berater für private Anbieter des Gesundheitssystems und lebt mit seiner Familie in Hamburg.

 

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Karsten Dörre / 07.06.2023

Wissenschaftler fanden heraus, als man ihnen die Tür zeigte.

Jochen Schmidt / 07.06.2023

Oben im Artikel heißt es wörtlich: “... wegen dieser Produktionsmängel allein hätten die „Impfstoffe“ aus rechtlicher Sicht gar nicht zugelassen werden dürfen, weil ihre Produktion gegen die GMP-Richtlinien verstößt.” Hier besteht leider ein Missverständnis: Denn die Impfstoffe gegen COVID-19 unterliegen nicht den GMP-Richtlinien, also nicht den Richtlinien für die sogen. Gute Herstellungspraxis, denen sonst alle medizinischen Präparate in Deutschland unterworfen sind. Seit 25.05.2020 gibt es nämlich die “Medizinischer Bedarf Versorgungssicherstellungsverordnung” (kurz: MedBVSV), welche die Impfstoffe von fast allen Qualitäts-Anforderungen ausnimmt. Gemäß dieser Verordnung dürfen die COVID-19-Impfstoffe mit Zustimmung der jeweiligen Behörde ohne die Gute Herstellungspraxis (Good Manufacturing Practices - kurz: GMP) hergestellt werden, ja sogar ohne ein ohne Qualitätsmanagementsystem (QMS). Diese neuartigen Impfstoffe dürfen ohne ausreichendes sachkundiges und qualifiziertes Personal hergestellt werden - kein Witz! -, sie dürfen ohne Sachkenntnis hergestellt werden. Diese Impfstoffe dürfen ohne eine qualitative Überprüfung und ohne Freigabe in den Verkehr gebracht werden, übrigens auch ohne Herstellungserlaubnis. Diese Impfstoffe dürfen ohne regelmäßige Selbstinspektionen und ohne eine Qualifizierung der jeweiligen Lieferanten für Rohstoffe, Verpackungsmaterial etc. produziert werden. Und sie dürfen ohne eine staatliche Chargenprüfung in den Verkehr gebracht werden. Diese Impfstoffe dürfen unter kompletter Umgehung der gängigen Vertriebswege wie Großhandel, Apotheke, Arzt, Patient in den regulären Verkehr gebracht werden. So steht es in der “Medizinischer Bedarf Versorgungssicherstellungsverordnung” (kurz: MedBVSV). Siehe hierzu auch Drucksache des Bundestages 20/3271. Übrigens, in den USA werden die COVID-Impfstoffe gar nicht als medizinische Präparate klassifiziert, sondern als sogen. “countermeasures”: Sie unterliegen damit keinerlei medizinischen Standards!

Wolfgang Richter / 07.06.2023

@ S. Marek - “Wie es um die von den Verfassungen der EU Mitgliedsländer und der EU “garantierten” Demokratischen Rechte” Macht alles nix, denn mit Verfahren wie aktuell gegen Polen und Ungarn schaffen sich die Brüsseler Selbstgerechten in der ihnen eigenen Arroganz absehbar selbst ab. Der Laden wird absehbar implodieren wie ein veralteter, völlig verdreckter Röhrenfernseher. Und dann geht alles wieder auf vor “Los”, vielleicht mit einer Art “EWG”. Hat mich ohnehin gewundert, daß die “Ost-Staaten” nach der mit dem Ende des Warschauer Paktes endlich erlangten Staatlichen Souveränität so bereitwillig recht schnell selbige an die Brüsseler- und NATO - Bürokraten abgetreten hatten. Und die Regierungen, die sich dem Euro-Diktat unterworfen haben, nahmen inkauf, weite Teile der Bevölkerung zu verarmen, zum Wohle der oberen 10 % mit internationalen Geschäftsverbindungen. Auch das kann nur auf “Ungesund” hinaus laufen.

Wolfgang Richter / 07.06.2023

@ M. Müller / Hübner - “dass Sahin im Dezember 2021 ein Video veröffentlichte, auf dem zu sehen war, dass er geimpft wurde.” Und der Inhalt der Spritze ist natürlich a) notariell beglaubigt , entspricht b) der Zusammensetzung der “batches”, die sich als besonders “wirksam” (=schädlich) bewiesen haben. Ist schon klar, hat er extra aus der Liste “How bad is your batch” vom Spitzenreiter übernommen. Und der Proband im Video war natürlich der Herr Sahin persönlich “himself”, während irgend welchen “Politikern” medial schon mal bei “besonderen Auftritten” der Doppelgänger unterstellt wird.

Bernd Schreller / 07.06.2023

Isabella Martini “Aber die Millionen Ungeimpften sind putzmunter. Tja, und nun? Warten wir alle gespannt auf die nächsten Jahre und ob sich die Übersterblichkeit unvermindert fortsetzen wird.”       Genau deshalb wird in Kürze eine neue ’ Pandemie’ kreiiert, die genau das kaschiert, bevor auch Dummvolk auffällt, dass es verar… wurde.

P. Wedder / 07.06.2023

Impfausleitungskongress, online,  7.6.-11.6.2023, kostenlos. „Ein Expertenforum für alle, die nach ganzheitlichen und wirksamen Therapieansätzen zur Behandlung von Post-Vakzin-Syndrom und Long COVID suchen.“ Klingt zumindest interessant, ob es etwas taugt, weiß ich nicht.

Dieter Grimm / 07.06.2023

Letze seriöse Forschungen von renommierten Ächsberdn sind zum Resultat gekommen das die Übersterblichkeit nicht durch die Verabreichung des Impfgiftes zurück zu führen ist sondern es ist ganz offensichtlich das der Klimawandel dies zu verantworten hat.

Lao Wei / 07.06.2023

Kurz und bündig: eine politisch iniziierte „Pandemie-Erkrankung“ mit dem Ziel, dass native Immunsystem durch mRNA-Vakzine dauerhaft auszutauschen. Spätestens, als von einem „Impfabo“ die Rede war; wurde die verbrecherische Absicht bewußt!

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