
Danke, Herr Geißler, dass Sie dieses Thema noch einmal aufgreifen. Wer wollte, konnte diese Entwicklung schon seit Jahrzehnten erkennen. Als ich vor ca. 20 Jahren von einer China-Dienstreise nach Hause kam war mir klar: D + EU machen “es” höchstens noch 20 Jahre. Die EU hatte schon damals ihre Fangarme bis in die kleinsten Betriebe drin. Den Rest hat D von innen heraus selbst erledigt. China brauchte es dazu nicht. Mein Gegenüber damals grinsend: “In China arbeiten 9 von 10. Einer passt auf. In EU arbeitet Einer von 10 und 9 passen auf, ha ha…”.
„das müsste auch unserer Kanzler kapieren….“. Der war wirklich gut ! Warum sollte er, wenn er schon nicht will ? Einer der kinderlos ist, für den endet der Horizont seines Denken und Handelns mit dem eigenen Lebensende. Genau und nur dafür richtet er sich ein. Nach mir die Sintflut und vorher noch angreifen, was möglich ist. Das auch das keinen Sinn hat -an wen will er es denn weiter geben?- darauf kommt so ein Kader nicht. Auch nicht darauf, das so einer nur Kanzler sein kann um die Interessen einer Großmacht von jenseits des Atlantik durchzusetzen. Sollte er das nicht im gewünschten Maße tun, steht schnell mal der Staatsanwalt vor der Tür und fragt nach seiner Rolle im größten Finanzskandal seit Bestehen der Bundesrepublik. Wie weltfremd muss man eigentlich sein ,von so einem Kanzler zu erwarten, dass er zum Wohle des deutschen Volkes handeln würde?
Chapeau , Volltreffer versenkt , der Schwanz wackelt mittlerweile so sehr mit dem Hund , daß der kein Bein mehr an die Erde bekommt . Aber wer gibt dem Plebeyer die Unabhängigkeit und damit die Freiheit zurück , viel gefährlicher ist die Staatsabhängigkeit bzw Systemabhängigkeit und die Verunmöglichung der Eigenkapitalbildung . Kein Eigenkapital - keine Freiheit , ihr werdet nichts mehr besitzen und ihr werdet glücklich (und unfrei) damit sein . Wem nutzt es , der hat`s dann wohl auch perfide arrangiert , dumme und /oder käufliche Handlanger und Veräter finden sich aller Orten . Aber welche Interessensvertretung , Partei oder Regierung steht denn heute für eine gesicherte basissoziale , kapitalverpflichtende , korridordarwinistische Marktwirtschaft ein und sichert diese kompromisslos territorial ab ?
Ein wahrer Text! An die mitlesenden Sesselwarmhalter… macht euch vom Acker bevor die Schrauber stinksauer und sehr wütend vor eurem noblen Büro stehen. Ich befürchte das es sonst unangenehm werden könnte/ wird. Als legalisierte Strassenräuber ist es nicht so einfach die übermässige Gier unter Kontrolle zu halten. Das entwickelt sich sicherlich nicht so wie die Dümmste Generation sich das in den Märchenerzählungen erträumt haben…
Immer wieder ist es erfrischend zu lesen, dass es doch nicht wenige Leute (mit bestimmten Berufen) gibt, die zutreffend beobachten und wahrnehmen. Interessant ist hier z. B. auch die Vermutung, warum die Regimes die nicht kleine Schar der Beamten massiv vergroessert. Leider ergeben sich aus der richtigen Wahrnehmung der Zustaende und des gewollten! Prozesses, hier wird es allerdings kognitiv bereits schwieriger, noch keine Aenderungen, wiewohl nicht wenige das offenbar glauben. Die Frage, wie man in einer Demokratie? agiert, wenn man den (zutreffenden) Eindruck hat, da laeuft etwas sehr grundsaetzlich schief und auf den Abgrund zu, die Regimes handeln als Feinde, scheint allerdings in Sch’land, von 10 % abgesehen, noch nicht beantwortet werden zu koennen, jedenfalls nicht demokratisch. Diese Staatsform soll sich ja unter anderem dadurch auszeichnen, dass sie den friedlichen Machtwechsel durch den Demos ermöglicht. Aber was tut “man” , wenn der Demos resp die hier behandelten Buerger diesen Machtwechsel trotz aller Unbill und Feindschaft des Regimes gar nicht wollen? Beide Seiten verhalten sich, als ob sie in einer Diktatur leben und beide Seiten, bei den totalitaeren Machthabern verstaendlich, sind damit augenscheinlich zufrieden. Natuerlich ist es moeglich, dass die hier Kritisierenden allesamt die AfD waehlen, was allerdings mit den 10 % nicht ganz zusammenpasst. Also weiter so.
“Heute geht es um die Demotivierung der produktiven Arbeitsleister.” Müsste man bei einem Arbeitnehmer, der gar nicht da ist, nicht eher von einem Arbeitliegenlasser sprechen? Das sind schwierige Fragen. Der Schrauber übrigens, schraubt nur noch privat. Es fehlen nicht die Schrauber, es fehlen nur die öffentlichen Schrauber. Und die Schrauben fehlen zunehmend, weil die alle an der Lieferkette klemmen. Außerdem fehlen inzwischen die Mütter der Schrauber. Wer hätte das gedacht. Das ist ein Erkenntnisprozess in der Öffentlichkeit, wenn der Schrauber nicht mehr schraubt. Es wird aber immer falsch formuliert. Und dann gibt es ja den Corona-Tod. Wenn ein Schrauber erstmal den Median der Erwartung erreicht hat, schraubt er sich - statistisch gesehen - ins Himmelreich. Das konnte niemand wissen. Ich erinnere mich an Helmut Schmidt, der vor etwa zwanzig Jahren plötzlich einen Geistesblitz hatte, die Demografie betreffend. Aber daraus hat selbst er keine Lehren gezogen, obwohl das völlig ungefährlich gewesen wäre, weil er ja damals schon gar nichts mehr zu sagen hatte. Dabei habe ich seinem quälen langsamen Denkprozess im Fernsehen immer zugesehen. Es war demotivierend. Der Schrauber als Funktionselement einer Maschine des öffentlichen Bedürfnisses darf natürlich nur ausfallen - als Einzelinstanz gesehen - wenn er redundant ist, sagen die Systemtheoretiker. Und auch der redundante Schrauber ist ohne Wirkung für die Gesamtzuverlässigkeit, wenn ausgefallene Schrauber nicht umgehend ersetzt werden. Man darf aber einen Rechtsschrauber dann nicht durch einen Linksschrauber ersetzen. Das verringert auch die MTBF (mittlere Lebensdauer des Systems). Ja, aber Redundanz, das ist doch so ein theoretischer Schnickschnack. Und was das kostet! Der Betriebswirt lernt sowas nicht. Der lernt nur, wo man sparen muss, am variablen Kapital, weil man am fixen gar nicht sparen kann, sagt der Korl Murks. Bingo. Da habt Ihr nun den Salat. Hättet Ihr was vernünftiges gelernt ....
Notartermine waren rar…..............................glücklich-oder nicht ganz so arm dran war der, wer noch einen bekam…................Warum wurde dieses ” Gesetz” wohl kurz vor Jahresende durchgepeitscht ?
Wenn wir so eine Arbeitsverweigerung und auch Abwanderung von qualifizierten Leistungsträgern bei uns haben und infolgedessen eine Erhöhung des Fachkräftemangels, ist doch die naheliegende Lösung für Leute, die Kobold in Autobatterien vermuten, die, dass wir mehr Zuwanderung in die sozialen Transfergeldsysteme benötigen. So wird es sicher gehen.
Leserbriefe können nur am Erscheinungstag des Artikel eingereicht werden. Die Zahl der veröffentlichten Leserzuschriften ist auf 50 pro Artikel begrenzt. An Wochenenden kann es zu Verzögerungen beim Erscheinen von Leserbriefen kommen. Wir bitten um Ihr Verständnis.